Gregorius - Seiten 105-239

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  • Gregorius - Kapitel 4-6 - Seiten 105-239

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  • Kapitel 4

    Die Angelegenheit wird immer mysteriöser. Was für Wesen sind Leana und Co.? Was sind Iwan und seine Angreifer? Auch die Angelegenheit mit dem kleinen Mädchen ist eigenartig. Und was ist der Herzog, der ja scheinbar von allem weiß, obwohl er nicht der Freund der Wesen ist? Und was kann der Stein und bewirkt seine Berührung?

  • Kapitel 4, S. 105-114

    Merkwürdig ist der Anfang des Kapitels: Gregorius erwacht, das helle Licht blendet ihn (Ist er nun ein lichtempfindlicher Vampir?), die Siedlung ist völlig zerstört, wovon er aber nichts mitbekommen hat. Erinnern kann er sich nicht an das, was geschehen ist.

    Auch die Gaukler haben ihre Erinnerung verloren. Ein Kind habe schreckliche Albträume gehabt - ob es sich um das Kind handelt, das von Leana gebissen worden ist? Kurz darauf sieht Gregorius ein Kind, das ihm aus der Nacht bekannt vorkommt. Ist es das Kind mit den Albträumen?

    Merkwürdig ist auch, dass ein Mädchen der Gaukler Gregorius Leanas Brief und Talisman überreicht. Warum liegt das nicht einfach in Gregorius' Hütte? Wusste Leana vorher, dass Gregorius mit den Gauklern fahren würde?

  • Wusste Leana vorher, dass Gregorius mit den Gauklern fahren würde?

    Wissen vielleicht nicht, aber sie konnte es sich denken, weil es doch logisch wäre, wenn Gregorius sich den ebenfalls zurückgebliebenen Gauklern anschließt. Er hatte ja kein Pferd mehr.


    Kapitel 4 ( eBook)



    Als Gregorius zu sich kommt, sind Leana und ihre Leute verschwunden, die Siedlung zerstört und nur die Gaukler sind noch da, wie Gregorius ohne Erinnerung an die Geschehnisse der Nacht.


    Haben Leana und ihre Leute die Siedlung selber zerstört, um Spuren zu verwischen?


    Das Amulett, hat es eine ähnliche Wirkung wie der Stein, den Gregorius zum Herzog bringen soll? Ich finde es sehr leichtsinnig, dass er den Brief nicht richtig ernst nimmt.

    Einem Haus eine Bibliothek hinzuzufügen heißt, dem Haus eine Seele zu geben.


    Marcus Tullius Cicero


    (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann



    Mein Tauschgnom

  • Kapitel 4, S. 114-131

    Der Geschichtenerzähler, dem Gregorius begegnet, ist merkwürdig: Ist seine Geschichte wahr? Oder hat er sie sich ausgedacht? Kennt er Gregorius? Erzählt er die Geschichte vielleicht nur für Gregorius? Er ist ein Krieger, sicherlich nicht schon immer ein Geschichtenerzähler. Wer sind die Angreifer? Gregorius nimmt eine Veränderung in dem Gesicht des Gauklers war; ist er ein Vampir wie Leana? Er erkennt zumindest sofort Leanas Talisman und liefert Gregorius ein paar Informationen dazu. Er müsse den Talisman sofort loswerden, um Leana nicht zu gefährden. Das ist alles sehr rätselhaft und damit spannend.

  • Kapitel 5

    So sieht also das traditionelle Leben dieser Wesen aus. Der dortige Herzog scheint ja eingeweiht zu sein und die Wesen zu unterstützen. Welchen Vorteil hat er davon, seine Bürger regelrecht an die Wesen zu verfüttern? Und wo kommt Leana plötzlich her?

  • bis Kapitel vier

    Der Schreibstil ist weiterhin äußerst detailliert. Leana tut einerseits viel um Gregorius zu helfen, warum? Der fremde Krieger ist auch auf Gregorius Seite nachdem er das Amulett gesehen hat. Was hat es mit dem Volk der Geweihten auf sich?

  • Kapitel 4 (eBook)


    Gregorius trifft in einer Schenke auf den Geschichtenerzähler Iwan, dem er kurz darauf das Leben rettet. Iwan gehört auch zu den Wesen/Vampiren und hilft Gregorius.


    Der Vampirjäger auf den Gregorius in der Schenke trifft, ob er wohl später wieder auftauchen wird?


    Er scheint wahllos alle Vampire zu jagen und weiß, wie man sie tötet. Dabei scheint es bei den Vampiren verschiedene Parteien zu geben, die sich nicht unbedingt grün sind. Manche leben friedlich mit den Menschen zusammen.


