Flop des Jahres 2020

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  • Es gab eigentlich zwei, allerdings hab ich nur eins der beiden Bücher tatsächlich zu Ende gelesen.


    Roy O'Finnigan - Evolution 5.0 : Die Idee fand ich spannend, aber was daraus gemacht wurde, war einfach... ätzend. Wer mehr wissen will, kann das in meiner Rezi lesen.


    Amanda Stevens - Totenhauch: das hab ich abgebrochen, weil ich die Protagonistin einfach nicht mehr ertragen konnte. Mehr dazu hier.

    Gelesen in 2021: 1 - Gehört in 2021: 0 - SUB: 473


    "Wenn der Schnee fällt und die weißen Winde wehen, stirbt der einsame Wolf, doch das Rudel überlebt." Ned Stark

  • Der einzige Flop, den ich zu Ende gelesen habe, war "Menschenjagd" von Stephen King als Richard Bachman.


    Einen zweiten ("Leichtmatrosen" von Tom Liehr) habe ich nach einigen Seiten abgebrochen.


    Zwei richtig arge Enttäuschungen von zwei meiner Lieblinge.

  • Richtige Flops hatte ich nur zwei:


    Harlan Ellison - Mephisto in Onyx

    Preisgekrönte Kurzgeschichte? Ich fand es eher ziemlich langweilig.


    Bov Bjerg - Auerhaus

    Nie wieder ein Werk dieses Autors. Fürchterliche Charaktere, fürchterlicher Schreibstil. [-(

  • Tut mir leid Herr Dusse aber das ging für mich gar nicht. :thumbdown:

    "Wenn es mir schlecht geht, gehe ich nicht in die Apotheke, sondern zu meinem Buchhändler"
    (Philippe Djian
    )



    2020

    gekauft: 22/ gelesen: 19 / aussortiert 16 / abgebrochen 2 /SuB 251

    Letzter Buchkauf: 21.12.2020 (1)

    2021

    gekauft 1 / gelesen 1/ SuB 251

    letzter Buchkauf: 03.01.2021 (1)


    :arrow:

  • Neben einer Kurzgeschichtensammlung, mit der ich aufgrund der Machart nicht klar kam, ist ganz sicher dieses Werk zu nennen. Mein einziger Abbruch des vergangenen Jahres, auch das habe ich also 2020 lernen müssen ( Jessy1963 Beim Heraussuchen ist mir mein Kommentar wieder bewusst geworden. Ich muss mich wohl tief in Asche verbuddeln. Bestreuen genügt nicht.). Die Geschichte klang zunächst interessant, auch das Genre lese ich eigentlich gerne, aber hier haben mich die Sprache, die Schriftart, die Lieblosigkeit der Protagonistengestaltung (Kann jemand etwas mit dem Begriff anfangen?) derart gestört, dass es einfach nicht mehr ging. Nicht mal eine Rezension zu schreiben, ging mehr. Ich habe einfach nicht gewusst, wie.

  • Ich hatte eigentlich nur drei echte Flops in 2020:


    1. Peter V. Brett - Das Leuchten der Magie

    Am meisten enttäuscht war ich von diesem fünften Band der Dämonenreihe. Für mich war das nach einem eigentlich guten Start der Reihe der absolute Tiefpunkt. Da hat mir der sechste und letzte Band der Reihe doch noch ein bisschen besser gefallen.


    2. David Bischoff - Die Epidemie

    Ein Star Trek-Roman der Reihe The next Generation, der sämtliche Klischees erfüllt, die man in einem Star Trek Roman erfüllen kann.


    3. Troy Denning - Sieg

    Der Abschlussband der Star Wars-Reihe "Wächter der Macht" war einfach nur lieb- und niveaulos dahin geschrieben. Nach acht Bänden Vorbereitung hatte ich hier deutlich mehr erwartet.

