Yvonne Elisabeth Reiter - Katzenjäger (ab 20.05.2021) (mit Autor)

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  • Gestern habe ich noch etwas gelesen.


    S. 165- 180

    Jetzt wird es nochmal ruhiger. Ein Rundgang der Katzen am Tag- dabei stoßen sie auf chicos Fährte und auf eine halbe verhungerte Katzenmutter mit Kätzchen, der gerettet werden soll. Yoda kümmert sich darum. (Wie genau das passiert, hätte mich interessiert. Eigentlich habe ich erwartet, dass jeder ein Kätzchen nimmt und los... :) )

    Sorge Kira und die anderen verlorenen Katzen- ein Plan und ein Notfallplan werden gefasst.

    Danach wird sich auf die Ausführung vorbereitet. Ich spüre förmlich einen Sog zum Finale.

    Bald muss ich weiterlesen. :lechz:

  • S. 44 - S. 60

    Die Katzen sind echt genauestens im Bilde was die Nachbarschaft betrifft. Egal ob es sich um Neuzugezogene, Verwandschaftsverhältnisse oder Sonstiges handelt. Da erkenne ich Parallelen zu meinem Dorf, wie die Tratschtanten, jeder weiß was der Nachbar so treibt😂


    Mit den neuen Nachbarn zieht auch ein neuer Kater namens Yoda her. Dieser scheint ruhig und freundlich.


    Nachts streift Django durch den Ort auf der Suche nach dem Katzenjäger. Ihm fällt erneut der Kastenwagen auf. Er beobachtet wie dessen Fahrer Köder auslegt und erkennt Blume wie diese direkt auf die Köder hereinfällt. Django sprintet sofort los um Blume zu retten, doch Maximus ist schneller und verteidigt Blume. Alle drei Katzen können der Gefahr nochmal entkommen.

  • Ganz konnte ich nicht wiederstehen und habe mir gestern noch ein Kapitel gegönnt.


    S. 180- 196

    Es ist soweit. Plan B muss wegen Alternativlosigkeit umgesetzt werden.

    Django hat Angst, ist aber tapfer.

    Ich muss immer schmunzeln, wenn er etwas in ein Boot setzt und es den "Fluss runterschickt". :D

    Sie treffen auf den Katzenjäger und Django erkennt ihn: es ist der Tierarzt.

    Milo läßt sich fangen und Django versteckt sich im Wagen. Alles läuft nach Plan.

    Sie fahren in die Stadt mit ihren eigenen Gefahren.

    Sehr spannend geschrieben. Ich habe mit Django mitgefiebert und das Buch nur ungern zur Seite gelegt. :winken:

  • Ich habe mit Django mitgefiebert und das Buch nur ungern zur Seite gelegt.

    Das freut mich :love:

    „There is no passion to be found playing small - in settling for a life that is less than the one you are capable of living.“ Nelson Mandela

  • Ich habe das Buch beendet- ging nicht anders.


    S. 196- 223

    Django wird von einem kleinen Mädchen vor einem streitwütigen Angreifer gerettet, der ihn im Kampf verletzt. Das Mädchen und seine Mutter bringen ihn in eine Tierklinik, lassen ihn versorgen und seine Zweibeiner informieren. Sofie und Tina kommen sofort, um ihn abzuholen. Sehr niedliche Szenen spielen sich da zwischen Laura und Django ab. Oh wie schön!


    Plötzlich riecht Django die vermissten Katzen in der Tierklinik und versucht Sofie und Tina darauf aufmerksam zu machen. Aber alle Versuche sind vergebens.

    Wieder zurück informiert Django die anderen Katzen und Kater über die neuen Erkenntnisse.

    Die Menschen, die eine Katze vermissen, treffen sich zu einem Gespräch und schmieden ebenfalls einen Plan.

    Die Polizei wird eingeschaltet und alle rechtlichen Mittel werden ausgeschöpft.

    Die Katzen helfen bei der weiteren Lösung des Falles nicht mit. Sie warten ab, was die Menschen herausfinden bzw. erreichen. Das finde ich etwas schade. Es ist zwar realistisch und eine schlüssige Auflösung, aber ich hätte einen heroischen Einsatz der Katzenbande auch cool gefunden. :uups:


    Der Grund für die Katzenentführungen wird auch genannt- illegale Medikamententests, aus finanzieller Not, aber das ist eigentlich nebensächlich.

