Alexandra Mazar, Carola Leipert et al. - Sommerkalt

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  • Klappentext:


    Ein Mann auf seinem Motorrad unterwegs durch die sibirische Einsamkeit. Mitten im Nirgendwo begegnet ihm die kleine Marishka, die ein besonderes Verhältnis zu Wölfen hat, und ihn unbedingt zu sich nach Hause mitnehmen will.
    Wollen Sie wissen, wie es ihm ergeht, nachdem er ihrer Einladung folgt?
    Eine Frau wird von ihrem Fast-schon-Ex-Freund auf einen Überraschungsurlaub eingeladen.

    Sind Sie wirklich sicher, dass Sie erfahren möchten, was passiert, als sie mitkommt?

    Nichts für schwache Nerven. Gänsehaut garantiert! Selbst bei dreißig Grad Außentemperatur. Das ist SOMMERKALT. Acht atemberaubende Geschichten aus den gespitzten Federn außergewöhnlicher Autoren, die in ganz unterschiedlichen Genres beheimatet sind, aber Spaß am Experimentieren haben.

    Meine Meinung:


    Bei Sommerkalt handelt es sich um die dritte Anthologie vom Strange Tales Club. 8 Storys von 8 Autoren. Eine Story gruseliger als die andere, Gänsehaut ist auf jeden Fall garantiert.


    Man bekommt hier 8 Thriller, die zwar kurz sind, einen aber dennoch ans Buch fesseln.


    Gern hätte ich bei der ein oder anderen Geschichte mehr gelesen, da sie für mich richtig spannend waren.


    Einige kamen mit Blut daher, andere gingen mehr in Richtung Psycho. Eine schöne bunte Mischung, die man gerne gelesen hat.


    Reist mit dem Motorrad nach Russland oder lasst euch in die ferne Zukunft entführen.


    Mir hat jede Story von Sommerkalt gefallen. Ich musste mal mehr oder weniger schlucken. Über manch einen Ausgang war ich erstaunt. So hatte ich mit dem Ende von Georg Adamah seiner Roberta Geschichte nicht dieses Ende erwartet.


    Herbert Arp zeigt zum Beispiel auf wie actiongeladene Spiele im Kinderzimmer, die Fantasie war werden lassen und dabei ausarten.


    Nur um euch mal einen kleinen Einblick zu geben.


    Einige Autoren waren mir noch völlig unbekannt, andere kannte ich nur vom Namen her. Jeder Schreibstil war anders und doch konnten mich die Storys fesseln.


    Wenn man nicht viel Zeit hat, kann man eine Sommerkalt Story auch zwischendurch lesen. Immer in Häppchen, hält die Spannung länger an oder bringt auch Spannung in die Mittagspause.

    Jeder hat seine Story gut umgesetzt und mich mit der Abwechslung gut unterhalten.


    Da mich diese Anthologie unterhalten hat, werde ich mir die beiden anderen, bereits erschienenen ebenfalls anschauen.


    Sommerkalt hat mir eine gute und spannende Lesezeit gebracht. Ich kann diese Anthologie jedem Thrillerleser empfehlen.

  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „Strange Tales Club - Sommerkalt“ zu „Alexandra Mazar, Carola Leipert et al. - Sommerkalt“ geändert.

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