J. R. Ward - Fallen Angels: Die Ankunft (ab 20.07.2020)

  • Bin mega gehyped nach den ersten drei Kapiteln

    Oh, das freut mich echt total. Da ich ja großer Fan ihrer Black Dagger-Reihe bin und weiß, wie ihre Bücher meistens aufgebaut sind, hatte ich kurz vorm Start so meine Bedenken, ob euch das wirklich gefallen würde. Umso mehr freut es mich, dass mein Vorschlag so gut ankam.:lechz::lechz::lechz:

    Danke für die ausführliche Erklärung und fürs Aufdröseln. Als ich das von dir eben so gelesen habe, habe ich überlegt, ob vielleicht einfach bei der Übersetzung ein Fehler gemacht wurde, weil sich der Übersetzer vielleicht auch nicht mit Football auskennt. Vielleicht sollen die Seelen nicht die Quarterbacks sein, sondern der Ball.:-k So würde es zumindest deutlich mehr Sinn ergeben.:geek:

    Ich frag mich warum sie Gitter vor den Fenstern hat

    Da hab ich ehrlich gesagt, gar nicht drüber nachgedacht. Da auch Black Dagger in Caldwell spielt und die Stadt dort oft indirekt als eine verkommene, kriminelle Kloake dargestellt wird, denke ich mal, dass das dieses Image der Stadt nochmal unterstreichen soll. Vor allem, da sie sicher nicht so viel Geld übrig hat, um sich eine Bude in gehobener Klasse zu suchen und deswegen in einer eher runtergekommenen Gegend wohnt. :-k

    Ich musste bei Devina vom Namen her an unsere liebe Divina denken :totlach:

    Ich auch...:totlach::pale:

    Aber ja, sie scheint ein besonderes Kaliber zu sein, ich dachte ja zuerst, ob sie nicht eine Sukkubi ist. Ich weiß nicht mal ob solche Wesen in dem Buch vorkommen oder nicht, aber irgendwie hat sie sowas verführerisches und gleichzeitig gefährliches an sich. :-k

    Interessanter Gedanke. Ich weiß es tatsächlich nicht mehr, wer oder was Devina genau war. Wie gesagt, ich erinnere mich nur, dass ich sie nicht mochte...und ich nichts Gutes mit ihr verbinde...8-[

    Oha! :lechz: Da bin ich gespannt was noch kommt. Erzähl noch nichts, ich dachte mir ja ob seine Grüngelb aufleuchtenden Augen und das plötzliche Verschwinden darauf deuten, dass er ein Dämon sein könnte. Aber jetzt wo du dich auf die Black Dagger Reihe beziehst könnte es auch eine andere Spezies sein :totlach: Ich mochte Trez übrigens echt gern. Für einen Zuhälter hat er was sehr warmherziges :loool:

    Ohje, da muss ich ja jetzt echt aufpassen, dass ich nicht doch aus Versehen spoiler...:-#

    Nur so viel: In Black Dagger mag ich Trez echt total gern.:love:

    Ersteindruck

    Ich habs zwar oben schon erwähnt, aber ich find den Start wirklich gut gelungen (die Football-Metapher mal außen vor gelassen :totlach: ). Es macht mir Spaß zu lesen, ich mag die Verknüpfungen, die ja jetzt schon sichtbar sind und ich freu mich auf jeden Fall auf mehr. :dance: xxmarie91xx ich sag jetzt schon, vielen Dank für deinen Vorschlag! :kiss:

    :friends:Das freut mich wirklich sehr:bounce::bounce::bounce:

    Mir sind das irgendwie viel zu viele Klischees, die bedient werden.

    Es ist schon alles recht übertrieben geschildert. Die Frauen sind wunderschön, die Männer atemberaubend. Aber mich stört es nicht, ich lese sowas eigentlich ganz gerne und hatte mich bei J.R. Ward schon etwas auf derartiges eingestellt. :uups:

    Zu Schreibstil von J.R. Ward - ja ein wenig übertrieben ist es schon, das geb ich zu. Wenn es mir zu viel wird lese ich aber über diese Beweihräucherungs-Szenen relativ gut drüber. Aber es ist ganz klar ihr Stil.

