205. Lesenacht am Samstag, den 5. Juni 2021

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  • Hello again... :)
    Kiddies im Bett, Kurkuma-Cashewnüsse aus dem Ofen, Tee steht bereit :love: :montag:

    Ich mache heute mit den Chroniken von Narnia weiter. Lese gerade sie Gesamtausgabe und bin dort mitten im zweiten Buch: "Der König von Narnia". Vier Kinder, ein Wandschrank, eine geheimnisvolle und phantastische Welt. Mehr brauche ich wahrscheinlich gar nicht zu sagen.

    Mein Ziel ist in jedem Fall, diesen Teil zu beenden. Mögen eure Bücher fesselnd sein! :study: :study: :study:

    1. (Ø)

      Verlag: Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch


  • So, bin doch noch etwas später gekommen als geplant, aber bei uns hat es gerade angefangen zu stürmen und zu regnen, da musste ich am Balkon nochmal kurz ein paar Sachen reinräumen.

    Aber was kann besser für eine Lesenacht sein, als eine verregnete Abendstimmung :lol:

    Dazu noch einen Hugo rosé .... es kann beginnen :anstossen:


    Da ich ja mit Squirrel und Affric in der Minileserunde bin, werde ich bei diesem Buch über Annie Sullivan (Teacher), das auch Squirrel genannt hat, das nächste und vielleicht übernächtste Kapitel bezwingen. Ja, bezwingen, da es seit ein paar Kapiteln etwas zäh geworden ist, aber dazu hat Squirrel ja schon einiges ausgeführt.


    Weiterlesen möchte ich auch bei untenstehendem Buch, das eindeutig flüssiger zu lesen ist, obwohl ich mich eigentlich ständig über die Autorin, die ihre Geschichte darin darlegt, aufregen könnte.

    Kennt ihr das? Ihr schüttelt über die handelnde Person im Buch eigentlich mehr als einmal den Kopf, aber trotzdem suchtet ihr das Buch weiter, weil es ansich ja gut lesbar und nicht uninteressant ist?

    So geht es mir hier.


    Henriette von Schirach ist die Großmutter des hier im BT sicher bekannteren Autors (und Rechtsanwalt) Ferdinand von Schirach, und war mit Baldur von Schirach verheiratet, NS-Reichsjugendführer, Reichsleiter und Reichsstatthalter in Wien.


    Inhalt lt. Amazon:

    Das Leben der oberen Zehntausend im "Dritten Reich" Begonnen hatte alles in der Münchner Schellingstraße: Dort lernte die achtjährige Henriette im Fotoatelier ihres Vaters Adolf Hitler kennen. Ein "Drittes Reich" gab es damals in Deutschland noch ebenso wenig wie einen "Führer". Und so unglaublich es heute klingt: Hitler wurde ihr väterlicher Freund und blieb es bis zum April 1943, als sie ein Tabu brach und ihn auf die brutalen Judendeportationen ansprach, die sie in Holland beobachet hatte. Henriette von Schirachs Erinnerungen an Jugend, NS-Zeit und unmittelbare Nachkriegszeit fehlt die historische Distanz. Sie sieht sich selbst als eine der durch die nationalsozialistische Ideologie in die Irre Geleiteten, versucht aber auch nicht, sich nachträglich zur Regimegegnerin hochzustilisieren. Dennoch oder gerade deshalb ist dies ein besonderes Zeitdokument, dessen Einordnung in den historischen Kontext die Einführung des Historikers Dr. Steffen Bruendel ermöglicht.


    Das ist jetzt "verschönt" dargestellt, was ihre Sicht auf sich selbst betrifft, meiner Meinung nach. Würde es sehr viel schärfer formulieren.


    :study: Mögen euere Bücher fesselnd sein :study:

    1. (Ø)

      Verlag: F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH


    :study: Eric Vuillard: 14. Juli

    :study: Toni Morrison: Die Herkunft der anderen - Über Rasse, Rassismus und Literatur

    :study: James Roy: Town - Irgendwo in Australien

    :study: Philippe Sands: Rückkehr nach Lemberg

    :study: Umberto Eco: Vier moralische Schriften


    „An allem Unrecht, das geschieht, ist nicht nur der Schuld, der es begeht, sondern auch der, der es nicht verhindert.“

    Erich Kästner

    "Das fliegende Klassenzimmer"


    Warnhinweis:
    Lesen gefährdet die Dummheit

    :study:

  • So Ihr Lieben, ich geselle mich ganz spontan auch dazu.

