Stefanie Neeb - Wie die Liebe so kalt

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  • :musik: Wie die Liebe so kalt - Die perfekte Beschreibung zu diesem Werk in einem Satz!


    Klappentext:

    Liebe kann jeden verwunden, doch niemanden so sehr wie Jael. Sein Auftrag ist es, anderen die Gefühle zu stehlen, und dafür muss er eiskalt sein. Als Jael auf Xenia trifft, schlägt sein Herz zum ersten Mal seit langem schneller. Dabei ist Xenia eigentlich ein ganz normales Mädchen – mal davon abgesehen, dass sie Geräusche hört, sobald sie jemanden berührt. Nur bei Jael herrscht Stille in ihrem Kopf. Die beiden sind füreinander bestimmt, doch können sie sich den Fängen derjenigen entziehen, die es auf Xenias Herz abgesehen haben? Und wird Jael für Xenia seine eigentliche Mission verraten?



    Bewertung:

    Die Erzählung ist in vier drei Personen aufgeteilt: Jael, Xenia, Chrystal und später auch Felix. Sie erfolgt aber nicht in der Ich-Erzählung, was aber hier sicher besser gewesen wäre, um die Gefühle und Gedanken zu transportieren. Was selten zu lesen /hören ist, dass Szenen aus verschiedenen Perspektiven erzählt werden. Wie beschreibe ich das verständlich? Beispiel: Also, es wird eine Szene erzählt, in der Erzählung zu Jael. Dann kommt die Erzählung zu Xenia und die geht nahtlos an der Erzählung zu Jael weiter. Es wiederholt sich nichts aus verschiedenen Sichtweisen. So wird generell erzählt. Hier aber haben wir den seltenen Fall, dass es so ist, dass eine Szene aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird. Es geht also nicht nahtlos an einer Szene weiter, sondern es wird dieselbe Szene in der Situation der anderen Figur wiedergegeben. Ich hoffe, ich konnte es verständlich erläutern, ist schwer. Für manche Leser/Hörer ist das langweilig, weil natürlich bestimmte Sachen wiederholt werden, auf andere Art, angepasst an die Figuren. Aber mir gefällt das sehr, weil das mehr Einblick in die Charaktere in denselben Szenen gibt. Gerade bei dieser Geschichte fehlen ja viele Einblicke. Ich finde es also sehr passend und ich mag auch gerne seltene Erzählstile lesen/hören.


    Diese Regelwerk-WG - diese ganze mysteriöse Mafia ... ich kapier es nicht! Es erfolgt ja gar keine Erklärung, man wird da einfach reingeworfen und weiß gar nicht, was das alles ist. Auch beim Spinksen in die Leserunde auf Lesejury bin ich nicht fündig geworden, und aus den Rezensionen konnte ich auch kein Wissen ziehen. 😒 Wer sind die alle? Woher kommen sie? Was hat es mit dieser Mafia auf sich? Hin und wieder wird etwas angeschnitten, aber das war's dann auch. Was noch bitterer ist, als gar nichts zu bekommen.

    Dann war ich am Anfang schockiert: Jael erschlägt Menschen? Hatte doch etwas thrilliges an sich. Und weil keine Informationen zu ihm und seiner Sekte herrscht, hat mich das echt schockiert und irritiert. das hat auch was mystisches und hat meine Neugier geweckt, vielleicht noch mehr zu erfahren ...


    Charaktere sind 08/15 und das Verhalten ebenso. 🙄 Augenverdrehen war hier auch immer wieder: Ja klar, durch sein Shirt zeichnet sich jeder einzelne Muskel ab ... 🙄🥱 Oh bitte! Geht's noch origineller??! 🤨🤦 Vor allem erscheinen sie mir auch zu jung für die Geschichte. Es passt nicht richtig.