    Ja, zugegeben, es sind wirklich einige Klischees bedient. Aber da geht es mir wie Heidi08 . Wenn es zu viel wird, dann überfliege ich den Text auch eher, weil man dann ja nichts handlungsrelevantes verpasst. Aber bei ihr gehört es irgendwie auch dazu, diese Klischees. Bisher hat es mich auch noch nie genervt. Und ich finde, die Charaktere wirken auch nur auf den ersten Blick klischeehaft. Wenn man sie besser kennenlernt, sind sie jeder für sich ganz individuell gestaltet. Ich mags.:love:

    wie ein verliebtes Mädchen auf die Aufreisserin reagiert

    Vielleicht meinte er ja auch das, als er sich dachte sie hätte etwas besseres verdient, nämlich das er auch absolut nicht in ihrer Liga spielt.

    Eben, so hatte ich das auch eher verstanden. Ich fand ihn eher ehrenhaft, als er versucht hat, sie vor sich und seinen niederen Trieben zu schützen, auch wenn er kläglich versagt hat. Aber als mädchenhaft hätte ich das jetzt nun wirklich nicht eingestuft.:-s:scratch:

    Ich frage mich, warum sie Trez Angebot, was das Geld angeht, nicht annimmt.

    Ich denke mal, der Grund liegt in ihrer aktuellen Situation. Vielleicht hat sie ein solches Angebot schonmal angenommen, bzw einem Menschen so sehr vertraut und wurde nur bitter enttäuscht und muss jetzt anschaffen gehen, um die Schulden abzubezahlen. Dass Trez es wirklich nur gut meint und keine Gegenleistung für das Geld verlangen würde, bzw ihr auch kein Ultimatum setzen würde, bis wann er es zurückhaben will, kann sie ja in dem Moment nicht wissen. Für sie ist er nur ihr Zuhälter - und vermutlich nicht der erste. Und jeder kennt das Klischee des typischen Zuhälters.8-[

    Devina: bedeutet "Die Göttliche" und wenn ich das richtig von euch gelesen haben, finden wir alle das sie was in Schilde führt. Zum Beispiel verstehe ich nicht ganz warum sie zu Jim sagt das ihr angetrauter meinte ihre Brüste würden nicht passen im nächsten Kapitel lesen wir das Vin die ganz toll findet. Da merkt man halt sie spielt mit ihm

    Vin: bedeutet übrigens "Der Siegreiche", was auch sehr treffend ist, da ja seine Lebensgeschichte schon kurz angeschnitten wird, aus ärmlichen Verhätlnissen hochgekämpft sozusagen.

    Jim: bedeutet - "der Fersenhalter, Überlister, er betrügt": das passt nun irgendwie nicht ganz :-k mhh außer man bezieht sich auf Fersenhalter, was so viel wie Gott beschütze heißt :-k

    Das ist ja cool. Hätte gar nicht gedacht, dass Frau Ward sich solche Gedanken über die Namensgebung gemacht hat. Denn nach deiner Ausführung glaube ich irgendwie nicht mehr, dass sie die Namen zufällig gewählt hat.:lechz:

      /l、
    ゙(゚、 。 7
     l、゙ ~ヽ
     じしf_, )ノ  *mau*

  • Kommentare bis einschließlich Kapitel 3:

    Oh, das freut mich echt total. Da ich ja großer Fan ihrer Black Dagger-Reihe bin und weiß, wie ihre Bücher meistens aufgebaut sind, hatte ich kurz vorm Start so meine Bedenken, ob euch das wirklich gefallen würde. Umso mehr freut es mich, dass mein Vorschlag so gut ankam. :lechz::lechz::lechz:

    Aber bei ihr gehört es irgendwie auch dazu, diese Klischees. Bisher hat es mich auch noch nie genervt. Und ich finde, die Charaktere wirken auch nur auf den ersten Blick klischeehaft. Wenn man sie besser kennenlernt, sind sie jeder für sich ganz individuell gestaltet. Ich mags. :love:

    Ich kann dich auch beruhigen. Ich finde das Buch schon jetzt wirklich klasse. :drunken: :drunken: Ich finde den Schreibstil der Autorin toll und ihr Drang dazu, Charaktere so überzeichnet darzustellen gefällt mir auch. Freue mich schon darauf weiter zu lesen. :lechz: Und die Black-Dagger-Reihe habe ich mir nun auch direkt vorgemerkt. :love:

    Ich denke mal, der Grund liegt in ihrer aktuellen Situation. Vielleicht hat sie ein solches Angebot schonmal angenommen, bzw einem Menschen so sehr vertraut und wurde nur bitter enttäuscht und muss jetzt anschaffen gehen, um die Schulden abzubezahlen. Dass Trez es wirklich nur gut meint und keine Gegenleistung für das Geld verlangen würde, bzw ihr auch kein Ultimatum setzen würde, bis wann er es zurückhaben will, kann sie ja in dem Moment nicht wissen. Für sie ist er nur ihr Zuhälter - und vermutlich nicht der erste. Und jeder kennt das Klischee des typischen Zuhälters. 8-[

    Ja, da hast du sicherlich Recht. :cry: Sie tut mir in ihrer Situation so leid. Wobei er so 'fürsorglich' wirkt und so ehrlich besorgt. Ich hoffe, dass sie im Laufe der Zeit mehr Vertrauen zu ihm aufbaut. Ich denke er könnte ihr eine wirkliche Stütze sein. Ich mag ihn sehr!

    "The clearest way into the Universe is through a forest wilderness." John Muir

    “There are people out there that will be able to see past your scars to the girl inside.”

    ― Kelly Oram, Cinder & Ella :love:

    "Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne glücklich zu sein."
    Fjodor Dostojewskij

  • Fandest du Jim wirklich so hart beschrieben? :-k

    Ja, im Vergleich zu seinen beiden Kumpels irgendwie schon. Da ist einmal der geschwätzige und gestylte Adrian und auf der anderen Seite Biker-Eddie, der so wie Jim eher als Typ schweigsamer Kerl dargestellt wird. Im ersten Kapitel stand auch irgendwo, dass Jim die Einsamer-Wolf-lass-mich-in-Ruhe-Schiene fährt und auch seine Gedanken zu seinen Kumpels (er ordnet sie der Kategorie "trockene Klugscheißer" zu :scratch:) wirken auf mich so, dass er von der Autorin als der harte Kerl wirken soll.

    Und wenn ich an meine Sonntage denk "ich will morgen nicht in die Arbeit... ich will nicht.. ich will nicht.. ich will nicht" dann find ich die Wiederholung schon nachvollziehbar :totlach: Versteht mich nicht falsch: ich liebe meine Arbeit! :ergeben: Nur Sonntags nicht

    :lol: DAS Gefühl kenne ich auch sehr gut. :totlach: Und wenn der nächste Tag nicht immer der Montag wäre:puker::loool: Wenn man es von dem Standpunkt aus betrachtet, wirken die Wiederholungen gar nicht mehr so schlimm und sogar nachvollziehbar.

    Aber es gab zum Glück mehr Sätze die mir gefielen (hab sie nicht gezählt), als solche die es nicht taten (zwei :totlach: ).

    Du hast die "Handbetriebsphase" vergessen. :loool: Aber ok, 3 ziemlich verkorkste Phrasen stehen den restlichen Sätzen gegenüber, die ich auch nicht so schlecht fand. Übrigens auch von mir ein dickes Dankeschön für das Aufdröseln der Footballszene - es ist doch immer wieder gut, wenn man jemanden dabei hat, der sich auskennnt. :friends:

    Naja ich glaube, sie will nicht aus der Übung kommen mit dem Vormachen :totlach: Immerhin hat er ja auch dann das Gefühl, dass er ihr genau das gibt, was sie braucht. Im Vormachen muss sie also eine Eins sein und das liebe Tine, geht nur mit viel Trockenübung

    Ich hatte bei der Entschuldigungs-Stöhn-Szene nur im Kopf, wie es wäre, wenn ich z. B. irgendwo zu spät komme und mich stöhnend entschuldige. :totlach: Irgendwie wirkte diese Szene so auf mich.

