Die Reise nach Nagh-Bróa - Seiten 153-338

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  • Kapitel 4 & 5

    So wenig es Forn gefällt, muss ich Hroven wirklich zustimmen: Forns Soldaten missachten klare Befehle. Manches wäre auf der Reise vermutlich besser gelaufen, wenn mehr auf die Kommandanten gehört worden wäre. Sie sind nun einmal in gefährlichem Gebiet und da sollte man besonders aufpassen.

    Das wird ja dann auch nicht besser als sie - nach dem Zwischenaufenthalt in Dornheim - erneut unterwegs sind. Das Lumi leuchtet rot, die S'kila warnen dass alle zu ihren Waffen greifen sollen - und es kommen die gleichen Bemerkungen wie schon in Vreen, als Forn für wahnsinnig gehalten wurde als die Sandgeister angegriffen haben. Man sollte doch meinen, dass die Soldaten aus den Ereignissen der letzten Wochen gelernt haben und sich nicht auf ihre Sinne verlassen und stattdessen auf jemanden hören sollten, der sich in dem Gebiet besser auskennt als sie, egal wie unsinnig die Warnung für sie im ersten Moment klingen mag.

    Sie dürften inzwischen ja auch ausgeruhter sein, auch wenn sie gerade wieder einen ziemlichen Schreckmoment erlebt haben.


    Ired und Kulre tun mir leid. Jetzt müssen sie wegen dieser Reise als Ausgestoßene weiterleben, weil sie die Truppe in ein Gebiet führen müssen, das sie nicht betreten dürften. (Ob wohl noch erklärt wird, warum das so ist? Mal sehen.)

    Ganz schön harte Gesetze bei den S'kila. Das haben wir ja vorher schon gesehen, als es um den Nachwuchs ging. Hart, aber durchaus nachzuvollziehen. Manche Tiere handeln ja ähnlich und sortieren zu schwachen Nachwuchs aus. Daran müssen sich die Menschen wohl erst einmal gewöhnen. Ich kann verstehen warum das schwer für sie ist. Vor allem für Dorgan, der ja doch recht mitfühlend ist. (Eine Eigenschaft die ich an ihm schätze.) Deswegen tat es ihm ja auch so leid als der Übungskampf so furchtbar schief gelaufen ist. Aber es hat durchaus auch Vorteile. Ohne sein Mitgefühl hätten sie die Hilfe des Lumi nicht. Und das war bisher ja doch recht nützlich für die Menschen. Und wird es vermutlich auch weiterhin, sollte es bei ihnen bleiben. Dass es Gefahr spüren kann, ist wirklich praktisch.


    Was Forn angeht, merkt man deutlich wie er sich immer mehr verändert. Ganz zu Anfang wollte er ja keine Soldaten mitnehmen, weil ihm schon klar war, dass sie sterben würden. Aber der König wollte ihn ja nicht alleine gehen lassen. Ich denke, Forn und Dorgan alleine hätten es leichter gehabt auf der Reise. Aber der König wollte es ja leider anders.

    Inzwischen scheint Forn immer mehr dem Wahnsinn zu verfallen. Jedenfalls wird er immer skrupelloser und aggressiver. Wohl anders als auch Dorgan ihn kennt. Teilweise muss man schon ein wenig an Gollum denken. ("Mein Staaaab." :lol: )



    Warum wird eigentlich so oft "tappen" verwendet? Falsch ist es ja nicht unbedingt, aber mich irritiert das immer wieder, weil es sich für mich so seltsam in Bezug auf Soldaten anhört. Irgendwie klingt das für mich falsch, vor allem weil es so oft vorkommt. Das Wort "trappen", das ja auch immer wieder vorkommt, passt dann schon eher.


    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

  • Kapitel 4 (eBook)


    Forn und seine Leute treffen auf die S'kila und dürfen letzendlich bei den Echsenmenschen ausruhen. Wieder zeigt sich, dass Dorgan der bessere Anführer ist, was auch Eres Hroven, der Anführer der Echsenmenschen bemerkt.


    Sicher wird dies noch zu Spannungen zwischen Forn und Dorgan führen. Auf Dauer kann es ja nicht gut gehen, wenn die Soldaten Forn immer nur widerwillig folgen und seine Befehle ständig in Frage stellen.


    Die S'kila sind in ihrer Andersartigkeit ein interessantes Volk. Einerseits aus Sicht der Menschen grausam gegen diejenigen Frauen, die zu schwach sind, um auf einen höheren Rang aufzusteigen, andererseits durchaus ehrenhaft.


