Till Martin - Das Synonym der Zeit

  • Kurzmeinung

    SaintGermain
    Toller Auftakt einer Zeitreise-Geschichte (nicht nur) für junge Erwachsene.

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  • Ein Asteroid rast 2134 auf die Erde zu. Doch trotz aller Technik kann man ihn nicht abwehren. Die letzte Chance besteht in einer Zeitreise ins alte Rom, wo 6 Auserwählte als römische Götter auftreten sollen, um die Technik-Evolution schneller voranzutreiben. Doch religiöse Gegner wollen dies mit allen Mitteln verhindern.

    Das Cover des Buches zeigt ganz klar Mia als Diana und passt daher hervorragend. Zudem ist es ein echter Hingucker, das perfekt gemacht ist.

    Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; Charaktere und Orte werden bildhaft dargestellt.

    Der Plot ist gut gewählt; die Spannung ist das ganze Buch über auf hohem Niveau.

    Zuerst ist man durch die "doppelten" Namen und die 2 Zeitebenen noch etwas verwirrt, aber gerade dies machte dann das ganze Buch erst zu dem, was es war, da es die Spannung aufbaute und dabei auch einen guten Einblick in die römische Geschichte gibt. Ein Namensregister hätte hier vielleicht etwas Verwirrung genommen.

    Die verschiedenen Charaktere waren einfach toll, weil sie so unterschiedlich sind.

    Am Ende der Kapitel gibt es oft Cliffhanger, sodass man einfach weiterlesen muss.

    Dabei wird es nie zu fantastisch, sondern bleibt dem SF-Genre treu.

    In einigen Szenen erinnert das Buch ein wenig an "Die Tribute von Panem" und definitiv wird durch das Buch auch die gleiche Zielgruppe angesprochen - wobei man es natürlich auch in "höherem" Alter noch genießen kann.

    Die Geschichte endet passend, aber natürlich ist das Ende doch in einigen Bereichen noch offen. Aber natürlich gibt es eine Fortsetzung auf die ich mich jetzt schon sehr freue.

    Fazit: Toller Auftakt einer Zeitreise-Geschichte (nicht nur) für junge Erwachsene. 5 von 5 Sternen

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