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Stephen Blackmoore - Stadt der Vergessenen / City of the Lost

  • Buchdetails

    Titel: Stadt der Vergessenen


    Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Entertainment)

    Bindung: E-Book

    Seitenzahl: 289

    ISBN: 9783732507146

    Termin: Mai 2015

  • Bewertung

    3.4 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

  • Inhaltsangabe zu "Stadt der Vergessenen"

    Joe Sunday gehört schon lange zum Abschaum von Los Angeles, doch sein Leben wird noch viel wertloser, als er vom Rivalen seines Gangsterbosses umgebracht wird - und als Zombie zurückkehrt. Während sein Körper immer weiter verwest, besteht seine einzige Hoffnung darin, einen Talisman zu stehlen, der ihm Unsterblichkeit verleihen kann. Doch zu allem Unglück ist jeder untote Ganove in Los Angeles nach genau diesem Artefakt her ...
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  • Jo und Julio sind zwei Schläger und Kriminelle wie Sie im Buche stehen. Sie arbeiten für Simon, einen der Bosse in L.A. und verdienen sich Ihr Geld mit dem ausführen von unterschiedlichen Aufträgen, wie Einschüchterung, Erpressung, Diebstahl oder auch Mord. Julio soll einen Italienischen Geschäftsmann aufsuchen und einen wertvollen Edelstein an sich bringen, doch keiner weiß ob Julio den Auftrag ausgeführt hat. Tags darauf trifft Jo auf Julio in Ihrer Kneipe und dieser rastet komplett aus und bringt sich mit einer aufgeschlagenen Flasche um. Entsetzt weicht Jo zurück und versucht Zeit zu schinden um Julios Frau die Nachricht seines Todes zu überbringen. Doch am nächsten Tag erzählt Julios Frau am Telefon, dass Julio wieder da ist...

    Diese sehr blutrünstige Geschichte hat etwas von einem Film Noir und bietet eigentlich kurzweilige nette Unterhaltung. Einen Klassiker oder einen ausgefeilten spannenden Roman sollte man nicht erwarten, doch die Idee an sich ist nicht so schlecht gewesen. Der Schreibstil entspricht dem Gangsterklischee und passt wirklich gut zu dieser Geschichte. Als Jo anfängt zu ermitteln, wird er ebenfalls erschossen und wundert sich warum er wieder aufwacht. Als wandelnder Leichnam trifft er auf einen Haufen Personengruppen, die alle ein anderes Motiv haben um den Edelstein zu besitzen. Richtig wundern, dass Tote weiter durch die Gegend laufen, ist nicht angesagt, da jeder dieser Gruppen teilweise selbst schon lange tot ist.

    Wer auf eher unromantische Magie steht und mit den Filmen von Quentin Tarantino etwas anfangen kann, liegt hier nicht weit daneben und es erfordert schon ein gewisses Maß an Ironie, damit man diese Geschichte als das sieht, was sie ist. Keine kommerzielle oder Vampirgeschichte mit Herz, sondern ein knallharter Gangstertrip mit bereits toten Killern !:bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „Stephen Blackmoore - Stadt der Vergessenen“ zu „Stephen Blackmoore - Stadt der Vergessenen / City of the Lost“ geändert.

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