    Dieses Kapitel fand ich sehr spannend.

    Einem Haus eine Bibliothek hinzuzufügen heißt, dem Haus eine Seele zu geben.


    Marcus Tullius Cicero


    (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann



    Mein Tauschgnom

  • Kapitel 4

    Dieses Kapitel fand ich sehr spannend.

    Fand ich auch.


    Ich fand es auch interessant wie reagiert wurde, als einer der Soldaten meinte "Haben die noch nie einen Menschen gesehen?" (oder so ähnlich). Der Konter, der da kam, war gut. Denn nur weil Menschen sich für speziell und bekannt halten, ist das nicht überall so. Denn aus Sicht der S'kila sind andere S'kila auch nichts Besonderes, Menschen aber natürlich schon. Fand ich gut.

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  • Kapitel 6 & 7

    Für mich lässt sich das Buch bisher recht gut lesen. Deswegen bin ich wohl auch schon so weit. Da hatte ich in der letzten Zeit bei anderen Büchern mehr Probleme. Von daher macht die Seitenzahl auch nichts. (Wobei das Ebook sowieso "nur" 313 Seiten anzeigt. Also eine durchaus "normale" Länge.)


    Zunächst wieder etwas, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob es passt:

    S. 145 heißt es "Nur noch deren knapp zweihundert." bei der Zählung der Soldaten. Nach den Angriffen der Dretuú, bei denen viele gestorben sind, sind es dann 214 (S. 273). So knapp kann es dann vorher eigentlich nicht gewesen sein, denke ich.


    Mir tun Kulre und Ired wirklich leid. Nicht nur, dass sie in einem Land der Ausgestoßenen leben müssen, dann regnet es da auch noch permanent und sie dürfen nicht einmal mehr mit den anderen, die dort leben, sprechen. Und auch untereinander nicht mehr. Das finde ich ganz schön hart.

    Allerdings frage ich mich wieso das auch für die beiden gelten sollte. Sarahe scheint ja nichts zu passieren, obwohl sie sich nicht an die Regeln hält. Weil sie der Meinung ist, sie treffen auf sie nicht zu. Auf Kulre und Ired dürften die doch eigentlich auch nicht zutreffen. Die Kospoy sprechen nicht, weil sie in Schande leben. Die beiden sind aber dem Wunsch des Lumi gefolgt, was alles andere als eine Schande ist. Also eigentlich dürften sie dafür nicht so hart bestraft werden, finde ich. Sie haben das Land ja auch nur betreten, weil sie mussten. Ich finde da sollten die Regeln für sie nicht so streng sein. Dort bleiben zu müssen reicht ja schon.


    Was Forn angeht: Wirklich nett... Benimmt sich Sarahe gegenüber so schon total unverschämt, als wäre sie sehr viel weniger wert als er, und dann beleidigt er auch noch indirekt Dorgan, indem er sagt "Habt Ihr (...) je einen richtigen Menschenmann in Euch gespürt?" Zu dem Zeitpunkt geht Forn ja eigentlich davon aus, dass Dorgan und Sarahe miteinander im Bett waren. Also beleidigt er ihn quasi, weil er ihn nicht als "richtigen Menschenmann" sieht. Schon krass. Dorgan fällt das entweder nicht auf, oder er ignoriert es. Gibt er ihm vielleicht unterbewusst Recht? Er zweifelt ja schon anfangs öfter an sich selbst.

    Außerdem frage ich mich, warum Dorgan die Gelegenheit mit Sarahe nicht ergriffen hat. Ob das an seiner heimlichen Liebe liegt? Oder steht er schlicht nicht auf Frauen?

    Verstehen tun sich die beiden ja recht gut und ich denke sie hilft ihm durchaus.


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  • Kapitel 5 (eBook)

    Man sollte doch meinen, dass die Soldaten aus den Ereignissen der letzten Wochen gelernt haben und sich nicht auf ihre Sinne verlassen und stattdessen auf jemanden hören sollten, der sich in dem Gebiet besser auskennt als sie, egal wie unsinnig die Warnung für sie im ersten Moment klingen mag.

    Ja, eigentlich gebietet es nach all dem Erlebten, der gesunde Menschenverstand, auf die Warnung ihrer Führer zu hören, die sich in diesem Gebiet auskennen. Die königliche Armee scheint mir überhaupt schlecht ausgebildet.