    Wir haben gerade gegessen ( Lachsbrote und welche mit Forellenfilet und ein Teller mit Grünfutter, Oliven.... Jedenfalls bin ich pappsatt und habe nur ein Glas Limonade hier stehen.

    Dazu werde ich meinen Met genießen!

    Schmeckt dir Met? Ich habe einmal welchen getrunken, oder besser probiert. Der war gruselig.

    Ich mache das erste Mal mit.

    Dann willkommen in der Runde und viel Spaß. Manchmal kommt man vor schreiben und hier lesen nur wenig dazu ins Buch zu schauen. :D

    Tee Rooibos Zitrone,

    Ich trinke immer Vanille. Zitrone habe ich noch nicht probiert. Könnte man mal.


    Aber nun zu meinem Buch. Ich habe drei Bücher angefangen und mache erst mal mit dem Grisham weiter. Bin auf Seite 218. ES ist eher ruhig von der Geschichte her und ich bin gespannt wie es weiter geht. Vom Geschehen her, könnte es bereits dem Ende zugehen. Aber Grisham ist ja gut für einige Überraschungen. Es sind noch 370 Seiten zu lesen.


    Inhalt

    Oktober 1946 in Clanton, Mississippi. Pete Banning ist einer der angesehensten Bürger der Stadt. Der hochdekorierte Kriegsveteran hat es als Oberhaupt einer alt eingesessenen Familie mit dem Anbau von Baumwolle zu Reichtum gebracht. Er ist ein aktives Mitglied der Kirche, ein loyaler Freund, ein guter Vater, ein verlässlicher Nachbar. Doch eines Morgens wendet sich das Blatt. Pete Banning steht in aller Früh auf, nimmt ein leichtes Frühstück zu sich, fährt zur Kirche und erschießt den Pfarrer. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Die Gemeinde ist erschüttert, und es gibt nur eine einzige Frage: Warum? Pete Banning aber schweigt. Sein einziger Kommentar lautet: »Ich habe nichts zu sagen.« Und auch als ihm die Todesstrafe droht, bricht er sein Schweigen nicht. Ein Aufsehen erregender Prozess beginnt, an dessen Ende in Clanton nichts mehr ist, wie es zuvor war.


    Es ist ein ewiger Zwiespalt: arbeitet man am Abbau des SuB oder am Abbau der WL?




  • Dazu werde ich meinen Met genießen!

    Schmeckt dir Met? Ich habe einmal welchen getrunken, oder besser probiert. Der war gruselig.


    Der einfache aus dem Supermarkt schmeckt gruselig, ja. Ich habe hier auf dem Wochenmarkt eher zufällig einen Imker entdeckt, der selber keltert und auch verschiedene Sorten Met im Angebot hat. Heute habe ich einen hellen, süßen. Da könnte ich drin baden :lechz:

    :study: 20. Juli - Bernhard Schlink

    :study: Der Aufstieg Roms: Von Romulus bis Pyrrhus - Kathryn Lomas

    :study: Gesammelte Werke - Novalis
    Veritas temporis filia - Die Wahrheit, eine Tochter der Zeit

    (Aulus Gellius)

  • Kurzer Nachtrag:
    Henriette von Schirach ist nicht nur die Großmutter eines schriftstellerisch tätigen Enkels (Ferdinand von Schirach) sondern auch einem weiteren, nämlich Benedict Wells, dessen Roman "Hard Land" ich bereits hier in eingen Regalen von BTlern gesehen habe, sowie von Ariadne von Schirach (u.a. "Die psychotische Gesellschaft")

    :study: Eric Vuillard: 14. Juli

    :study: Toni Morrison: Die Herkunft der anderen - Über Rasse, Rassismus und Literatur

    :study: James Roy: Town - Irgendwo in Australien

    :study: Philippe Sands: Rückkehr nach Lemberg

    :study: Umberto Eco: Vier moralische Schriften


    „An allem Unrecht, das geschieht, ist nicht nur der Schuld, der es begeht, sondern auch der, der es nicht verhindert.“

    Erich Kästner

    "Das fliegende Klassenzimmer"


    Warnhinweis:
    Lesen gefährdet die Dummheit

    :study:

  • Steige jetzt auch ein. Zum Trinken habe ich Cola, zum Essen alles von Storck, könnte aber auch auf Nudeln umschwenken. Ich werde diesen Roman beginnen:


    Fabian reist 1975 zum ersten Mal über die deutsch-deutsche Grenze zur Familie Gersberger nach Dresden. Danach kommt er fast jedes Jahr. Er verliebt sich in Anne, freundet sich an mit ihrem Bruder kai und wird Zeuge, wie die Unzufriedenheit mit dem Staat von Jahr zu Jahr wächst. Gleichzeitig erlebt fabian eine zwischenmenschliche Wärme in der Familie, die ihn, den Westbesucher, herausfordert und verändert.


