Christine Jaeggi - Die Magnolienfrauen

Anzeige

  • Klappentext:


    Die 32-jährige Felicia hat eine schwere Zeit hinter sich. Nach einem Überfall auf das Juweliergeschäft, in dem sie arbeitet, leidet sie unter Angstzuständen und ist nicht mehr in der Lage, ihren Beruf als Schmuckdesignerin auszuüben.

    Als ihre Großmutter überraschend verstirbt, erbt sie deren Anteil an einer Villa im Tessin. Kurzentschlossen reist sie nach Brissago, in die sogenannte Magnolienvilla, um ihr Erbe zu regeln. Dort wird sie eher frostig willkommen geheißen. Doch im Magnoliengarten – der jetzt im Frühling blüht – findet Fee Ruhe und Zeit zum Nachdenken. Überraschend stößt sie auf einen ungeöffneten Brief von ihrer Urgroßmutter. Dank der Hilfe ihres freundlichen neuen Nachbarn Nando erfährt Fee, dass ihrer Familie in der Vergangenheit großes Unrecht widerfahren ist. Nando und Fee kommen sich näher, während sie gemeinsam versuchen, das Geheimnis der Familie zu lüften


    Meinung:


    Ein sehr schöner Roman aus der Feder von Christine Jaeggi.

    Als unverkennbarer Roman der Autorin wird gekonnt eine dichte Geschichte gewoben.

    Ich mag das Buch sehr gerne, denn es ist voller Spannung, ergreifender Emotionen und mit viel Liebe zum Detail geschrieben!.

    Die Charaktere sind gut beobachtet und treffend beschrieben, wobei man mit den Protagonisten fühlt, lacht, weint und hofft.

    Die Geschichte ist gefühlvoll geschrieben und sie ist nie langweilig und jedes Mal, wenn ich das Buch aus der Hand legte, konnte ich es kaum erwarten, endlich wieder in diese tolle Geschichte einzutauchen.


    Fazit:


    Ein toller Roman denn ich mit viel Vergnügen gelesen habe und den ich sehr gerne weiterempfehle. :)

Anzeige