Jonathan Kirchbichler - Aufzeichnung eines Unbekannten

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  • Inhalt (Quelle: Klappentext):

    „Das Jahr 2110. Das goldene Zeitalter der Raumfahrt klingt langsam aus und die Supermächte ringen um die letzten Ressourcen. Der junge Mechaniker Neo ist hoffnungslos neugierig und liebt den Weltraum. Diesmal bekam er die Chance seines Lebens, um auf dem Kolonieschiff „ISS Gorial“, einer der ersten Pioniere auf einem fremden Planeten zu werden. Dort begegnete er der restlichen Crew, die mit ihm die große Reise antrat.

    Auf ihrem Flug spürten sie ein längst verschollen geglaubtes Geisterschiff auf. Kurz darauf kommt es schon bald zu Zwischenfällen, die das Leben auf dem Schiff stark beeinflussen. Ausgerechnet Neo wird nun zum Entscheidungsträger über die Crew und vielleicht sogar der ganzen Menschheit.“


    Mir gefällt:

    Das Cover ist sehr ansprechend und passt perfekt zu dem Titel. Witzig ist die Angabe des Verlags und des Veröffentlichungsjahres. Auch die Ich-Perspektive ist dem Titel angemessen. Die Kapitel sind kurz, sodass der Leser an vielen Stellen eine Pause machen kann. Mir gefällt auch die Mischung aus spannenden, amüsanten und nachdenklich stimmenden Textstellen.


    Mir gefällt nicht:

    Inhaltlich bleiben am Ende für meinen Geschmack zu viele Fragen zu Zusammenhängen der Handlung offen. Das Druckbild ist nicht optimal; mehr stören mich die sprachlichen Schwächen.


    Fazit:

    Empfehlen kann ich das Buch allen Lesern, die Lust haben, sich auf eine fiktive Reise in die Zukunft der Raumfahrt einzulassen, und über sprachliche Schwächen hinweglesen.

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

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