Eva Eich - Adventskalender: Die drei unheimlichen Geschenke

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  • Inhalt: Über den
    Inhalt möchte ich an dieser Stelle noch nicht so viel sagen, denn es
    soll ja noch spannend bleiben. Es geht auf jeden Fall um zwei
    Geschwister und zwar um Toni, die 9 Jahre alt ist und Luka, der 13
    Jahre alt ist. Die beiden bekommen zwei Geschenke auf denen Streng
    geheim steht. Im Innern des Geschenkes ist ein Zettel mit einer
    Geheimen Botschaft, die die beiden erst mal entschlüsseln müssen.Am
    Ende kommt raus, dass der Weihnachtsmann in Gefahr ist. Nun begeben
    sich die Beiden auf die Suche.Werden sie ihn finden?


    Meinung: Das Cover
    des Buches ist schön gestaltet und gibt einem schon ein paar
    Einblicke ins Buch. Generell die gesamte Gestaltung des Buches ist
    schön. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Besonders die Rätsel
    an jedem Tag sind cool und manchmal knifflig zu lösen. Die Handlung
    bleibt die Tage über spannend.



    Fazit: Cooler
    Adventskalender, den ich gerne weiterempfehle. Das Buch bekommt von
    mir 5 von 5 Sterne.

  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „Escape Room Adventskalender Die drei unheimlichen Geschenke“ zu „Eva Eich - Escape Room Adventskalender Die drei unheimlichen Geschenke“ geändert.
  • Squirrel

    Hat den Titel des Themas von „Eva Eich - Escape Room Adventskalender Die drei unheimlichen Geschenke“ zu „Eva Eich - Adventskalender: Die drei unheimlichen Geschenke“ geändert.
  • Mit coolen Rätseln kreuz und quer durch die Vorweihnachtszeit


    Der Escape Room Adventskalender „Die drei unheimlichen Geschenke“ von Eva Eich ist ein originell gestalteter Krimi für Kinder. Nach einer kurzen altersgerechten Einführung in die Benutzung des Buches geht es direkt los mit der Geschichte, in der die Geschwister Toni und Luka mit der Entführung des Weihnachtsmanns konfrontiert und um Hilfe gebeten werden. Um diese Aufgabe bewältigen zu können, müssen die Kinder etliche Rätsel lösen. Was bei einem gewöhnlichen Adventskalender die Türen sind, wird in diesem Buch durch zu öffnende Doppelseiten repräsentiert. Dabei folgt natürlich auch hier nicht ein „Türchen“ dem nächsten, sondern muss erst anhand von Bildausschnitten im Buch gesucht werden – dies wiederum setzt die erfolgreiche Lösung des jeweiligen Rätsels voraus. Dass bei der Suche nach dem richtigen Bild ein kleiner Einblick in den Fortgang der Geschichte unausweichlich ist, mag Leser/innen stören, die sich lieber überraschen lassen wollen. Andererseits erzeugen diese Vorschauen aber auch Spannung und Neugier auf den weiteren Handlungsverlauf, da die Bilder lediglich andeuten, welche Erlebnisse auf die beiden Kinder warten. Dies steigert – wie soll es bei einem Adventskalender anders sein – die Vorfreude auf den jeweils nächsten Tag.

    Die Altersempfehlung für Kinder ab neun Jahren empfinde ich als ein Jahr zu früh. Mit neun Jahren ist es für viele Kinder immer noch ein wohl gehütetes Geheimnis, dass es die Menschen sind, die sich um die Weihnachtsgeschenke kümmern. Dies wird hier jedoch ganz offen dargestellt. Die Behauptung des 13-jährigen Protagonisten, dass es den Weihnachtsmann nicht gebe, wird selbst von dessen neunjähriger Schwester nicht in Frage gestellt. Auch weitere Details, beispielsweise, dass Schaumküsse in der Mikrowelle aufgehen, müssen Neunjährige noch nicht erfahren und erst recht nicht auf die Idee gebracht werden, nachts heimlich aus dem Haus zu schleichen. Auch die Bilder sprechen eher größere Kinder an und sind „cool“ illustriert; erinnern vom Stil an Konsolenspiele oder computeranimierte Filme.

    Alles in allem verspricht das Buch ein spannendes Weihnachtsabenteuer mit durchaus kniffligen Rätseln für Kinder ab 10 Jahren (und deren Eltern).

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