    Alle Katzen und Kater werden befreit, müssen aber teilweise ärztlich versorgt werden.

    Kira und Django werden ein Paar.

    Happy End an allen Fronten und ein breites Grinsen auf dem Lesergesicht.

    Danke schön!

    :flower:

  • Hallo zusammen!

    Das Buch ist etwas verspätet in meinem Briefkasten gelandet. Ich freue mich dabei sein zu dürfen und habe dann mit etwas Verspätung zu lesen begonnen. Auf den ersten Seiten durfte

    ich dann Django, seine Familie und einige Nachbarkatzen kennenlernen. Es herrscht große Aufregung wegen dem Verschwinden von Katzen in dieser Gegend.

    Ein Buch aus der Sicht einer Katze ist für mich Neuland, aber bisher gefällt es mir gut...

  • Seiten 114-124

    Auf der ersten Suchmission erhält Django einen Spezialauftrag: Er betritt alleine ein verlassenes Haus. Seine Spurensuche wird sehr spannend erzählt. Der erste Nachmittag führt den Katzenrat nicht zu den vermissten Tieren, das ist besser als ein Zufallstreffer direkt bei der ersten Suche.

    Seiten 124-129

    Nun übt Yoda mit den Django, Maximus, Feline und Blume, trotz des verführerischen Geruchs der Katzen-Leckerlis, still sitzen zu bleiben und nicht zu dem Futter zu rennen. Vor allem Feline und Django müssen mit sich ringen, aber am Schluss schaffen sie es alle.


    Seiten 129-146

    Maximus hat Duftspuren von Kira und Leon an einer Scheune gefunden. Als er mit Django das Innere des Gebäudes erkunden möchte, wird er von einem Mann gefasst. Zwei Befreiungsversuche scheitern und Maximus wird weggebracht. Später finden Django und Yago ihn wieder, Django muss Hilfe holen. Jetzt zeigt sich, dass Kondition durchaus vorteilhaft für ihn ist. :wink:

  • S. 61 - S. 78

    Yoda spricht Django Mut zu. Gleichzeitig macht er ihm klar, dass er die Hauptverantwortung für den Erfolg der Mission Katzenrettung trägt.

    Anschließend nimmt Yoda am Katzenrat Teil.

    Die versammelten Katzen rätseln was hinter dem Verschwinden ihrer Freunde steckt.

    Django soll dies herausfinden, denn nicht umsonst wird er auch der Spurenjäger genannt.

  • Seiten 61-67

    Dafür, dass Yoda neu im Dorf ist, kennt er sich schon erstaunlich gut aus. Er weiß auch genau, wo Djangos Stärken und Schwächen liegen und scheint ihm helfen zu wollen und zu können, fast wie ein Psychologe.

    Ja das ist mir auch aufgefallen. Irgendwie wie ein netter Onkel oder Großvater der seine Lebensweisheiten weitergibt.

  • Ja das ist mir auch aufgefallen. Irgendwie wie ein netter Onkel oder Großvater der seine Lebensweisheiten weitergibt.

    Sabine A.


    Als ich die Charaktere Django, Maximus und ihre Freunde erschuf, machte ich mir über ihre Entwicklung Gedanken und da kam mir ein weiser, alter (aber noch jung aussehender :lol: ) Randoll-Kater in den Sinn, der mit seinen Lebensweisheiten und ja, wie manch Psychologe mit Wissen hilfeleistend unterstützt, dazu beitragen könnte. Er war mir auf Anhieb sympathisch und hat sich dann auch perfekt in die Geschichte eingefügt :love:

    „There is no passion to be found playing small - in settling for a life that is less than the one you are capable of living.“ Nelson Mandela

  • Seite 31 bis 67

    Lustig zu lesen sind Djangos Ideen, was Chico meint, als er sagt, er müsse sich noch die Beine vertreten.

