Perlen im Haar - Seiten 189-280

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  • Perlen im Haar - Seiten 189-280

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  • So langsam spitzt sich die Lage ja ganz schön zu! :-) Ich bin gespannt, was auf den letzten Seiten noch so passiert. Die drei Erwachsenen haben ja auch immer noch ihre Geheimnisse. Bin gespannt, ob es noch aufgelöst wird, oder ob ich mir selbst etwas zusammen reimen muss, was zwischen den Zeilen steht. Außerdem bin ich natürlich neugierig, wie die Geschichte zwischen den beiden Turteltauben weitergeht.

    Ich finde es schade, dass Rupert zurückgeblieben ist. Aber wahrscheinlich war es die richtige Entscheidung. Und anscheinend treffen sie sich ja irgendwann wieder. Immerhin fährt er 13 Jahre später mit den beiden mit.


    Aber ich glaube, ich habe herausgefunden, warum der Titel "Perlen im Haar" ist. Ich denke, der ist von dem Lied über das Perlenmädchen inspiriert, oder?

  • FamiGirl_06 Magst du bitte noch ein wenig mehr zu den einzelnen Abschnitten schreiben? Ein kurzer Beitrag ist ein bisschen wenig um darüber zu diskutieren und eigentlich zählt es erst als aktives mitmachen wenn man 15 Beiträge in einer Leserunde geschrieben hat.


    S. 189 - 221

    Inzwischen ist die Reise wohl einfach nur noch eine Flucht. Was schade ist für die drei. Ich kanns verstehen dass Ole nicht möchte dass die Reise endet und er auch Nelly beschützen will. Viel Spaß wird es aktuell aber vermutlich nicht mehr unbedingt machen.

    Ich frage mich ob Ole von seinen Eltern wirklich Ärger bekommt. Denn klar, er kommt im Fernsehen vor, aber nur weil er mit Nelly herumzieht dürfte er ja keinen Ärger haben. Er darf ja reisen. Wenn aber natürlich klar ist dass er das mit dem Pfefferspray war, dann dürfte das wohl Ärger geben. Das war schließlich keine Heldentat, auch wenn er es für Nelly getan hat.

    Wie es wohl später für Nelly weitergeht? Immerhin scheint sie diesen bert ja losgeworden zu sein. Was der ihr als Kind angetan hat, ist aber wirklich unmöglich. Er sollte Kinder nicht von ihrem Vater fernhalten, vor allem wenn er selbst nichts damit zu tun hat. Es sind ja nicht seine Kinder.


    Fehler: Auf S. 217 ist ein Buchstabe nicht mit in die nächste Zeile gerückt worden. Da steht noch ein einsames V das in der nächsten Zeile fehlt.

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

  • S. 189-205

    Ich weiß zwar immer noch nicht so recht, was ich von Nelly halten soll, aber es ist nett, dass sie dem Obdachlosen Essen schenkt, der ihren Schließfachschlüssel gefunden hat.

    Die Reaktion der drei auf Zsolts Fahrmanöver, der bei dem Stau einfach wendet und über den Standstreifen zurückfährt, ist erstaunlich gelassen. Als bei einer Studienfahrt ein Busfahrer in Frankreich bei einer Mautstation in der falschen Schlange stand und in einem großen Kreis zu einer anderen Schlange gefahren ist, war ich nervöser.

    Inzwischen ist die Reise wohl einfach nur noch eine Flucht. Was schade ist für die drei.

    Dazu passt, dass sie mit Zsolt einfach nur aus der Großstadt fliehen wollen und ihnen das Ziel egal ist. Nach ihrem Unfall rufen sie zwar den Notarzt, fliehen dann aber. Dafür, dass wir sonst sehr viele Details erfahren, ist die Beschreibung des Unfalls sehr knapp geraten. Ich erfahre nur kurz, dass der andere Wagen den Unfall verursacht habe.

    Die Gruppe füllt ihre Wasserflaschen an einem Bach auf. Kann man das in Osteuropa gefahrlos machen? Ich würde mich hier bei mir nicht trauen, denn ich weiß von zwei Bächen bei Euskirchen, dass sie bleibelastet sind. Ob sie ansonsten keimfrei und ohne erhöhte Nitratwerte sind, weiß ich nicht. Ich fülle meine Wasserflasche fast nur im Bergurlaub an Bergquellen fern von Kuhweiden auf.