  • Ich hatte auch 3 Flops und hab alle 3 Bücher abgebrochen:


    1. Andreas Eschbach - NSA Nationales Sicherheits-Amt

    Obwohl Eschbach einer meiner Lieblingsautoren ist, war mir die männliche Hauptfigur so zuwider, dass ich es nicht mehr ertragen hab.:wuetend:


    2. Ursula Poznanski - Erebos

    Ich weiß, dass viele das Buch toll finden und das Setting gefiel mir eigentlich, aber die Handlung wurde mir zu eklig...:puker:


    3. Diana Gabaldon - Feuer und Stein

    War erstmal ganz okay, aber letztlich zu langatmig - und ich hab zum wiederholten Mal festgestellt, dass historische Romane einfach nicht mein Genre sind.:|

    :study: Anna Benning: Vortex - der Tag, an dem die Welt zerriss

    "Woher nehme ich nur all die Zeit, so viele Bücher nicht zu lesen?" (Karl Kraus) :-,
    2020: 10 Bücher beendet / 3 Bücher abgebrochen / 4.211 Seiten

    2021: 2 Bücher beendet / 880 Seiten

  • Hier ist es leichter als bei den Top-Büchern, hier gibt es weniger. Im Vergleich :-, ich hatte 51 ausgezeichnete Romane in diesem Jahr gelesen, und nur drei von denen haben von mir :bewertung1von5: Stern bekommen. Das waren aber auch schon die wirklich für mich die schlechtesten.


    "Hier sangen früher Vögel" eine Dystopie, die völlig spannungslos erzählt worden ist. Dem Buch konnte ich nichts abgewinnen.

    "Justine oder Die Leiden der Tugend: Roman aus dem Jahre 1797" von Marquis de Sade, da war ich einfach neugierig, meine Neugierde wurde gestillt, aber der Roman hat mich nicht gefallen. Es ist so gar nicht meine Welt.

    "Die Überfahrt" ein Horrorroman, der mich nicht gegruselt hat. Ich fand es irgendwann mal nur lustig, aber keineswegs horrormäßig. Tut mir leid, mein Fall war es nicht. [-(

    "Marta schläft" war eine Enttäuschung für mich, die ich mit :bewertung1von5::bewertung1von5: Sternen bewertet habe. Nachdem ich den anderen Thriller von der Autorin "Liebes Kind" gelesen habe, habe ich zu viel erwartet. Leider enttäuschend.

    2021: Bücher: 7/Seiten: 3 245
    2020: Bücher: 139/Seiten: 60 837
    ------------------------------

    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

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    Lese gerade:

    Bergmann, Renate - Wir brauchen viel mehr Schafe

    Cross, Ethan - Ich bin der Hass

  • Hier auch meine Flops


    Abgebrochen

    James Ellroy - Jener Sturm - hier war es der Schreibstil Rezi

    1 Stern

    Eileen Chang - Die Klassenkameradinnen - einfach banal Rezi

    2 Sterne

    Ella Danz - Eisige Weihnachten - null Spannung Rezi

    Mons Kallentopft - Verschollen in Palma Rezi

    Marc-Uwe Kling - Qualityland 2 - hier waren die Erwartungen zu hoch, Abklatsch von Band1 Rezi

    Sub: 5424:twisted: (Start 2021: 5421)

    gelesen 2021: 6

    gelesen 2020: 92 / 2 abgebrochen / 42592 Seiten

    gelesen 2019: 90 / 1 abgebrochen / 36631 Seiten

    gelesen 2018: 80 / 2 abgebrochen / 32745 Seiten


    :montag: Catherine Steadman - Mr. Nobody

    :study:

    Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach.

  • ( Jessy1963 Beim Heraussuchen ist mir mein Kommentar wieder bewusst geworden. Ich muss mich wohl tief in Asche verbuddeln. Bestreuen genügt nicht.).

    Ja, diesen Kommentar von Dir fand ich damals wirklich echt daneben zumal das so ja auch nicht stimmte. Hat mich sehr geärgert.

    Aber wer sagt nicht mal unbedacht etwas Blödes, wir sind halt Menschen und keiner ist fehlerfrei. Ich hab manchmal auch schon Sachen rausgeplauzt wo ich mich hinterher hätte selber hauen können. Von daher, Schwamm drüber und nix für ungut.

    Kannst wieder rauskommen ausm Ascheloch :wink:


    @topic

    Tut mir leid Herr Dusse aber das ging für mich gar nicht. :thumbdown:

    Da schliesse ich mich an :)

    "Des Menschen größtes Verdienst bleibt wohl wenn er die Umstände so viel als möglich bestimmt und sich so wenig als möglich von ihnen bestimmen läßt."

    (Johann Wolfgang von Goethe in "Wilhelm Meisters Lehrjahre")

  • Insgesamt 12 Bücher habe ich 2020 abgebrochen, aber auf dieser Liste erscheinen nur die zu Ende gelesenen.


