Alan Dean Foster - Das Tar-Aiym Krang / The Tar-Aiym Krang

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  • Der Autor (Quelle: Heyne): Der amerikanische SF- und Fantasy-Autor Alan Dean Foster (*1946) wurde vor allem durch seine Filmromane „Alien“, „Outland“ und „Krull“ bekannt. Mit seinem breit angelegten HOMANX-Zyklus breitet der Autor vor dem gewaltigen Panorama des Homanx-Commonwealth, bewohnt von Menschen und den intelligenten insektenartigen Thranx, eine Serie farbiger Arbenteuer aus, mit der er sich in aller Welt eine begeisterte Leserschaft sicherte.


    Klappentext (Quelle: Heyne): Flinx, ein Waisenkind unbekannter Herkunft, wächst unter der Obhut Mutter Mastiffs auf, der gerissensten Händlerin auf dem Marktplatz von Drallar, der Hauptstadt des Planeten Moth. Er verdient sein Geld mit Gedankenlesen, und bei ihm ist kein Trick dahinter, er verfügt tatsächlich über diese Psi-Fähigkeit – ebenso wie Pip, sein Minidrach, eines der gefährlichsten Geschöpfe des Universums. Flinx erfährt auf diese Weise von einem unschätzbar wertvollen Artefakt, das eine längst ausgestorbene Rasse hinterlassen hat: das Tar-Aiym Krang. Er kommt in den Besitz der Koordinaten und schließt sich kurzerhand einer Reisegruppe an, um dieses Artefakt zu suchen.


    Englische, deutsche, italienische und spanische Ausgaben:

    • Die amerikanische Originalausgabe erschien 1972 unter dem Titel „The Tar-Aiym Krang“ bei Ballantine Books in New York (251 Seiten), wiederaufgelegt u.a. 2002 als „A Del Rey Book“ bei der Ballantine Pub. Group in New York.
    • Die deutsche Übersetzung stammt von Heinz Nagel. Sie erschien zunächst 1979 unter dem Titel „Das Tar-Aiym Krang“ in der Reihe „Heyne Science Fiction & Fantasy“ des Wilhelm Heyne Verlages in München (222 Seiten), wiederaufgelegt u.a. 2014 als E-Book bei Heyne (228 Seiten).
    • 1985 wurde der Roman auch in einer dreibändigen Sonderausgabe als Heyne-Buch 4220/I als Teil des Schubers „Die frühe Homanx-Trilogie“ veröffentlicht, zusammen mit den Romanen „Der Waisenstern“ (OT: Orphan Star, 1977) und „Der Kollapsar“ (OT: The End of the Matter, 1977).
    • 1995 wurde der Roman nochmals in der Sonderausgabe „Flinx' Abenteuer“ als Band 4948 der Reihe „Heyne Science Fiction & Fantasy“ veröffentlicht, die in einem Taschenbuch von 1150 Seiten vier Homanx-Romane enthält: „Flinx“ (OT: For Love of Mother-Not, 1983), „Das Tar-Aiym Krang“ (OT: The Tar-Aiym Krang, 1972), „Der Waisenstern“ (OT: Orphan Star, 1977) und „Der Kollapsar“ (OT: The End of the Matter, 1977).
    • Eine italienische Übersetzung von Gianpaolo Cossato und Sandro Sandrelli erschien 1975 als „Il mistero del Krang“ im Verlag Editrice Nord in Mailand (164 Seiten).
    • Eine spanische Übersetzung erschien 1977 als „El Krang de los Tar Aiym“ in der Reihe „Ciencia Ficción“ bei Edaf in Madrid (321 Seiten).


    Meine Einschätzung:

    Es handelt sich um den ersten Roman in Fosters Homanx-Commonwealth-Zyklus, der chronologisch gesehen das zweite Buch der Geschichten mit Flinx und seiner empathischen Giftschlange Pip darstellt. Sehr unterhaltsame Space Opera mit faszinierenden Welten und schillernden Figuren. Die Nebenfiguren der beiden Wissenschaftler und Kirchenmänner überflügeln dabei Hauptfigur Flinx sogar noch. Leicht zu lesen mit tollem „Sci-Fi-archäologischem“ Einschlag rund um ein geheimnisvolles Artefakt einer untergegangenen Spezies. Unternehmer, Agenten und Saboteure sind alle in Habachtstellung, da es sich bei dem Artefakt um eine Riesensache handeln soll. Der diebische Flinx, der gerne mehr über die Identität seiner Eltern wüsste, klaut einer Leiche eine Sternkarte, die ihn zu einer verlassenen Welt hinführen kann, wo dieses außerirdische Artefakt zu finden sein soll. Diese Welt wird aber auffällig gut bewacht und von Fremden abgeschottet. :-,
    Die Geschichte wirkt nicht ganz abgeschlossen, da etliche Fragen offen bleiben und diverse Figuren eingeführt, dann aber (für spätere Auftritte) liegengelassen werden. Aber der Roman ist ja auch nur der Beginn eines großen Geschichtenkosmos. :) Ein gelungener Einstieg mit Luft nach oben, der sich wie zufällig und sehr lässig entwickelt, und mir viel Lesevergnügen bereitet hat. Die Welt, die Foster erschafft, löst bei mir das wohlige Gefühl von Vertrautheit und freundlicher Trubeligkeit aus. :thumleft:

    William Kotzwinkle "Mitternachtspost" (54/204)

    Andre Dubus II "Ehebruch und anderes" (291/431)

    Tove Jansson "Geschichten aus dem Mumintal" (52/176)


    Jahresbeste: Vonnegut (2021), Jansson (2020), Lieberman (2019), Ferris (2018), Cather (2017), Tomine (2016), Raymond (2015), Agee (2014), Kesey (2013), Nisbet & Ford (2012) :king:

    Gelesen: 90 (2021), 161 (2020), 127 (2019), 145 (2018), 119 (2017), 180 (2016), 156 (2015), 77 (2014), 58 (2013), 39 (2012)
    Letzter Buchkauf: William Kotzwinkle "Mondjuwel" (15.6.)

  • Die amerikanische Originalausgabe erschien 1972 unter dem Titel „The Tar-Aiym Krang“ bei Ballantine Books in New York (251 Seiten), wiederaufgelegt u.a. 1981 und 2002 als „A Del Rey Book“ bei der Ballantine Pub. Group in New York.

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  • Die spanische Übersetzung erschien 1977 als „El Krang de los Tar Aiym“ in der Reihe „Ciencia Ficción“ bei Edaf in Madrid (321 Seiten).

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  • 1995 wurde der Roman nochmals in der Sonderausgabe „Flinx' Abenteuer“ als Band 4948 der Reihe „Heyne Science Fiction & Fantasy“ veröffentlicht, die in einem Taschenbuch von 1150 Seiten vier Homanx-Romane enthält: „Flinx“ (OT: For Love of Mother-Not, 1983), „Das Tar-Aiym Krang“ (OT: The Tar-Aiym Krang, 1972), „Der Waisenstern“ (OT: Orphan Star, 1977) und „Der Kollapsar“ (OT: The End of the Matter, 1977).

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