  • Die Gruppe füllt ihre Wasserflaschen an einem Bach auf. Kann man das in Osteuropa gefahrlos machen? Ich würde mich hier bei mir nicht trauen, denn ich weiß von zwei Bächen bei Euskirchen, dass sie bleibelastet sind. Ob sie ansonsten keimfrei und ohne erhöhte Nitratwerte sind, weiß ich nicht. Ich fülle meine Wasserflasche fast nur im Bergurlaub an Bergquellen fern von Kuhweiden auf.

    Ist kritisch nach dem was man so hört. Kuhweiden sind auf jeden Fall gefährlich wegen Keimen. Aber auch so sind Gebiete die dicht besiedelt sind ein Problem, da das Wasser da gerne belastet ist. Generell würde ich das in der heutigen Zeit nicht mehr empfehlen. Da gibts viel zu viele verschiedene Gründe die das Wasser belasten können. Abkochen sollte man es mindestens.

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  • Bezüglich des Flusswassers: Ja, das sollte man definitiv abkochen. Kann da aus eigener Erfahrung sprechen. Da reichte es schon, den Fehler im Weserbergland zu machen.


    FamiGirl_06 Ja, der Titel des Buches ist vom Lied inspiriert. Als ich das Lied gehört habe, dachte ich mir, dass es ein schöner Soundtrack für eine Reise durch Ungarn sein könnte. Ich schrieb einfach drauflos, um zu schauen, ob die Geschichte eine Stimme hat und schon nahm das Projekt seinen Lauf.

  • S. 189 - 235

    Budapest. :love: Eine tolle Stadt und das Parlamentsgebäude ist für mich eines der schönsten überhaupt. Trotzdem kann ich verstehen, dass die drei erstmal genug von der Stadt haben. Das geht mir auch so, wenn ich mich zu lange nur in der Stadt aufgehalten habe, dann kommt die Sehnsucht nach der Natur. Dass Rupert den Gepäckfachschlüssel verliert, ist natürlich eine kleine Katastrophe, aber natürlich treffen die drei gerade einen Obdachlosen vor dem Fach, der es öffnen will. Manchmal sind mir das, ehrlich gesagt, ein wenig zu viele Zufälle.


    Als die drei sich in der Gegenwart über die Lektionen unterhalten, die sie von der Reise mitgenommen haben, fand ich das auch irgendwie bezeichnend. Rupert und Ole sagen beide, dass sie was gelernt haben (Weglaufen bringt nichts / Die Zeit ist so vergänglich), nur Nelly reagiert eher zynisch, dass das Leben zwar schön, aber ungerecht sei. Im Gegensatz zu den beiden wirkt sie tatsächlich immer noch wie ein Kind.


    Dann geschieht gefühlt alles gleichzeitig: Das Auto, mit dem die drei trampen, hat einen Unfall. Hoffentlich ist der Fahrer okay, denn sie lassen ihn nach einem Anruf beim Rettungsdienst zurück, dann noch die Polizei, die zur Ferienwohnung kommt, die Nacht im Boot, der Bootsdiebstahl und die eingeschlagene Autoscheibe. Ich frage mich wirklich, ob die drei es inzwischen nicht zu weit treiben. Und ob tatsächlich so massiv nach einer Ausreißerin gefahndet würde, dass die drei überall gleich erkannt werden und man sie quasi verfolgt.


    Adam, mit dem sie dann schließlich mitfahren, spiegelt im Prinzip die drei in der Zukunft wider, denn er ist auch von zuhause ausgerissen und nie wieder zurückgegangen. Nun will er aber doch seine Eltern besuchen. Schade, dass man nicht erfährt, was mit ihm passiert - am Ende sind die Eltern vielleicht schon gestorben. M.Koenig Denkt man so etwas als Autor zu Ende? Oder macht man sich keine Gedanken, weil man die Figur sowieso nicht weiter verfolgt?


    Und dann das "Perlenhaarmädchen", das wohl titelgebend ist. Ich habe mir auch das angehört und war sehr überrascht, weil ich es kannte, allerdings unter "White Dove" von den Scorpions. Ich wusste nicht, dass es ein Cover ist, aber die Melodie ist super eingänglich. Ich kann verstehen, warum das Lied viele Fans hatte, obwohl viele den Text nicht verstehen konnten.