    Meine Flop-Liste:


    1. Ferdinand von Schirach / Alexander Kluge - Trotzdem

    2. Colleen Hoover - Verity (:uups: Tut mir ja leid, dass ich geisterfahre :uups:)

    3. Lotte Petri - Teufelswerk

    4. Stephan Ludwig - Unter der Erde

    5. Melanie Raabe - Die Wälder

    Bücher sind auch Lebensmittel (Martin Walser)


    Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero)



  • 2. Colleen Hoover - Verity ( :uups: Tut mir ja leid, dass ich geisterfahre :uups: )

    Immerhin hast du es zu Ende gelesen, bei mir war nach knapp 100 Seiten Schluss und ich hab es auch nicht in mein Regal aufgenommen :geek:.


    Und meine Bekanntschaft mit Melanie Raabe werde ich auch nicht vertiefen, auch wenn ich das Buch (Schatten war es, glaub ich) zu Ende gelesen habe (war auch eine eher ungeliebte Aufgabe für den Lesezirkel :-?).


    Bei Gelegenheit muss ich muss ich mal stöbern, was in meinem Lesetagebuch noch an Enttäuschungen notiert ist.

  • 1. Ferdinand von Schirach / Alexander Kluge - Trotzdem

    Oh ja. Das ist auch in meinen Augen ein absolut überflüssiges und völlig belangloses Blablablubb-Geschreibsel gewesen und gehört auch zu meinen größten 2020-Flops. :thumbdown:



    Dazu gesellt sich bei mir noch "Bis ich Dich finde" von John Irving (was für ein pädophilieverharmlosender, kranker Mist :-#) und die "Faustus"-Bücher von Oliver Pötzsch.

  • Ich habe 2020 folgende Bücher abgebrochen:

    Erich Kuby - Rosemarie

    Renate Feyl - Die unerlässliche Bedingung des Glücks

    Elizabeth Macneal - The Doll Factory

    Diane Setterfield - Once Upon the River


    Außerdem war "Wings of Silver" von Camilla Läckberg ein ziemlicher Flop für mich. Kein hundertprozentiger Reinfall, abr weit unter ihrem sonstigen Niveau.

    "Books are ships which pass through the vast sea of time."
    (Francis Bacon)
    :study:
    Paradise on earth: 51.509173, -0.135998

  • Ich hatte in diesem Jahr 3 Flops, die ich zwar beendet habe, die mich aber leider überhaupt nicht überzeugt haben.


    Senta Hermann - Grenznebel :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Grace R. Duncan - Beste Freunde liebt man nicht :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Ina Taus - Closer :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

      /l、
    ゙(゚、 。 7
     l、゙ ~ヽ
     じしf_, )ノ  *mau*

  • 2020 habe ich 2 Bücher abgebrochen,

    einmal "Sarum" - allerdings nur, weil ich zu dem Zeitpunkt mit den jeweiligen kurzen Kapiteln und den vielen Zeiten/Personen/Handlungssträngen überfordert war - liegt wieder auf dem SuB

    für einen eventuellen re-read.


    Abgebrochen habe ich "In Edinburgh ist Mord verboten: Miss Isabell und der Club der Sontagsphilosophen" - so sterbenslangweilig und eigentlich ohne Krimianteil :sleep:

    :study: (Groucho Marx )Fernsehen bildet. Immer wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese

  • Bei mir waren das einige, die meisten wurden aus Gründen abgebrochen.


