Gregorius - Seiten 105-239

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  • Kapitel 4, S. 137 - 152

    Gregorius hat wirklich mehr Glück als Verstand manchmal. Gut für ihn, dass die Vampire, auf die er da getroffen ist, anscheinend freundlicher Art sind oder sich zumindest mit Leana verstehen, weswegen sie ihm nichts angetan haben als sie das Amulett gesehen haben. Im Gegenteil, bei ihnen hatte er sogar so viel Glück dass ihm das Amulett quasi geholfen hat. Sollten andere Vampire Leana nicht mögen, sieht es vermutlich ganz anders aus und dann bekommt Gregorius sicherlich Probleme. Iwan hatte ihn ja bereits gewarnt. Irgendwie glaube ich auch nicht, dass das noch lange gutgeht, wenn er das Amulett nicht bald los wird.


    Was das Aussehen der Vampire und ihre "Fratzen" angeht. Erinnert mich ziemlich an Buffy früher. :mrgreen:


    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

  • Das Leana Gefühle für Gregorius hat, glaube ich nicht, sie handelt wohl so, weil sie ihn das Leben gerettet hat und sich deshalb verantwortlich für ihn fühlt.


    Da bin ich mir nicht so sicher. Schon als sie Gregorius in ihr Dorf gebracht hatte, sagte doch jemand zu ihr, sie würde wegen 'ihres Spielzeugs' alle in Gefahr bringen.

  • bis Ende zweiter Absatz


    Nun sind Gregorius und wir Wissende, das hätte für mich gern ausführlicher sein können. Alles andere wird Klein Klein beschrieben und das wirklich Interessante nur oberflächlich erklärt. Was sind die verschiedenen Sippen, wie unterscheiden sie sich? Warum hat der Herzog soviel Macht/Rechte, was bedeutet der Stein genau? Warum ist Gregorius ein Schützenswerter, nur weil Leana ihn mag oder gibt es noch andere Gründe?

  • Kapitel 4

    Die Urshu, handelt es sich dabei um Vampirjäger oder Vampire die Leana feindlich gesinnt sind. Leanas Verbündete scheinen die Urshu jedenfalls zu fürchten.

    Ich denke mal, dass es Vampirjäger sind. Aber genauer werden wir es vielleicht noch erfahren.


    Ja, das Rauschen ist schon mindestens einmal vorgekommen. Vielleicht liegst du mit der Vermutung richtig, vielleicht hat es auch mit irgendeinem Zauber rund um die Vampire zu tun.

    Anscheinend ist es schlicht das Geräusch wenn ein Vampir schnell läuft., wie wir ja nun wissen.


    Dass Gregorius nicht unbedingt der Hellste ist, haben wir ja inzwischen schon angemerkt. Vielleicht wurde er gerade deswegen vom Herzog ausgewählt, schließlich macht er, was man ihm sagt, fragt nicht sonderlich nach und hinterfragt Aufträge nicht.

    Als er sich von dem Vampir trennen und alleine weiterreisen sollte, war die Anweisung ja eigentlich recht klar. Und er wirkt als kapiert er nichts und muss mehrfach aufgefordert werden endlich abzusteigen. Dabei war ja wirklich nicht schwer zu verstehen was von ihm gewollt wurde und was er tun soll. Aber gut, er hat es dann ja hinbekommen.


    Was ich aber nicht ganz verstanden habe: Er kommt in einen Ort in dem der Herzog ein Fest organisiert. Sollte der Herzog bei solchen Feierlichkeiten nicht zumindest an einem der Tage einmal anwesend sein? Wieso will Gregorius dann weiterreiten und fragt nicht erst einmal nach? Dann könnte er sich den weiteren Weg schließlich sparen wenn der Herzog ihm quasi entgegen kommt. Wenn er nicht anwesend ist, könnte er das ja dann immernoch erfahren und weiterreisen.


    Christy2015 Die Schreibweise im Buch gefällt mir allgemein recht gut. Allerdings finde ich, dass Gregorius etwas zu oft erwähnt wird. Also zu oft hintereinander sein Name, wenn außer ihm sowieso niemand in der Szene anwesend ist. Oder auch sonst. Ich denke ein paar Mal mehr "er", oder etwas anderes, würde besser passen. Finde ich jedenfalls.