    Ich fand es auch interessant wie reagiert wurde, als einer der Soldaten meinte "Haben die noch nie einen Menschen gesehen?" (oder so ähnlich). Der Konter, der da kam, war gut.

    Das war eine der besten Szenen im 4. Kapitel.


    Forn dreht langsam, aber sicher durch. Ich fand es ziemlich fies von ihm, wie er Dorgan im Zweikampf gedemütigt hat. Das er ihm versucht einzureden, er allein sei Schuld an den Verlusten ist auch infam. Wenn die Armee nicht so ein disziplinloser Haufen wäre, könnten wahrscheinlich einige Männer noch leben. Es ist nicht allein Dorgans Schuld, dass so viele gestorben sind.


    Dorgan bemerkt , dass Forn sich verändert und ist verständlicherweise besorgt . Irgendwann wird er wohl eine Entscheidung für oder gegen Forn treffen müssen. Ob die Soldaten ihn dann folgen werden oder gelingt es Forn einen Keil zwischen Dorgan und der Armee zu treiben?


    Kulre und Ired tun mir leid. Das sie nicht mehr in ihre Heimat zurück können, ist schon hart. Vielleicht finden Sie irgendwo einen neuen Ort, an dem sie heimisch werden, dass würde ich mir für die beiden jedenfalls wünschen.

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    Marcus Tullius Cicero


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  • Canach

    Gut, dass du das mit der Durchzählung bemerkt hast. Es sollten zuvor tatsächlich dreihundert Männer sein und nicht deren knapp zweihundert.
    Mir erschließt sich wirklich nicht, wozu man ein Heidengeld für ein professionelles Lektorat ausgibt, wenn dann solche Logikfehler nicht gefunden werden.


    Dorgan ließ sich in der Szene, wo Forn Sarahe bedrängt, einfach nur nicht von ihm provozieren. Sein erster Gedanke galt eindeutig der Sicherheit Sarahes, weswegen er ja auch insistierte, dass sie die Hütte verlässt.

    Die Seitenzahl bei Amazon ist sowieso total seltsam.
    Zuvor zeigte es dort für das eBook irgendwas bei 590 Seiten oder so an, nachdem ich die letzte Version (die hier dann auch zur Verfügung gestellt wurde) hochgeladen habe nur 313.
    Wenn ich das ePub am iMac öffne steht da bei mir 594 Seiten.

  • Danke für die Infos. :thumleft:

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  • Kapitel 6 (eBook)


    Ired und Kulre haben ein hartes Schicksal zu tragen. In ihre Heimat können die beiden nicht mehr zurück, sprechen dürfen sie auch nicht mehr und obendrein regnet es bei den Ausgestoßenen ununterbrochen. Dabei haben die beiden nichts Schändliches gemacht, sondern nur die Befehle des Lumi befolgt.


    Sarahe ist mir mit ihrer unangepassten Art auf Anhieb sympathisch.


    Dorgan wird klar, dass er sich Forn entgegen stellen muss, auch planen einige Soldaten Forn zu ermorden. Würde Dorgan dabei mitmachen? Ich glaube eher nicht. Er würde sich ihm eher im offenen Kampf stellen. Ich glaube, dazu wird es letztendlich auch kommen. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht.

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  • Kapitel 6

    Sarahe ist mir mit ihrer unangepassten Art auf Anhieb sympathisch.

    Vor allem weiß sie was sie will und weiß sich durchaus zu wehren. Sie ist eine starke Frau und das finde ich gut.


    Er würde sich ihm eher im offenen Kampf stellen.

    Fraglich ob das eine gute Idee wäre. In Dornheim hat das ja schon nicht funktioniert und Dorgan hat seine Grenzen feststellen müssen.

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  • Fraglich ob das eine gute Idee wäre. In Dornheim hat das ja schon nicht funktioniert und Dorgan hat seine Grenzen feststellen müssen.

    Da ist was dran. Jedoch schätze ich Dorgan so ein, dass er seinen Freund nie hinterrücks töten würde. Das lässt sein Anstand nicht zu. Lieber riskiert er, wieder zu unterliegen, als Forn aus dem Hinterhalt umzubringen. Mag natürlich sein, dass ihm nichts anderes übrig bleibt, aber er würde sich das nie verzeihen und sein Leben lang darunter zu knappern haben.

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  • Kapitel 7 (eBook)


    Forn benimmt sich Sarahe gegenüber mehr als unverschämt. Dies ist nicht mehr der Forn, der er bei Beginn der Reise war. Er scheint immer mehr m Wahnsinn abzugleiten.


