A. Speer(Ed.) - Thomas von Aquin. Die Summa Theologiae

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  • Vorbemerkung:

    Die Summa ist ein gewaltiges Werk, das bislang in keiner vollständigen Übersetzung in deutscher Sprache vorliegt. Das über 3000 Seiten umfassende Gesamtwerk der Philosophie und Theologie des Thomas von Aquin wird daher auch kaum ein Leser in einem Zug und hintereinander bewältigen wollen und können. Andreas Speer, Kölner Professor für Philosophie, hat die enorme Leistung erbracht, die wichtigsten Kommentare und die neuesten Ergebnisse der Thomas - Forschung in diesem Buch zu verarbeiten.


    Thomas von Aquin wurde 1225 im italienischen Roccasecca geboren als Sohn und siebtes Kind des Grafen Landulf von Aquino.

    Gestorben ist er 1274 im Kloster Fossanova.

    Mit fünf Jahren kam er als Oblate in das Kloster Montecassino, ein für überzählige Adelssöhne übliches Verfahren und war für den Aufstieg in der Kirchenhierarchie vorgesehen.

    T. studierte in Neapel Kirchengeschichte und trat in den Dominikanerorden ein, den Predigerorden, gegen den Willen seiner Familie, die andere Pläne hatte. Um ihn dem Einfluss des Bettelordens zu entziehen, liess ihn seine Familie überfallen und im Kloster Roccasecca unter Arrest stellen. Doch T. blieb bei seiner Entscheidung, schliesslich gab seine Familie ihn frei. Er ging nach Köln um bei dem dort lehrenden Albertus Magnus zu studieren. Er wurde dessen Schüler und Assistent und kehrte als Magister nach Italien zurück, wo er in Rom und Neapel lehrte. Schliesslich ging Thomas nach Paris, wo er seine Summa Theologiae, die er in Rom begonnen hatte, nach jahrelanger Arbeit beendete.


    Konzeption:

    Thomas von Aquin war einer der Hauptvertreter der mittelalterlichen Scholastik. Was heisst das?

    Die Wissenschaft des Mittelalters war eine Buchwissenschaft, die sich ausschliesslich auf Texte bezog. Besonders evident war das in der Theologie, die die biblischen Texte schon seit der Antike durch Kommentare antizipierte.

    Man notierte zum Teil wild zwischen den Zeilen und am Rand der Texte die eigenen Erläuterungen und Kommentierungen mit Interlinear und Marginalglossen. In der Scholastik wurde dieses System ausgebaut, man sprach jetzt von der Glossa Ordinaria, einer Kompilation des Textes, der Vers für Vers voranschritt mit dem Ziel einer Gesamtexegese des biblischen Befunds.

    Diese Kommentare wurden in dialektischer Form, d.h. in der Diskursbearbeitung angelegt. Die Schule von Paris vertrat dabei eine Wort für Wort - Kommentierung mit immer stärker anwachsenden Glossenapparaten, Parallelkommentaren und Lückensubstitutionen. Diese Systematik der Scholastik findet man auch für Canones, Synodialbeschlüsse und Dekrete.

    Die Summa ist gegliedert in drei Hauptteile, die Quaestiones, die wiederum in die Artikel unterteilt sind und dialektisch vorgehen.

    Einleitung ist jeweils ein Einwand, auf den das Gegenargument und die Analysis folgt.

    Behandelt werden Moraltheologie, allgemeine christliche Ethik, Christologie, Gotteslehre Sakramente, Tugendlehre, Kirchenväter und Philosophen.

    Ausserdem gibt es das Thomasische " quidam", schwierig zu beurteilende Sonderkommentare und Verordnungen.


    Bedeutung:

    Dem Werk kommt eine allgemeine philosophische Bedeutung zu, in dem Thomas von Aquin die überlieferten Fragmente der Texte des Aristoteles, Platon und Sokrates, wie auch den spätantiken Neuplatoniker Boethius in seine Kommentare aufnimmt, adaptiert und so in der christlichen Theologiediskussion verankert.

