Harry Harrison - Diesseits von Eden /West of Eden

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  • Produktvorstellung bei amazon.de (Meine Übersetzung)


    Vor sechzig-millionen Jahren löschte ein disaströser Kataklysmus drei Viertel des Lebens auf dder Erde aus. Über Nacht endete das Zeitalter der Dinosaurier. Das Zeitalter der Säugetiere hatte begonnen.


    Doch was, wenn die Geschichte anders verlaufen wäre? Was, wenn die Reptilen überlebt hätten um intelligentes Leben hervorzubringen?


    In 'West of Eden' hat der Bestseller-Autor Harry Harrison eine reiche, dramatische Erzählung geschaffen über eine Weltin der die Nachfahren der Dinosaurier sich mit dmit einem Menschenclan ums Überleben streiten.

    Dies ist die Geschichte von Kerrick, einem jungen Jäger, der unter Dinosauriern zum Manne reift, entkommt und schließlich mit seiner eigenen Art wiedervereinigt wird. Sein Wissen um ihre seltsamen Sitten machen ihn zu Anführer der Menschen... und zum größten Feind der Dinosaurier.


    Eigene Beurteilung/Eigenzitat aus amazon.de


    Es wird kalt auf der Erde und die Jäger der Tanu und auch ihre nomadischen Hirten sind gezwungen immer weiter in den Süden zu ziehen um genug Beute für die länger werdenden Winter zu finden und Weideland für ihre Mastodons. Dabei stoßen sie schließlich auf die Murgu, eine Rasse von Reptiloiden und es kommt zu tödlichen Auseinandersetzungen, in denen z.B. eine Gruppe von Tanu ausgelöscht wird bis auf eine junge Frau und einen elfjähriger Junge, die für Forschungszwecke in eine neu gegründete Kolonie der Murgu gebracht werden, wo der Junge - Kerrick - schnell die Sprache lernt und schließlich eine Art Haustier der Gouverneurin der neuen Stadt wird.


    Als ihm die Flucht gelingt, beginnt ein Vernichtungskrieg zwischen den Murgu und den Tanu, die dafür ihre Lebensführung vollständig verändern müssen.


    Aus rein biologischen und umweltbedingten Aspekte sind die beiden Spezies in ihrer Kultur, Technologie und Lebensweise sehr, sehr unterschiedlich, wobei die Murgu einige technologische Vorteile haben, die sie allein schon benötigen um als wechselwarme Eibebebrüter mit einer biologisch determinierten matriarchalen Gesellschaftsstruktur zurechtzukommen.


    Harrison zeichnet hier die Bilder zweier sehr unterschiedlicher Gesellschaften, die scheinbar gar nicht darum herum kommen können in einen genozitäre Konflikt miteinander zu geraten in einer kälterwerdenden Welt, in der Ressourcen immer knapper werde.


    Das Buch endet mit einer Art populärwissenschaftlichen Text zur Geschichte, Kultur und Biologie der Murgu, Betrachtungen zur Sprache und zwei Vokabularien: eins für Tanu und eins für Murgu.


    Sehr gespannt auf die Fortsetzung.

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