Stephen Cole - The Art of Destruction

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  • Klappentext/Meine Übersetzung


    Die TARDIS landet im Afrika des 22. Jahrhunderts im Schatten eines ruhenden Vulkans. Agri-Teams ziehen neue Nahrung in den backoffenheißen Boden um die hungernden Millionen der Welt zu ernähren - aber der Doctor und Rose haben in der Nähe außerirdische Signale entdeckt.


    Als eine Alptraum-Armee beginnt durch die dunklen vulkanische Gänge zu stürmen, wird dem Doctor klar, dass eine uralte Falle zugeschnappt hat. Aber für wen ist sie bestimmt gewesen? Und welches Geheimnis verbirgt sich hinter der Statuenserie im Herzen des Vulkans?


    In einen Jahrhunderte alten Konflikt hineingezogen erhenben Rose und der Doctor Überleben zu einer Kunstform - während alten außerirdische Hände um sie herum sich in der Kunst der Zerstörung üben...


    Eigene Beurteilung/Eigenzitat aus amazon.de


    Als Kontrolleure einer UN-Kontrollgruppe geben sich Rose und der Doctor aus, als sie im Krater eines Afrikanischen Vulkans im 22. Jahrhundert auf eine Gruppe landwirtschaftlicher Techniker stoßen, die auf diesem ungewöhnlichen Untergrund versuchen eine neue Form von Pilzen zu züchten, denn der Hunger in der Welt wird immer größer.


    Die Beiden sind einem Raumzeitsignal gefolgt, das es zu dieser Zeit an diesem Ort nicht geben sollte. Und dieses Signal führt sie zu der Fundstätte einiger ungewöhnlicher Statuen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Und dann beginnt auf einmal eine seltsame Krankheit die Fauna in und um den Vulkan zu befallen. Eine Krankheit, die auch vor Menschen nicht haltmacht. Und diese grundlegend verändert.


    Ein Afrikanisches Land versucht den Spieß mit Bezug auf die Welternährung umzudrehen und von einem Konsumenten zu einem Produzenten zu werden. Einer von mehreren interessanten Gedanken, der in diesem Hörbuch verarbeitet ist. Don Warrington trägt die Geschichte punktgenau vor, so dass mir hier einmal nicht die Stimmen von David Tennant und Rose Tyler fehlen. Und diese SF-Geschichte kann auch von absoluten Who-Neulingen genossen werden, da der Doctor als Zeitherr hier eher eine Nebenrolle spielt.


    Hörenswert!

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