Edako Mofumofu - There Are Things I Can't Tell You

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  • Kurzbeschreibung (Amazon):


    Kyosuke und Kasumi kennen sich seit ihrer Grundschulzeit. Auch wenn sich die Jungs schon immer in ihrem Temperament unterschieden haben, bewundern sie die Stärken des jeweils anderen und helfen sich gegenseitig aus der Patsche. Doch während der lebhafte Kyosuke nahezu mühelos die Stufen zu seinem Traumjob erklimmt und voll im Leben angekommen scheint, steht Kasumi seine zurückhaltende Art mehr als einmal im Weg. Zerren die Schatten der Vergangenheit an ihm? Kyosuke, der seinen Freund damals mühelos aus Mobbing-Situationen befreien konnte, fühlt sich heute hilflos. Obwohl sich die beiden Männer so eng verbunden fühlen, steht etwas zwischen ihnen, für das sie keine Worte finden …


    Meine Meinung:


    In diesem Manga wird die Geschichte von Kasumi und Kyousuke erzählt, die sich schon seit der Schulzeit kennen. Kasumi musste schon viele Verluste verkraften und ist eher ein schüchterner Außenseiter, während Kyousuke stets beliebt bei seinen Mitschülern war. Beide empfinden seit langer Zeit mehr füreinander als bloße Freundschaft, doch haben sie sich ihre Gefühle nie offenbart.


    Die Geschichte zwischen Kasumi und Kyousuke, wie aus ihrer Freundschaft langsam mehr wird, hat mir gut gefallen. Beide waren mir sehr sympathisch, und ich konnte ihre Unsicherheiten sehr gut nachvollziehen. Kasumi hat wirklich schon viel mitgemacht und musste sich durchkämpfen, weshalb er es schnell in mein Herz geschafft hat. Ich fand sehr authentisch, wie ihnen durch kleine Missverständnisse Steine in den Weg gelegt wurden.


    Etwas schade fand ich, dass die Szenen, in denen sie sich angenähert haben, so schnell in eine sexuelle Richtung umgeschlagen sind. Mir haben da ein paar ausführlichere Gespräche und süßes Zusammensein gefehlt. Die Gefühle der beiden füreinander sind teilweise nicht bei mir angekommen. Auch fand ich es ein wenig schwierig, die Rückblenden innerhalb der Geschichte als solche zu erkennen. Besonders am Anfang war ich deshalb einige Male irritiert.


    Fazit:

    Eine schöne Geschichte, die mich emotional aber leider nicht für sich einnehmen konnte. Daher :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: Sterne von mir.

    Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. Kurt Tucholsky :wink:


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