    Das fand ich auch klasse. :lol:


    S. 22 2. Absatz:

    "Ich habe dir die Reste von Sophies Haferflocken ins Näpfchen gelegt."


    Ich glaube, hier spricht Sophie mit Django, da sich Tina beeilen muss, um zur Schule zu gehen. Kurz darauf denke Django auch "Tina hat mir ein bisschen was übrig gelassen."

    Also ist es eigentlich der Rest von Tinas Haferflocken, oder?

    Ich denke auch, du hast recht. Da müsste "Tinas Haferflocken" stehen.


    Für welches Lesealter ist du dein Buch gedacht?

    Mein Verleger wollte, dass ich eine Zielgruppe von 9-99 anspreche... für mich war deshalb wichtig, dass ich keine komplette Kindergeschichte schreibe, sondern Kinder, Jugendliche und Erwachsene damit anspreche :) ich hoffe, das ist mir gelungen.

    Ich denke dass dir das gelungen ist. Ich fühle mich bisher gut unterhalten und ich kann mir vorstellen dass es auch für Kinder passend geschrieben ist.

    Ich hatte ja schon erwähnt dass ich vor Jahren mal "Felidae" gelesen habe und ich weiß zwar nicht mehr alles davon, aber soweit ich mich erinnere war das anders geschrieben und eher für Erwachsene. Für Kinder zu ernst von der Thematik her und dem was passiert. Nicht, dass entführte Katzen nicht ernst wären, aber ich denke es kommt auch darauf an wie man das Ganze "verpackt".

    (Jetzt wollte ich euch "Felidae" mal anhängen - geht vom Forum her auch noch - und sehe dass es das scheinbar nirgendwo mehr zu kaufen gibt, abgesehen vielleicht von gebraucht. Schade. War auch ein tolles Buch.)


    Nochmal zum Thema "Katzensprache": Mir passt es bisher ganz gut so, wie es ist (hatte ich ja schon erklärt warum), aber als jetzt der Kastenwagen aufgetaucht ist, ist mir das Wort "Hecktüren" aufgefallen. (Oder waren es Fenster? Ich finde die Stelle gerade leider nicht mehr.) Ich denke das sollte besser auch anders genannt werden. Wenn die Katzen Worte wie Rasenmäher nicht benutzen, dann sicherlich auch nicht sowas wie "Heck". Da wissen ja schon genug Menschen nicht, was das eigentlich ist. Also würde da "hintere Türen" oder sowas sicherlich besser passen. Das ist aber nur meine Meinung zu der Diskussion. Wirklich stören tut es mich nicht, ist mir eben aufgefallen weil wir darüber diskutiert hatten und ich bei Leserunden versuche aufmerksamer zu lesen.


    Yoda gefällt mir bisher auch gut. Alleine schon vom Namen her. :loool: "Ragdoll" musste ich nachschauen, weil ich das zwar schon gehört hatte, aber gerade nicht mehr genau wusste wie die Katzen genau aussehen. Im Buch klang es ja ähnlich wie Siamkatzen. Aber so ähnlich sehen die ja auch oft aus, nur dass sie viel längeres, flauschigeres Fell haben. Hübsche Katzen. :D


    Ich finde es übrigens gut, dass man im Buch merkt, dass es Katzen sind und keine Menschen. Trotz der verschwundenen Katzen und dem grundsätzlichen Ernst der Lage drehen die Tiere nicht durch, sondern können auch einfach in Ruhe Mittagsschläfchen halten ohne sich permanent verrückt zu machen. Menschen wären da vermutlich dauerhaft niedergeschlagen und würden sich so schnell nicht an etwas erfreuen können oder so ruhig sein können. Da merkt man den Unterschied und das gefällt mir. :D

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

  • Ich denke auch, du hast recht. Da müsste "Tinas Haferflocken" stehen.

    Murphy12


    Ja, da habt ihr beide recht! Merk ich mir, falls es eine Neuauflage gibt :) DANKE Euch beiden!

