David A. Goodman et al. - Launch Day

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  • Klappentext/Meine Übersetzung


    Geht an Bord des Raumschiffs ORVILLE zwischen der zweiten und dritten Staffel von Seth MacFarlanes beliebter SF-Fernsegserie! Geschrieben vom stellvertretenden Produzenten David A. Goodman.

    In 'Launch Day' fängt die ORVILLE scheinbar feindselige Krillschiffe beim Durchqueren des Unionsgrbiets ab. Ed erfährt, dass sie auf dem Weg zu einem Planeten sind, der die Planetenunion vor Jahrzehnten unter mysteriösen Umständen verlassen hat. Scans entdecken ein mondgroßes Konstrukt im System und die Krill planen einen vorentastende Angriff auf die mögliche Waffe. Aber ist es überhaupt eine?


    In 'Heroes' besucht Lieutenant Talla Keyali einen Planeten, den sie als Fähnrich erkundet hatte, als eine Quantensignatur an der Oberfläche entscheidende technische Fortschritte seit ihrem letzten Besuch nahelegt. Stattdessen entdeckt sie eine raumfahrende Rasse, die die Anwohner unterworfen hat und ihre einst idyllische Gesellschaft in eine grimmige Bergbauprojekt verwandelt. Überrascht von dem Zögern der Union, Feinseligkeiten zu beginnen, muss Talla sich uberlegen, wie weit sie bereit ist zu gehen, um diese Leute zu retten und welche Konsequenzen dies haben könnte.


    Eigene Beurteilung/Eigenzitat aus amazon.de


    20 Jahre ist es her, dass die beiden jungen Fähnriche Melzer und Gordon ihre Kameraden Ycil zu seinem Heimatplaneten Alibar zurückbringen musste, weil dieser aus der Union ausgetreten ist. Nun haben umfängliche Baumaßnahmen im fraglichen System die Paranoia der Krill geweckt, die den Planeten ausschalten wollen. Getarnt begeben sich Captain und erste Offizierin auf den Planeten und kommen dort rechtzeitig zu titelgebenden Starttag an.


    Eine Geschichte um einen Planeten, dessen Regierung durch Schüren von Fremdenangst an die Macht gekommen ist - und die Folgen, die eine politische Selbstisolation haben kann. Ziemlich aktuell.


    'Heroes' beschäftigt sich mit der Frage, ob man sich immer in fremde Konflikte einmischen sollte. Cpt. Mercer und seine Vorgesetzten wollen da vorsichtig treten, doch Lieutenant Keyali und zwei Freunde leihen sich für einen Kurzurlaub einen Tarnshuttle - was irgendwie an die nahe Vergangenheit erinnert.


    Diese beiden Geschichten sind wieder einmal hochpolitisch und stellen beinallem Humor einige sehr unangenehme Fragen zu bestimmten Aspekten internationaler Interventionspolitik. Kann auch gut alleinstehend ohne Vorkenntnisse genossen werden.

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