Andreas Suchanek - Die Büchse der Pandora

  • Kurzmeinung

    ViktoriaScarlett
    Es kommt Spannung vor, sowie unerwartete Wendungen und einen intensiven Schockmoment am Ende.

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  • Die Rezension wurde von mir bereits am 18/12/2017 erstveröffentlicht.


    Zum Cover:

    Als ich das Cover sah musste ich schmunzeln. Dabei hatte ich schon eine Ahnung, wer sich darauf befindet. Meine Ahnung wurde später beim Lesen bestätigt. Trotz der ernsten Situation entlockte es mir ein Lächeln. Am besten gefällt mir die Galaxie, die sich im Fenster spiegelt.


    Zum Inhalt:

    Die Hyberion ist weiterhin auf dem Weg zu ihrem Ziel. Unerwartet werden sie aus dem Interlink-Flug gerissen und können nichts dagegen tun. Ohne die Modifikationen von CARA hätten sie das Ganze nicht mal überlebt. Sie werden von einem unbekannten Schiff angezogen und sind wehrlos. Plötzlich beginnen alle Crewmitglieder durch zu drehen. Nur einer scheint Immun und kann die Crew retten. Wird er es alleine schaffen? Gleichzeitig gehen in der Gegenwart die Vorbereitungen zur Wahl des Präsidenten für die Solare Republik weiter. Die Intrigen nehmen ihren Lauf. Sjöberg versucht unterdessen mehr über Starks Geheimnisse herauszufinden. Außerdem werden neue Bündnisse geknüpft und Bestehende beendet.


    Die Hyperion ist back! Endlich konnte mich die Geschichte wieder fesseln! Die vorherigen Bände ließen mich zweifeln. War die Geschichte noch etwas für mich? Verstehe ich die Zusammenhänge? Nun bin ich heilfroh, dass ich weitergelesen habe! Dieser Band war richtig spannend und ich begann endlich wieder mit zu fiebern. Meine Freude darüber war sehr groß!


    Die Ereignisse mit der schrecklichen „Waffe“ waren sehr furchteinflößend und wahnsinnig gut beschrieben. Ich konnte die Angst der Crew sehr gut spüren und litt mit ihnen mit! Besonders die Albträume hatten es in sich! Es hat mich beinahe geärgert, wenn es einen Sichtwechsel gab und ich an anderer Stelle weiterlesen musste. Der Lieutenant wuchs hier über sich hinaus und zeigte, dass ihn die vergangenen Ereignisse nicht gebrochen haben. Bei ihm haben wir noch was Großes zu erwarten.


    Die Dinge, die in der Solaren Republik vorgehen waren zwar nicht halb so spannend, sind aber wichtig für die Geschichte. Neugierig haben mich die Rentalianer und der Ketaria-Bund gemacht. Bei denen bin ich gespannt, welche Rolle sie wohl einnehmen werden und wohin ihre Pläne führen.


    Die Geschichte endet mit einem großen Schock!! Eigentlich sollte ich ja schon einiges vom Autor gewohnt sein. Aber DIESE Neuigkeit kam vollkommen unerwartet. Jetzt macht auch der Albtraum dieser Person sind. Andreas, was tust du Jayden Cross nur an, die Crew musste doch eh schon so viel durchmachen…


    Mein Fazit:

    Endlich bin ich zurück auf der Hyperion. Es fühlte sich an als hätte man mich im TRION-Tunnel zurückgelassen, weil ich mit der Geschichte nicht mehr so klar kam. Aber nun bin ich wieder vollkommen dabei und fiebere mit der Geschichte mit. Es kommt Spannung vor, sowie unerwartete Wendungen und einen intensiven Schockmoment am Ende. Ich bin heilfroh, dass ich weitergelesen habe und freue mich schon auf den nächsten Band!


    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

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