Aurélien Gougaud - Der Weg des kleinen Glückssuchers /La solitude des grandes personnes

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  • Ein kleiner Junge muss mit seiner Mutter nach Paris umziehen. Während sie arbeitet, ist er stundenlang in der Bibliothek. Dort freundet er sich mit dem Bibliothekskaters Jupiter an. Als er in einem Buch liest, dass Katzen aus Ägypten kommen, planen die beiden dorthin zu reisen. Auf ihrem Weg durch Paris begegnen sie zahlreichen Erwachsenen und bemerken, wie traurig diese oft sind. Doch das Kennenlernen des kleinen Glückssuchers hilft ihnen und der Junge und seine Katze finden ihr Glück bei der Glaspyramide des Louvres.



    Der Klappentext des Romans klang unglaublich schön. Er versprach einen inspirierenden Roman, einfühlsam und berührend. Der Großteil des Romans ist aus Sicht des Kindes geschildert und der Schreibstil ist dementsprechend angepasst. Das ist sehr stimmig und es ist schön die Welt durch die Augen eines unschuldigen Kindes zu sehen. Zwischendurch lernt der Leser verschiedene Menschen kennen, denen ebenfalls kurze Kapitel gewidmet werden. Anschließend folgen dann die Begegnungen zwischen diesen Personen und des Jungen. Diese Textpassagen haben mir nicht mehr so zu gesagt, wie die Kapitel aus Sicht des Jungen. Sie haben mich nicht berührt und nicht den Zauber versprüht, die ich mir von diesem Roman erhofft hatte.



    Fazit: Das Buch versprach einen „inspirierenden Roman über Mut, Hoffnung und Menschlichkeit“, aber das habe ich beim Lesen leider nicht empfunden. Die Kapitel aus Sicht des Jungen waren niedlich, aber der Rest konnte mich leider nicht berühren. Diese Textpassagen haben mir einfach zu wenig gegeben und das fand ich leider enttäuschend.


    :bewertung1von5::bewertung1von5:

  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „Aurélien Gougaud - Der Weg des kleinen Glückssuchers“ zu „Aurélien Gougaud - Der Weg des kleinen Glückssuchers /La solitude des grandes personnes“ geändert.

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