Nadine Erdmann - Das Manifest

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  • Die Hunts bekommen endlich das Manifest in ihre Hände, doch wirklich neue Erkenntnisse bringt es nicht, denn nach Phase 3 bricht das Buch ab und auch sonst sind es nur Beschreibungen der bisher durchgeführten Maßnahmen. Gabriel ärgert sich immer noch über Evans Alleingang, aber er bekommt noch mehr Grund sich zu ärgern, denn der Jahrmarkt ist wieder mit Geistern besiedelt - und schuld daran ist Carlton. Und Cam muss erneut einen Alleingang wagen. Währenddessen spinnt Blaine seine eigenen Pläne gegen seinen Vater.


    Das Cover des Buches passt gut zum vorliegendem Buch und natürlich auch zur bisherigen Reihe. Es ist wieder absolut top gelungen. Es zeigt diesmal wirklich nur das titelgebende Element - das Manifest, obwohl es im Buch selbst gar nicht mal so viel Platz einnimmt. Das Cover ist diesmal heller und farbenfroher.

    Der Schreibstil der Autorin ist wie immer einsame Klasse; Charaktere und Orte werden plastisch dargestellt und man sieht von Band zu Band wie sich die Figuren weiterentwickeln. Die Spannung ist von ersten bis zur letzten Seite auf sehr hohem Niveau.

    Wieder wird man noch tiefer ins Universum der Totenbändiger hineingezogen. Einige wenige Fragen werden gelöst, andere tauchen neu auf. Vieles ist noch offen und wird in den nächsten Büchern wohl langsam durchgeführt und geklärt - ob sich das wohl alles in dieser Staffel ausgeht? Im nächsten Teil kommt es endlich zur Abstimmung. Darauf bin ich schon jetzt gespannt.

    Die Spannung wächst, und die Leser hoffen auf noch viele Bücher über die Totenbändiger.

    Fazit: Ein Band wieder mit Geistern und noch vielen Geheimnissen. 5 von 5 Sternen

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