Hélène Gaudy – Névés

  • Kurzmeinung

    tom leo
    Ein Mann in den Bergen... - nicht nur erholsam, aber herausfordernd.

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  • Original: Französisch, 2020


    INHALT :

    Ein Mann ist seit mehreren Stunden in den Bergen unterwegs. Wird er vom sich neigenden Tag überrascht ? Zu spät um zurückzugehen, zu knapp, um ins nächste Tal zu kommen ? Er sieht eine Hütte : wird sie helfen, einen Ausweg anbieten ? Aber « heutzutage » sind wir doch nicht in den harten Wintern eines Jack London, wo die Leute erfroren ?


    BEMERKUNGEN :

    Wie nahe kann die Sehnsucht nach einer gewissen Form der Abgeschiedenheit, der Wildheit uns in eine Risikogefahr bringen ! Kippt eine sicher geglaubte Expedition ? Diese kurze Erzählung von Hélène Gaudy wird in Buchform von einer Reihe französischer unabhängiger Buchhändler, Initiales, ihren Kunden als Geschenk dargeboten. Schnell gelesen… ? Ja, aber prima ! Eine hômmage auch an die 1902 erschienene Kurzgeschichte Jack Londons « Ein Feuer bilden ». Eine Anfrage an unseren Platz in der Welt...


    AUTORIN :

    Hélène Gaudy wurde 1979 in Paris geboren und ist eine französische Schriftstellerin.


    Verlag: Initiales - Association de libraires indépendantes

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 39

    BT-Nr: OT1610311885800

    Termin: 2020

    1. (Ø)

      Verlag: Initiales - Association de libraires indépendantes


    Herman Bang - Das graue Haus

    Tim O'Brien - Was sie trugen/The things they carried

    Catherine McKee - Charles de Foucauld, le frère universel

    Indigenous Australia: Enduring Civilisation - Gaye Sculthorpe, Lissant Bolton, John CartyTrésor de la poèsie indienne - Des Védas au XXIème siècle (Schatzkiste der indischen Poesie - Von den Veden bis ins XXI.Jahrhundert)


    (Un-)Gelesenes: https://www.buechertreff.de/user/2161-tom-leo/#library

  • Das hört sich ja mal wieder toll an. Und die Analogie zu To Build a Fire gefällt mir, denn diese Geschichte kenne ich.

    signed/eigenmelody

    Es ist dumm, sich über die Welt zu ärgern. Es kümmert sie nicht.

    - Marc Aurel


  • Danke, eigenmelody . Ja, in ihrer Knappheit und Intensität eine prima Erzählung. Ich zögerte fast, sie vorzustellen, da es sich um ein "unverkäufliches" Geschenkexemplar jener französischen Buchhändlervereinigung handelt. Keine Ahnung, ob das irgendwann auf Deutsch erscheinen wird, oder sonst wie? Für mich war es die erste Begegnung mit Hélène Gaudy, die also von "unabhängigen" Buchhändlern sehr hoch eingeschätzt wird...

    Herman Bang - Das graue Haus

    Tim O'Brien - Was sie trugen/The things they carried

    Catherine McKee - Charles de Foucauld, le frère universel

    Indigenous Australia: Enduring Civilisation - Gaye Sculthorpe, Lissant Bolton, John CartyTrésor de la poèsie indienne - Des Védas au XXIème siècle (Schatzkiste der indischen Poesie - Von den Veden bis ins XXI.Jahrhundert)


    (Un-)Gelesenes: https://www.buechertreff.de/user/2161-tom-leo/#library

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