    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

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  • Interessant dass die Ketten ohne den Zauber am Ring verschwinden. Was da wohl gemeint war und warum das schlecht war, dass die eine verschwunden ist? Vielleicht merken es so andere Vampire? Spannend auf jeden Fall.

  • Ah ok, das ist interessant. Und in "Gregorius" wird das nicht weiter beschrieben? Schade, weil gerade das recht spannend ist, finde ich.

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

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  • Was ich aber nicht ganz verstanden habe: Er kommt in einen Ort in dem der Herzog ein Fest organisiert. Sollte der Herzog bei solchen Feierlichkeiten nicht zumindest an einem der Tage einmal anwesend sein? Wieso will Gregorius dann weiterreiten und fragt nicht erst einmal nach? Dann könnte er sich den weiteren Weg schließlich sparen wenn der Herzog ihm quasi entgegen kommt. Wenn er nicht anwesend ist, könnte er das ja dann immernoch erfahren und weiterreisen.


    Christy2015 Die Schreibweise im Buch gefällt mir allgemein recht gut. Allerdings finde ich, dass Gregorius etwas zu oft erwähnt wird. Also zu oft hintereinander sein Name, wenn außer ihm sowieso niemand in der Szene anwesend ist. Oder auch sonst. Ich denke ein paar Mal mehr "er", oder etwas anderes, würde besser passen. Finde ich jedenfalls.

    Vielen Dank für den Hinweis.

  • Was ich aber nicht ganz verstanden habe: Er kommt in einen Ort in dem der Herzog ein Fest organisiert. Sollte der Herzog bei solchen Feierlichkeiten nicht zumindest an einem der Tage einmal anwesend sein? Wieso will Gregorius dann weiterreiten und fragt nicht erst einmal nach? Dann könnte er sich den weiteren Weg schließlich sparen wenn der Herzog ihm quasi entgegen kommt. Wenn er nicht anwesend ist, könnte er das ja dann immernoch erfahren und weiterreisen.

    So,wie ich es verstanden habe, handelt es sich um einen anderen Herzog. Oder der Herzog hat Gregorius konkrete Anweisungen gegeben, an welchen Ort der Stein zu übergeben ist und deshalb will Gregorius weiterreiten.

    Einem Haus eine Bibliothek hinzuzufügen heißt, dem Haus eine Seele zu geben.


    Marcus Tullius Cicero


    (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann



    Mein Tauschgnom

  • Nun sind Gregorius und wir Wissende, das hätte für mich gern ausführlicher sein können. Alles andere wird Klein Klein beschrieben und das wirklich Interessante nur oberflächlich erklärt. Was sind die verschiedenen Sippen, wie unterscheiden sie sich? Warum hat der Herzog soviel Macht/Rechte, was bedeutet der Stein genau? Warum ist Gregorius ein Schützenswerter, nur weil Leana ihn mag oder gibt es noch andere Gründe?

    vielen Dank für den Hiweis.
    Ich habe mich an der Stelle als er zum Wissenden, wird wirklich schwer getan zu definieren, was Gregorius bzw die Leser alles erfahren. Zumal in meinem Kopf an vielen Stellen viel mehr Informationen sind, als ich geschrieben habe.

  • Ich würde ihn mal als etwas einfach im Geiste sehen.

    :totlach: Made my day. :thumleft:

    Das denke ich mir auch schon eine Weile, wusste aber nicht wie ich es nett formulieren könnte. :lol:


    Wie oft muss man es Gregorius sagen, dass das Amulett nicht bei ihm gesehen werden darf?

    Andererseits findet ihn Leana anscheinend immer wieder dadurch. Sie scheint Gefühle für ihn zu haben.

    Gregorius ist eben nicht die hellste Kerze auf der Torte.


    Das Leana Gefühle für Gregorius hat, glaube ich nicht, sie handelt wohl so, weil sie ihn das Leben gerettet hat und sich deshalb verantwortlich für ihn fühlt.

    Ich muß hier mal eine Lanze für Gregorius brechen. :-) Der macht einfach einen "Routinejob" und hat plötzlich mit lauter Merkwürdigkeiten und Geheimnissen zu tun. Unbekannte Gefahren lauern unsichtbar, aber fühlbar im Hintergrund. Er bemerkt, dass vieles anders ist als es scheint. Vielleicht weiß er sich einfach noch nicht zu positionieren?

    Vielleicht ist er auch deshalb etwas beratungsresistent was das Amulett angeht?

