Gorou Kanbe - Don't call me Daddy

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  • Kurzbeschreibung (Amazon):


    Long before the events of "Don't Call Me Dirty", Hanao Kaji and Ryuuji Mita were close friends... When Ryuuji is left to raise his son Shouji as a single father, Hanao steps up to help him out. At first, their family life is happy and content, but Hanao's true feelings for Ryuuji become more and more difficult for him to ignore. The pressure of staying closeted eventually becomes too much to bear; Hanao leaves, choosing to run from his feelings and his fears of somehow "messing up" Shouji's life when he starts getting teased at school for having two dads. Years later, when he comes home to care for his aging father and ends up advising Shouji on his blossoming relationship with Hama, Hanao realizes it's time to face his own past... and his future.



    Meine Meinung:


    Dieser Manga ist der zweite Teil einer Dilogie, kann jedoch auch unabhängig davon gelesen werden. Ich mochte den ersten Teil und insbesondere dessen Protagonisten Shouji, weshalb ich gerne auch die Geschichte seines Vaters Mita erfahren wollte, welche hier erzählt wird.


    Mita muss seinen Sohn Shouji allein großziehen, erhält dabei jedoch Unterstützung von seinem Freund Hanao. Dieser empfindet für Mita weit mehr als Freundschaft, traut sich jedoch nicht, dies jemandem zu erzählen. Nach einem Ereignis, das Hanao zutiefst verunsichert, beschließt er Mita und Shouji zu verlassen - und kehrt erst 20 Jahre später zurück...


    Insgesamt fand ich diesen Teil etwas schwächer. Ich mochte die Figuren und konnte Hanaos Unsicherheit gut nachvollziehen, aber während mir einige Szenen zu gehetzt und abgehackt erschienen, fühlten sich andere zu sehr in die Länge gezogen an. Auch war mir der Schluss etwas zu dramatisch und kurz. Mir hätte es besser gefallen, wenn es noch etwas emotionaler geworden wäre, gerne auch mit Shouji's Unterstützung, der mir für seine Rolle in der Geschichte etwas zu kurz kam.


    Daher vergebe ich :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: Sterne.

    Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. Kurt Tucholsky :wink:


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