Teagan Hunter - Hot Kisses, Cold Feet / Can’t text this

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  • Neue Stadt, neuer Job und endlich die Chance, ihr behütetes Leben hinter sich zulassen. Montana Andrews trifft bei ihrem ersten Besuch in einer Bar auf Bad Boy Robbie: muskulös, tätowiert und nur auf der Suche nach Spaß. Montana lässt Robbie unbefriedigt mit ihrer Handynummer zurück, als ihr klar wird, was sie gerade getan hat. Robbie kann die schüchterne Südstaatenschönheit nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Sie ist das nette Mädchen von Nebenan und deshalb würde sie niemals in einer Kellerbar mit einem Fremden flirten, ihn wild küssen und dann ihre Handynummer rausgeben. Sowas macht man nicht, oder?


    Montana weiß, dass sie nicht zusammenpassen, aber sie kann sich nicht von ihm fernhalten. Und ihre Zweifel sind nicht das Einzige, was zwischen ihnen steht …


    Quelle: Amazon.de



    Auf „Hot Kisses, Cold Feet“ habe ich mich gefreut, da mir bereits die beiden anderen Bücher aus der Reihe gut gefallen haben. Der Beginn konnte meinen Erwartungen zwar noch standhalten, der weitere Verlauf jedoch konnte mich nicht ganz überzeugen, wobei die Geschichte durchaus unterhaltsam war. Mit ihren Vorgängern konnte sie für mich jedoch nicht mithalten.


    Zu Beginn wird man eigentlich gleich in die Geschichte geworfen, denn sie beginnt mit einer Szene zwischen Monty und Robbie, die sich erst kurz zuvor kennengelernt haben. Die dann folgenden Dialoge bzw. Nachrichten mochte ich bis zu einem gewissen Grad. Ein Thema war allerdings schwerpunktmäßig im Vordergrund, von dem ich irgendwann aber genervt war.


    Monty und Robbie sind in ihrem Charakter sehr verschieden. Die beiden passen aber trotzdem gut zusammen und harmonieren. Gerne hätte ich noch mehr von ihnen erfahren.

    Über das Wiedersehen mit Zach und Delia habe ich mich sehr gefreut. Insbesondere die Szenen mit Xavie haben mich sehr gut unterhalten.


    Irgendwann habe ich geahnt, worauf es am Ende hinauslaufen wird. Und mit dem Ärger, der aufzog, sollte ich Recht behalten. Auch die Auflösung war für mich jetzt nicht so verwunderlich, wobei mit einem Punkt hatte ich nicht gerechnet.


    Positiv zu bemerken ist, dass diesmal die Geschichte von Monty und Robbie erzählt wird. Handlungen und Entscheidungen der beiden waren so nachvollziehbar dargestellt.


    Für mich fühlen sich hier :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: richtig an. Ich empfand die Geschichte aber als deutlich schwächer als seine beiden Vorgänger.

    :study:Ein Winter voller Blumen von Marie Fontaine

    :musik:Was bleibt sind wir von Jill Santopolo

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