    Wie ist es denn für euch in den folgenden Kapiteln nachdem er zum Wissenden wird?

  • S. 105-137

    Ja, das ist sehr spannend. Inzwischen empfinde ich die Erzählung als fesselnde Gruselgeschichte.

    Orhan ist mir unsympathisch; er präsentiert regelrecht seine Trophäen.

    Kurz nach dem Zwischenfall mit dem verschwundenen Anhänger nimmt Gregorius ein unheimliches Rauschen wahr. Das hat bestimmt mit dem verschwundenen Anhänger zu tun, aber was es genau bedeutet, weiß ich noch nicht. Wird der Vampir jetzt wieder lebendig? Erfährt die Gemeinschaft etwas von dem Vampirjäger?

    Mir spukten beim Lesen die genau gleiche Gedanken im Kopf herum!

    Ich habe mir auch vorgestellt, dass nun dieser Vampir oder Wesen auch zum leben erweck wurde. Bin mal gespannt ob dies dann aufgelöst wird.

  • Kapiteol 4


    Was ich aber nicht ganz verstanden habe: Er kommt in einen Ort in dem der Herzog ein Fest organisiert. Sollte der Herzog bei solchen Feierlichkeiten nicht zumindest an einem der Tage einmal anwesend sein? Wieso will Gregorius dann weiterreiten und fragt nicht erst einmal nach? Dann könnte er sich den weiteren Weg schließlich sparen wenn der Herzog ihm quasi entgegen kommt. Wenn er nicht anwesend ist, könnte er das ja dann immernoch erfahren und weiterreisen.


    Ich gehe davon aus, dass es ein anderer Herzog ist. Außerdem war dieser Herzog mit seiner Familie während des 'Festes' doch anwesend und ist erst vor dem 'Schlachtfest' gegangen.

  • Soweit bin ich in Kapitel 4 noch nicht...


    Und wenn es immer nur "der Herzog" heißt, gehe ich vom Selben aus. Ansonsten sollte das klarer benannt sein.

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    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

  • Und wenn es immer nur "der Herzog" heißt, gehe ich vom Selben aus. Ansonsten sollte das klarer benannt sein.

    Das sehe ich auch so, aber im Zusammenhang konnte ich darauf schließen das es ein anderer Herzog ist. Denn die Stadt war Gregorius unbekannt.

    Dieser "Fehler" taucht öfter auf, wichtige Informationen werden vorausgesetzt oder als unwichtig abgetan, wie Namen von Orten oder Herzögen und andererseits wird über die Schlammtiefe auf der Straße berichtet. Da würde mir reichen das er erkennt das sie unpassierbar ist.

  • Kapitel 4, S. 153-159

    Merkwürdig ist, dass Gregorius sich bei seinem Spaziergang durch das Dorf zunächst sehr sicher fühlt, dann aber spontan bei einem jungen Mann ein ungutes Gefühl empfindet. An der Mühle ergeht es Gregorius ebenso. Ich gehe davon aus, dass dies später noch bedeutsam ist; ansonsten wäre die Schilderung seiner Wahrnehmung überflüssig. Dass ausgerechnet einer der Männer, die das Gefühl einer Gefahr ausstrahlen, Gregorius begleiten will, spricht dafür, dass noch etwas passieren wird.

    Anscheinend ist es schlicht das Geräusch wenn ein Vampir schnell läuft., wie wir ja nun wissen.

    Das Geräusch ist an dieser Textstelle auch zu hören, als ein Mann (Vampir) plötzlich verschwindet. Vielleicht steht es für jegliche unsichtbare Bewegung eines Vampirs.

    S. 155 Der junge Bursche hatte einiges mit zu teilen. (Ich denke es müste zusammen geschrieben werden. "mitzuteilen" Ganz sicher bin ich aber nicht.)

    Du hast völlig Recht!

  • Kapitel 4, S. 153-159

    Merkwürdig ist, dass Gregorius sich bei seinem Spaziergang durch das Dorf zunächst sehr sicher fühlt, dann aber spontan bei einem jungen Mann ein ungutes Gefühl empfindet. An der Mühle ergeht es Gregorius ebenso. Ich gehe davon aus, dass dies später noch bedeutsam ist; ansonsten wäre die Schilderung seiner Wahrnehmung überflüssig.

