Thomas (Thü) Hürlimann - Cogento

  • Kurzmeinung

    Gonozal
    Da fragt man sich was man selbst mit so einer Gabe anfangen würde.

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  • Etwas zu lang

    Inhalt: Vaughan
    Macrae, auch als Cogento bekannt, ist die Hauptperson dieses Buches.
    Am Anfang des Buches arbeitet er im Verlag in einer langweiligen
    Abteilung sagt er . Dave ist sein Vorgesetzter. Als Vaughan ein
    Geheimnis über seinen Chef erfährt, sieht er ihn in einem ganz
    anderen Licht. Durch Zufall merkt er, dass er eine Besondere Kraft
    besitzt und zwar die Suggestionskraft. Dadurch ändert sich sein ganzes Leben. Dann gibt es da noch Teresa. Gibt es eine Verbindung zu
    Vaughan ?


    Meinung: Das Cover
    des Buches gefällt mir sehr gut, denn es strahlt etwas
    Geheimnisvolles aus. Der Anfang des Buches ist auch echt gut, doch
    zur Mitte hin fand ich die Handlung leider nicht mehr so gut. Es war
    mir etwas zu langatmig und was mir auch nicht so gut gefallen hat
    war,dass durch das Suggen fast immer alles für Cogento geklappt hat.
    Dadurch konnte ich mich auch leider gar nicht mit der Person
    anfreunden. Der Schreibstil wiederum war meistens angenehm zu
    lesen,wegen der Ich- Form.


    Fazit: Ein Buch,das
    meiner Meinung nach etwas zu langatmig war. Das Cover hat mir aber
    gut gefallen ,so wie der Anfang des Buches. Leider konnte mich das
    Buch nicht so richtig überzeugen,deshalb bekommt das Buch 3 von 5
    Sterne.

  • Squirrel

    Hat den Titel des Themas von „Cogento“ zu „Thomas (Thü) Hürlimann - Cogento“ geändert.
  • Delfin Ich hab in deinem Beitrag den Autorennamen in der Titelzeile nachgetragen sowie die ISBN in die Eingabezeile (Reiter "Buch") eingetragen. Beide Angaben sind wichtig, damit die Rezension über die Suche gefunden werden kann. Bitte achte beim nächsten Mal darauf. :wink:

    viele Grüße vom Squirrel


    :study: David Grossman - Was Nina wusste


  • Und ich weise noch einmal darauf hin, dass bitte beim Einkopieren aus einem Textprogramm hier im Editor obe VORHER bitte links die Quelltexttaste zu klicken ist, damit Zeilenumbrüche des Ausgangsprogramms nicht mit übernommen werden. Danke. 8)

  • Cogento. Ein Superheld-Roman. Kein Comic-Held

    Vaughan Macrae, ein unscheinbarer Bursche, arbeitet bei der "London Times" Abteilung Inserate. Er ist unzufrieden in seinem Beruf, mit seinem Chef und seinem Leben. Vaughan entdeckt, das er Superkräfte besitzt. Er kann Leute, die er tief in die Augen schaut, manipulieren. Er nennt es "suggen". Mit seiner Superkraft möchte er die Welt retten.....


    Das Cover ist vielversprechend. London in blau mit einer Schönheit und einem Detektiv. Hinten ein Bentley. Der Autorenname mit drei Buchstaben "thü".

    Die Geschichte fängt interessant an. Vaughan und seine Superkraft. Er rächt sich an seinen Chef. Er bekommt einen besseren Posten in der Firma. Aber er will immer mehr. Dann kommt er zu der Einsicht, daß er die Welt retten will. Das Buch ist inhaltlich top. Klimawandel, sexuelle Belästigung, Walfang, Religion usw. Aktuelle Themen. Aber trocken. Ab Seite 200 wurde es etwas spannend, ebbte aber sofort wieder ab. Mir waren die Themen zu überladen. Es kam mir so vor, als wenn jedes weltliche Problem ins Buch soll. Mit ein paar Unterschriften werden dann die Probleme gelöst. Das Buch regt zum Nachdenken an. Ich bin zu dem Schluss gekommen, daß ich auf diese Superkraft verzichten würde. Zwar könnte ich alles kriegen, was ich will. Mir würde der Gegenpol fehlen. Auf Dauer wäre mir langweilig.

    Zwischendurch waren auch einige witzige Szenen. Manche ein wenig übertrieben.

    Das Buch bekommt :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:.





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