Martina Kald - Ginga+ Momo

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  • Klappentext:


    Wenn in den Hafenbars von Ega sogar altgediente
    Weltraumfahrer ihre Geschichten nur im Flüsterton
    erzählen, gibt es eine junge Frau, die besonders gut zuhört.
    Momos Herz schlägt für die dunklen Geheimnisse des
    Universums.
    Egal ob verbotene Gegenstände, geheime Kulte oder
    Visionen von fremden Welten, sie hungert nach
    verbotenem Wissen.
    Eine harmlos wirkende Spur führt sie zu einem Ritual,
    welches die Barrieren unseres Universums durchbricht.


    Meine Meinung:


    Ich hatte die Möglichkeit Ginga + Momo als Taschenbuch zu lesen. Eine Novelle die einem direkt Momo kennenlernen lässt. Vor allem auch wo, denn der Ort war für mich dann doch etwas außergewöhnlich.


    Man lernt Momo als jemanden kennen, welche weiß was sie will. Daher wirkte sie auch stark. Aber auch neugierig. Dennoch hätte ich Momo gerne noch mehr kennen gelernt.


    Aufgrund der Länge des Buches, war die Tiefe der Charaktere nicht ganz so möglich.


    Das Cover erscheint einen bunt und farbenfroh. Es wirkt wie von einem Manga. Ich finde das macht es erst so recht neugierig. Doch ganz so farbenfroh wie das Cover kommt die Geschichte nicht daher. Ein klein wenig auf Horror trifft man hier.


    Einem richtigen Genre konnte ich es nicht zuordnen. Die Geschichte war teils mystisch, dann eher wieder harmloser und mit einer Prise Science-Fiction versehen, dazu dann die Prise Horror. Alles bunt gemischt, aber das war das interessante daran.


    Der Schreibstil der Autorin Martina Kald hat mir gefallen. Die Novelle ließ sich angenehm, flüssig und einfach lesen. Man war schnell durch die Seiten geflogen.


    Science-Fiction ist normal nicht so mein Thema, dennoch habe ich dieses Buch gerne gelesen. Da mir ein wenig die Tiefe und der Bezug zu den Charakteren fehlte, gabs hier ein Stern Abzug. Dennoch ist Ginga+Momo ein Buch, welches man gut zwischendurch lesen kann.

    1. Ginga+ Momo

      (Ø)

      Verlag: Littera Magia


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