Andreas Gruber - Todesschmerz

  • Buchdetails

    Titel: Todesschmerz: Maarten S


    Band 6 der

    Verlag: Goldmann

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 576

    ISBN: 9783442491094

    Termin: Neuerscheinung September 2021

  • Bewertung

    4.1 von 5 Sternen bei 14 Bewertungen

    82,9% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Todesschmerz: Maarten S"

    Mitten in den brisanten Ermittlungen um einen Verräter in den eigenen Reihen werden BKA-Profiler Maarten S. Sneijder und sein Team abgezogen und nach Norwegen geschickt, um den Mord an der deutschen Botschafterin aufzuklären. Doch das Motiv bleibt rätselhaft, und die norwegische Polizei verweigert die Zusammenarbeit. Sneijder muss kreativ werden – und macht damit einen besonders mächtigen Gegner auf sich aufmerksam. Als dann noch ein erstes Mitglied von Sneijders Team einem kaltblütigen Killer zum Opfer fällt, steht Sneijder vor seiner bisher größten Herausforderung …
    Weiterlesen
  • Bestellen

  • Aktion

  • Kurzmeinung

    Marie
    Sneijder halt. Mehr braucht man nicht zu sagen. Fieses Ende, so dass man Bd 7 lesen MUSS
  • Kurzmeinung

    mapefue
    Superspannender Politthriller mit Kotzbrocken Sneijder

Anzeige

  • „Trauere dann, wenn du spürst, das die richtige Zeit dafür gekommen ist...“


    Profiler Maarten S. Sneijder und sein Team werden nach Norwegen gerufen. Grund ist die Ermordung der deutschen Botschafterin.

    Zitat Kapitel 54: „Ein Paradies, um Leichen verschwinden zu lassen“.

    Sneijder passt das gar nicht in den Kram, denn mit Marc ist er immer noch an der Suche nach dem Leck im BKA. Aber van Nistelrooy besteht darauf, dass Sneijder den Fall übernimmt. Doch die Zusammenarbeit mit der norwegischen Polizei gestaltet sich schwierig. Der Profiler versucht alles und bringt sich und sein gesamtes Team in tödliche Gefahr.


    Sneijder hat nach kurzer Zeit Jeden gegen sich aufgebracht und klammert sich weiterhin an alle noch so kleinen Spuren. Dann passiert das Unfassbare.

    Zitat Kapitel 18: „Du hast keine zweite Chance für einen ersten Eindruck...“


    Nun ist Gefahr in Verzug und Sneijder und sein Team gehen Wege, die nicht immer erlaubt sind. Können sie den oder die Mörder dingfest machen?


    Fazit:


    Der Autor Andreas Gruber nimmt uns in „Todesschmerz“, dem 6. Teil von Profiler Maarten S. Sneijder, mit in die Welt voller Lügen und brutaler Morde.


    Der Schreibstil ist gewohnt leicht und flüssig lesbar. Es gibt aber auch einige Längen, die mich dann eine Pause einlegen ließen. Danach packte mich dann aber der Ehrgeiz und ich wollte herausfinden, wer Mörder und wer Verräter ist.


    Viele Charaktere kennen wir schon aus den Vorgängerbänden, erfahren hier aber wieder einiges aus ihrem Privatleben. Die neuen Figuren sind gut beschrieben und haben ihre Ecken und Kanten.


    Die Spannung ist anfangs schon hoch, fällt dann aber immer wieder ab. Der Versuch, verschiedene Fälle zusammen zu lösen, fördert zwar die Spannung, aber durch das viele hin und her glaubt man Sneijder leider nicht mehr, die Genialität in seinem Beruf. Er sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und sein Team folgt im blind.

    Zitat Kapitel 41: „Binnen kürzester Zeit war der Raum voller Equipment und summte wie ein Bienenstock“.


    Das Ende konnte mich dann aber so gar nicht überzeugen und dieser Cliffhanger auch noch, da habe ich wirklich die Augen verdreht. Ich vergebe hier 3 Sterne aber trotzdem eine Leseempfehlung. Lest selbst, denn dies hier ist ganz allein meine Meinung.

    :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

    "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

    Antoine de Saint-Exupéry. Aus: Der kleine Prinz

  • Wow, was für ein Fall


    Zum sechsten Mal übernimmt der BKA-Profiler Maarten S. Sneijder zusammen mit seiner Kollegin, Kommissarin Sabine Nemez und dem Rest des Teams einen Fall, der sie diesmal nach Norwegen führt. Der bisher größte Fall, der mich bis auf die letzte Seite gefesselt hat.


    Man mag ja glauben und hoffen, dass Autoren davor zurückschrecken, ihren Charakteren alles Mögliche und Unmögliche anzutun, doch zumindest Andreas Gruber kennt da gar nichts. Der Leser sollte sich also auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle einstellen, wenn er sich dem Todesschmerz stellt.