    Die Urshu, handelt es sich dabei um Vampirjäger oder Vampire die Leana feindlich gesinnt sind. Leanas Verbündete scheinen die Urshu jedenfalls zu fürchten.

    Einem Haus eine Bibliothek hinzuzufügen heißt, dem Haus eine Seele zu geben.


    Marcus Tullius Cicero


    (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann



    Mein Tauschgnom

  • Kapitel 4, S. 105 - 137

    Ich vermute irgendwie dass doch noch einer von Leanas Leuten im Dorf geblieben ist, oder es irgendeine Magie gewesen ist, welche seine Hütte dann am Ende auch noch hat einstürzen lassen. Genau gesagt wurde das zwar nicht, aber da Gregorius solch ein Geräusch gehört hat, ergibt es Sinn, dass nach seiner Abreise auch diese Hütte eingerissen wurde, damit das ganze Dorf einfach nur noch aus unscheinbaren Ruinen besteht und es keine wirklichen Spuren der vorherigen Bewohner mehr gibt.

    Ob das Ganze nun schon länger geplant war oder nur wegen Gregorius hat sein müssen, ist nicht ganz klar. Ich vermute aber mal es hat mit Gregorius und dann der Ankunft der Leute des Herzogs zu tun, so dass das Dorf für die Gemeinschaft nicht mehr sicher war.


    Gregorius ist sich nicht sicher, für wen das Schauspiel mit dem Lakaien stattgefunden hat, ich denke aber mal dass es nicht für Gregorius war, sondern für die Leute des Herzogs, die nicht wissen sollten dass Gregorius nicht ganz so gefangen war, wie sie ihnen glauben machen wollten. Vielleicht auch zu seinem Schutz, denn so hat er weniger Schuld an seiner Verspätung.


    Der Geschichtenerzähler, dem Gregorius begegnet, ist merkwürdig: Ist seine Geschichte wahr? Oder hat er sie sich ausgedacht? Kennt er Gregorius? Erzählt er die Geschichte vielleicht nur für Gregorius? Er ist ein Krieger, sicherlich nicht schon immer ein Geschichtenerzähler. Wer sind die Angreifer? Gregorius nimmt eine Veränderung in dem Gesicht des Gauklers war; ist er ein Vampir wie Leana? Er erkennt zumindest sofort Leanas Talisman und liefert Gregorius ein paar Informationen dazu. Er müsse den Talisman sofort loswerden, um Leana nicht zu gefährden. Das ist alles sehr rätselhaft und damit spannend.

    Ich fand das auch alles sehr spannend. Ich vermute mal dass Iwan ebenfalls ein Vampir ist (ich gehe jedenfalls mal von Vampiren aus) und dass er das Amulett eben kennt, weil er Leana auch kennt. Als Anführerin ihrer Gemeinschaft ist sie sicherlich unter anderen ihrer Art bekannt. Vielleicht gehört Iwan aber auch direkt zu ihr. Aber irgendwie glaube ich das nicht ganz.

    Leana hätte Gregorius aber wohl mehr Informationen über die Handhabung des Amulettes geben sollen. So ganz verstanden hatte ich das vorher nämlich auch nicht und es ist kein Wunder dass es Gregorius nicht klar war, dass es für Leana nun ab diesem Punkt schon gefährlich ist, dass er es noch immer trägt. Sie hat ja nur gesagt, wenn er keine Verwendung dafür hat, könne er es verkaufen. Sie hätte ihm sagen sollen, in welchem Ort er es loswerden soll. Das wäre sicherlich vernünftiger gewesen. Mal sehen wie es da noch weitergeht.

    Was die Geschichte angeht, vermute ich mal dass sie durchaus in Teilen wahr ist. Mich erinnerte das an die Geschichten über Vlad Tepes.


    Was die Anhänger angeht, erinnert mich das an meinen. Ein Ankh trage ich nämlich auch schon seit Jahren. Nur ohne den Stein. :D Ich mag sie recht gerne. Damals zu Schul-Zeiten, als wir Vampire-LARP (Live Action Role Play) gespielt haben, schon als Zeichen der Camarilla (den Vampiren die sich Menschen gegenüber nicht zeigen wollen) und später auch so. Bei den Ägyptern war es ja schon ein wichtiges Symbol.

    Interessant dass die Ketten ohne den Zauber am Ring verschwinden. Was da wohl gemeint war und warum das schlecht war, dass die eine verschwunden ist? Vielleicht merken es so andere Vampire? Spannend auf jeden Fall.