    Und dann hab ich die ersten drei Kapitel gelesen, fand sie super geschrieben, auch besser als Harris, fand sie stellenweise witzig, stellenweise gabs richtig gutes Kopfkino und nirgends liebe Tine, nirgends, weit und breit keine Anzeichen von Seehunden irgendwelcher Art :totlach::applause:

    :totlach: Nun ja, keine Seehunde, aber dafür Kurven, die den Nähten zeigen, wer der Chef ist. :totlach:Aber du hast schon Recht, der Schreibstil ist wirklich besser als bei Harris, es geht ganz gut zur Sache :loool: und wir werden vermutlich nicht mit Koch-, Putz- oder Gartenarbeit gequält. :totlach:

    Ich hoffe, du hast im Laufe der Story noch etwas mehr Freude an dem Buch.

    :friends: Ach bestimmt, mal schauen, wie es sich weiterentwickelt. Und sonst habe ich Freude hier am Austausch mit euch. :lol:

    Zu Vin habe ich noch nicht so recht eine "Bindung" aufgebaut, aber ich bin auf seine weitere Entwicklung gespannt.

    Den mochte ich bisher sogar am meisten. :loool:

    Das merkt man auch irgendwie an der Namensgebung:

    Ui, dankeschön für die Aufklärung. Das macht es ja natürlich richtig spannend, ob die Namen dann tatsächlich auch zu den Charakteren passen.

    Aber da geht es mir wie Heidi08 . Wenn es zu viel wird, dann überfliege ich den Text auch eher, weil man dann ja nichts handlungsrelevantes verpasst.

    Das ist eine gute Strategie für die nächsten Kapitel:thumleft:...wann lesen wir eigentlich weiter? Ich möchte ja schon wissen, wohin das Ganze führt.:)

    Liebe Grüße,
    Tine



    :study: Paul Auster - 4 3 2 1

    :study: J. R. Ward - Fallen Angels - Die Ankunft (MLR)

  • ...wann lesen wir eigentlich weiter? Ich möchte ja schon wissen, wohin das Ganze führt.

    Ich glaube ab 29.07.? Zumindest ist das Buch dann hoffentlich wieder in der Bibliothek zu haben und Schokopraline kann komplett mitlesen. :)

    und dann wieder 2 Kapitel alle 2 Tage, wenn ich das richtig verstanden habe?

    "The clearest way into the Universe is through a forest wilderness." John Muir

    “There are people out there that will be able to see past your scars to the girl inside.”

    ― Kelly Oram, Cinder & Ella :love:

    "Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne glücklich zu sein."
    Fjodor Dostojewskij

  • Ich mag es, dass sie so 'verspielt' ist und sowohl das kleine Mäuschen, als auch die verwegene Liebhaberin sein kann. Ich frage mich, warum sie sich derart in Jims Arme geworfen hat und ihn geradezu angefleht hat. Und beide Szenen, sowohl mit Jim, als auch mit Vin mochte ich sehr. :-, Ich könnte mir vorstellen, dass es mit Vin aber noch ziemlichen Ärger geben könnte, wenn sie so weiter macht. Seine Vergangenheit holt ihn ja jetzt schon ein.

    Auch eine interessante Perspektive! :applause:Bin gespannt, wie sich der Charakter im Buch entwickelt und auch unsere Meinung zu ihr.

    Das merkt man auch irgendwie an der Namensgebung:

    Dankeschön! Das war ja total spannend! :kiss:

    Vielleicht sollen die Seelen nicht die Quarterbacks sein, sondern der Ball. :-k So würde es zumindest deutlich mehr Sinn ergeben.

    Um Himmelswillen, bloß nicht!! :totlach: Wenn der Mensch nur der Ball ist, hat er ja gar kein Mitspracherecht und muss nicht mal beweisen ob er gut oder schlecht ist, denn er ist nur so gut, wie man ihn halt wirft :totlach: Na, der Football-Vergleich hinkt einfach, aber solang sich das nicht wie ein roter Faden durch das Buch zieht, solls mir gleich sein :loool:

    Ja, im Vergleich zu seinen beiden Kumpels irgendwie schon. Da ist einmal der geschwätzige und gestylte Adrian und auf der anderen Seite Biker-Eddie, der so wie Jim eher als Typ schweigsamer Kerl dargestellt wird. Im ersten Kapitel stand auch irgendwo, dass Jim die Einsamer-Wolf-lass-mich-in-Ruhe-Schiene fährt und auch seine Gedanken zu seinen Kumpels (er ordnet sie der Kategorie "trockene Klugscheißer" zu :scratch: ) wirken auf mich so, dass er von der Autorin als der harte Kerl wirken soll.

