Re-read: Segen, Fluch oder einfach eine zweite Chance?

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  • oder erkläre mal einen Gruppenratsvorsitzenden

    Sub: 5425:twisted: (Start 2021: 5421)

    gelesen 2021: 32 / 1 abgebrochen

    gelesen 2020: 92 / 2 abgebrochen / 42592 Seiten

    gelesen 2019: 90 / 1 abgebrochen / 36631 Seiten

    gelesen 2018: 80 / 2 abgebrochen / 32745 Seiten


    :montag: Stephen Mack Jones - Der gekaufte Tod

    :study: Lutz Wilhelm Kellerhoff - Teufelsberg

    Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach.

  • Oder auch - das hat mit dem Thema jetzt zwar nix mehr zu tun, sorry, aber ich muss das jetzt trotzdem erzählen. Meine Kollegin und ich reden über ... keine Ahnung, worums ging, aber sie sagte jedenfalls: "Wahnsinn, das hat damals 1.000 Schilling gekostet." Die andere Kollegin schaute total ratlos, bis ich sagte: "Ähm, das sind ca. 72 Euro." :uups:

  • Die Frage steht ja eigentlich schon im Titel: wie haltet ihr es mit re-reads? Ja? Nein? Überflüssig? Sinnvoll?

    Eigentlich habe ich auch immer Nein zu Re-reads gesagt, weil ich finde, dass mein SUB groß genug ist und genügend Lesestoff hergibt.


    Vor vielen Jahren, noch bevor die schrecklichen Filme rauskamen, habe ich die "Bis(s)"-Reihe mehrfach gelesen...den ersten Band habe ich inzwischen achtmal gelesen. :-,


    Naja und vor kurzem habe ich tatsächlich auch wieder mit Re-reads angefangen. Allerdings ist beim ersten Mal lesen irgendwie nicht wirklich was hängen geblieben, bei dem ersten Band der "Fallen Angels"-Reihe von J.R. Ward. Und da ist es für das Buch, bzw für die Reihe eine Art zweite Chance geworden. :-k


    Und demnachst ist auch noch ein weiterer Re-read geplant. Nämlich die Midnight Breed-Reihe von Lara Adrian. Vor einigen Jahren hab ich schonmal ein paar Teile gelesen. Leider weiß ich aber nicht mehr, bei welchem ich dann abgestorben bin. Deswegen fange ich jetzt nochmal von vorn an. :loool:


    Ich persönlich komme mit Hörbüchern konzentrationstechnisch nicht so gut zurecht

    Ich auch absolut nicht. Meine Gedanken schweifen dann immer überall hin, aber eben auch weit weg von dem, was ich gerade höre :roll:

      /l、
    ゙(゚、 。 7
     l、゙ ~ヽ
     じしf_, )ノ  *mau*

  • Als Jugendliche war ich mehr auf die Figuren/die Welt fixiert, aber als Erwachsene nehme ich die darin enthaltene Gesellschaftskritik viel mehr wahr. Das rutschte mit 13/14 eher unter dem Radar durch.

    Ich habe das Buch auch als Kind gelesen, so mit 13 etwa, und seither nicht mehr, aber es steht noch in meinem Regal. Ich kann mich noch an ein paar sehr bewegende Szenen erinnern und wollte es immer mal re-readen. Deinen Hinweis finde ich sehr interessant, ich glaube ich muss mich wirklich demnächst mal diesem Buch widmen. :thumleft:

    Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. Kurt Tucholsky :wink:


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