Yvonne Elisabeth Reiter - Katzenjäger (ab 20.05.2021) (mit Autor)

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  • Seiten 196-204

    Ein sehr nettes Mädchen namens Laura findet Django und bringt ihn, da er verletzt ist, mit ihrer Mutter in die Tierklinik. Dort befinden sich hinter einer Tür auch die entführten Katzen. Django kann aber nicht zu ihnen gelangen.

    Seiten 204-215

    Djangos Verhalten in der Tierklinik war für Sofie und Tina verdächtig. Auch Klara kann den Verdacht gegen den Tierarzt mit einer Beobachtung untermauern.

    Seiten 215-223

    Die Erwachsenen sind zur Polizei gefahren und die Katzen müssen auf Neuigkeiten warten. Dann folgt die Auflösung: Der Tierarzt hat mit verschiedenen Tierarten illegale Medikamentenversuche durchgeführt, um Geld für seine Spielsucht zu verdienen.

    Die Katzen helfen bei der weiteren Lösung des Falles nicht mit. Sie warten ab, was die Menschen herausfinden bzw. erreichen. Das finde ich etwas schade. Es ist zwar realistisch und eine schlüssige Auflösung, aber ich hätte einen heroischen Einsatz der Katzenbande auch cool gefunden.

    Genau das habe ich mir auch notiert. Schöner wäre eine stärkere Beteiligung der Katzen an der Auflösung.

    Trotzdem hat mir das Buch insgesamt wirklich gefallen!

  • Zitat von YvonneElisa

    Sorry. Mir kommen immer wieder mal ein paar Post aus. Als ich dann vor Kurzem noch mal alle vorhandenen Posts durchgegangen bin, habe ich Deinen und zwei andere von mir ungelesene entdeckt... ich habe das Herz angeklickt und wollte auch noch dazu und den anderen antworten, aber dann wurde ich von Familie abgelenkt und erst als ich Canachs Hinweis las, fiel es mir wieder ein... ich habe einfach zu viel im Kopf im Moment :uups:


    Alles gut, ich bin davon ausgegangen, dass Du irgendwann darauf antwortest. :thumleft:

    Wenn ich das Buch für die hiesige Besprechung nicht mehr brauche, verleihe ich es erstmal als WB in meiner Leserunde. Ich hoffe, dass ist ok

    Natürlich. Ich freue mich sehr, dass es Dir gefallen hat :friends:

    Super, habe es schon angeboten- jetzt warte ich, wer sich auf welche Position einträgt. :lol:

  • Die Katzen helfen bei der weiteren Lösung des Falles nicht mit. Sie warten ab, was die Menschen herausfinden bzw. erreichen. Das finde ich etwas schade. Es ist zwar realistisch und eine schlüssige Auflösung, aber ich hätte einen heroischen Einsatz der Katzenbande auch cool gefunden.

    Genau das habe ich mir auch notiert. Schöner wäre eine stärkere Beteiligung der Katzen an der Auflösung.

    Trotzdem hat mir das Buch insgesamt wirklich gefallen!

    Insgesamt fand ich es auch ein gutes Buch- als mich die Geschichte erstmal gepackt hatte, musste ich weiterlesen. Das ist der Punkt, den ich beim Lesen immer herbeisehne. :-,

  • Sabine A.  Murphy12 - Beteiligung der Katzen bei der Auflösung des Falls


    Ich verstehe, was ihr meint. Ich hatte das Buch schon zur Hälfte geschrieben, als ich einen großen Teil der Geschichte ändern sollte, aufgrund von dem Problem, dass manches zu unrealistisch angesehen werden könnte. Also, was Katzen am Ende tatsächlich tun können oder eben nicht. Die Änderung war okay, vor allem, weil mir meine neue Version besser gefiel als die alte. Allerdings musste ich stark aufpassen, im "realistischen" Rahmen zu bleiben. Vielleicht ist Euch aufgefallen, dass so gut wie alles, was die Katzen machen - außer natürlich ihre Gedanken - Katzen wirklich tun können. Selbst die Katzen-Parkours gibt es. Als es zur Auflösung kam, musste ich mich entscheiden, da ich keine Beteiligung der Katzen sehen konnte, ohne dass es zu "unrealistisch" wird. Aber ich behalte Eure Meinung dazu im Auge, falls es ein zweites Abenteuer von Django geben sollte. Ich finde es eine gute Anmerkung. Danke Euch beiden!