    Als Dorgan kurz davor war ihn zu töten ( ich hätte nicht gedacht, dass er so schnell zu dieser Tat bereit ist) wirkt er fast normal und Dorgan nimmt von seinem Vorhaben Abstand. Hat Forn ihm was vorgespielt oder hatte er wirklich einen lichten Moment? Ist er wirklich besessen oder einfach wahnsinnig geworden? Es sieht für mich nach ersteren aus.


    Vielleicht gibt es ja einen Weg, Forn wieder zu dem Menschen zu machen, der er mal war. Ich glaube aber nicht so recht daran. Dorgan wird nicht umhin kommen, den Kampf gegen Forn aufzunehmen.

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    Marcus Tullius Cicero


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  • Kapitel 7

    Ist er wirklich besessen oder einfach wahnsinnig geworden? Es sieht für mich nach ersteren aus.

    Das denke ich auch. Wahnsinn wäre irgendwie zu einfach. Ich denke er ist von irgendetwas Dunklem besessen.

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

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  • Bis Seite 338

    So wenig es Forn gefällt, muss ich Hroven wirklich zustimmen: Forns Soldaten missachten klare Befehle.

    Ja, das ist eindeutig. In Aolat fällt dann wieder ein Satz, dass die Soldaten Forn willenlos folgen. Das sagt zumindest Sarahe und Dorgan widerspricht nicht. Aber es ist ja schon so, dass es Erklärungen und Geschrei erfordert, um sie dazu zu bewegen, zu tun was der Kommandant will.


    Kapitel 7

    Ist er wirklich besessen oder einfach wahnsinnig geworden? Es sieht für mich nach ersteren aus.

    Das denke ich auch. Wahnsinn wäre irgendwie zu einfach. Ich denke er ist von irgendetwas Dunklem besessen.

    Forn wirkt tatsächlich wie ein Besessener. Wurde er von Lopna berührt? War dies möglich, weil er schon vorher fanatisch war, das Ziel betreffend? Es scheint mir so.

    Es stellt sich die Frage ob er von dieser Besessenheit befreit werden kann oder ob sie bis zu seinem Lebensende von ihm besitz ergriffen hat.


    Täusche ich mich oder liebt Dorgan einen Mann bzw. Männer?


    Wie viele Menschen leben denn in so einem Dorf wie Aolat? Es erschien mir eher klein. Dennoch haben gut 200 Soldaten ohne weiteres Platz.


    Seite 221 und Seite 267 werden je ein Satz in der Sprache der S`kila gesprochen aber nicht übersetzt.

    Seite 171 gibt es einen weiteren unvollständigen Satz. "Dragon nickte, doch stockte verständnisvoll. "

    Bitte nicht falsch verstehen, aber von diesem Lektor würde ich mein Geld zurückverlangen.


    Es ist ein ewiger Zwiespalt: arbeitet man am Abbau des SuB oder am Abbau der WL?




  • Bis S. 338

    Seite 221 und Seite 267 werden je ein Satz in der Sprache der S`kila gesprochen aber nicht übersetzt.

    Die Sprache der S'kila wird fast nie wirklich übersetzt. Das braucht es aber auch nicht, finde ich. Wenn man sich die Wörter genau anschaut, weiß man recht bald, was da steht.

    Ich glaube, dass vor jedem Vokal (ohne Strich darüber) ein "ng" steht und "ie" und "ei" durch "klk" ersetzt werden.

    S. 221: Ruft nach Meépi Rop.

    S. 267: Wenn dies das Ende ist, dann das eines Kriegers.

    Ich hatte aber schon drüber nachgedacht, dass das Buch als Hörbuch recht ungeeignet ist. Das würde vermutlich nicht funktionieren. :lol:


    Täusche ich mich oder liebt Dorgan einen Mann bzw. Männer?

    Irgendwie glaube ich das auch.


    Wie viele Menschen leben denn in so einem Dorf wie Aolat? Es erschien mir eher klein. Dennoch haben gut 200 Soldaten ohne weiteres Platz.

    Das habe ich mich auch gefragt. Vor allem weil sich nicht viele eine Hütte teilen konnten. Die wirkten eher klein. Aber vielleicht gibt es sehr viele von diesen Hütten, die meist leer sind? :-k

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  • Wie viele Menschen leben denn in so einem Dorf wie Aolat? Es erschien mir eher klein. Dennoch haben gut 200 Soldaten ohne weiteres Platz.

    Gar keine, dort leben S´kila.