    Jael ist sehr undurchsichtig, auch für uns Leser/Hörer. Und das durch den ganzen Verlauf. Ich finde das sehr unglücklich. Das, was da an Gedanken von ihm zu erfahren ist, verpufft irgendwie. Es kommt nicht an, bei mir jedenfalls nicht. Er bleibt genauso im Schatten wie diese Mafia-Organisation.


    Mit Xenia kann ich auch nicht viel anfangen. Weder mag ich sie, noch mag ich sie nicht. In Bezug auf ihre Mutter war sie sehr greifbar und hat mich sehr berührt. Aber ansonsten war sie mir egal.


    Diese Wandlung vom Axxxxloch Jael zum zuvorkommenden Jael zu Xenia ist sehr salopp und auch wieder unnatürlich künstlich erzählt. Erst totale Abneigung, dann Zuneigung und dann eine Mischung aus Zuneigung und Herrischkeit, was eher passt. Aber die Beziehung zueinander hat die Autorin nicht nur wieder 08/15, sondern auch künstlich erzählt. Ich verstehe die Leser nicht, die schreiben, sie fänden die Beziehung fesselnd und interessant. Dabei ist das nichts neues, sondern eine immer gleich erzählte Beziehung, wie in vielen anderen Büchern. Die Autoren scheuen sich, mal was anderes zu schreiben oder können es nicht oder meinen, alle wollen nur das Gängige lesen oder alles zusammen. Ist einfach sehr auffällig, dass diese Art gefühlt bei jedem zweiten Jugend-/Fantasy-/Erotik- und Liebesroman zu lesen ist. Und nervig noch dazu! 😒


    Xenias Mutter ist nicht greifbar für mich. Ihr Verhalten, ihre Gefühle ... diese konfliktbehaftete Beziehung zwischen ihr und Xenia verstehe ich nicht in ihren Wurzeln. Ich konnte das nachempfinden, aus Xenias Seite, aber insgesamt bleibt das zwischen ihnen sehr schwammig und undurchsichtig. Ich hatte im letzten drittel das Gefühl, ihre Mutter ist mit einem dieser Sektenmitglieder mal in Berührung gekommen, der ihre Liebe ausgesaugt hat - aber das wird hier weder bestätigt noch entkräftet. Bleibt auch total unbeantwortet.


    Felix ist Xenias bester Freund und ein echt toller Kerl. So einen Freund hätte ich auch gerne. Die Beziehung zwischen den einzelnen WG-Mitgliedern ist aber auch nicht neu, trotzdem gut erzählt. Hier wirkt es nicht so künstlich wie bei Jael und Xenia.


    Chrystal hat mir von der WG am besten gefallen. Sie ist eine Mischung aus böse und gut, aber nicht künstlich erzählt, wie bei Jael. Es wirkt sehr natürlich, weil man bei ihr auch die Zweifel mitbekommt und Gedankengänge. Bei Jael ist eher wenig davon zu hören/lesen, irgendwie kommt da nichts gescheites raus.


    Ich habe fast den überwiegenden Teil hindurch Xenia nicht verstanden, was ihre Kräfte angeht: Sie bemerkt bei den WG-Mitgliedern, dass sie keine Töne von sich geben, wenn sie sie berührt und hinterfragt das, als wäre diese Kraft normal für sie. Hier wird aber gar nicht deutlich, ob sie von ihren Kräften weiß oder nicht. Das habe ich mich ständig gefragt. Dann im letzten Drittel meint sie zu Jael, irgendetwas stimme nicht mit ihr - da dachte ich dann "Aha, sie weiß also nichts von ihren Kräften." Dann habe ich aber wiederum den Verlauf, wo sie die Mitglieder berührt hat und auf ihre Töne gehorcht hat, nicht verstanden. Wie kann ihr das auffallen, wenn sie doch gar nicht weiß, dass sie Töne hören kann? 🤔 Und nachdem Jael mit ihr darüber spricht, sagt sie plötzlich, dass sie die Töne der Menschen hören kann. Da weiß sie wieder, dass sie die Kräfte hat??? 🤔 Einfach nur HÄ??? Total verwirrend und undurchschaubar wirr erzählt.