    Michael Göring schreibt eine bewegende Familiengeschichte und erzählt einfühlsam und präzise von den entscheidenen Jahren 1975-1989. (Klappentext)

  • Ich würde jetzt ja gerne das Fenster aufreißen, um kühle Luft in die Wohnung zu lassen - aber die Außengastronomie des Griechen hier im Haus hat wieder geöffnet und wird auch fleißig genutzt. Jetzt habe ich die Wahl zwischen schwitzen oder "Viva Colonia!"


    - Ich schwitze lieber noch eine Weile

    :study: 20. Juli - Bernhard Schlink

    :study: Der Aufstieg Roms: Von Romulus bis Pyrrhus - Kathryn Lomas

    :study: Gesammelte Werke - Novalis
    Veritas temporis filia - Die Wahrheit, eine Tochter der Zeit

    (Aulus Gellius)

  • Ich würde jetzt ja gerne das Fenster aufreißen, um kühle Luft in die Wohnung zu lassen - aber die Außengastronomie des Griechen hier im Haus hat wieder geöffnet und wird auch fleißig genutzt. Jetzt habe ich die Wahl zwischen schwitzen oder "Viva Colonia!"


    - Ich schwitze lieber noch eine Weile

    Das klingt ja traumhaft 8-[ ich drück dir ganz fest die Daumen, dass sich das bald legt.

  • Ohje, nach einem 15 minütigen Powernap geht es nun weiter! Das ist auch der Grund, weshalb ich peinlicherweise Lesenächte kaum wahrnehmen kann. :uups: :pale: :sleep:

    Das liegt nicht am Buch und auch nicht an der Müdigkeit ich hab es hier wohl einfach zu kuschelig.


    Derzeitige Handlung:

    Es sind wohl mehrere, auch Gegner mit dem Können der Hauptprotagonistin auf einem ähnlichem Level, was die Spannung jetzt anziehen lässt. :batman: :rambo:

    Ebenso werden Pläne geschmiedet, die eine Auslöschung der Splits (Vermengte halb Mensch Halb Element Wasser/Feuer/Wind/Erde) verhindern sollen🍀

    Die sanfte Romanze lässt immer wieder durchblicken, dass sich eine größere Liebe anbahnt. :love: :kiss:


    Bin durch meinen Vorlauf auf Seite 80.

    Jetzt nochmal einen aufputschenden Schluck Tee und weiter gehts 😅👍🏼😊

  • Ich würde jetzt ja gerne das Fenster aufreißen, um kühle Luft in die Wohnung zu lassen - aber die Außengastronomie des Griechen hier im Haus hat wieder geöffnet und wird auch fleißig genutzt. Jetzt habe ich die Wahl zwischen schwitzen oder "Viva Colonia!"


    - Ich schwitze lieber noch eine Weile

    In London hatte ich mal im Sommer so ein Hotelzimmer, in dem ca. 40 Grad waren - ohne Klimaanlage. Fenster auf hat Frittenbuden Ausdünstungen hereingeweht....ich weiß also, wie es Dir gerade geht. Manchmal hat es doch echt Vorteile, am Arm der Heide zu wohnen. Ja, hier zieht Grillgeruch durch aber da meine Nachbarn solide sind und um viertel nach acht vor den Fernseher müssen, ist das Geruchszeitfenster doch recht überschaubar.

    Mein Buch ist übrigens klasse - ich mag den burschikosen Stil, in dem es Frau Hansen geschrieben hat.

    Isenhart musste grinsen, ihre Blicke begegneten sich. "Du hast nur tausend Mal", wisperte er.
    Konrads müdes Schmunzeln wuchs sich zu einem breiten Grinsen aus. "Ich verrat dir was", flüsterte er zurück, "das ist Mumpitz."


    Mein Angebot bei booklooker

  • Jetzt habe ich die Alternative zwischen schwitzen oder "Viva Colonia!"