    Zitat

    Seite 221 und Seite 267 werden je ein Satz in der Sprache der S`kila gesprochen aber nicht übersetzt.

    Das hätte ich nirgends gefunden.
    Welche Sätze meinst du? Die Sätze in Skél (die Sprache der S´kila) werden bewusst nicht übersetzt.
    Solltest du die Sätze in Gádiś meinen (die fett geschrieben sind), dann bitte ich nochmal um den genauen Satz/die genauen Sätze.

    Zitat

    Seite 171 gibt es einen weiteren unvollständigen Satz. "Dragon nickte, doch stockte verständnisvoll. "

    Auch diesen Satz habe ich nirgends so in der Form gefunden. Wohl jedoch die gemeinte Stelle
    Dorgan stockte, doch nickte verständnisvoll. „Wir hatten Hunger“, stammelte er.
    Die ist richtig. Vielleicht selbst die Wörter beim Lesen verdreht?
    Und auch nochmal ... der Mann heißt Dorgan.

  • Bis S. 338

    Seite 221 und Seite 267 werden je ein Satz in der Sprache der S`kila gesprochen aber nicht übersetzt.

    Die Sprache der S'kila wird fast nie wirklich übersetzt. Das braucht es aber auch nicht, finde ich. Wenn man sich die Wörter genau anschaut, weiß man recht bald, was da steht.

    Ich glaube, dass vor jedem Vokal (ohne Strich darüber) ein "ng" steht und "ie" und "ei" durch "klk" ersetzt werden.

    S. 221: Ruft nach Meépi Rop.

    S. 267: Wenn dies das Ende ist, dann das eines Kriegers.

    Gut erkannt.
    Das "ng" ist ein Schnalzen der Zunge, das "klk" ein Klicklaut.
    Hörbuch war ohnehin nie die Intension :-)
    Das ist viel zu teuer, wenn man dies Professionell machen möchte :-D

  • So schnell geht es. Jetzt war ich ungenau in meinen Kommentaren.


    Gar keine, dort leben S´kila.

    Klar leben dort S`kila und keine Menschen. Dennoch hätte mich interessiert wie viele dieser Lebewesen denn in so einem Dorf beheimatet sind.


    Ich weiß auch nicht, warum ich Dorgan immer wieder umtaufe :lol: . Ist ja eigentlich nicht so schwer der Name.


    Mit dem Satz hast du recht. Er steht auf Seite 170 und da steht tatsächlich nickte. Hmm, was ich da gelesen habe weiß ich auch nicht ?( .


    Da manchesmal eine Übersetzung dabei stand, wenn in nichtmenschlicher Sprache kommuniziert wurde, war ich mir nicht ganz sicher, ob überall eine Übersetzung gewollt war, oder eben nicht. Habe es jetzt verstanden.


    Eine Frage habe ich aber noch zum Anfang von Kapitel 5.

    Dorgan hatte mit Nejla der S`kila- Kriegerin gekämpft und sie tödlich verletzt. Sie lehnte einen Heilversuch ab und starb lieber in Ehre.

    Als Dorgan nach seinem Kampf mit Forn ziemlich verletzt war, hatte er nicht nur den Kampf sondern auch an Respekt verloren. Dennoch wurde er von seinen Wunden geheilt.

    Warum? Weil die Verletzungen nicht so schlimm waren? Weil Lumi ihn beschützt? Weil ihm doch nicht so viel Ehre gebührt, als Mensch und Verlierer? Das konnte ich nicht herauslesen und interessiert mich doch.


    Es ist ein ewiger Zwiespalt: arbeitet man am Abbau des SuB oder am Abbau der WL?




  • Hörbuch war ohnehin nie die Intension :-)
    Das ist viel zu teuer, wenn man dies Professionell machen möchte :-D

    Dachte ich mir schon. Ich hatte nur den Gedanken dass das für einen Hörbuch-Sprecher echt schwer sein müsste. :lol:


    Als Dorgan nach seinem Kampf mit Forn ziemlich verletzt war, hatte er nicht nur den Kampf sondern auch an Respekt verloren. Dennoch wurde er von seinen Wunden geheilt.

    Warum? Weil die Verletzungen nicht so schlimm waren? Weil Lumi ihn beschützt? Weil ihm doch nicht so viel Ehre gebührt, als Mensch und Verlierer? Das konnte ich nicht herauslesen und interessiert mich doch.

    Ich setz die Antwort mal in Spoiler, weil ich nicht mehr so genau weiß in welchem Kapitel was erklärt wird.

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