    So merkwürdig finde ich das gar nicht. Das wird doch eigentlich schon erklärt: In dem Dorf leben Geweihte und Menschen zusammen. Bei denen mit Kette (also den Geweihten) hat Gregorius dieses Gefühl von Gefahr, bei den Menschen nicht. Anscheinend erkennt er Geweihte also dadurch. Was für ihn durchaus nützlich sein kann.


    Das Geräusch ist an dieser Textstelle auch zu hören, als ein Mann (Vampir) plötzlich verschwindet. Vielleicht steht es für jegliche unsichtbare Bewegung eines Vampirs.

    Ja, schnelle Bewegungen. Das ist ja wahrscheinlich das Verschwinden, dass er eben schnell wegläuft. Denke ich zumindest.



    (Und mich nerven gerade die Rechtschreibfehler in meinen Texten, die ich dann doch übersehen habe und erst im Zitat sehe. :pale: )

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

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  • Kapitel 4, S. 153-159

    So merkwürdig finde ich das gar nicht. Das wird doch eigentlich schon erklärt: In dem Dorf leben Geweihte und Menschen zusammen. Bei denen mit Kette (also den Geweihten) hat Gregorius dieses Gefühl von Gefahr, bei den Menschen nicht. Anscheinend erkennt er Geweihte also dadurch. Was für ihn durchaus nützlich sein kann.

    Ich meinte das anders, habe es vielleicht schlecht formuliert: Auffällig ist für mich, dass Gregorius dieses Gefühl empfindet, dass er offensichtlich unbewusst ein Gefühl dafür hat, wer ein Geweihter ist, obwohl er darüber noch nicht viel weiß. Geht das in dieser erzählten Welt allen Menschen so? Oder hat er in gewisser Weise eine besondere Gabe?

  • Kapitel 4, S. 153-159

    So merkwürdig finde ich das gar nicht. Das wird doch eigentlich schon erklärt: In dem Dorf leben Geweihte und Menschen zusammen. Bei denen mit Kette (also den Geweihten) hat Gregorius dieses Gefühl von Gefahr, bei den Menschen nicht. Anscheinend erkennt er Geweihte also dadurch. Was für ihn durchaus nützlich sein kann.

    Ich meinte das anders, habe es vielleicht schlecht formuliert: Auffällig ist für mich, dass Gregorius dieses Gefühl empfindet, dass er offensichtlich unbewusst ein Gefühl dafür hat, wer ein Geweihter ist, obwohl er darüber noch nicht viel weiß. Geht das in dieser erzählten Welt allen Menschen so? Oder hat er in gewisser Weise eine besondere Gabe?

    Stimmt, das ist recht speziell, vermute ich. Und sehr praktisch für Gregorius. Er hat ja quasi eine Art "Radar" und weiß so recht bald ob es gefährlich werden könnte für ihn.

    Ich würde mal darauf tippen dass das eine Besonderheit bei ihm ist und nicht jeder das hat. Das wäre sonst für die Geweihten ja auch schlecht, weil sie dann sicherlich noch schneller von den Urshu erkannt werden würden. Aber das ist nur reine Vermutung von mir.

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

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  • Stimmt, das ist recht speziell, vermute ich. Und sehr praktisch für Gregorius. Er hat ja quasi eine Art "Radar" und weiß so recht bald ob es gefährlich werden könnte für ihn.

    Ich würde mal darauf tippen dass das eine Besonderheit bei ihm ist und nicht jeder das hat. Das wäre sonst für die Geweihten ja auch schlecht, weil sie dann sicherlich noch schneller von den Urshu erkannt werden würden. Aber das ist nur reine Vermutung von mir.

    Ich denke es liegt an dem Amulett, dadurch das er es trägt wird er empfindlich für die Wesen.

  • Stimmt, das ist recht speziell, vermute ich. Und sehr praktisch für Gregorius. Er hat ja quasi eine Art "Radar" und weiß so recht bald ob es gefährlich werden könnte für ihn.

    Ich würde mal darauf tippen dass das eine Besonderheit bei ihm ist und nicht jeder das hat. Das wäre sonst für die Geweihten ja auch schlecht, weil sie dann sicherlich noch schneller von den Urshu erkannt werden würden. Aber das ist nur reine Vermutung von mir.

    Ich denke es liegt an dem Amulett, dadurch das er es trägt wird er empfindlich für die Wesen.

    Vielleicht verstärkt es seine Empfindlichkeit. Aber er hatte das vorher schon, in Leanas Dorf. Lange bevor er das Amulett hatte.

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    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

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