Michael Gerwien - Alpengrollen

  • Buchdetails

    Titel: Alpengrollen


    Band 1 der

    Verlag: Gmeiner-Verlag

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 320

    ISBN: 9783839211113

    Termin: Februar 2011

  • Bewertung

    3.3 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

    66,7% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Alpengrollen"

    Kitzbühel zur Faschingszeit. Der Münchner Exkommissar Max Raintaler freut sich auf einen erholsamen Skiurlaub und darauf, das berühmte Hahnenkammrennen endlich einmal live zu erleben. Doch ein Anschlag auf die Rennstrecke durchkreuzt seine Pläne. Hatten etwa Terroristen ihre Finger im Spiel? Und dann ist da noch die tote Russin, die am Fuße der Streif im Schnee gefunden wird. Zusammen mit Alois, einem ebenso gemütlichen wie trinkfesten Kitzbüheler Gendarm, beginnt Max zu ermitteln …
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  • Mein Lesetip für Liebhaber regionaler Krimis


    Mein erster Blick gilt natürlich dem COVER:

    Der Sessellift im Nebel verbreitet schon eine etwas düstere, aber auch spannende Stimmung. Der potentielle Leser kann erahnen, dass der Krimi etwas mit Winter zu tun hat.

    Die Rückseite gestaltet sich wie bei den Gmeiner Krimis üblich, in geteilter Ansicht.

    „Vorsicht, da vorn! Der Raintaler kommt! (Seite 61)


    Aber kommen wir zunächst zur HANDLUNG:

    Der Münchner Exkommissar Max Raintaler, dem nichts weniger besagt als verlogene Verbrecher und schlecht eingeschränktes Bier freut sich auf seinen Skiurlaub und darauf, das berühmte Hahnenkammrennen endlich mal live zu erleben.

    Aber es wäre nicht Raintaler, wenn alles glatt laufen würde. Die Anreise gestaltet sich sehr schwierig, das Hotelzimmer wurde an einen anderen Gast vergeben. Außerdem ist da noch die verschwundene Sabine, die er auch noch suchen soll.

    Doch dann kommen noch weitere Schwierigkeiten auf ihn zu und Raintaler ermittelt.

    Doch mehr möchte ich nun wirklich nicht verraten.


    MEINE BEWERTUNG:

    Dem Autor, Michael Gerwien, ist mit dem Kommissar Raintaler eine ganz besondere Figur gelungen. Oft etwas schrullig, kautzig, miesepetrig, dann aber auch wieder Westerngitarre spielend und einfühlsam. Eine Person, die man sofort ins Herz schließt.

    Obwohl die eigentliche Geschichte erst ab Mitte des Buches so richtig los geht, hatte ich keine Sekunde der Langeweile. Ganz im Gegenteil. Ich habe die Seiten nur so verschlungen, weil ich mehr von „diesem Kautz“ wissen wollte.

    Ein Krimi, bei dem kein Auge trocken bleibt.

    Vielen Dank dafür!

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