    Interessant! Ich verbinde mit "einsamer-Wolf-Typ" nicht unbedingt den harten Kerl. Aber ich habe auch echt viele Nerds im Freundeskreis :totlach::totlach::totlach: Ich mein, das Jim kein Nerd ist, ist schnell klar, aber den Einsamen Wolf hätt ich darauf geschoben, dass er Menschen grundsätzlich eher scheut. :-k Na wir werden sehen, in den ersten drei Kapiteln ist es noch zu bald um sich ein Urteil zu bilden :-k

    Ich glaube ab 29.07.? Zumindest ist das Buch dann hoffentlich wieder in der Bibliothek zu haben und Schokopraline kann komplett mitlesen. :)

    und dann wieder 2 Kapitel alle 2 Tage, wenn ich das richtig verstanden habe?

    :huhu: Wir können ab morgen schon los starten mit den nächsten Kapiteln! :lechz:

    ABER: ich hätt ein Anliegen 6 Kapitel pro Woche sind mir eindeutig zu viel und zu unschneckenhaft :ergeben::ergeben::ergeben: Passen 4 Kapitel pro Woche für alle? Oder ist euch das zu langsam? Ich hab nebenbei noch die HP-MLR laufen, die geht ganz gut, weils nur 3 Kap die Woche sind, nur wirds mir sonst trotzdem zu viel :pale::pale::pale:

    "Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste."
    Heinrich Heine


      :study: 5 [-X 1368; :musik: 3 [-X33 h 30 Min

  • Wir können ab morgen schon los starten mit den nächsten Kapiteln!

    Oh, wie schön. Ich freue mich. :cheers:

    ABER: ich hätt ein Anliegen 6 Kapitel pro Woche sind mir eindeutig zu viel und zu unschneckenhaft :ergeben::ergeben::ergeben: Passen 4 Kapitel pro Woche für alle?

    Für mich passt das sehr gut! :thumleft: ich lese meistens auch noch ein Buch parallel, so dass ich da sehr entspannt bin, was das Tempo angeht. Ich richte mich ganz nach euch.

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    ― Kelly Oram, Cinder & Ella :love:

    "Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne glücklich zu sein."
    Fjodor Dostojewskij

  • Und die Black-Dagger-Reihe habe ich mir nun auch direkt vorgemerkt. :love:

    Damit machst du sicher nichts falsch:thumleft:

    Im ersten Kapitel stand auch irgendwo, dass Jim die Einsamer-Wolf-lass-mich-in-Ruhe-Schiene fährt und auch seine Gedanken zu seinen Kumpels (er ordnet sie der Kategorie "trockene Klugscheißer" zu :scratch: ) wirken auf mich so, dass er von der Autorin als der harte Kerl wirken soll.

    Ich hätte es auch eher wie Schokopraline interpretiert, dass er einfach nicht so gern unter Menschen ist und angepisst darüber ist, dass seine Freunde ihn darin einfach so übergangen haben und mit in diesen Club geschliffen haben.:-k

    und wir werden vermutlich nicht mit Koch-, Putz- oder Gartenarbeit gequält.

    Eher nicht. Da legt Frau Ward den Fokus definitv anders.:totlach:

    Na, der Football-Vergleich hinkt einfach, aber solang sich das nicht wie ein roter Faden durch das Buch zieht, solls mir gleich sein :loool:

    Ich glaube nicht. Ich denke, das sollte nur die Standpunkte klar machen und worum es in diesem Buch/dieser Reihe geht.:lol:

    :huhu: Wir können ab morgen schon los starten mit den nächsten Kapiteln! :lechz:

    ABER: ich hätt ein Anliegen 6 Kapitel pro Woche sind mir eindeutig zu viel und zu unschneckenhaft :ergeben::ergeben::ergeben: Passen 4 Kapitel pro Woche für alle? Oder ist euch das zu langsam? Ich hab nebenbei noch die HP-MLR laufen, die geht ganz gut, weils nur 3 Kap die Woche sind, nur wirds mir sonst trotzdem zu viel