    Interessant auch die untschiedlichen Farben. Ich tippe mal auf unterschiedliche Gemeinschaften mit ihren eigenen Farben. Leanas Leute haben ja alle Grün getragen auf dem Fest. Und ich kann mir nicht vorstellen dass ihre Leute die einzigen Vampire sind.


    Merkwürdig ist auch, dass ein Mädchen der Gaukler Gregorius Leanas Brief und Talisman überreicht. Warum liegt das nicht einfach in Gregorius' Hütte?

    Ich schätze mal dass sie es nicht in die Hütte legen konnten, da sie die ja wegen der Runen nicht betreten konnten. Wie Gregorius dann hineingekommen ist, ist natürlich so eine Sache. Aber vielleicht konnte er selbst hineingehen. Was passiert ist, daran erinnert er sich ja nicht mehr. Oder einer der Gaukler wurde so beeinflusst dass er ihm geholfen hat.


    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

  • Interessant auch die untschiedlichen Farben. Ich tippe mal auf unterschiedliche Gemeinschaften mit ihren eigenen Farben. Leanas Leute haben ja alle Grün getragen auf dem Fest. Und ich kann mir nicht vorstellen dass ihre Leute die einzigen Vampire sind.

    Das denke ich auch, eine Farbe für jeden Vampirclan.


    Kapitel 5 (eBook)


    Gregorius macht auf seiner Reise Rast, in einer Stadt, deren dortiger Herzog ein Turnier ausrichtet. Entsetzt muss er feststellen, dass dieses eine Falle für die Bürger ist, um diese den Vampiren zum Frass zuzuwerfen. Wieder wird er von Leana gerettet. Woher diese wohl so schnell herkommt?


    Es gibt, wie es aussieht, Vampire, wie die auf dem Turnier, die sich an alte Traditionen halten und ihre Opfer geradezu abschlachten und solche wie Leana, die ihre Opfer am Leben lassen und keinen dauerhaften Schaden bei den Menschen anrichten.


    Noch immer trägt Gregorius trotz aller Warnungen das Amulett und bringt damit nicht nur sich sondern auch Leana in Gefahr. Das mag daran liegen, dass er keinen Vampir traut, auch Leana nicht, aber es macht mir Gregorius nicht gerade sympathisch. Er denkt einfach zu wenig nach.

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    Marcus Tullius Cicero


    (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann



    Mein Tauschgnom

  • Kapitel 4, S. 105-137

    Gregorius ist sich nicht sicher, für wen das Schauspiel mit dem Lakaien stattgefunden hat, ich denke aber mal dass es nicht für Gregorius war, sondern für die Leute des Herzogs, die nicht wissen sollten dass Gregorius nicht ganz so gefangen war, wie sie ihnen glauben machen wollten. Vielleicht auch zu seinem Schutz, denn so hat er weniger Schuld an seiner Verspätung.

    Ich gehe auch davon aus, dass es primär ein Schauspiel für die Leute des Herzogs war.

    Leana hätte Gregorius aber wohl mehr Informationen über die Handhabung des Amulettes geben sollen. So ganz verstanden hatte ich das vorher nämlich auch nicht und es ist kein Wunder dass es Gregorius nicht klar war, dass es für Leana nun ab diesem Punkt schon gefährlich ist, dass er es noch immer trägt. Sie hat ja nur gesagt, wenn er keine Verwendung dafür hat, könne er es verkaufen. Sie hätte ihm sagen sollen, in welchem Ort er es loswerden soll. Das wäre sicherlich vernünftiger gewesen. Mal sehen wie es da noch weitergeht.

    Wenn Gregorius und damit auch der Leser schon alle Geheimnisse des Amuletts wüssten, wäre der Umgang mit dem Amulett weniger spannend. Vielleicht gibt es auch einen Grund, warum Gregorius nicht mehr erfahren hat; möglicherweise birgt mehr Wissen auch eine Gefahr für ihn.


    Interessant dass die Ketten ohne den Zauber am Ring verschwinden. Was da wohl gemeint war und warum das schlecht war, dass die eine verschwunden ist? Vielleicht merken es so andere Vampire? Spannend auf jeden Fall.

    Ja, das ist sehr spannend. Inzwischen empfinde ich die Erzählung als fesselnde Gruselgeschichte.

    Orhan ist mir unsympathisch; er präsentiert regelrecht seine Trophäen.