  • Naraya Normalerweise denkt man so etwas schon zuende, aber beim Trampen erfährt man selten, was aus den Fahrern wird. Da die Geschichte keinen allwissenden Erzähler hat, sondern alles aus Oles Sicht stattfindet, erfahren die Leser eben nur, was er selber weiß. Und sobald man aussteigt, verschwinden die Fahrer in den allermeisten Fällen am Horizont. Kontakt hält man vielleicht zu einem von tausend.


    Die Scorpions waren übrigens ganz früher mal die Vorband von Omega und es gab immer wieder mal Kooperationen.

  • Und sobald man aussteigt, verschwinden die Fahrer in den allermeisten Fällen am Horizont. Kontakt hält man vielleicht zu einem von tausend.

    Also quasi einfach realistisch dargestellt. Hach, bei Adam hätte mich das wirklich interessiert - ich bin aber auch so ein Mensch, bei mir muss am besten alles ein super detailliertes Ende haben. Ich muss immer wissen, was aus allen wird. :loool:

    Die Scorpions waren übrigens ganz früher mal die Vorband von Omega und es gab immer wieder mal Kooperationen.

    Ah, das wusste ich nicht. Die Scorpions waren die Helden meiner Kindheit, was fand ich die toll. :love:

  • Die Scorpions waren die Helden meiner Kindheit, was fand ich die toll.

    Wind of change :love:


    Also quasi einfach realistisch dargestellt. Hach, bei Adam hätte mich das wirklich interessiert - ich bin aber auch so ein Mensch, bei mir muss am besten alles ein super detailliertes Ende haben. Ich muss immer wissen, was aus allen wird.

    Ja, bei manchen habe ich mir auch schon gedacht dass ich gerne wissen würde wie es mit denen weitergegangen ist (wie bei dem Fahrer mit dem sie den Unfall hatten). Aber ist ja irgendwie logisch dass man das nun einmal nicht wissen kann wenn man nicht mit jedem Nummern austauscht oder so.


    S. 222 - 246

    Jetzt ist die Reise wirklich kein Spaß mehr. Mit der Flucht und den Leuten die sie nun schon verraten haben. Adam fand ich dabei auch recht interessant.

    Was ich mich aber in Rumänien dann gefragt habe: Könnten sie sich nicht in einer Kirche verstecken? Ich denke heutzutage ist das mit dem Asyl in einer Kirche wohl nicht mehr so, gerade weil die Kirche ja nicht mehr die Macht hat wie es früher war. Aber bei dem Grund den Nelly hat? Könnte sie dann nicht um Hilfe bitten? Nach Hause müsste sie vermutlich schon, aber man würde ja vielleicht das Jugendamt einschalten und ihr helfen außerhalb ihres Elternhauses unterzukommen. Da gibt es ja durchaus Möglichkeiten wenn sie sagt dass ihr Stiefvater sie schlägt und von ihrem leiblichen Vater fernhalten will. Ursprünglich hätte sie wohl zu dem fliehen sollen. Der hat schließlich Rechte und hätte doch bestimmt um sie gekämpft damit vielleicht er das Sorgerecht bekommt. Gründe gibt es ja Gute dafür.

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

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  • S. 206-221

    Die Flucht setzt sich fort: Erst fliehen die drei Jugendlichen vor der Polizei, dann stehlen sie ein Ruderboot, machen sich also schon wieder strafbar.

    Gegen die Strömung zu rudern und das Boot danach treiben zu lassen, ist geschickt. Idealerweise wird es erst flussabwärts von Szolnok gefunden. Dann rechnet niemand damit, dass sie flussaufwärts der Stadt zu finden sind.

  • S. 222-246

    Mein Eindruck ist, dass Ole, Rupert und Nelly immer öfter erkannt werden. Nachdem sie vor der Polizei geflohen sind, werden sie auch von Adam erkannt, der sie aber nicht verrät, weil er sie versteht. Auch Àgnes erkennt sie, sperrt sie im Auto ein und telefoniert, wahrscheinlich mit der Polizei. Gefragt habe ich mich, warum die drei nicht daran gehindert werden, aus dem Fenster zu klettern. Àgnes oder einer der Passanten müsste doch nur vor dem Fenster stehen und hätte relativ gute Chancen, sich durchzusetzen.