    Kein Problem. :friends: Wir sind doch die Superschneckchenrunde, da passen wir uns natürlich aneinander an. Ich hab ja auch nebenher noch eine ziemlich aufwändige Leserunde am Laufen, bei der in der Woche ca. 1oo Seiten zu lesen sind. Deswegen ist mir das doch auch ganz recht. Und letztendlich passen wir das Tempo sowieso individuell an.:friends::wink:

      /l、
    ゙(゚、 。 7
     l、゙ ~ヽ
     じしf_, )ノ  *mau*

  • Kapitel vier bis einschließlich Kapitel sieben:


    Ich habe die nächsten vier Kapitel gelesen und die Seiten flogen nur so dahin. :-,


    Kapitel vier:

    Jim hat Gewissensbisse, weil er "mit dieser wunderschönen, verletzlichen Frau" geschlafen hat. Irgendwie macht ihn das total sympathisch. :) Es geht ihm nach dieser Nacht nicht besonders gut, ob dies tatsächlich nur mit seinem "Kater" zu tun hat oder ist es tatsächlich so, dass Devina sich an den Männern labt?


    Was mich sehr überrascht hat ist, dass Jim tatsächlich auf Vin's Baustelle arbeitet. :shock: Und was hat es mit dem ominösen Hund auf sich, welcher auf der Baustelle auftaucht? Das Tier ist halb verhungert, hat alte Augen, ist so groß wie ein Terrier und hat eine Narbe auf der Schnauze. Scheint also ein Streuner zu sein? Obwohl Jim "nicht so der Hundetyp" ist, füttert er den kleinen und damit hat er wieder Pluspunkte bei mir gesammelt. :drunken:


    Vin wird von Jim als "Bauunternehmer/Eigentümer/Blödmann" bezeichnet, dabei fand ich Vin's Auftreten gar nicht mal so unsympathisch. Eher wirkte er sehr ruhig und gelassen. Und Devina ist natürlich auch mit von der Partie. :love: Als sich die Blicke von Jim und ihr treffen, strauchelt Jim und bekommt einen Stromschlag. Ich frage mich schon die ganze Zeit, ob Devina Schuld daran ist? Hat sie diesen Unfall herbeigeführt? :-k


    Kapitel fünf:

    Jim erwacht und nimmt wahr, dass er auf Rasen liegt, ebenso hört er eine Stimme, die nach einem "englischen Lord" klingt. Jim befindet sich an der Schwelle zum Himmel. Er sieht ein Schloss und vier Männer. Es sind Nigel, Colin, Byron und Albert. Allesamt Engel. Jim wurde zu einer wichtigen Mission ausgewählt, er soll nämlich die Welt retten. Anscheinend haben sich "beide Seiten" darauf geeinigt, Jim aufs Feld zu schicken und das Spiel zu entscheiden. Er bekommt sieben Chancen seine Mitmenschen zu beeinflussen. Wenn diese Menschen sich für die Rechtschaffenheit entscheiden, siegen die Engel. Wir erfahren, dass er seine Mutter sehr geliebt hat, diese allerdings brutal ermordet wurde. :cry: Diese Szene war sehr rätselhaft und sonderbar.


    Kapitel sechs:

    Marie-Terese hat tatsächlich einen Sohn. :love:

    Die Szene fand ich unglaublich schön. :drunken: Sie bereitet Pancakes für ihren 7-jährigen Sohn Robbie zu und man spürt regelrecht was für eine liebevolle Verbindung die beiden zueinander haben. Robbie ist wirklich süß!

    Zitat

    Und ihr wunderschöner Engel von einem Sohn strahlte sie wieder an, als wäre sie die Sonne in seiner Welt. :love::love:

    Man spürt die innige Liebe Marie's für ihren Sohn...gleichzeitig die Gewissensbisse, weil sie ihrer eigenen Meinung nach, lange nicht so rein und unschuldig ist, wie ihr Sohn sie sieht. :cry:


    Sie war also verheiratet, hat sich scheiden lassen, ihren Sohn aus den Fängen dieses Mannes befreit und versteckt sich nun vor ihm. :cry:


    Jim wacht im Krankenhaus auf und erfährt, dass Vin scheinbar einer der sieben Menschen ist. Die erste Aufgabe. Jim glaubt, dass er die "Habsucht" widerspiegelt. Er möchte mit Vin Essen gehen. Sie verabreden sich bei Vin zuhause. Gleichzeitig erfahren wir, dass Jim ein seltsames Tattoo auf dem Rücken trägt. Ein Friedhof mit einem Sensenmann. 8-[ Und Vin kann scheinbar eine Aura um Menschen herum wahrnehmen, kurz bevor sie sterben.


