Ellin Carsta - Der Bund der Familien

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  • Klappentext:


    Unternehmer Wilhelm Lehmann geht es nicht so schlecht, wie er nach seinem Schlaganfall fast allen Familienmitgliedern glauben machen will. Als er auch noch seine gesamten Firmenanteile für fünf Reichsmark verkauft, steht die restliche Familie vor einem großen Rätsel.

    Wilhelmine von Falkenbach versucht, sich mit ihrer Reitleidenschaft abzulenken, doch die aufkeimende Liebe zu einem kommunistischen Widerstandskämpfer lässt sie nicht los. Sie kann einfach nicht verstehen, warum er sich ohne ein Wort des Abschieds aus ihrem Leben gestohlen hat.

    Als ihr Bruder Gustav von Falkenbach zu der hochschwangeren Elisabeth Lehmann gerufen wird, ahnt er noch nicht, dass die Geburt bald das Interesse des Gauleiters auf sich ziehen wird, der davon besessen ist, die Familien zu ruinieren.


    Meinung:


    Eine interessant geschriebene Familiensaga, in der auch der dritte Teil spannend und gut lesbar ist und auch in diesem Band konnte ich mich gut in das Buch einfinden.

    Die Story hatte mit seinen Einblicken in das damalige Leben und mit seinen ergreifenden Einzelschicksalen alles, was ein guter Roman braucht, was auch durch den geschichtlichen Hintergrund aufgezeigt wurde auch wurde. Auch wurde, soweit man das beurteilen kann, über die damalige Zeit gut recherchiert.

    Der Autorin gelingt es die Spannung immer wieder zu steigern was unter anderem die Faszination der Geschichte ausmacht.


    Fazit:


    Die Story hat mir gut gefallen, ich bin gespannt auf die nächste Fortsetzung und empfehle dieses Buch gerne weiter.

  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „Die Falkenbach-Saga 3 - Der Bund der Familien“ zu „Ellin Carsta - Der Bund der Familien“ geändert.

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