    Kurz nach dem Zwischenfall mit dem verschwundenen Anhänger nimmt Gregorius ein unheimliches Rauschen wahr. Das hat bestimmt mit dem verschwundenen Anhänger zu tun, aber was es genau bedeutet, weiß ich noch nicht. Wird der Vampir jetzt wieder lebendig? Erfährt die Gemeinschaft etwas von dem Vampirjäger?


  • Kapitel 4, S. 105-137

    Wenn Gregorius und damit auch der Leser schon alle Geheimnisse des Amuletts wüssten, wäre der Umgang mit dem Amulett weniger spannend. Vielleicht gibt es auch einen Grund, warum Gregorius nicht mehr erfahren hat; möglicherweise birgt mehr Wissen auch eine Gefahr für ihn.

    Möglich, ja. Aber mir ging es eher um ein verbindlicheres "Werde das Amulett bitte ab dem und dem Ort so schnell wie möglich los." statt eben nur der Info dass er es beim Herzog nicht mehr tragen soll. "Nicht tragen" ist ja auch kein "nicht mehr besitzen". Das hätte sie ihm wohl genauer sagen sollen wenn es anscheinend so wichtig ist. Damit hätte man ja auch nicht mehr gewusst. :D


    Kurz nach dem Zwischenfall mit dem verschwundenen Anhänger nimmt Gregorius ein unheimliches Rauschen wahr. Das hat bestimmt mit dem verschwundenen Anhänger zu tun, aber was es genau bedeutet, weiß ich noch nicht.

    War das nicht vorher im Dorf schon einmal so dass er ein Rauschen gehört hat? Ich habe immer so das Gefühl, dass es vielleicht bedeutet dass ein Vampir in der Nähe aufgetaucht ist, möglicherweise.

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

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  • Bis Kapitel fünf

    Gregorius spürt die Vampire das liegt anscheinend an dem Amulett. Den Umgang damit bzw. das nicht öffentliche Tragen muss er anscheinend wieder mal auf die harte Tour lernen. Ich würde ihn mal als etwas einfach im Geiste sehen.

  • Kapitel 6 (eBook)


    Gregorius wird durch Wilhelm zu einem Wissenden gemacht und erfährt somit ,mehr über die Geweihten.


    Die Urshu sind, wie ich vermutet habe, Vampirjäger, die die Geweihten gnadenlos jagen und ausrotten wollen. Wir werden im Lauf der Geschichte vermutlich wieder auf den Urshu Orhan treffen. Wilhelm wurde ja von einem Urshu verletzt und ich nehme an, dass es Orhan gewesen sein könnte.


    Wie die Urshu es wohl schaffen, die Geweihten zu töten? Vielleicht haben sie eine mächtige mit einen Zauber versehene Waffe oder ein Amulett? Ein einfacher Mensch kann die Geweihten ja nicht töten, sind sie ihm doch durch ihre Fähigkeiten haushoch überlegen.

    Einem Haus eine Bibliothek hinzuzufügen heißt, dem Haus eine Seele zu geben.


    Marcus Tullius Cicero


    (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann



    Mein Tauschgnom

  • Kapitel 4, S. 105-137


    War das nicht vorher im Dorf schon einmal so dass er ein Rauschen gehört hat? Ich habe immer so das Gefühl, dass es vielleicht bedeutet dass ein Vampir in der Nähe aufgetaucht ist, möglicherweise.

    Ja, das Rauschen ist schon mindestens einmal vorgekommen. Vielleicht liegst du mit der Vermutung richtig, vielleicht hat es auch mit irgendeinem Zauber rund um die Vampire zu tun.

  • Bis 209


    Wie oft muss man es Gregorius sagen, dass das Amulett nicht bei ihm gesehen werden darf?

    Andererseits findet ihn Leana anscheinend immer wieder dadurch. Sie scheint Gefühle für ihn zu haben.

    Das Buch erinnert an die Karpatianer Reihe von Christine Feehan. Gute und Böse Vampire. Die einen trinken um zu Leben die anderen um zu Töten.

  • Wie oft muss man es Gregorius sagen, dass das Amulett nicht bei ihm gesehen werden darf?

    Andererseits findet ihn Leana anscheinend immer wieder dadurch. Sie scheint Gefühle für ihn zu haben.

    Gregorius ist eben nicht die hellste Kerze auf der Torte.


    Das Leana Gefühle für Gregorius hat, glaube ich nicht, sie handelt wohl so, weil sie ihn das Leben gerettet hat und sich deshalb verantwortlich für ihn fühlt.

    Einem Haus eine Bibliothek hinzuzufügen heißt, dem Haus eine Seele zu geben.


    Marcus Tullius Cicero


    (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann



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