    • Die Drachenfestung v. Jane Welsh
      Diese Bedrohung durch eine anrückende "finstere" Armee ist so ein langweiliges Klischee. Auch die Handlung folgte klassischen Mustern und war total vorhersehbar.
    • Sherlock Holmes Plays the Game v. L.F.E. Coombs
      Schlecht geschrieben, schlecht geplottet und tierisch langweilig.
    • Augustus Moon and His Amazing Tea-Time Machine v. J.M. Waldron
      Sehr wirr - nach 30 Seiten hatte ich weder eine Ahnung, worum es ging, noch wer was getan hatte oder was überhaupt passierte.
    • Die Krypto-Akten v. Kai Steppan
      absolut grauenhafter Schreibstil, fade Handlung. Es belustigte mich allerdings, als der Autor verkündete, er werde die Landschaft, durch die der Held lief, nicht beschreiben, denn sie bestünde aus .... (hier folgte eine exakte Beschreibung der Landschaft).
    • Madame Verona steigt den Hügel hinab v. Dimitri Verhulst
      langweilte mich
    • Briefe an kleine Mädchen v. Lewis Carroll
      Mal ganz abgesehen davon, dass ich Carrolls Vorliebe für kleine Mädchen äußerst seltsam finde, waren die paar Briefe, die ich las, extrem albern. Es blieb ein schaler Geschmack.
    • Das dunkle Spiel v. C.S. Mahrendorff
      Im Gegensatz zu den beiden Vorgängerbänden, in denen es um die Anfänge der Psychologie ging, handelte dieser Band von den Intrigen an der Wiener Hofoper, was mich auch nach 200 Seiten nicht packen konnten.
    • The Enchantment Emporium v. Tanya Huff
      Die größte Enttäuschung, denn Tanya Huff lese ich sonst gerne. Doch hier kam ich mit der großen, unübersichtlichen und übergriffigen Familie nicht klar, die sich in alles einmischte und bestimmte, was die einzelnen Mitglieder zu tun und zu lassen hatten. Zudem war die Handlung verworren und langatmig, es wurde kaum etwas erklärt, manchmal nicht mal, was die Figuren taten. Das musste man sich aus den Dialogen erschließen.
    • Frostflamme v. Christopher Husberg
      Hier kann ich mich nicht mal mehr erinnern, worum es ging.
    • Tracking the Tempest v. Nicole Peeler
      Urban Romantasy oder ChicLit mit Fabelwesen - fand ich langweilig und kitschig
    • Storm Watcher v. Lilith Saintcrown
      Urban Romantasy mit dünner Handlung (es ging hauptsächlich um Liebe und Beziehungen)
    • Im Nebel des Falken: Die Confessio v. Daniel Rekowski
      Hatte ein, zwei nette Elemente, riss mich aber nicht mit. Dürftiger Schreibstil
    • Im Bann der Engel v. Christine Gref
      Auch hier weiß ich nicht mehr, worum es ging, entnehme aber den Rezis auf A****, dass es wohl ein Porno im Steampunk-Korsett ist, was erklärt, warum ich es nicht weiter lesen mochte.
    • Der Fürst des Parnass v. Carlos Ruiz Záfon
      Fand ich langweilig
    • Du v. Zoran Drvenkar
      Trotz der interessanten Erzählperspekte war es mir zu brutal und zu sehr in einer widerlich-schmutzigen Realität verankert.
    • Der Fall Hamilton v. Michelle de Cretser
      Entpuppte sich als ausuferndes Familiendrama während der letzten Jahre der Kolonialzeit in Indien und langweilte mich rasch, weil ich einen Krimi erwartet hatte.
    • Die Brut der Drachensteine v. Geraldine McCaughrean
      Für ein Kinderbuch fand ich es zu brutal und deprimierend.
    • Der Ring des Jodlers v. Nikolas Sternfuchs
      Gründlich misslungener Versuch, den Herrn der Ringe parodistisch in die Hitlerzeit zu versetzen. Geschmacklos und unlustig.
    • The Sweet Scent of Blood v. Suzanne McLeod
      Urban Fantasy, die zwar einige interessante Elemente aufwies, aber auch mehrere aufdringliche und übergriffige Männer als Love Interest. Es stößt mich ab, wenn suggeriert wird, dass Frauen auf Typen stehen, die ein Nein nicht akzeptieren, Gewalt mit Liebe verwechseln und sich einfach nehmen, was sie wollen. :puker:
    • The Next Queen of Heaven v. Gregory Maguire
      Es ging um religiöse Übereiferer in den USA. Sollte vermutlich parodistisch-witzig sein, ist aber nicht mein Humor, zumal die Figuren und die religiösen Gepflogenheiten so tatsächlich vorkommen können und mir zutiefst zuwider sind.

    Verführung Volljähriger zum Bücherkauf sollte nicht unter 5 Jahren Stadtbibliotheksmitgliedschaft bestraft werden!

  • Gott sei Dank hatte ich nur 2 Flops in 2020, wobei dieses hier allerdings die Krone trägt.


    Tahereh Mafi - Ignite Me / Ich brenne für Dich (Shatter Me #3)

    Ich kann absolut nicht verstehen, wie jemand diese Reihe als gut befinden kann. Etwas über was ich absolut nicht hinwegsehen kann ist, wenn Autoren ihren Charakteren nicht treu bleiben und sie Ihnen eine absolut unglaubwürdige Entwicklung verpassen, um hier etwas vermeintlich "spannendes" zu schaffen. Ich hab die Reihe mit diesem Teil hier abgebrochen, weil ich nur noch lachen konnte. [-(

    "The worth of a book is to be measured by what you can carry away from it."

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