    Todesschmerz beinhaltet zwei Handlungsfäden, wobei der zweite, der Mord an der deutschen Botschafterin in Norwegen, Maarten S. Sneijder von seiner eigentlichen Aufgabe abzulenken scheint. Nachdem sie erst nur zu zweit nach Norwegen gereist sind, landet schließlich sein gesamtes Team dort und muss sich mit einem einflussreichen Verbrecher, dem norwegischen Polizeiapparat und seinen Machenschaften beschäftigen.


    Im sechsten Band sind die Charaktere natürlich bekannt und dem Leser ans Herz gewachsen, was der Autor nutzt, um diesen kaum eine ruhige Minute zu gönnen, in der man nicht um sie fürchten muss. Maarten S. Sneijder ist wie immer genial und unausstehlich, seine Schlussfolgerungen und Arbeitsweise hervorragend. Inzwischen ist er allerdings auch zum Teamplayer geworden, wodurch Sabine und der Rest seiner Truppe bei diesem großen Fall ebenfalls sehr viel zu tun bekommen. Einer der Gründe, warum man das Buch kaum aus der Hand legen kann.


    Der Fall entwickelt sich stetig, beim Mitraten bin ich doch der einen oder anderen falschen Fährte auf den Leim gegangen, was auch an ihrem Gegner liegt, der ihnen immer einen Schritt voraus ist und ihnen ihre Grenzen aufzeigt. Und das Ende ist schon einer der genialsten Momente der Serie.


    Fans der Serie werden den aktuellen Band sowieso schon gekauft haben, den restlichen Krimi- und Thrillerfans sei er dringlichst empfohlen. Man kann ihn alleinstehend lesen, auch wenn man sicherlich nach diesem Band auch die restlichen lesen möchte. Ein Meisterwerk in der länger laufenden Serie mit tollen Charakteren, spannendem Fall, herzzerreißenden und humorvollen Momenten und reichlich „das hätte besser laufen können“ Situationen.

  • Ich mag die Thrillerreihe um die Ermittler Sneijder und Nemez echt gerne! Vor allem wegen dem unkonventionellen niederländischen Maarten S. Sneijder. Eigentlich ein völliger Unsympath! Nicht weil er schwul ist oder Marihuana raucht, sondern weil er ohne Rücksicht immer und überall verbal austeilt und ihm die Gefühle anderer völlig egal zu sein scheinen. Damit eckt er natürlich an und es erschwert ihm immer wieder seine Arbeit; trotzdem hat er geniale Methoden entwickelt, um Tätern auf die Spur zu kommen, was ihn zu einem der besten Profiler macht und ihm teilweise Narrenfreiheit beschert.

    Dieses Mal jedoch kann er nicht so frei agieren, da sein Auftrag ihn in die Hauptstadt von Norwegen führt, nach Oslo. Die deutsche Botschafterin ist ermordert worden und da es um brisante Verwicklungen geht, soll ein deutsches Team als Beobachter vor Ort die Ermittlungen im Auge behalten.

    Ein bisschen hab ich den "typischen" Sneijder vermisst. Er wirkt hier sehr viel gedämpfter und freundlicher, was man einfach nicht gewohnt ist - natürlich darf sich auch er weiterentwickeln und natürlich ist es schön zu sehen, dass das positive Züge annimmt. Dennoch ist es ja grade der bissige, zynische Zug an ihm, der ihn so besonders macht, das hat hier etwas gefehlt.


    Toll fand ich, dass dieses Mal das ganze Team zusammenarbeitet. Alle, die wir aus den vorherigen Bänden kennengelernt haben, sind mit dabei, woraus sich viel Abwechslung bietet. Denn natürlich müssen sie sich über die einschränkenden Maßnahmen ihres Handlungsspielraums hinwegsetzen und kommen dadurch gefährlichen Gegnern auf die Spur.

    Schon der Prolog hat mit einer ziemlich deutlich brutalen Szene auf die kommenden Ereignisse eingestimmt. Nicht nur der Mord an der Botschafterin steht im Mittelpunkt, denn auch andere Fälle scheinen hier mit eine Rolle zu spielen.

    Ich mag es sehr gerne, wie Gruber immer wieder in der Zeit zurückspringt auf die Vorkommnisse einige Wochen zuvor. So erfährt man Stück für Stück mehr, wie es zu den Morden kommen konnte und wie tatsächlich alles zusammenhängt.