    Die Nebencharaktere blieben auch sehr wage und unbefriedigend für mich. Mir haben die verschiedenen Persönlichkeiten gefallen, wenn mal etwas davon durchkam, aber das waren sehr spärliche Momente, leider.


    Sehr künstliche Szene, damit Drama entsteht: Jael hat den Leibwächtern angewiesen, Xenia nicht auf die Party zu lassen. Gab ihnen Namen und Aussehen. Und auch, dass sie ihn fragen sollten, wenn sie sich unsicher seien. Und dennoch lässt einer der Wächter sie einfach zur Party, nennt sie sogar beim Namen. Das ist derart künstlich erzählt, da merkt man, dass die Autorin dieses Drama zwischen Xenia und Jael haben wollte, um jeden Preis! 🙄🥱🤦


    Es gibt noch ein paar Logikfehler, die wieder HÄ's? bei mir hervorriefen und unrealistisch sind. Aber bei der Geschichte, was sonst?!

    Das Ende ist sehr fesselnd und sehr offen. Eigentlich wollte ich es hiermit gut sein lassen, aber das Ende hat mich echt eingefangen und neugierig gemacht ...


    Die Sprecherin hat mir gut gefallen, sie spricht lebendig und auch sehr gut im Ausdruck der verschiedenen Charaktere. Hatte ja einige Male den Gedanken, abzubrechen, aber die Sprecherin hat mich gut durch das Hörbuch geführt. Als Buch hätte ich sicherlich abgebrochen.



    Fazit:

    Naja, sehr vieles etwas künstlich ... Charaktere, Szenen, Beziehungen zueinander ...


    Es fehlen einfach die Grundinformationen zum Setting, zur komischen Sekte, zur WG, zu den Fähigkeiten der Mitglieder ... bis zum Schluß bleibt das aus. Auch bei einer Reihe müssen in Band 1 die Grundinformationen vorhanden sein. Das ist ein Riesen-Manko und stört sehr, da das Verständnis für die Geschichte fehlt.


    Wenn ich auf die Geschichte jetzt zurückblicke, wird deutlich, dass sie sich in die Länge zog und gar nicht viel passiert. Es wirkt ideenlos, auch weil durchweg viel künstlich konstruiert wurde, um etwas zu sein. Die Autorin hat zu sehr gewollt, dass es mystisch und unheimlich wirkt - viele Informationen fehlen, die wenigen Handlungen sind in die Längen gezogen und die vielen Szenen und Charaktere künstlich erschaffen. Alles in allem sehr schwach. Ich wollte auch erst 2,5 Sterne vergeben, aber das Ende hat einiges herumgerissen. Und da es eine Dilogie ist, ist das offene Ende auch nicht verwerflich. Ebenso berücksichtige ich auch die Sprecherin, die ja bei einem Hörbuch auch Bewertung finden muss. Daher halte ich 3 Sterne für gerechtfertigt.


    Für ein Jugendbuch sehr düster und für mich erst ab 15 Jahren zu empfehlen. Kann man lesen/hören, muss man aber nicht.


    Der Untertitel passt jedenfalls hervorragend zum Gesamtwerk!



    Gekürzte Rezension!

    :study: In Büchern zu lesen bedeutet zu träumen :study:

    :friends:Lesen & lesen lassen :friends:

    :-,Reich bestückte Scheichin mit einem exklusiv vielseiteigen Harem:-,





  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat das Label Kinder-/Jugendbuch hinzugefügt
  • Squirrel

    Hat den Titel des Themas von „Stefanie Neeb - Partem - Wie die Liebe so kalt“ zu „Stefanie Neeb - Wie die Liebe so kalt“ geändert.
  • Wer oder was ist Partem?