    „There is no passion to be found playing small - in settling for a life that is less than the one you are capable of living.“ Nelson Mandela

  • Valeria


    Liebe Valeria, hast Du das Buch bis jetzt erhalten? Ich hoffe sehr, das ist der Fall. Bitte gib mir kurz Bescheid. DANKE!!!


    GlG, Yvonne

    „There is no passion to be found playing small - in settling for a life that is less than the one you are capable of living.“ Nelson Mandela

  • S.79 - S. 96

    Django ist diesmal mit Yoda unterwegs um Nachtwache zu schieben. Yoda stellt sich jeder Katze vor die ihnen über den Weg läuft.

    Die beiden treffen auch den verwahrlosten braunen Kater. Dieses Mal stellt sich auch Django vor.

    Yoda lädt den Streuner ein, mit zu ihm nach Hause zu kommen.

    Als der Rundgang beendet ist, treffen sich Django und Yoda auf dessen Wunsch erneut. Dabei warnt Yoda Django, dass er sich wappnen muss, Django versteht wie so oft nicht ganz worauf Yoda hinaus will.

    Yoda rät Django außerdem zu mehr Aktivität.

    Django spürt trotz der Nerven die Yoda ihn kostet, dass dieser zu einem Freund geworden ist.

  • Ich hatte ja schon erwähnt dass ich vor Jahren mal "Felidae" gelesen habe und ich weiß zwar nicht mehr alles davon, aber soweit ich mich erinnere war das anders geschrieben und eher für Erwachsene.

    Für erwachsene Katzenkrimi-Fans gibt es noch die Reihe „Ein Fall für Mrs. Murphy" von Rita Mae Brown.

  • Ich hatte ja schon erwähnt dass ich vor Jahren mal "Felidae" gelesen habe und ich weiß zwar nicht mehr alles davon, aber soweit ich mich erinnere war das anders geschrieben und eher für Erwachsene.

    Für erwachsene Katzenkrimi-Fans gibt es noch die Reihe „Ein Fall für Mrs. Murphy" von Rita Mae Brown.

    Ich weiß nicht ob ich mich als Katzenkrimi-Fan bezeichnen würde. Ich habe damals einfach nur mal das Buch gelesen und mir gefiel Francis sehr gut. Ich mag ja allgemein Krimis und Thriller. Aber danke für die Info! Werds mir mal anschauen. :D


    Seite 67 - 100

    Yoda gefällt mir wirklich gut mit seiner Haltung, auch wenn ich nicht weiß, ob eine Katze wirklich davon zu überzeugen wäre, einfach ihren Spiel-und Jagdtrieb aufzugeben. Für die Geschichte gefällt es mir aber dennoch und mal sehen ob Django es schafft, seine neuen Vorsätze einzuhalten.

    Dass Yoda sich mit allen Katzen anfreundet und dem Streuner hilft, gefällt mir auch gut. Und auch hier hat er durchaus mit seiner Einstellung recht.

    Die Geschichten mit dem Orientierungssinn der Katzen fand ich auch sehr interessant. Solche Geschichten habe ich auch schon mehrfach gehört. Auch mal von Hunden, auch wenn ich denke dass Katzen besser darin sind. Schon erstaunlich wie sie das über viele Kilometer schaffen. Bei Pferden sagt man aber ja auch, sie würden immer in ihren Stall zurückfinden. Da sind Tiere wohl generell besser auf Orientierung gepolt als wir. Sie können sich aber ja auch keine Karten machen oder Navigationsgeräte nutzen. :loool:

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

  • Was mir gerade auffällt: Wo sind denn die Anderen? Es hatten sich doch mehr Lesewillige angemeldet, oder? :scratch:

    Gute Frage...