    Sabine Nemez rückt dieses Mal etwas in den Hintergrund, da ja auch die anderen mit von der Partie sind. Jeder einzelne hat seine Vorzüge und seine besonderen Eigenschaften, die hier deutlich zu Tage treten - ich mag jeden von ihnen auf seine Art wirklich gerne :)

    Ich fand es jedenfalls von Anfang an sehr spannend und grade im letzten Drittel hat es an Tempo noch angezogen. Viele Verstrickungen und Mutmaßungen lassen einen bis zuletzt miträtseln und es gibt einige wirklich böse Überraschungen!

    Zwischendurch gab es ein paar kleine Details, die ich logisch nicht so ganz nachvollziehen konnte und manche Entwicklungen gingen etwas zu leicht von der Hand. Das hat die Spannung und den Lesespaß aber nicht gebremst.

    Grade auch das Ende hat einen fiesen Cliffhanger und die Wartezeit auf den nächsten Band, der für September 2022 angekündigt ist, erscheint da schon recht lang!


    Mein Fazit: 4.5 Sterne

  • Eine spannende Handlung, die Sneijders' emotionale Seite zum Vorschein bringt!


    Von Anfang an verfolge ich die Maarten S. Sneijder-Reihe von Andreas Gruber, sodass die Freude bei "Todesschmerz", den neuesten und mittlerweile sechste Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez-Thriller, sehr hoch war. Dieses Werk, welches am 13. September 2021 im Goldmann-Verlag erschienen ist, hat mich auf 592 Seiten wieder einmal bestens unterhalten. Wenn es nach Maarten S. Sneijder geht, müsste ich meine Rezension in drei knappen und präzisen Sätzen äußern. Denn der etwas andere Profiler und forensische Kriminalpsychologe, der aus den Niederlanden stammt, am Wiesbadener BKA arbeitet und an der dortigen Akademie den Nachwuchs ausbildet, begibt sich wieder einmal mit seinem ebenfalls außergewöhnlichem Team auf eine spannende und rasante Mörderjagd.


    Zum Inhalt: Mitten in den brisanten Ermittlungen um einen Verräter in den eigenen Reihen werden BKA-Profiler Maarten S. Sneijder und sein Team abgezogen und nach Norwegen geschickt, um den Mord an der deutschen Botschafterin aufzuklären. Doch das Motiv bleibt rätselhaft, und die norwegische Polizei verweigert die Zusammenarbeit. Sneijder muss kreativ werden – und macht damit einen besonders mächtigen Gegner auf sich aufmerksam. Als dann noch ein erstes Mitglied von Sneijders Team einem kaltblütigen Killer zum Opfer fällt, steht Sneijder vor seiner bisher größten Herausforderung…


    Nach einem vielversprechenden Prolog entwickeln sich zwei Handlungsstränge, die am Anfang erst einmal nicht viel miteinander zu tun haben. Doch im weiteren Verlauf verbinden sich diese gut durchdacht und logisch miteinander, sodass ich mittendrin einiges zum Spekulieren hatte. Der Schreibstil von Andreas Gruber ist sehr spannend, flüssig und authentisch, abgerundet mit einer guten Portion Humor. Auch bildlich konnte ich der Handlung sehr gut folgen. Abwechslungsreiche, detaillierte Schauplätze und interessante Protagonisten mit Ecken und Kanten runden diesen Thriller ab. Nicht nur Sneijder und sein Charakter kommen hier wieder sehr gut zur Geltung. Auch sein Team, welches aus Horowitz, Tina Martinelli, Marc Krüger, dem ehemaligen Verbrecher Krzysztof und natürlich Sabine Nemez, seinem Eichkätzchen besteht, sorgen für großartigen Lesespaß. Obwohl mir die Truppe sehr ans Herz gewachsen ist, musste ich leider auch Abschied nehmen. Denn dieser Fall, der Sneijder alles abverlangt, ist nicht nur kompliziert und sehr komplex, auch wird das ganze für ihn sehr persönlich, sodass er, besonders am Ende, seine emotionale Seite zeigt. Diese kommt äußerst selten zum Vorschein, denn er ist schon eine extrem schräge Figur. Er ist ein Kotzbrocken, er hasst Menschen, er klaut Bücher, er ist schwul, er spricht mit Leichen, er hat Cluster-Kopfschmerzen und er akupunktiert sich überall selbst. Dazu raucht er Joints, wenn ihm danach ist und er ist süchtig nach Vanilletee. Ich mag ihn sehr, da er einen sehr hohen Unterhaltungswert bietet und dem Thriller das Gewisse Etwas gibt.