    Stefanie Neeb hat ein interessantes Thema für Ihren Roman gewählt. Die Dementoren bei Harry Potter saugen ihren Opfern den Lebenswillen und alle positiven Gefühle durch einen Kuss aus. Die Partem-Anhänger küssen zwar ihre Opfer nicht, hinterlassen aber anscheinend ähnliche Ergebnisse. Ihre Opfer werden auch nicht mehr ihres Lebens froh.


    Die entleerten Menschen erinnern mich an die Opfer der Herren von der Zeitsparkasse, aus Michael Endes „Momo“. Keine Liebe mehr, keine Freude und Freunde, keinen Blick mehr für die schönen Dinge des Lebens. Ob Xenia hier die Rolle der Momo übernehmen wird?


    Damit wären wir bei einer der zentralen Gestalten des Buches. Xenia. Xenia scheint ein besonderer Mensch zu sein. Durch ihre besondere Gabe wird sie zur Gefahr für Partem. Aber wieso hört sie solch unangenehme bis schreckliche Geräusche bei Berührung mit anderen Menschen? Ob das mit dieser Eigenschaft zusammenhängt? Wieso ist das Verhältnis zu ihrer Mutter so schlecht? Einerseits beutet Ihre Mutter sie emotional und physisch voll aus, Xenia muss ihre Mutter zu deren Terminen begleiten, sie muss ihrer Mutter jederzeit zur Verfügung stehen, doch wenn sie dann da ist, scheint ihre Mutter sie nicht mehr zu brauchen, kein Interesse an ihr zu haben. Kriegt ihre Mutter womöglich mehr mit von Xenias Problemen? Versucht die Mutter deswegen Xenia möglichst ans Haus zu binden?


    Xenia verliebt sich in Jael, dem Anführer der Partem-Gang. Bei Jael hört sie nichts, wenn sie sich berühren. Für Xenia ist dies wie eine willkommene Pause im Sturm ihres Lebens.


    Felix ist Xenias bester Freund. Sie ergänzen sich in allen Bereichen, wissen was der andere denkt, usw. Aber als er sich in Chrystal verliebt, gerät er in große Gefahr.


    Jael und Chrystal sind die hervorstechendsten Gestalten des Partem vor Ort. Einerseits erkennt Jael Xenias Begabung und müsste sie sofort an Partem ausliefern, damit sie einen qualvollen Tod stirbt. Andererseits fühlt er sich in ihrer Nähe so lebendig wie noch nie, hat Gefühle, kann sie auch zulassen, er wird menschlich. Leider hegen die anderen Partem-Mitglieder den Verdacht, dass Xenia etwas Besonderes ist.


    Chrystal ist eine höchst interessante Figur. Sie ist Mitglied der Partem-Gang, ohne aber die Fähigkeit zu besitzen, die positiven Gefühle anderer Menschen auszusaugen. Trotzdem ist sie Teil der Truppe. Ob sie von Partem eingesetzt wurde oder von den Feinden von Partem?


    Einen Großteil des Romans nimmt die Party ein, die die Partem-Mitglieder für ihre Mitschüler veranstalten. Diese Party scheint mir ein zentraler Part des Buches zu sein. Es gibt ein „Vor der Party“, dann ein „Während der Party“ und abschließend die „Nachwehen“ der Party. Teilweise musste ich an „La Boum“ denken, wo diese Party genauso im Mittelpunkt war. Zuerst einmal die Frage, wer da alles eingeladen wurde, ok, in Partem wird da jemand ziemlich brutal auch wieder ausgeladen, aber die Party wird schnell zum Schulgespräch. Nach dem Motto „Everybody who’s a Somebody“ wird da eingeladen.