    Es ist umstritten, ob Thomas sein Werk auch als eine Art Gesetzesentwurf verstanden hat im Sinne von: "Was soll ich tun".

    Wohl eher nicht, sagt die neuere Forschung, dazu ist die Kommentierung in sich zu kontrovers. Eine strenge Gegenüberstellung von Gesetz und Gnade ist bei Thomas nicht vorgesehen.

    Thomas bezieht die Phänomene Glaube und Wissen aufeinander und sich selbst. Dabei ist Gott das Sein selbst. Sein Wesen fällt - im Gegensatz zu allem Geschöpflichen - mit seinem Sein zusammen. Von diesem Sein Gottes ist dementsprechend das endliche Sein aller Geschöpfe zu unterscheiden.

    Alles endliche Sein ist auf das unendliche Sein Gottes bezogen.

    Die Quaestiones disputatae sehen also die Frage nach dem Sein bezogen auf die Erkenntnisfähigkeit des Menschen in den Dingen Gnade, Vorsehung, Rechtfertigung und Glaube.

    Beispiel, 180.Kapitel vom beschaulichen Leben:

    Zitat

    Das beschauliche Leben besteht vorzugsweise in der Betrachtung Gottes und nicht einer beliebigen Wahrheit, zu ihm gehören nicht die moralischen Tugenden.

    Es beschäftigt sich mit dem Erkennen des göttlichen Wesens durch die Betrachtung in gerader Linie und Kreisbewegung.

    Es beschäftigt sich nicht mit der Vernunft allein

    ( Übers. Anm.d.Verf.)


    Die Welt bildet für Thomas eine Einheit aus unzähligen Elementen. Nur eine planerische Intelligenz kann für die ihr innewohnende Ordnung verantwortlich sein: Gott

    Alle Dinge und Wesen zeichnen sich durch abgestufte Eigenschaften aus. Etwas ist wärmer, größer oder höher als etwas anderes, auf der obersten Stufe kann immer nur Gott stehen. Gott existiert als erste Ursache der Bewegung und gleichsam als "unbewegt Bewegender"

    Allen Dingen ist es möglich, zu sein oder nicht zu sein. Es muss jedoch eine erste Ursache geben und die ist Gott.

    Das Ziel der Thomaischen Betrachtungen ist das "beschauliche Leben".

    Das war nicht im Sinne von Beschaulichkeit gedacht, als idyllisches Nichtstun, sondern:

    "Zweck aller Beschaulichkeit ist die Wahrheit, also eine Tätigkeit der Vernunft"

    ( 2.Metaph.moral.18)


    Andreas Speer ( geb. 1957) ist Professor für Philosophie an der Universität zu Köln und leitender Direktor des Thomas- Instituts.



    Anmerkung:

    Dieses gewaltige Werk beschäftigt auch mich nun schon dreissig Jahre, nicht ständig, aber immer wieder. Keineswegs könnte ich behaupten, alles davon gelesen zu haben oder auch nur teilweise im Kopf zu behalten. Aber gewisse Sentenzen und Auszüge schleichen sich in die eigenen Gedanken ein. Hilfreich war der Text für mich immer als Erdung, als Sicht auf die Philosophie des Mittelalters und der Scholastik, wenn ich anfing, historische Dinge nach unseren heutigen Maßstäben zu (ver) beurteilen.

    Dann ist man aber kein Historiker, sondern ein Schwadroneur. Davor kann Thomas von Aquin bewahren, alleine durch seine Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit. Wie Theodor Haecker es formulierte:

    "Beurteile die Geschichte immer um eine Nuance gerechter, als man es von dir verlangt."

    Andreas Speer ist das in hervorragender Weise gelungen, in einer unprätentiösen, klaren und verständlichen Sprache.

