A. L. Beringer - Amalinta und die Bruderschaft der Zeit

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  • Über die Autorin (Buch)

    A L Behringer ist in München aufgewachsen. Sie hat ein Bachelor-Studium in Finance und einen Masterstudiengang in Internationaler Sicherheit absolviert und in Hongkong, Rom und England gelebt. Bevor sie sich Vollzeit dem Schreiben widmete, arbeitete sie für eine Flüchtlingshilfe und der UNODC im Bereich der HIV/AIDS-Prävention und Behandlung in Gefängnissen. A.L. Beringer lebt mit ihrem Lebenspartner in Wien. Momentan schreibt sie am zweiten Band der historischen Fantasy-Buchreihe Amalinta.


    Produktinformation (Amazon)

    Herausgeber ‏ : ‎ Hauptverband des Österreichischen Buchhandels; 1. Edition (13. Juni 2021)

    Sprache ‏ : ‎ Deutsch

    Taschenbuch ‏ : ‎ 326 Seiten

    ISBN-10 ‏ : ‎ 3950501606

    ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3950501605

    Lesealter ‏ : ‎ 14 Jahre und älter


    Bin nicht wirklich warm geworden

    Amalinta wird schon immer von Albträumen geplagt. Als ein grausamer Fluch ihre Welt einholt, drohen die Grenzen zwischen Realität und Traumwelt zu verschmelzen. Als sie sich aufmacht um diesen Visionen auf den Grund zu gehen, kann sie nicht ahnen, welche Abenteuer sie erwarten. Sie stellt sich gegen den Fluch der Dunkelheit. Das ist ein sehr gefährlicher Weg und sie begegnet einem Löwen aus Mosaik, Gemälden die reden können und der Bruderschaft der Zeit. Außerdem einem jungen Mann, bei dem ihr Herz höher schlägt. Doch überall lauern die Tücken der Dunkelheit.


    Meine Meinung

    Es ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Ich weiß nicht wirklich, was ich davon halten soll. Zunächst hat es sich gezogen, woran die furchtbare Detailverliebtheit der Autorin bezüglich der Beschreibungen die größte Schuld trug. In der ersten Hälfte des Buches wurde mir regelrecht langweilig, denn es passierte nicht viel. Beinahe hätte ich es sogar abgebrochen. Doch, sagte ich mir, wie willst Du eine Rezi schreiben ohne das Buch komplett gelesen zu haben? Da mache ich definitiv nicht. Also habe ich weitergelesen. Ab etwa der Hälfte des Buches wurde es dann besser, denn es kam Spannung auf. Aber genau wegen der laschen ersten Hälfte bin ich in das Buch wirklich erst beim Lesen der zweiten Hälfte reingekommen. Mit den Protagonisten wurde ich trotzdem nicht warm. Ich konnte mich mit Amalinta nicht anfreunden. Ja, sie musste viel ertragen und wie gesagt, wurde es ja auch dann spannend. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich den zweiten Band lesen werde. Natürlich interessiert es mich schon, ob sie ihre Aufgabe bewältigen wird, aber ob ich mir den Schreibstil der Autorin nochmal antun will? Ich weiß es noch nicht. Von mir bekommt dieser Roman drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten. Für mehr hat es leider nicht gereicht.

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    1. (Ø)

      Verlag: Hauptverband des Österreichischen Buchhandels


    Liebe Grüße
    Lerchie



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    nur wer aufgibt, hat schon verloren

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