Suzi Kolb - Die streng geheime Tier-Quasselmaschine

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  • Kleiner Erfinder ganz groß



    Emil Einstein ist 6 Jahre alt und hat ein eigenes Erfinderlabor. Er tüftelt gerne und ist ein schlauer Junge. Seine Eltern sind Tierärzte und scheinen immer viel zu tun zu haben, weshalb er auch viel Zeit zum tüfteln hat. Und dieses Mal hat er etwas ganz Besonderes vor. Er will eine Tier – Übersetzungsmaschine bauen. Oder ist es eher eine Tier – Quassel – Maschine? Es ist auf jeden Fall streng geheim!



    Die Geschichte wird schön erzählt. Locker, leicht wird man durch die Geschichte geführt so dass sie für Kinder gut verständlich ist. Die Kapitellänge eignet sich gut für das Vorlesen vor dem Schlafen gehen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Schön finde ich, dass am Ende noch einmal etwas zu den Namensvettern der Charaktere erzählt wird. Die Geschichte an sich ist nett und beinhaltet u.a. (ungewöhnliche) Freundschaften, Mut und das Vorurteile nicht zutreffen müssen.


    Alle Illustrationen sind sehr ansprechend und liebevoll gestaltet.



    Eigentlich hätte das Buch die volle Punktzahl verdient da es insgesamt sehr schön ist. Doch ich ziehe 1 Punkt ab für einige, eher „fragwürdige“ Inhalte: Ein 6 - jähriger der alleine mit einer Seifenkiste durch die Stadt streift ohne dass seine Eltern wissen wo er ist. Der sich nicht an Absperrungen hält und der sich nachts heimlich aus dem Haus schleicht. Eltern die scheinbar kaum Zeit für ihr Kind haben.

    Trotzdem finde ich das das Buch zu empfehlen ist. Die Bilder und die Geschichte werden den Kindern Freude machen.

  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „Emil Einstein (Bd. 1)“ zu „Suzi Kolb - Die streng geheime Tier-Quasselmaschine“ geändert.

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