    Kapitel sieben:

    Jim besitzt also viele gefälschte Unterlagen? Scheinbar führt er tatsächlich weitaus mehr im Schilde, als man auf den ersten Blick glauben mag.

    Er trifft wieder auf den seltsamen Hund und beschließt, ihn mit sich zu nehmen. :love:


    In den letzten Kapiteln ist eine ganze Menge passiert und wir haben so viel neues erfahren. :shock:

    Ich freue mich darauf, mehr zu erfahren und Jim wächst mir sehr ans Herz. :drunken: Ebenso wie Devina und Marie. :-,

    "The clearest way into the Universe is through a forest wilderness." John Muir

    “There are people out there that will be able to see past your scars to the girl inside.”

    ― Kelly Oram, Cinder & Ella :love:

    "Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne glücklich zu sein."
    Fjodor Dostojewskij

  • Ich habe die nächsten vier Kapitel gelesen und die Seiten flogen nur so dahin. :-,

    Ui du warst ja schon fleißig! :applause: Ich habs mir noch nicht durchgelesen, um mich nicht zu spoilern. Wollt aber nur kurz Bescheid geben, dass ich am Wochenende noch antworte, bin noch im vierten Kapitel. :bounce:

    "Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste."
    Heinrich Heine


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  • Ui du warst ja schon fleißig!

    Ich glaube man merkt ein klein wenig, dass ich echt begeistert von dem Buch bin. :D:-,

    Ich habs mir noch nicht durchgelesen, um mich nicht zu spoilern. Wollt aber nur kurz Bescheid geben, dass ich am Wochenende noch antworte, bin noch im vierten Kapitel. :bounce:

    Wie lieb. :friends:Aber bloß keine Eile! Ich hatte nur gerade ein bisschen Zeit und wollte meine Gedanken "aufs Papier" bringen. :flower: Viel Spaß bei den kommenden Kapiteln.

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    "Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne glücklich zu sein."
    Fjodor Dostojewskij

  • Danke fürs Zusammenfassen der Wochenkapitel, liebe Eleonorah. :thumleft: Dieser Abschnitt gefiel mir auf jeden Fall schon besser, obwohl...

    Kapitel vier:

    Jim hat Gewissensbisse, weil er "mit dieser wunderschönen, verletzlichen Frau" geschlafen hat. Irgendwie macht ihn das total sympathisch. :) Es geht ihm nach dieser Nacht nicht besonders gut, ob dies tatsächlich nur mit seinem "Kater" zu tun hat oder ist es tatsächlich so, dass Devina sich an den Männern labt?

    ...ich seine seine Gewissensbisse irgendwie total unverständlich fand :scratch:, denn schließlich hat sie sich an ihn herangemacht und er hat eben mitgenommen, was mitzunehmen geht. Irgendwie habe ich das Zusammentreffen der beiden als eine Begegnung zwischen zwei Erwachsenen in gegenseitigem Einvernehmen gesehen, bei der jeder auf seine Kosten gekommen ist und wo es kein schlechtes Gewissen zu haben gilt - am allerwenigsten für ihn. :scratch: Ganz übel fand ich die Beschreibung seines Katers, wo er sich mies wegen Devina fühlt und "zusätzlich auch noch den ganzen Tag mit einem Möderkater Nägel in die Wand kloppen müsste." Dieser Satz (oder eigentlich dieses Verb in Umgangssprache) lässt Jim in meinen Augen wie den letzten Proll dastehen, ich schwanke derzeit aufgrund seiner Gewissensbisse und dieses Verbs zwischen der Charakterisierung sensibler Proll oder prolliges Sensibelchen. :twisted: :ergeben:

    Eine stilistische Entgleisung fiel mir auch hier wieder auf, die ich einfach erwähnen muss (seht es mir nach :ergeben:, mir macht das Buch dennoch Spaß :lol:) und zwar die Beschreibung seiner katerbedingten Lichtempfindlichkeit..."dieses stechende Licht machte den Eindruck, als hätte die Sonne sich entschlossen, die Avancen der Erde zu erwidern, und wäre ein bißchen näher gerückt, um das Ganze zu erwidern." :totlach::totlach::totlach:Meine Güte, wo hat man das schon mal blumiger :flower: gelesen . :totlach: Beim nächsten Kater :cat::anstossen: werde ich daran denken. :mrgreen:

    Obwohl Jim "nicht so der Hundetyp" ist, füttert er den kleinen und damit hat er wieder Pluspunkte bei mir gesammelt.

