Georg Brun - Bodenloser Fall

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  • Absolute Freude am Lesen bietet der München-Krimi „Bodenloser Fall“ von Georg Brun. Die Sprache mutet fast poetisch an und so überzeugt mich jede Seite.


    Der Inhalt erscheint auf den ersten Blick untypisch für einen Krimi an, es geht um Veruntreuung. Ich wurde aber dennoch in den Bann gezogen, da die Hauptfigur Olga Swatschuk sehr genau gekennzeichnet ist: Ihre Stärken und Schwächen offengelegt sind und so ein gutes Identifikationsgegenüber bietet. Ein Pflichtmandat steht zu Beginn der Erzählung. Der Mandant der Juristin bekennt sich auch gleich teils schuldig. Umfangreiche Recherchen werden nötig, um zu zeigen, wer die Hintermänner sind. Gerechtigkeit, darum geht es der Rechtsanwältin, die bei ihren Ermittlungen Unterstützung finden wird.

    Sehr empfehlenswert.

  • Squirrel

    Hat den Titel des Themas von „Georg Brun: Bodenloser Fall“ zu „Georg Brun - Bodenloser Fall“ geändert.
  • Klappentext

    Pflichtmandate hatte Olga Swatschuk schon viele, doch dieses ist anders: Der neueste Mandant der jungen Rechtsanwältin ist schuldig – und ist es doch nicht. Es geht um eine Million Euro, die veruntreut wurde. Gemeinsam mit dem routinierten Privatdetektiv Alex beginnt Olga, eigene Ermittlungen anzustellen, und gerät in ein Dickicht von Bestechung und Verleumdung. In dessen Zentrum steht das Prestigeprojekt Münchens: die Sanierung des Europäischen Theaters. Als das Duo an seine Grenzen stößt, erhält es unerwartete Hilfe. Olgas Zufallsbekanntschaft Sonja erweist sich nicht nur als talentierte IT-Spezialistin, sondern gibt Olga auch den Halt, den sie seit langem gesucht hat. Gemeinsam wagen sie sich an die herausforderndste Gratwanderung ihres Lebens.

    :study: Ich bin alt genug, um zu tun, was ich will und jung genug, um daran Spaß zu haben. :totlach:

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