    „There is no passion to be found playing small - in settling for a life that is less than the one you are capable of living.“ Nelson Mandela

  • Schade. War auch ein tolles Buch

    Stimmt. Ich habe es auch einmal gelesen. Wirklich toll und ja, eher nur für Erwachsene

    „There is no passion to be found playing small - in settling for a life that is less than the one you are capable of living.“ Nelson Mandela

  • Also würde da "hintere Türen" oder sowas

    Ja, guter Hinweis. Bei "hintere Türen" weiß man auch ohne Heck, was gemeint ist. Danke!

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  • Das Buch ist etwas verspätet in meinem Briefkasten gelandet.

    Endlich ist es angekommen! Da bin ich aber froh. Ich habe mir schon Sorgen gemacht. Ich glaube Valerie hat es noch nicht bekommen...


    Ich freue mich, dass Du jetzt dabei bist und wünsche Dir viel Spaß beim Lesen! :)

    „There is no passion to be found playing small - in settling for a life that is less than the one you are capable of living.“ Nelson Mandela

  • Ich denke auch, du hast recht. Da müsste "Tinas Haferflocken" stehen.

    Murphy12


    Ja, da habt ihr beide recht! Merk ich mir, falls es eine Neuauflage gibt :) DANKE Euch beiden!

    Dann ist ja gut. :uups: Das hat mich wirklich umgetrieben.


    Wenn ich das Buch für die hiesige Besprechung nicht mehr brauche, verleihe ich es erstmal als WB in meiner Leserunde. Ich hoffe, dass ist ok- vielleicht kommt es so ja schneller zur 2. Auflage. :thumleft:

  • Dann ist ja gut. :uups: Das hat mich wirklich umgetrieben.

    Sorry. Mir kommen immer wieder mal ein paar Post aus. Als ich dann vor Kurzem noch mal alle vorhandenen Posts durchgegangen bin, habe ich Deinen und zwei andere von mir ungelesene entdeckt... ich habe das Herz angeklickt und wollte auch noch dazu und den anderen antworten, aber dann wurde ich von Familie abgelenkt und erst als ich Canachs Hinweis las, fiel es mir wieder ein... ich habe einfach zu viel im Kopf im Moment :uups:


    Vielen Dank für Deinen Hinweis!

    Wenn ich das Buch für die hiesige Besprechung nicht mehr brauche, verleihe ich es erstmal als WB in meiner Leserunde. Ich hoffe, dass ist ok

    Natürlich. Ich freue mich sehr, dass es Dir gefallen hat :friends:

    „There is no passion to be found playing small - in settling for a life that is less than the one you are capable of living.“ Nelson Mandela

  • ich habe das Herz angeklickt und wollte auch noch dazu und den anderen antworten, aber dann wurde ich von Familie abgelenkt und erst als ich Canachs Hinweis las, fiel es mir wieder ein... ich habe einfach zu viel im Kopf im Moment

    Oh daaaas kenne ich. Mach dir keinen Kopf. Ich denke das geht uns allen so. (Und mir in letzter Zeit besonders oft.) Wie schnell man mal was anfängt, dann wird man abgelenkt und merkt drei Stunden (oder Tage) später "Oh, da war ja noch was..." :-,


    Ich hatte auch noch was weitergelesen, viel dazu sagen kann ich aber nicht, außer dass es mir gefällt. Vor allem die Dynamik unter den Katzen und auch die zwischen Django und seinem Bruder, die so unheimlich unterschiedlich sind. :D

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

  • Seiten 146-153

    Django kehrt mit Blume und Feline zurück, um Maximus zu retten, doch dieser schafft es aus eigener Kraft, eine Tür zu öffnen und zu entkommen.

    Seite 153-165

    Maximus, Django und Yoda sehen erneut den Kastenwagen, dessen Fahrer sie nun mit Katzenminze lockt. Dank Yoda widerstehen sie der Verlockung.

    Milo bietet seine Hilfe an: Er könne sich fangen lassen. Das ist natürlich ein sehr gefährlicher Plan.

    Seiten 165-180

    Der Plan steht: Milo soll sich fangen lassen, Django will dabei unbemerkt in den Kastenwagen springen.

    Seiten 180-196

    Dass ausgerechnet der Tierarzt der Katzenjäger ist, überrascht nicht nur Django, sondern auch mich. Das Auto hält in einem Parkhaus einer Stadt. Django wirkt auf mich ratlos.

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