Martha C. Lawrence - Mord im Zeichen des Skorpions / Murder in Scorpio

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  • Die Autorin (Quelle: Rowohlt): Bevor Martha C. Lawrence sich ganz dem Schreiben widmete, arbeitete sie als Lektorin und professionelle Archäologin. Die Autorin lebt in Escondido, Kalifornien.


    Klappentext (Quelle: Rowohlt): Elizabeth Chase ist keine gewöhnliche Privatdetektivin: Mit ihrer Fähigkeit, Dinge vorauszuahnen und Horoskope zu deuten, kommt die ehemalige Psychotherapeutin weiter als mit traditionellen Ermittlungsmethoden. Ihr erster Fall ist die Aufklärung eines mysteriösen Autounfalls, bei dem eine junge Frau tödlich verunglückt. Elizabeth glaubt nicht an einen Unfall. Merkwürdig ist, dass alle wesentlichen Planeten am Todestag des Opfers im Zeichen des Skorpions standen … „Martha Lawrences parapsychologische Detektivin hat mich nicht mehr losgelassen. Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, wollte nicht, dass es endet.“ (Linda Barnes)


    Englische, niederländische und deutsche Ausgaben:

    • Die amerikanische Originalausgabe erschien 1995 unter dem Titel „Murder in Scorpio“ bei St. Martin’s Press in den New York (227 Seiten) und 1996 bei Hodder and Stoughton in Großbritannien, wiederaufgelegt u.a. im Januar 2019 als E-Book bei Speaking Volumes (209 Seiten).
    • Die niederländische Übersetzung stammt von Pauline Moody. Sie erschien 1996 unter dem Titel „Het teken van de schorpioen“ bei Meulenhoff-M in Amsterdam (224 Seiten).
    • Die deutsche Übersetzung stammt von Edith Beleites. Sie erschien im Oktober 1997 unter dem Titel „Mord im Zeichen des Skorpions“ als rororo-Taschenbuch Nr. 22111 im Rowohlt Taschenbuch Verlag in Reinbek bei Hamburg (256 Seiten).

    Meine Einschätzung:
    Auf diese ältere Krimiserie wurde ich in einem alten Eintrag des Krimi-Blogs The Rap Sheet aufmerksam, in dem es um Romanserien geht, die schon lange nicht mehr erhältlich sind, aber eine Neuauflage verdienen würden: Von welchen alten Krimis wünschen sich die Blog-Leser ein Comeback im regulären Buchhandel? Nach Jonathan Valin und Stephen Greenleaf war Martha C. Lawrence gleich auf Platz 3 gelandet! Und ich habe eingekauft! :-,

    Dies ist der erste Band der aus fünf Romanen bestehenden Elizabeth-Chase-Krimireihe, in der sich eine Hellseherin als Privatdetektivin im kalifornischen San Diego betätigt. Unterhaltsamer Hard-Boiled-Style gemischt mit Parapsychologie und menschlicher Note. Die hellsichtigen Eingebungen sind kein Deus Ex Machina, sondern sinnvoll eingebaut und ohne esoterisches Generve. Im Grunde leichte Kost, aber sehr vergnüglich. Eine Hauptfigur mit sympathischem Sinn für Humor. Stellenweise recht spannend, aber nie detailliert brutal. Kommt schnell zur Sache. Die von mir für ihre Carlotta-Romane sehr geschätzte Krimiautorin Linda Barnes wird auf dem Einband als große Verehrerin der Krimis von Martha C. Lawrence zitiert. Tatsächlich haben beide einen ähnlichen Tonfall. :thumleft:

    Tolkien "Der Ring wandert" (155/260)

    Jiménez "Platero und ich" (40/415)


    Jahresbeste: Lorenzen (2021), Jansson (2020), Lieberman (2019), Ferris (2018), Cather (2017), Tomine (2016), Raymond (2015), Agee (2014), Kesey (2013), Nisbet & Ford (2012) :king:

    Gelesen: 167 (2021), 161 (2020), 127 (2019), 145 (2018), 119 (2017), 180 (2016), 156 (2015), 77 (2014), 58 (2013), 39 (2012)
    Letzter Buchkauf: Strömquist "Ich fühl's nicht" (17.10.)

  • Die amerikanische Originalausgabe erschien 1995 unter dem Titel „Murder in Scorpio“ bei St. Martin’s Press in den New York (227 Seiten) und 1996 bei Hodder and Stoughton in Großbritannien, wiederaufgelegt u.a. im Januar 2019 als E-Book bei Speaking Volumes (209 Seiten).

    Tolkien "Der Ring wandert" (155/260)

    Jiménez "Platero und ich" (40/415)


    Jahresbeste: Lorenzen (2021), Jansson (2020), Lieberman (2019), Ferris (2018), Cather (2017), Tomine (2016), Raymond (2015), Agee (2014), Kesey (2013), Nisbet & Ford (2012) :king:

    Gelesen: 167 (2021), 161 (2020), 127 (2019), 145 (2018), 119 (2017), 180 (2016), 156 (2015), 77 (2014), 58 (2013), 39 (2012)
    Letzter Buchkauf: Strömquist "Ich fühl's nicht" (17.10.)

  • Die niederländische Übersetzung stammt von Pauline Moody. Sie erschien 1996 unter dem Titel „Het teken van de schorpioen“ bei Meulenhoff-M in Amsterdam (224 Seiten).

    Tolkien "Der Ring wandert" (155/260)

    Jiménez "Platero und ich" (40/415)


    Jahresbeste: Lorenzen (2021), Jansson (2020), Lieberman (2019), Ferris (2018), Cather (2017), Tomine (2016), Raymond (2015), Agee (2014), Kesey (2013), Nisbet & Ford (2012) :king:

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    Letzter Buchkauf: Strömquist "Ich fühl's nicht" (17.10.)

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