    Kommen wir zu den Vorbereitungen zur Party: Besprechungen, wer welche Aufgaben übernehmen soll und was für Gegenstände entwendet werden dürfen, dann Getränke, getrennt für die Gäste und für die Partem-Gang, Security, Handy-Abgabe. Letzteres wohl damit keine Fotos von der Party in den sozialen Medien auftauchen können. Interessant auch die Vorgabe, wer einmal die Party verlässt, darf nicht wieder rein. Es gibt sogar Shuttle-Fahrer um die Partygäste anschließend wieder nach Hause zu fahren. It’s a rich man’s world, Baby!


    Trotz aller Vorbereitungen und Besprechungen geht einiges schief auf der Party. Unschickliche Kleidungsstücke gehen verloren, Trennungen von bis dahin festen Liebespaaren, ein unerwünschter Gast taucht auf, ein Partem-Mitglied gibt Felix nicht vom Wasser des Vergessens zu trinken, und sehr aufschlussreiche Gespräche zwischen Partem-Mitgliedern und „Normalos“, oder soll ich sie „Muggel“ Nennen?


    Die Nachwehen der Party sind auch interessant. Zuerst einmal melden gleich zwei Partem-Teilnehmer ein „Protectio“ auf zwei „Normalos“ an, was ziemliche Spannungen innerhalb der Gruppe bringt.


    Am nächsten Tag stellt sich heraus: Die die vergessen sollten, haben noch ihr Gedächtnis, vollumfänglich und unbeschädigt, die die vergessen haben, kommen trotzdem nicht klar damit, und das ist erst der Sonntag. Was wird wohl in der Schule am Montag alles los sein?




    Könnten die jungen Partem-Mitglieder um Jael ihrerseits auch Partem-Opfer sein, und deswegen Partem hörig? Diese Theorie hat etwas, das muss man erst sinken lassen. Es klingt immer mal was durch, bei Jael und Chrystal, dass ihre Kindheit nicht gerade glücklich war und dass sie traumatisierende Erlebnisse hatten. Womöglich sind Akrom, Geno und Rafael auch ähnlich geprägt worden. Das würde auch bedeuten, dass Partem seine Mitglieder nach diesen Kriterien auswählt und erpresst.


    Es tauchen interessante Details auf, einige werden aufgeklärt. So z.B. erfahren wir, weshalb die Spielkarte für Fini, Felix‘ kleine Schwester so von Bedeutung ist. Aber was hat es mit der Spieluhr auf sich? Wieso ist die Melodie für Xenia so unangenehm? Woran wird sie erinnert? An ihren unbekannten Vater? Oder ist das der Gegenstand, der Ihrer Mutter gestohlen wurde, als womöglich die Mutter entleert wurde? Aber bei den anderen Menschen waren es unbedeutende Dinge, die man nicht vermisst und leicht ersetzen kann: Kugelschreiber, Kaugummi, eine Spielkarte, Haargummis, Lippenstift, usw. Eine Spieluhr ist doch etwas Besonderes, oder? Könnte Xenias Mutter überhaupt entleert worden sein, so abweisend und schrill, wie sie sich verhält? Das könnte die Erklärung sein, wieso Xenias Mutter dermaßen Ego-Zentriert ist, das exakte Gegenteil von Felix und Finis Mutter.




    Der dritte Teil des Buches hat mich schwer enttäuscht. Ich habe atemlos mitgefiebert, und dann war da das plötzliche abrupte Ende. Ein Cliffhanger reinsten Wassers. Das finde ich aber sowas von fies!!! Kein einziger der Handlungsstränge gelangt irgendwie auch nur zu einem klitzekleinen Ende. Weder wissen wir ob Jael Xenia die entwendete Spielkarte zurückbringt oder sie doch Partem meldet, noch wissen wir wie es Chrystal ergeht, findet sie zu Felix zurück oder wieso sie zu Partem muss, wir wissen gar nix! Wenigstens einen kleinen Brocken hätte uns Stefanie Neeb da hinwerfen können. Bis Januar 22 zu warten, wird lang. Und womöglich wird das noch nicht die Auflösung sein, sondern es kommt dann irgendwann 2023 …? Ach, Frau Neeb, musste das sein?

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