Arthur Lyons - Tote sind diskret / The Dead Are Discreet

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  • Der Autor (Quelle: franz. Wikipedia): Der am 6. Dezember 1946 in Los Angeles geborene Arthur Lyons war ein US-amerikanischer Kriminalschriftsteller und Restaurantbesitzer. Er starb am 21. März 2008 in Palm Springs.


    Klappentext (Quelle: Bastei-Lübbe): Privatdetektiv Jacob Ash in seinem ersten Fall. Ein Filmstar wird ermordet. Alles deutet auf den Ehemann, einen unsympathischen Weichling, der einen Ritualmord vorgetäuscht haben soll. Als Ash ermittelt, stößt er auf merkwürdige Okkultisten und eine Sekte, die sehr diesseitigen Vergnügungen nachgeht.


    Englische, deutsche und französische Ausgaben:

    • Die amerikanische Originalausgabe erschien 1974 als „The Dead Are Discreet“ bei Mason & Lipscomb in New York (213 Seiten), neu aufgelegt u.a. 1976 bei Ballantine in New York, 1977 bei Robson in London, 1983 als „An Owl Book“ bei Holt, Rinehart, & Winston in New York und 1990 im britischen Verlag No Exit Press, Harpenden (224 Seiten).
    • Die deutsche Übersetzung besorgte Jürgen Langowski. Sie erschien als deutsche Lizenzausgabe im Jahr 1986 als Bastei-Lübbe-Taschenbuch Band 19052 in der Reihe „Bastei-Lübbe-Thriller“ des Bastei-Verlages Gustav H. Lübbe in Bergisch Gladbach (238 Seiten).
    • Die französische Übersetzung besorgte Roger Guerbet. Sie erschien 1976 als „Le Fouineur“ als Band 33 der Reihe „Super noire“ bei Gallimard in Paris (247 Seiten).

    Meine Einschätzung:
    Etwas enttäuschender Privatdetektivroman aus der dritten (oder vierten?) Nach-Chandler-Generation. Es wird viel ermittelt, aber es werden wenige Schlüsse gezogen. Insofern: Hohes Tempo, aber irgendwie belanglos. Nach dem ausgenudelten Schema „Die verdorbenen Spiele der Reichen“, angereichert mit Okkultismus und Nekrophilie. Erster Band der an sich allgemein geschätzten Hardboiled-Krimiserie mit dem halbjüdischen Privatdetektiv Jacob Asch in Kalifornien, der zuvor als Reporter arbeitete (und der in der Bastei-Lübbe-Übersetzung rigoros in Jacob Ash umbenannt wurde).
    Trotz des mauen Drei-Sterne-Einstiegs in die Serie werde ich veruschen, noch ein paar weitere Jacob-Asch-Romane zu lesen, denn der Tonfall gefällt mir! :rambo:

    Tolkien "Der Ring wandert" (33/260)


    Jahresbeste: Lorenzen (2021), Jansson (2020), Lieberman (2019), Ferris (2018), Cather (2017), Tomine (2016), Raymond (2015), Agee (2014), Kesey (2013), Nisbet & Ford (2012) :king:

    Gelesen: 166 (2021), 161 (2020), 127 (2019), 145 (2018), 119 (2017), 180 (2016), 156 (2015), 77 (2014), 58 (2013), 39 (2012)
    Letzter Buchkauf: Strömquist "Ich fühl's nicht" (17.10.)

  • Die amerikanische Originalausgabe erschien 1974 als „The Dead Are Discreet“ bei Mason & Lipscomb in New York (213 Seiten), neu aufgelegt u.a. 1990 im britischen Verlag No Exit Press, Harpenden (224 Seiten).

    Tolkien "Der Ring wandert" (33/260)


    Jahresbeste: Lorenzen (2021), Jansson (2020), Lieberman (2019), Ferris (2018), Cather (2017), Tomine (2016), Raymond (2015), Agee (2014), Kesey (2013), Nisbet & Ford (2012) :king:

    Gelesen: 166 (2021), 161 (2020), 127 (2019), 145 (2018), 119 (2017), 180 (2016), 156 (2015), 77 (2014), 58 (2013), 39 (2012)
    Letzter Buchkauf: Strömquist "Ich fühl's nicht" (17.10.)

  • Die französische Übersetzung besorgte Roger Guerbet. Sie erschien 1976 als „Le Fouineur“ als Band 33 der Reihe „Super noire“ bei Gallimard in Paris (247 Seiten).

    Tolkien "Der Ring wandert" (33/260)


    Jahresbeste: Lorenzen (2021), Jansson (2020), Lieberman (2019), Ferris (2018), Cather (2017), Tomine (2016), Raymond (2015), Agee (2014), Kesey (2013), Nisbet & Ford (2012) :king:

    Gelesen: 166 (2021), 161 (2020), 127 (2019), 145 (2018), 119 (2017), 180 (2016), 156 (2015), 77 (2014), 58 (2013), 39 (2012)
    Letzter Buchkauf: Strömquist "Ich fühl's nicht" (17.10.)

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