Michael J. Sullivan - Das Geheimnis der dornigen Rose/The Rose and the Thorn

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  • Ein solider und unterhaltsamer 2. Band


    Zitat s. 308:

    Genug geredet. “Schreien gefällt mir besser“

    Und damit begann er, eine Skulptur aus dem Großkonnetabel zu schnitzen



    Klappentext laut Hobbitpresse:

    In Elan, einer Welt in der Stallburschen sich in Prinzessinnen verlieben und sie gegen Unholde verteidigen, einer Welt, in der Bischöfe finstere politische Pläne schmieden, in der Diebe manchmal für geordnete Verhältnisse sorgen, aber nicht immer, kämpft Gwen, die mutigste Frau weit und breit, um Gerechtigkeit für ihre Freundin, die in einem Bordell umgebracht wurde. Aber nicht nur das.


    Meine Meinung:

    Der 2. Band der Riyria-Chroniken hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, obwohl er von der Geschichte her ruhiger war als der 1. Band. Der Schreibstil war flüssig und einwandfrei lesbar, ohne ins Stolpern zu kommen. Gleichzeitig half mir der Schreibstil mich in die Geschichte zu versetzen.

    Mit Hadrian Blackwater kam ich im 2. Band wesentlich besser klar, er erschien mir nicht mehr so makellos wie im 1. Band.

    Royce Melborn war aber auch hier wieder die interessantere Figur, immerhin musste er seine Vorgehensweise ändern, um an sein Ziel zu kommen.

    Allerdings haben mich Hadrian und Royce im Zusammenspiel doch exzellent unterhalten. Die gegenseitigen Sticheleien haben mich oft zum Schmunzeln gebracht.


    Mein Fazit:

    Das Geheimnis der dornigen Rose hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Ich wurde von der Geschichte erstklassig unterhalten, daher gibt es von mir :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

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