James Goss, Lizzie Hopley, Jonathan Morris - The Tenth Doctor and River Song

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  • Eigenzitat aus amazon.de:


    Hier wieder ein paar Abenteuer mit dem Doctor, den wir das erste Mal mit River Song sehen durften – und auch einigen anderen:


    Expiry Dating (James Goss)


    Mitten im All stößt der Doctor auf eine Milchflasche – und in dieser auf eine Nachricht auf psychischem Papier. Und diese Nachricht ist von niemand Geringerer als River Song, die ihn gerne am Apokalyptischen Sicherheitsraum des Quantum Vatikans treffen würde. Eine Verabredung, auf die der Doctor aber eigentlich keine Lust hat.


    So entspinnt sich zwischen den beiden Zeitreisenden ein asynchroner Briefwechsel über die Jahrhunderte, in dem der Doctor verzweifelt bemüht ist, das letzte Wort zu behalten – und all den Problemen auszuweichen (oder sie zu lösen), die ihm River an verschiedenen Orte und in verschiedenen Zeiten hinterlassen hat. Wie auch die ein oder andere Lösungshilfe.


    Amüsante Betrachtung einer Fernbeziehung unter Zeitreisenden, bei denen zumindest einer der Beziehungspartner gar nicht zu jedem Zeitpunkt weiß, mit wem er es überhaupt zu tun hat. Whoiger geht es gar nicht.


    Precious Annihilation (Lizzie Hopley)


    1912 wird ein Schatz gefunden und in diesem Schatz finden sich eine Menge Juwelen aus der Elizabethanischen Zeit. Und plötzlich beginnen einige von ihnen zu explodieren – etwa in einem Restaurant an den Ohren eine Bedienung, die diese nicht auf Rivers Anraten hatte ablegen wollen. Recherchen treiben den Doctor und River zurück ins 16. Jahrhundert um einem sehr langfristig planenden Bombenleger auf die Spur zu kommen.


    Nach einigen falschen Fährten und einer Seefahrt finden die beiden Zeitreisenden die verantwortliche Person, doch es ist ziemlich schwierig an sie heranzukommen – und sie davon zu überzeugen, dass man nicht unbedingt eine Menge Individuen auf anderen Planeten umbringen muss, um den eigenen zu verteidigen.


    Wieder eine sehr whoige Geschichte, auf deren Auflösung man sich wirklich einlassen muss.


    Ghosts (Jonathan Morris)


    Wieder einmal lädt River Song den Doctor an einen seltsamen Ort ein, an dem er noch nie zuvor gewesen ist. Es ist ein Planet, der für seine seltsamen Spukerscheinungen bekannt ist und damit immer wieder Touristen anlockt. Während der Doctor noch heftig darauf beharrt, dass es so etwas wie Geister nicht gibt begegnen ihnen ausgerechnet zwei Geister, die ihnen unheimlich ähnlich sehen. Kurz darauf treffen sie auf vier andere Touristen, die schon seit etwa zehn Tagen auf dem Planeten festsitzen, weil ihr Shuttle nicht gestartet ist – und die besorgt sind, weil es einen unheimlichen Neben gibt, in dem nach und nach ihre Mittouristen verschwanden. Und nur wenige Momente danach werden sie Augenzeugen, wie einen der Verbleibenden genau dieses Schicksal ereilt.


    Eine etwas andere Geistergeschichte mit einer wirklich überraschenden Auflösung.


    Insgesamt wieder eine sehr unterhaltsame Box, in der einer der beliebtesten Doctores auf seinen wahren weiblichen Widerpart trifft – und damit einmal mehr die Zeitlinien und das Universum aufmischt. :musik: :thumleft:

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