    Das Finale hat mich überrascht, da es hier zu einer Wendung kam, mit der ich nicht gerechnet habe. Kurz vor der Auflösung hatte ich schließlich einen Verdacht, da der Autor dazu immer mehr Puzzleteile gestreut hat. Jedoch fand ich die Handlung, die mit dem Prolog zu tun hatte, sehr vorhersehbar. Da ich mit meinem Täterverdacht richtig lag, wurde mir dieser Spannungsmoment auf diese Weise genommen. Die Gründe dieser grausamen Taten waren mir jedoch bis zur Auflösung unklar. "Todesschmerz" besitzt einen guten Spannungsbogen, der zwischendurch durch einige Längen unterbrochen wurde. Diese zogen sich dann etwas, trotzdem hat mir der gesamte Inhalt wieder gut gefallen. Das Ende, welches mit einem fiesen Cliffhanger abschließt, verspricht eine ultraspannende Fortsetzung. Von mir gibt es vier Leichenlächeln.

  • Andreas Grubers nächster Superthriller der Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder Reihe, Nummer 6. Maarten S. Sneijder, Profilier mit unerreichter 97% Aufklärungsquote. Sabine Nemez, seine ehemalige Studentin und sein Eichkätzchen, liebste und allerbeste Mitarbeiterin, aber immer noch per Sie.


    Der Einstieg – wie üblich bei Gruber – ein bestialischer Mord eines pathogenen Mörders an Ylva. Norwegen? Und was verbindet den Mörder mit dem deutschen BKA?


    Im BKA Wiesbaden wird verdeckt nach einem Maulwurf in den eigenen Reihen ermittelt. Sneijder und Marc Krüger, der neue Freund von Sabine Nemez vermuten, dass der Verräter ein hochrangiger Beamter sein muss. Der Mord an der deutschen Botschafterin von Katharina Thun und ihrem Sicherheitschef ist die Gelegenheit, Sneijder und sein gesamtes Team nach Oslo zur Aufklärung abzuschieben. Sneijder hegt sofort den Verdacht, dass man ihre weitere Untersuchung boykottieren möchte und sie deshalb nach Norwegen schickt. Mit von der Partie die BND-Agentin Cora Petersen, weil sie Norwegisch spricht. BKA und BND, nicht nach Sneijders Geschmack.


    Der Egomane Sneijder, das Alphatier hat mit seiner Truppe trotz der Behinderungen durch die norwegische Polizei rasche Erfolge, vermutet einen Serienkiller, der in den Fall involviert zu sein scheint, und nimmt den ungekrönten Verbrecherkönig Südnorwegens Haakon Jørgensen und den harmlos scheinenden Anwalt und Bruder Alexander ins Visier.

    Langsam dämmert es Sneijder, dass die Suche nach dem Maulwurf und die Morde in der deutschen Botschaft zusammenhängen. Sneijder und seine Kollegen sind tödlichen Anschlägen ausgesetzt, die sein Team reduzieren. „Diese ganze Situation war völlig anders als jede Ermittlung, die sie bisher gemeinsam in Deutschland oder dem benachbarten Ausland durchgeführt hatten. Keine der örtlichen Behörden war mehr zu irgendeiner Kooperation verpflichtet – oder gar dazu, sich von ihnen herumkommandieren zu lassen. Stattdessen waren ihnen die Hände gebunden, und sie mussten tatenlos zusehen, wie ein Mitglied ihres Teams nach dem anderen aus dem Verkehr gezogen wurde.“ (S. 474)


    Showdown auf einem Schmugglerkahn von Haakon Jørgensen an der russischen Küste vor Kaliningrad.

    Eine Seefahrt, die ist lustig,

    Eine Seefahrt, die ist schön,

    Denn da kann man fremde Länder

    Und noch manches andre sehn.

    Hol-la-hi, hol-la-ho


    Und weil Andreas Gruber für 2022 Maarten S. Sneijder Nummer 7 fest vorgesehen hat, endet das Buch mit einem Cliffhanger.

    Gruber hat seinen neuesten Thriller mit fast 600 Seiten gekonnt und routiniert durchkonstruiert. Vom Grundkonzept ist „Todesschmerz“ ein Politthriller, ohne ein aktuelles Politikum zu thematisieren, aber trotzdem werden überaus spannungsreich abhandelt: allgemeingültige Fragen nach Loyalität, Solidarität, Korruption und Verrat.

    An seinem Helden? Maarten S. Sneijder hat Gruber einen Narren gefressen; mir geht der schrullige Kotzbrocken Sneijder langsam auf die Nerven, für mich ist zu wenig Sabine Nemez dabei. Genau so wenig kann ich mit der deutschen Filmfigur Sneijder anfangen, sympathischer ist mir allemal Tommy Lee Jones als das Alphatier Chief Deputy Marshal Samuel Gerard in „Auf der Flucht 1993/Auf der Jagd 1998.

    Und dass Sneijder mit einem pensionierten norwegischen Ermittler im Oslfjod mit seiner über 300 km langen Küste und über 300 m Tiefe alte Leichen herausfischt, das gehört zu den Mysterien dieses Thrillers.

    :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

Anzeige