Millicent Light - Sünden auf der Arbeit

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  • Klappentext:

    Was macht die Arbeit leichter, interessanter, aufregender? Wenn Fantasie ins Spiel kommt.


    Wie wäre wohl ein Quickie mit der Stewardess in 10.000 Metern Höhe, ein sinnliches Picknick mit der Verkäuferin im Supermarkt? Was, wenn die Dienstleistung der Friseuse über das Haareschneiden hinausgeht oder die Zahnarzthelferin die Schmerzen oben mit lustvollen Gefühlen unten vertreibt? Und wer wird nicht schneller gesund, wenn die Krankenschwester sich wirklich um alle Körperteile kümmert?


    Erleben Sie in zehn prickelnden Abenteuern voll erotischer Spannung, wie der Arbeitstag noch lustvoller gestaltet werden kann …

    Rezi:

    Kurze, heiße Auszeiten vom Alltag


    Diese kurzen Geschichten bedienen sehr unterschiedliche Fantasien. Von der Krankenschwester über die Postbotin bis zu Friseurin oder Köchen finden wir in „Sünden auf der Arbeit“ zehn verschiedene Berufe. Bei vielen könnte man sich durchaus vorstellen, dass die Erzählung auch real möglich wäre, bei einer oder zwei würde ich sie eher zum Kopfkino rechnen. Eines haben aber alle gemeinsam, sie sind kurzweilig, heiß und anregend geschrieben. Millicent Light lässt, wie bei ihren vorigen Büchern, auch hier ihre Protagonistinnen wissen was sie wollen und schnell zur Sache kommen.



    Der Schreibstil ist flüssig, die Sprache der erotischen Szene angepasst, mal zärtlich, mal etwas rauer. Allerdings nie übergriffig, derb.



    Alle zehn Geschichten zielen auf schnellen, manchmal unvorhergesehenen Sex ab. Keine bewegt sich im Bereich von BDSM und seinen Spielarten. Dennoch gefällt mir, dass meistens sogar auf Safersex geachtet wurde.



    Zum Cover kann ich nur sagen, dass es mir gefällt, dass es zu den Geschichten passt und schon einen kleinen Hinweis auf den einen oder anderen Beruf gibt.



    Mit einem Gesamtumfang von zirka 200 Seiten hat jede einzelne Story eine überschaubare Länge, sodass man sie gut zwischendurch lesen kann. Für Liebhaber der erotischen Anregung oder Tagträumen kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.

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