    :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

  • Dieses gewaltige Werk beschäftigt auch mich nun schon dreissig Jahre, nicht ständig, aber immer wieder.

    Guter Gott, das ist ja auch eine Lebensaufgabe! Ist dieses Interesse nur privater Motivation geschuldet, oder befasst du dich auch beruflich damit? Deiner Lektüre nach zu schließen, würde ich fast vermuten, dass du Historiker bist.

    Hat nicht der Autor dieses gewaltigen Werkes am Ende seines Lebens angemerkt, dass alles, was er geschrieben hat, unbedeutend sei angesichts der Unbegreiflichkeit Gottes? Oder war das ein anderer?


    Das Ziel der Thomaischen Betrachtungen ist das "beschauliche Leben".

    Ich sehe dieses beschauliche Leben als das schweigende Verharren vor Gott im Gebet, aber auch das bewusste Stillschweigen im Alltag während der verschiedensten Tätigkeiten. Das übe ich immer wieder, weil es einfach eine so wunderbare und wohltuende Lebensform ist.

    Nur eine planerische Intelligenz kann für die ihr innewohnende Ordnung verantwortlich sein: Gott

    Gott existiert als erste Ursache der Bewegung und gleichsam als "unbewegt Bewegender"

    Gelesen habe ich von Thomas von Aquin bis jetzt noch nichts, aber über ihn, und die obigen Gedanken habe ich schon immer wunderschön gefunden.

    Gottes Geist als Schöpfer aller Welten und Universen, egal wie viele es davon auch geben mag, und wir Menschen darin mit einer Bestimmung für diese Welt (oder später irgendwann auch noch für ganz andere). Für mich sind das sehr tröstliche und schöne Gedanken, die dem Leben Sinn und Orientierung geben.


    Vielen Dank für diese Buchvorstellung und das Erinnern an diese großen und schönen Worte!

  • Liebe @Dominika , mein Interesse war zunächst rein beruflich, als man sich im Hauptstudium für eine Richtung entscheiden musste. Heute ist es privat, wenn man sich sein halbes Leben mit der Welt des mittelalterlichen Menschen befasst, kommt man um die Scholastik und Thomas ohnehin nicht herum. Aber wie Du es ja sehr treffend sagst, hilft es mir auch in der Phase des Nachdenkens darüber, wo und für was man selbst eigentlich steht und einstehen möchte. In Dingen des Glaubens war mir persönlich der Franziskus immer näher, was aber meine Achtung vor Thomas von Aquin nicht schmälern soll.Grüsse,Dirk

  • In Dingen des Glaubens war mir persönlich der Franziskus immer näher,

    Das ist auch mein "Lieblingsheiliger" - schon wegen seiner allumfassenden Liebe zur ganzen Schöpfung, einschl. der Tiere, die im Christentum ohnehin viel zu kurz kommen.

    Allerdings denke ich, je mehr ich mich damit befasse, dass so gut wie alle Mystiker und sicher auch viele Unbekannten und Unbenannten, diese Erfahrung des Eins-Sein mit der ganzen Schöpfung gemacht haben. Letztlich ist es auch egal in welcher Religion (oder auch außerhalb davon) man zu mystischen Erkenntnissen gelangt, es braucht dazu auch keine Bücher, nicht einmal Worte. Am schönsten stellt sich das für mich im Zen-Buddhismus dar, das Weitergeben der Lehre durch ein momentanes tiefes Verstehen, von Herz zu Herz.

    Oje, jetzt bin ich doch zu weit abgeschweift - von Thomas von Aquin zum Zen-Buddhismus ist nicht jedermanns Sache. :winken:

  • Nicht zu weit abgeschweift, ich sehe das ganz genau so, @Dominika ,fast jeder Denker von Bedeutung, der sich mit der Schöpfung und der Verortung des Meschen darin befasst hat, kam doch zu diesem "All - Eins" Gedanken. Der Buddhismus ebenso wie die Lehre des Tao, die mich fasziniert. Die Schöpfung erklärt und offenbart sich in allen Sprachen und allen Anschauungen, sie ist universell, undogmatisch und ganzheitlich, egal, wie man es dann nennt. Das ist in der Tat ein tröstlicher Gedanke.

