Frank Parrish - Feuer im Kornfeld / Fire in the Barley

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  • Der Autor (Quelle: Wikipedia): Frank Parrish ist das Krimi-Pseudonym des schottischen Schriftstellers Roger Erskine Longrigg, der auch unter den Pseudonymen Ivor Drummond (Agententhriller), Rosalind Erskine (romantische Schulgeschichten), Laura Black (schottische Geschichtsromane) und Domini Taylor (schwarzhumorige Familiengeschichten) schrieb. Zwei weitere Pseudonyme sind Megan Barker und Grania Beckford. Longrigg wurde am 1. Mai 1929 als Sohn einer Offiziersfamilie in Edinburgh geboren. Er wuchs im Nahen Osten auf, wo sein Vater stationiert war. Nach eigener Militärzeit, einem Geschichtsstudium am Oxforder Magdalen College, einer kurzen Anstellung als kreativer Leiter einer Werbeagentur und seiner Heirat im Jahr 1959 wählte er die Schriftstellerei als Hauptberuf. In seiner Freizeit widmete er sich dem Fliegenfischen, später bewies er überdies beachtliches Talent als Kunstmaler. Er starb mit 70 Jahren am 26. Februar 2000 in einem Krankenhaus in Farnham.


    Klappentext (Q: Heyne): Das organisierte Verbrechen scheint sich auf dem Lande festsetzen zu wollen. Kornfelder werden angezündet, Vieh wird gestohlen oder umgebracht. Das alles ruft die Polizei auf den Plan. Aber gerade mit der hat Dan Mallett – Wilddieb und Frauenfreund – nichts im Sinn, denn sie stört seine Kreise. Also muss er versuchen, sie so schnell wie möglich wieder los zu werden. Und da gibt es nur einen Weg – er muss selbst gegen die Gangster vorgehen.


    Der Roman erschien im englischen Original unter dem Titel „Fire in the Barley“ im Jahr 1977 bei Constable in London sowie Dodd, Mead & Co. in New York. Die letzten englischen Neuauflagen stammen aus dem Verlag House of Stratus in Looe, Cornwall (von 2014) und von Sapere Books als E-Book und Taschenbuch (von 2020). 183 Seiten.

    Die deutsche Übersetzung besorgte Alexandra von Reinhardt. Sie erschien unter dem Titel "Feuer im Kornfeld" als Heyne-Buch Nr. 02/2094 in der Reihe „Blaue Krimis“, herausgegeben von Bernhard Matt, 1984 als Taschenbuch im Wilhelm Heyne Verlag, München. 188 Seiten.

    Die französische Übersetzung besorgte Henri Collard. Sie erschien unter dem Titel „Des Oiseaux et des flammes“ bereits im Jahr 1979 bei Gallimard in Paris als Band 124 der Reihe „Super noire“.


    So lasse ich mir Cozy Mysteries gefallen: Erster Band einer alten Krimireihe mit dem Wilderer, Dieb, Naturburschen und Weiberhelden Dan Mallett, der vor einigen Jahren seinen Bankjob hingeschmissen hat, um „frei“ zu sein. Der Mittdreißiger stolpert bei seinen nächtlichen Raubzügen durch das ländlich-dörfliche England, ausgehend von der fiktiven Ortschaft Medwell, über „wirkliche Verbrechen“, die er aufklären muss, um nicht selbst in Verdacht zu geraten. Außerdem versorgt er seine aufbrausend-anstrengende Mutter und einige Haustiere. In diesem Roman werden einige reiche Dörfler und Großbauern zu Schutzgeldzahlung erpresst. Das ist sehr unterhaltsam und richtig schön spannend (auch wenn der Schurke recht schnell recht offensichtlich war). Da ein krimineller Amateurdetektiv von gar keiner Seite Sicherheit genießt, ist Dan Mallett ständig auf der Jagd – oder auf der Flucht! Seine Naturverbundenheit und Erfahrung als Wilderer kommt ihm dabei oft zu Hilfe! Eine angenehm verwickelte Geschichte mit anheimelnden Beschreibungen des ländlichen Englands: Cozy mit einem hardboiled Kern.

    Heller "Gut wie Gold" (321/454)


    Jahresbeste: Mizielińska (2022), Lorenzen (2021), Jansson (2020), Lieberman (2019), Ferris (2018), Cather (2017), Tomine (2016), Raymond (2015), Agee (2014), Kesey (2013), Nisbet & Ford (2012) :king:

    Gelesen: 62 (2022), 185 (2021), 161 (2020), 127 (2019), 145 (2018), 119 (2017), 180 (2016), 156 (2015), 77 (2014), 58 (2013), 39 (2012)
    Letzter Kauf: Mizielińska "Alle Welt" (2.7.)

  • Der Roman erschien im englischen Original unter dem Titel „Fire in the Barley“ im Jahr 1977 bei Constable in London sowie Dodd, Mead & Co. in New York. Angehängt ist eine Neuauflage aus dem Jahr 2020 von Sapere Books als E-Book und Taschenbuch (183 Seiten).

    Heller "Gut wie Gold" (321/454)


    Jahresbeste: Mizielińska (2022), Lorenzen (2021), Jansson (2020), Lieberman (2019), Ferris (2018), Cather (2017), Tomine (2016), Raymond (2015), Agee (2014), Kesey (2013), Nisbet & Ford (2012) :king:

    Gelesen: 62 (2022), 185 (2021), 161 (2020), 127 (2019), 145 (2018), 119 (2017), 180 (2016), 156 (2015), 77 (2014), 58 (2013), 39 (2012)
    Letzter Kauf: Mizielińska "Alle Welt" (2.7.)

  • Die französische Übersetzung besorgte Henri Collard. Sie erschien unter dem Titel „Des Oiseaux et des flammes“ bereits im Jahr 1979 bei Gallimard in Paris als Band 124 der Reihe „Super noire“.

    Heller "Gut wie Gold" (321/454)


    Jahresbeste: Mizielińska (2022), Lorenzen (2021), Jansson (2020), Lieberman (2019), Ferris (2018), Cather (2017), Tomine (2016), Raymond (2015), Agee (2014), Kesey (2013), Nisbet & Ford (2012) :king:

    Gelesen: 62 (2022), 185 (2021), 161 (2020), 127 (2019), 145 (2018), 119 (2017), 180 (2016), 156 (2015), 77 (2014), 58 (2013), 39 (2012)
    Letzter Kauf: Mizielińska "Alle Welt" (2.7.)

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