    Illegal reisen sie nach Rumänien ein und wollen weiter nach Serbien. Von den Ländern sehen sie nur noch sehr wenig, da sie ständig weiterziehen müssen.

  • S. 222-246

    Mein Eindruck ist, dass Ole, Rupert und Nelly immer öfter erkannt werden. Nachdem sie vor der Polizei geflohen sind, werden sie auch von Adam erkannt, der sie aber nicht verrät, weil er sie versteht. Auch Àgnes erkennt sie, sperrt sie im Auto ein und telefoniert, wahrscheinlich mit der Polizei. Gefragt habe ich mich, warum die drei nicht daran gehindert werden, aus dem Fenster zu klettern. Àgnes oder einer der Passanten müsste doch nur vor dem Fenster stehen und hätte relativ gute Chancen, sich durchzusetzen.

    Illegal reisen sie nach Rumänien ein und wollen weiter nach Serbien. Von den Ländern sehen sie nur noch sehr wenig, da sie ständig weiterziehen müssen.

    Die Szene mit dem Autofenster ereignet sich in einem wirklich kleinen Dorf. Da gibt es selten Fußgänger, sondern die Anwohner müssen erstmal aus ihren Häusern kommen und dorthin laufen. Und an Ágnes Stelle hätte ich mich nicht in eine 1 vs. 3 Situation begeben.

  • S. 247-280

    Diese Passage ist geprägt von Schockmomenten und Erleichterung:

    Bei der Ausreise aus Rumänien wird das Auto, mit dem sie fahren, angehalten; ihre Ausweise werden kontrolliert. Aber glücklicherweise werden ihre Namen nicht überprüft, sie dürfen weiterreisen.

    Kurz darauf werden sie bei einer anderne Mitfahrgelegenheit schon wieder angehalten. Dieses Mal will die Polizei den Kofferraum sehen. Die Fahrer scheinen illegale Waren geladen zu haben. Später erfahren wir, dass es sich um Schmuck aus einem Raubüberfall handelt. Der Fahrer regelt die Angelegenheit mit Geld. Die Jugendlichen stellen fest, dass Bestehung wohl doch kein Vorurteil sei. Das habe ich bei der Studienfahrt in Tschechien auch erlebt: Unser tschechischer Reiseleiter hat in Krummau den Bus auf einen günstig gelegenen Parkplatz gelotst, ist ausgestiegen und in dem Häuschen des Parkwärters verschwunden. Später hat er uns Lehrern erzählt, dass normalerweise Busse weiter außerhalb parken müssten. Wir könnten aber bis zur Ablösung des Parkwärters bleiben, er habe das mit ein paar Euro geregelt.

    Der nächste Schock folgt: Dobran, der Fahrer, ist bewaffnet. Erleichterung: Die Jugendlichen werden nicht verraten. Sie schenken Nelly sogar eine gestohlene Kette, die sie nicht annehmen dürfte!

    Bei der anschließenden Kletterei im steilen Wald haben sie enormes Glück, dass sie sich im Dunkeln nicht verletzen. Kurz müssen sie fürchten, entdeckt worden zu sein, entspannen sich wieder, bis doch jemand kommt und sie durch das unwegsame Gelände fliehen.

    Etwas später trennt sich Rupert von Ole und Nelly. Ich kann ihn verstehen: Er hat Schmerzen und zweifelt auch an dem Sinn, mit Nelly immer weiter zu fliehen.

  • S. 236 - 280

    Die Szene mit dem orthodoxen Priester fand ich schön, so stellt man sich einen Mann von Religion eigentlich auch vor, dass er Dir sagt, in einer Kirche ist jeder willkommen und kann dort beten. Und ein wenig dauert das Glück der drei auch noch an, denn sie schaffen es durch die Grenzkontrolle. Es ist allerdings schon etwas seltsam, dass die drei auf offener Straße ständig erkannt und verfolgt werden, dann aber am Grenzübergang nicht aufgehalten werden, obwohl man ihre Papiere und damit ihre Namen gesehen hat.


    Dafür wird die Reise jetzt auch immer gefährlicher. Die beiden Typen, zu denen sie ins Auto steigen, haben Waffen und stellen sich schließlich als Schmuckdiebe heraus. Am Ende lassen sie die drei dann aber doch wieder gehen und schenken Nelly sogar eine Halskette. Irgendwie schon witzig, dass ausgerechnet Verbrecher die drei so unterstützen, doch wohl "Ehre unter Dieben".