  • Squirrel

    Hat den Titel des Themas von „A.Speer(Ed.),Thomas von Aquin - Die Summa Theologiae“ zu „A. Speer(Ed.) - Thomas von Aquin. Die Summa Theologiae“ geändert.
  • Oje, jetzt bin ich doch zu weit abgeschweift - von Thomas von Aquin zum Zen-Buddhismus ist nicht jedermanns Sache. :winken:

    Ich wäre nicht überrascht, wenn Anselm Grün ein Buch darüber geschrieben hätte. :lol:

    Lg Sarange :cat:


    :study: Louise Erdrich - Die Wunder von Little No Horse (Reread)

    :study: Meister Eckhart - Mystische Schriften

    :musik: Nadia Murad - Ich bin eure Stimme

  • Sarange , P. Anselm Grün hat meines Wisses nach ausser Theologie auch Philosophie studiert und hat sich mit Sicherheit mit Thomas beschäftigt, aber im Rahmen der Religionsgeschichte auch mit anderen Glaubensansätzen. Er war früher der Cellerar des Benediktinerklosters Münsterschwarzach, das nur 20 km von mir entfernt ist und das ich oft besuche. So wie ich ihn einschätze, ist sein Blick immer zuerst auf den Menschen gerichtet und nicht auf die Institution. Ich gebe Dir da völlig Recht. :wink:

    :winken:

  • Sarange , P. Anselm Grün hat meines Wisses nach ausser Theologie auch Philosophie studiert und hat sich mit Sicherheit mit Thomas beschäftigt, aber im Rahmen der Religionsgeschichte auch mit anderen Glaubensansätzen. [...] So wie ich ihn einschätze, ist sein Blick immer zuerst auf den Menschen gerichtet und nicht auf die Institution.

    Eben. Und in seiner steten Betonung der Achtsamkeit lassen sich ohne große Umwege Anknüpfungspunkte an den Zen-Buddhismus erkennen! :winken:

    Lg Sarange :cat:


    :study: Louise Erdrich - Die Wunder von Little No Horse (Reread)

    :study: Meister Eckhart - Mystische Schriften

    :musik: Nadia Murad - Ich bin eure Stimme

  • Die Schöpfung erklärt und offenbart sich in allen Sprachen und allen Anschauungen, sie ist universell, undogmatisch und ganzheitlich, egal, wie man es dann nennt.

    Mir hat sich das erst so richtig durch die Bücher von Richard Rohr erschlossen.

    Ist aber ganz schön schwierig, diesen All-eins-Gedanken auch im Alltag konsequent umzusetzen. Leider trifft man immer wieder auf Zeitgenossen, zu denen man lieber Distanz aufbauen würde, als sie in die universelle Einheit miteinzuschließen. Aber Leben ist ja auch stetes Lernen, darf nicht stagnieren, muss weiterfließen und sich entwickeln.

  • fast jeder Denker von Bedeutung, der sich mit der Schöpfung und der Verortung des Menschen darin befasst hat, kam doch zu diesem "All - Eins" Gedanken.

    Und in seiner steten Betonung der Achtsamkeit lassen sich ohne große Umwege Anknüpfungspunkte an den Zen-Buddhismus erkennen!

    Ja, er und viele andere.

    Willigis Jäger war ebenfalls Benediktiner und Zen-Meister. Zu diesem Thema gibt es wirklich viele interessante Bücher von denen ich einige demnächst mal (wieder)lesen muss.

