Die Reise nach Nagh-Bróa - Seiten 1-152

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  • Zu den Fehlern:
    Danke fürs finden. Wohl geht das auch vielen Testlesern durch die Lappen, wie sie wohl auch die Lektorin übersehen hat.


    Zur Wahl der Sprache:
    Ja das ist bewusst so gewählt. Das Setting ist an das europäische Mittelalter des 12. bis 14. Jahrhunderts angelehnt, so ist auch die Sprache bewusst so gewählt.

    Ich verstehe nur nicht, warum das bekrittelt wird? Ging das nicht aus der Leseprobe aus Amazon hervor? Geht ihr auch in ein Steakhouse und bewertet negativ, dass es dort vorwiegend Steak gibt und ihr mögt das aber gar nicht? Verzeiht, so dies harsch wirken sollte, doch verstehe ich diese Kritik nicht ganz, war es doch vorab klar einsehbar, was da kommen wird.

    Es passt zu dem Setting eben besser, wenn "Bettet euch zur Rast" gesagt wird und nicht "Yo Digga leg dich ma hin."
    Es handelt sich nun mal nicht um moderne Fantasy aus dem 21. Jhdt.
    Aragorn hätte wohl auch ein wenig seltsam gewirkt, hätte er Legolas "Alter, nimm ma deinen Bogen weg, Mann!" gesagt :-D


    Canach
    Bei dem Fehler "Forn und lauschte" fehlt tatsächlich das Wort schwieg. Da hab ich eindeutig nicht aufgepasst beim editieren.
    S. 101: Die Moral hängt an seidenem Faden. (am)
    Das ist kein Fehler :) -> Die Moral hängt an einem Faden, der seiden ist, also "an seidenem"

    Der Fehler mit den Lastentieren ist tatsächlich ein Überbleibsel und der Satz gehört natürlich weg. Danke fürs Finden.
    Selbiges mit dem Griff zum Schwert in Rongvar. Dies sollte eigentlich ein kleiner Dolch sein, den der Soldat versteckt hatte, doch hab ich das im Edit vergessen umzuschreiben.
    Die Waffen waren ihnen bei ihrer Abreise bereits wieder ausgehändigt worden und ja das Handeln der einen Wache, die Dorgan um ein Schwert erleichtern wollte, war reine Provokation.

    bücherwurm71
    Disziplinlos oder einfach nur verzweifelt, weil sie nicht in den sicheren Tod latschen wollen?
    Und bitte ... der Mann heißt Dorgan

  • Ging das nicht aus der Leseprobe aus Amazon hervor?

    Also mir war klar, dass keine moderne Sprache gewählt wurde. Durch die Gedankengänge von Forn dachte ich aber, dass es dennoch ein Unterschied ist, ob er nun mit dem König spricht oder mit anderen (oder eben für sich etwas denkt). Das ist es auch, was ich meinte, dass es für mich so vorkam als sei es nicht überall gleich. Also teilweise eben passende, etwas "veraltete" Fantasy-Sprache und dann aber in manchen Sätzen nochmal gehobener und "komplizierter". Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll. Generell passt es aber natürlich zum Buch, vor allem weil die Sprache ja nur an das 12. und 14. Jahrhundert angelehnt ist. Wäre es anders, könnte ich vermutlich noch manches verstehen, die meisten aber nichts, wenn wir hier Mittelhochdeutsch im Text hätten. :loool:


    S. 101: Die Moral hängt an seidenem Faden. (am)
    Das ist kein Fehler :) -> Die Moral hängt an einem Faden, der seiden ist, also "an seidenem"

    Rein grammatikalisch durchaus auch möglich, denke ich, aber "am seidenen Faden hängen" ist nun einmal ein feststehender Ausdruck (bzw. eine Redewendung) und der wird so geschrieben, wie ich es korrigiert habe (bzw. hatte ich das "seidenem" nicht in "seidenen" verbessert - das fehlt noch).

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

  • Also mir war klar, dass keine moderne Sprache gewählt wurde. Durch die Gedankengänge von Forn dachte ich aber, dass es dennoch ein Unterschied ist, ob er nun mit dem König spricht oder mit anderen

    Genau so ging es mir auch. Ich dachte diese Mittelaltersprache käme nur bei Höhergestellten, Vorgesetzten zum Ausdruck.

    Aber nun habe ich den ersten Teil fertig gelesen und es wurde ja besser. So kann man gut weiter lesen. Ab und an ein spezieller Ausdruck ist in Ordnung für mich.


    In dem Teil tat sich ja noch was. Was es mit dem Licht auf sich hat, dem Dorgan geholfen hat, bin ich auch neugierig. Das spielt sicher noch eine Rolle.

    Ich frage mich auch, woher Forn eigentlich kommt. Er scheint sich als einziger in den verschiedenen Welten auszukennen und von den meisten Kreaturen zu wissen. Mal sehen ob man über ihn mehr erfährt als das, was er in der Gegenwart lebt.


    Es ist ein ewiger Zwiespalt: arbeitet man am Abbau des SuB oder am Abbau der WL?




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