    Rupert hat mit seiner Aussage zu Nelly und zu Oles Eltern recht. Ich glaube auch nicht, dass Nelly ihm dauerhaft Glück bringen wird und eigentlich ist er doch der einzige mit einem stabilen Elternhaus. Ob es so sinnvoll ist, das alles aufs Spiel zu setzen?


    Und dann trennt sich unsere Truppe, das Kapitel heißt passender Weise "Ein Band zerreißt", denn obwohl die drei sich noch nicht lange kennen, sind sie doch schon eine richtige Einheit geworden. Ich kann jedoch verstehen, dass es Rupert langsam alles zu viel ist und er mit seiner Hüfte etwas Ruhe braucht. Außerdem ist ja jetzt auch das Zelt weg.

  • S. 189-198

    Die Reise ist nicht mehr so unbeschwert.

    Nelly, Rupert und Ole machen sich Gedanken wie sie am besten weiter vorgehen sollen.

    Die drei wollen Richtung Serbien und Rumänien da sie hoffen in diesen nicht EU-Ländern erstmal untertauchen zu können.

    Die Gruppe hofft, dass sie beim trampen nicht erkannt werden.


    Ich hätte da persönlich viel zu viel Angst und würde mich wahrscheinlich irgendwie selbst verraten.

  • S.199-212

    Als die 3 von Zsolt, einem Anwalt mitgenommen werden, bauen sie einen Unfall. Der Unfallverursacher begeht Fahrerflucht.

    Nachdem Ole, Nelly und Rupert sich davon überzeugt hatten, dass Zsolt noch lebt, rufen sie einen Rettungswagen und verschwinden von der Unfallstelle.


    Ich hätte diese Flucht vom Unfallort nicht mit meinem Gewissen vereinbaren können, an dieser Stelle wäre für mich meine persönliche Flucht zu Ende gewesen und ich wäre bei Zsolt geblieben bis Die Rettungskräfte eingetroffen wären.


    Die Gruppe kommt wenig später bei einem Ehepaar unter und legt sich schlafen. Ole bleibt wach und bemerkt einen Streifenwagen, weckt die beiden anderen auf und die drei flüchten durch den Garten. Sie finden ein vernachlässigtes Boot und verstecken sich da vor dem Suchtrupp. In den Kojen kommen sie nach einem ereignisreichen Tag ein wenig zur Ruhe.

  • S. 247 - 256

    Ganz schön kritisch die Szene mit der Grenze. Aber ist ja anscheinend alles gut gegangen. Das mit dem Dosenhamburger fand ich lustig. Vielleicht ist das Sauerkraut ja einfach nur FÜR Hamburger geeignet? Wir sind auf sowas durchaus auch schon reingefallen. Da muss man manchmal genau hinschauen. Wenn man die Etiketten natürlich nicht lesen kann, ist das schon blöd. :lol: Aber grundsätzlich ist Sauerkraut ja nichts Schlechtes.


    M.Koenig Auf S. 247 war ich übrigens recht irritiert. Ich denke da ist ein Fehler drin. Zuerst heißt der neue Fahrer Lucian. Dann wird er aber Razvan genannt. So hieß aber doch vorher der Priester. Außerdem hieß der erste Fahrer, der sie nach Rumänien reingebracht hat auch schon Lucian (S. 234). Also drei verschiedene Leute und der Dritte trägt sogar beide Namen seiner Vorgänger.

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  • Canach Danke für den Hinweis. Da hat sich tatsächlich der Fehlerteufel eingeschlichen.


    Das mit dem Dosenhamburger ist mir übrigens passiert. Habe mir aus dem Ungarn-Urlaub einige Konserven mit nach Hause genommen, weil es da so günstig war. Und egal, was auf den Etiketten abgebildet war, es war immer Sauerkraut mit Fleischeinlage. Zum Glück mag ich so etwas, aber wenn man Zehn Stück davon hat, wird es irgendwann langweilig.


    Die Grenzkontrollen an der serbischen Grenze sind übrigens immer unheimlich, selbst wenn man nicht auf der Flucht ist. Die schauen einen immer so ernst an.

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