    Sarange & Historix - das waren tolle Gedanken und Inspirationen! Vielen Dank dafür euch beiden :friends:

  • Sarange & Historix - das waren tolle Gedanken und Inspirationen! Vielen Dank dafür euch beiden :friends:

    Danke gleichfalls - ihr habt mich jetzt direkt dazu gebracht, das Einkehrtage-Programm meines "Hausklosters" durchzuklicken. :lol:

    Lg Sarange :cat:


    :study: Louise Erdrich - Die Wunder von Little No Horse (Reread)

    :study: Meister Eckhart - Mystische Schriften

    :musik: Nadia Murad - Ich bin eure Stimme

  • Willigis Jäger war ebenfalls Benediktiner und Zen-Meister.

    ... und von ihm habe ich mir auch gleich Bücher auf die Merkliste gelegt, danke für den Tipp! :winken:

    Lg Sarange :cat:


    :study: Louise Erdrich - Die Wunder von Little No Horse (Reread)

    :study: Meister Eckhart - Mystische Schriften

    :musik: Nadia Murad - Ich bin eure Stimme

  • Dann ist man aber kein Historiker, sondern ein Schwadroneur. Davor kann Thomas von Aquin bewahren, alleine durch seine Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit. Wie Theodor Haecker es formulierte:

    "Beurteile die Geschichte immer um eine Nuance gerechter, als man es von dir verlangt."

    Was hast du für Erinnerungen an Thomas von Aquin in mir geweckt !!! Leider habe ich alles, was ich je über oder von ihm gelesen habe, vergessen. Nur den einen Satz nicht, den ich oben fett markiert habe. Im derzeitigen Culture-Canceling-Diskurs der Wokes ist das (wäre das) ein wohltuender Ansatz.

    signed/eigenmelody

    Any word you have to hunt for in a thesaurus is the wrong word. There are no exceptions to this rule.

    - Stephen King



  • Sarange & Historix - das waren tolle Gedanken und Inspirationen! Vielen Dank dafür euch beiden :friends:

    Danke gleichfalls - ihr habt mich jetzt direkt dazu gebracht, das Einkehrtage-Programm meines "Hausklosters" durchzuklicken. :lol:

    Sarange ,ich habe solche Einkehrtage schon zweimal wahrgenommen, in einem Kloster mitten in der Eifel. Man kann auch zuhause nachdenken, gewiss, aber die besondere Atmosphäre eines Ortes, an dem schon Jahrhunderte gebetet wurde und der der Kontemplation dient, ist besonders gut dazu geeignet. In Gemeinschaft zu schweigen gibt einem oft mehr, als zu Vielen zu reden. Im folgenden Buch sind Klöster besprochen, die solche Einkehr ermöglichen. Es sind allerdings nicht alle darin erfasst, aber wohl die meisten. :winken:

  • In Gemeinschaft zu schweigen gibt einem oft mehr, als zu Vielen zu reden.

    Wie wahr!

    Und bald werden die Klöster ihre Pforten ja auch wieder öffnen können für inspirierende Einkehrtage.

  • Dann ist man aber kein Historiker, sondern ein Schwadroneur. Davor kann Thomas von Aquin bewahren, alleine durch seine Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit. Wie Theodor Haecker es formulierte:

    "Beurteile die Geschichte immer um eine Nuance gerechter, als man es von dir verlangt."

    Was hast du für Erinnerungen an Thomas von Aquin in mir geweckt !!! Leider habe ich alles, was ich je über oder von ihm gelesen habe, vergessen. Nur den einen Satz nicht, den ich oben fett markiert habe. Im derzeitigen Culture-Canceling-Diskurs der Wokes ist das (wäre das) ein wohltuender Ansatz.

    eigenmelody ,Haecker, von dem diese Worte stammen, war ein Streiter gegen nationalsozialistische Geschichtslügen.

    Bei den von Dir genannten "Wokes" denke ich, wer dogmatisch und mit Fanatismus vorgeht, hat meistens Unrecht. Und derjenige möchte in der Regel Anerkennung oder anderen Profit für sein Überangagement. Cui bono?

    :winken:

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