    Hoffentlich kommen dann beim Lüften nicht auch Zwiebel/Knoblauch und Ouzo Gerüche herein? 🧛🏻‍♀️


    Vielleicht legt sich der Lautstärkepegel und man kann an der nächsten kleinen Pause einen Versuch des Lüftens wagen 🍀🍀🍀

  • Die Küche ist auf der anderen Seite, von den Kochdünsten kriege ich also zum Glück weniger mit. Ich wage jetzt ein kurzes Stoßlüften, die Idee ist nicht schlecht, Lesemieze 8-[

    :study: 20. Juli - Bernhard Schlink

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    (Aulus Gellius)

  • Ich würde jetzt ja gerne das Fenster aufreißen, um kühle Luft in die Wohnung zu lassen - aber die Außengastronomie des Griechen hier im Haus hat wieder geöffnet und wird auch fleißig genutzt. Jetzt habe ich die Alternative zwischen schwitzen oder "Viva Colonia!"

    Oh, das hab ich auch schon heute vormittags gemerkt: In letzter Zeit war es immer so ruhig, und man dachte gar nicht mehr daran, dass schräg gegenüber eine kleine Eckkneipe ist. Heute hat man es wieder gemerkt. Nicht unangenehm, sind meist eher Rentner dort, die sich zum Frühschoppen treffen, bis die brave Gattin das Mittagessen fertig hat, aber es fiel auf :loool:


    Zum Buch:

    Ich frage mich immer wieder, wo manche Menschen ihre Selbstwahrnehmung herbekommen.

    Diese Sicht auf die Dinge, die Henriette v.S. da von sich gibt sind meiner Meinung nach eine Mischung aus "so muss ich es wohl sagen", "da bin ich voll davon überzeugt", "bin komplett unschuldig".

    Diese Biographie wurde von ihr ja 1956 geschrieben. Im Vorwort von Dr. Bründel erfährt man jedoch auch, dass sie in den 80ern das Buch "Anekdoten um Hitler" schreib, welches (lt. Wiki) im rechtsextremistischen Türmer Verlag erschien und 1982 indiziert wurde.

    Was soll man dann davon halten, dass sie 1943 am Berghof Hitler ansprach und seine Wut auf sich zog, weil sie sich über die Behandlung der niederländischen Juden während ihres Besuches dort mokierte.

    In Wien, wo sie mit ihrem Mann in einer Döblinger Villa wohnte, kam ihr dies nicht in den Sinn, das Verschwinden der Juden zu hinterfragen...


    Was von sich selbst glaubt diese Frau wirklich? :-k

    Bedauert sie eigentlich nur, dass sie nach dem Krieg einen zu großen Preis für ihre vorherige Herrlichkeit bezahlen mussten?


    Aber vielleicht gibt das Weiterlesen ja Aufschluss darüber.

    1. (Ø)

      Verlag: F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH


    :study: Eric Vuillard: 14. Juli

    :study: Toni Morrison: Die Herkunft der anderen - Über Rasse, Rassismus und Literatur

    :study: James Roy: Town - Irgendwo in Australien

    :study: Philippe Sands: Rückkehr nach Lemberg

    :study: Umberto Eco: Vier moralische Schriften


    „An allem Unrecht, das geschieht, ist nicht nur der Schuld, der es begeht, sondern auch der, der es nicht verhindert.“

    Erich Kästner

    "Das fliegende Klassenzimmer"


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    Lesen gefährdet die Dummheit

    :study:

  • comnenos, da helfen vielleicht noch einige Gläser Met. Dann singst du mit anstatt zu lesen :lol:

    Es hat einige Vorteile auf dem Land zu leben. Im ganzen Dorf gibt es keine Wirtschaft :-, .


    Jetzt bin ich echt gespannt. wie es in meinem Buch weitergeht. Zur Hälfte gelesen und den Höhepunkt überschritten. Ich hoffe nur, dass man nicht nur das Leben des Protagonisten im Rückblick kennenlernt sondern auch sonst noch was spannendes zu lesen bekommt.


    Es ist ein ewiger Zwiespalt: arbeitet man am Abbau des SuB oder am Abbau der WL?




  • Das Buch beginnt im Jahr 1989 kurz vor Gorbatschows Besuch in der DDR. Der erste Zug aus Prag ist unterwegs. Danach ein Zeitsprung, 1975. Fabian und sein Freund Till reisen das erste Mal in die DDR zu Freunden der Eltern, überstehen die Kontrolle an der innerdeutschen Grenze, mit Auto filzen, kleiner Befragung und einer beschlagnahmten Spiegel-Zeitschrift, werden dann aber von den Freunden der Eltern beherzt aufgenommen. Das sind die ersten fünfzig Seiten, damit werden alle Protagonisten eingeführt. Könnte ein netter kleiner Familienroman werden.