    Valeria  HerryGrill Wie schaut es aus? Habt ihr das Buch bekommen?


    Ja ich habe das Buch bekommen und angefangen zu lesen. Leider hatte ich ein Problem mit dem Forum so das ich keine Texte verfassen konnte. (Auf das letzte Wort Klicken hat nicht Funktioniert) Habe heute das erwartete Mail bekommen und so kann ich endlich mitschrieben.

  • Seite 1-30


    Also Erstes vielen Dank für das Buch.

    Die lieben Worte im Buch haben mir ein lachen ins Gesicht gezaubert. :D


    In den Ersten 30 Seiten habe ich Django und seine Familie kennengelernt. Wie Django lebt, was er gerne macht und wie er sein Tag verbringt. Er erinnert mich sehr an meine Zwei Katzen.

    Die Verschollenen Katzen in der Strasse lassen auf ein Abenteuer erhoffen. Und dann kommt auch schon der Geheime Katzenrat.

    Der Katzen Rat finde ich super, ich denke meine Katzen würden auch mitmachen.

    Wie Django erzählt wie die Jungen Katzen die Welt entdecken und wenn es ihnen Zuviel wird das sie sich ab ihre Mutter kuscheln und er dies jetzt bei Tina und Sofia macht.

  • Also Erstes vielen Dank für das Buch.

    Die lieben Worte im Buch haben mir ein lachen ins Gesicht gezaubert. :D

    Sehr gerne :) das freut mich :love:


    Ich hätte gerne allen eine Widmung geschrieben, aber innerhalb Deutschland versendet mein Verleger die Freiexemplare. Ins Ausland verschickt er sie nicht und so hatte ich die Chance, Dir persönliche Worte zu schreiben :) da das Buch direkt von mir kommt...

    „There is no passion to be found playing small - in settling for a life that is less than the one you are capable of living.“ Nelson Mandela

  • Die Geschichten mit dem Orientierungssinn der Katzen fand ich auch sehr interessant.

    Die Geschichten sind recherchiert und wirklich so passiert. Ihr Orientierungssinn ist außergewöhnlich und ja, das stimmt, bei Hunden und Pferden habe ich auch schon öfter so etwas gehört.


    keine Karten machen oder Navigationsgeräte nutzen. :loool:

    Genau :totlach:

    „There is no passion to be found playing small - in settling for a life that is less than the one you are capable of living.“ Nelson Mandela

  • Seiten 1 – 124


    Nun bin ich so in der Mitte angekommen. Die Umsetzung eines Cosy-Krimis aus dem Blickwinkel von Katzen halte ich für gut gelungen. Als langjähriger Katzenhalter habe ich mir schon häufig Gedanken über die Abläufe in deren Hirnen gemacht. Natürlich malen wir uns diese sicher völlig falsch und zu sehr vermenschlicht aus. Aber gerade das gefällt mir gut an dem Buch. Vor allem auch die Entwürfe der einzelnen Katzencharaktere, mich bringt Yoda immer wieder zum Schmunzeln.

  • Seite 100 - 124

    Das Kapitel mit der Wurst fand ich sooo herrlich. Ich konnte mir das richtig gut vorstellen. Katzen, aber durchaus auch Hunde, können da ja recht trickreich sein, wenn sie was wollen. Nach dem Motto "Jetzt seht ihr mich doch gaaanz bestimmt nicht." :lol: Schön finde ich immer das schlechte Gewissen im Blick, wenn man sie dann doch erwischt. Also bei den Hunden. Bei Katzen weiß ich nicht, ob die ein schlechtes Gewissen haben. Der Kater meiner Schwester jedenfalls nicht. Der hat nichtmal ein schlechtes Gewissen wenn er ihr Essen aus der Hand schlägt, bei dem er dann merkt dass er selbst das ja gar nicht mag. :lol:

    Fand ich aber gut, dass Django dann etwas Wurst bekommen hat. Hätte ich ja auch gemacht. Unser Hund bekommt auch immer etwas ab. :D


    Die Spurensuche fand ich dann auch ganz interessant. Man lernt auch ein wenig etwas über Katzen und deren Geruchssinn. Ob die Unterhaltung von Yoda und der anderen Katze dann wirklich zu Katzen passt, sei mal dahingestellt. Natürlich gibt es so manche Verhaltensweisen, die Yoda auslöst, - wie das Meditieren - die wohl eher weniger von Katzen praktiziert werden würden. Das stört mich aber eigentlich gar nicht. Ich finde das hier bisher alles sehr gut zur Geschichte passend.


    Auf S. 122 ist mir etwas aufgefallen:

    "(...) Ansonsten leben hier vier weitere Katzen, die Eindringliche grundsätzlich ablehnen."

    Ist das ein Fehler? Oder einfach die Art dieser Katze zu sprechen? Normal müsste es doch eigentlich "Eindringlinge" heißen. Kann aber natürlich sein dass die Katze dort es nicht besser weiß. Unpassend fände ich es in dem Fall dann nicht, interessiert mich nur.

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

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  • Der hat nichtmal ein schlechtes Gewissen wenn er ihr Essen aus der Hand schlägt, bei dem er dann merkt dass er selbst das ja gar nicht mag. :lol:

    :totlach:


    Die Szene am Tisch ist mit meinem Kater Hansi tatsächlich so passiert. Es war, als ob er dachte, umso länger ich werde, desto weniger sehen sie mich noch... und er ist einer, der sichtlich ein schlechtes Gewissen hat. Auch wenn ich mit ihm spiele und er erwischt mich aus Versehen mit einer Kralle: sein Gesicht spricht Bände. Ganz im Gegenteil zu seinem Bruder. Der schlägt (vor allem Chips) aus der Hand und das ohne schlechtem Gewissen ... :lol: da wird es abends mit ner Chipstüte ziemlich ungemütlich auf der Couch.


    Ich finde das hier bisher alles sehr gut zur Geschichte passend.

    Das freut mich sehr :)


    die Eindringliche grundsätzlich

    Das ist falsch. DANKE fürs Anmerken :friends: ich kann Dir gar nicht sagen, wie oft ich es vor dem Lektor und dann auch noch einmal nach dem Lektor durchgelesen habe und einfach gekonnt darüber las :pale:

    „There is no passion to be found playing small - in settling for a life that is less than the one you are capable of living.“ Nelson Mandela

  • Die Szene am Tisch ist mit meinem Kater Hansi tatsächlich so passiert. Es war, als ob er dachte, umso länger ich werde, desto weniger sehen sie mich noch... und er ist einer, der sichtlich ein schlechtes Gewissen hat. Auch wenn ich mit ihm spiele und er erwischt mich aus Versehen mit einer Kralle: sein Gesicht spricht Bände. Ganz im Gegenteil zu seinem Bruder. Der schlägt (vor allem Chips) aus der Hand und das ohne schlechtem Gewissen ... :lol: da wird es abends mit ner Chipstüte ziemlich ungemütlich auf der Couch.

    :totlach: Klingt nach Django und Maximus. :-,  :loool:


    und einfach gekonnt darüber las

    Deswegen ist es ja immer gut, wenn andere es nochmal lesen. Man selbst weiß ja was da stehen müsste und überliest Fehler dann einfach.

    Da hab ich neulich mit meinem Vater drüber gesprochen weil ich eine andere Leserunde hatte wo das Buch voller Fehler war. Mein Vater meinte, als er damals Pressesprecher bei der Polizei war, wurde gerade bei wichtigen Meldungen immer mit mehreren Kollegen drübergelesen, damit bloß kein Fehler im Text war. Eben weil man schon zu zweit vieles überlesen kann.

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