    Immer, wenn ich so etwas lese, bin ich einerseits froh darüber, in einer anderen Zeit aufgewachsen zu sein und die DDR nicht mehr bewusst erlebt zu haben, andererseits wäre es interessant gewesen. Wie waren solche Grenzkontrollen? Wie die Wendezeit? Wie sah der Alltag aus, vom Einkaufen bis Schule, zum Beispiel. Ich lass mir ja viel von Verwandten erzählen, habe auch schon einiges gelesen, aber so richtig begreifen...

  • Da bräuchte ich Flaschen :lol: Jetzt sind sie "Atemlos", vielleicht geht ihnen bald die Puste aus

    :study: 20. Juli - Bernhard Schlink

    :study: Der Aufstieg Roms: Von Romulus bis Pyrrhus - Kathryn Lomas

    :study: Gesammelte Werke - Novalis
    Veritas temporis filia - Die Wahrheit, eine Tochter der Zeit

    (Aulus Gellius)

  • So, endlich komme ich auch zum Lesen :) :study: . Mein Hörbuch habe ich zur Hälfte durch. D. Gut gelesen, trtzdem werde ich nicht so recht warm damit. Das liegt wohl daran, dass sonst nur die - deutlich besseren - Hörspiele kenne.

    Jetzt zu meiner Lekzüre: In London werden ungarische Einwanderer auf furchtbare Weise umgebracht. Um die Leichenherum sind stets 17 in Blut getauchte Kerzen angeordnet. Die Polizei unter Comm. Monk tappt zunächst im Dunkeln, doch dann taucht der Arzt Fitzherbert auf. Durch seinen Einsatz im Krimkrieg traumatisiert leidet er unter Albträumen, die ihn bisweilen vergessen lassen, wer er ist...

  • Guten Abend.

    Ich lese erstmal "Das Wunder von Narnia" weiter. Dazu gibt es Bio Weißwein und Flips.


    Lesemieze dein Hund guckt ja schelmisch. :uups:


    comnenos Met. Auf dem Spectaculum.⚔️


    Räuberin bei mir kommt noch kein Wandschrank vor. :lol: Kenne ich nur vom Film.


    terry bei uns sind abends die kleinen Dorfkneipen voll. Sitzen alle draußen. Von jung bis alt. Ich weiß nicht, ob das so gut ist. Solange ich nicht geimpft bin, verkneife ich es mir.


    Allen viel Spaß beim Lesen. :study:

    1. (Ø)

      Verlag: Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch


  • Jetzt habe ich die Wahl zwischen schwitzen oder "Viva Colonia!"


    - Ich schwitze lieber noch eine Weile

    Tja, die ruhigen Coronazeiten sind vorbei. Wir freuen uns ja alle, dass wieder Normalität einkehrt, jedenfalls teilweise. Aber leider ist das die Schattenseite davon, die Du jetzt abbekommst. 8-[ Hat das Stoßlüften geholfen?

    nach einem 15 minütigen Powernap

    Mach Dir nix draus, den hatte ich auch schon :loool:

    Aber ich bin immerhin ein Kapitel weiter und es ist sogar ein Kapitel mit Inhalt wie wir es uns vorgestellt haben: es wird einiges darüber erzählt, wie weit Annie Sullivan ihrer Zeit in punkto Erziehung und Bildung voraus war. Sie kam 1886 zu den Kellers um den Unterricht der 6jährigen Helen zu übernehmen, die seit 4,5 Jahren sowohl taub als auch blind war. Und intuitiv hat sie einfach alles richtig gemacht - sie hat das Kind behandelt wie jedes andere Kind auch als sie erst einmal den Kontakt zu ihr hatte. Sie hat das Kind nicht in Watte gepackt, nicht bedauert oder betüddelt sondern sie unterrichtet wie man jedes Kind auch unterrichten würden. Natürlich war dieser Unterricht anders, denn sie konnte Helen nur in die Hand buchstabieren und musste sich vieles einfallen lassen, um die sensorischen Defizite auszugleichen. Aber sie hat nie zugelassen, dass die Behinderung die Intelligenz des Kindes behindert. Es ist einfach irre, was diese junge Frau ohne Ausbildung da leistete und später auch noch tat. Nur leider hat man ihr viel zu wenig zugehört.

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