    Und ich habe mit dem Hund meine neue Lieblingsfigur gefunden. :totlach:

    Ich frage mich schon die ganze Zeit, ob Devina Schuld daran ist? Hat sie diesen Unfall herbeigeführt?

    Das war ja mal eine krasse Wendung mit dem Stromunfall. :shock: Und ich hatte auch so das Gefühl, als ob Devina dafür verantwortlich wäre. :scratch:


    Ich habe mich bei der Beschreibung der Baustelle nur gewundert, dass die ein Haus mit 1400 qm per Hand nageln - was ist das denn für eine Bauweise für diese Größenordnung? Wenn die so in Amerika bauen, ist es kein Wunder, dass die Häuser bei jedem kräftigeren Wind zusammenkrachen. Heidi08, warst du nicht schon mal dort:-k und kannst mehr dazu sagen?


    zu Kap. 5

    Jim befindet sich an der Schwelle zum Himmel. Er sieht ein Schloss und vier Männer. Es sind Nigel, Colin, Byron und Albert. Allesamt Engel.

    Die vier waren wirklich ziemlich abgedreht. Ich musste lachen, dass ihr Verhalten und Auftreten für Jim so wie ein Aufenthalt in der Hölle wirkt. :totlach: Dann fragte ich mich kurz, wie die andere dunkle Seite denn aufträte, aber als das Schicksal von Jims Mutter und der Spaß der dunklen Seite an diesem Schicksal erwähnt wurde, wollte ich gar nicht mehr so genau wissen, wie die eigentlich ist. :pale:

    Wir erfahren, dass er seine Mutter sehr geliebt hat, diese allerdings brutal ermordet wurde. :cry: Diese Szene war sehr rätselhaft und sonderbar.

    Die Beschreibung dieser Szenerie ging mir ziemlich nahe und tat mir sehr leid für Jim und seine Mutter. :(

    Anscheinend haben sich "beide Seiten" darauf geeinigt, Jim aufs Feld zu schicken und das Spiel zu entscheiden. Er bekommt sieben Chancen seine Mitmenschen zu beeinflussen. Wenn diese Menschen sich für die Rechtschaffenheit entscheiden, siegen die Engel.

    Das sieht mir nach einem inneren Kampf in den nächsten Bänden aus...so nach dem Motto...."Ich bin dein Vater :batman:" und "Die Macht sei mit dir" oder so ähnlich. Mal sehen, ich bin sehr gespannt und ich bin sicher, das wird interessant. Obwohl ich Jim nicht ausgewählt hätte, denn er wirkt mir viel zu unzuverlässig.



    Zu Kap. 6

    Jim wacht im Krankenhaus auf und erfährt, dass Vin scheinbar einer der sieben Menschen ist.

    Ich bin mir noch nicht so sicher, ob Jim da nicht etwas missversteht. Er denkt überhaupt nicht über seine Situation nach, sondern interpretiert da irgendwas Wildes rum, nur weil die TV-Köche im Fernsehen zufällig auf Vin zeigen, der an seinem Bett sitzt. :scratch: Ich weiß nicht....ich kann noch nicht genau benennen, woran ich das festmache, aber vielleicht liegt er mit Vin auf der falschen Fährte. Sowieso hat mich irritiert, dass er ohne Nachzudenken sofort das tut, was ihm die Engel aufgetragen haben - da werden sich die Bösen ja freuen, wenn sie so jemanden haben, der nichts auch nur durchdenkt oder hinterfragt. :?:

    Sowieso fand ich Jims Vorurteile gegenüber Vin total unmöglich :wuetend: - Vin benahm sich in meinen Augen total korrekt (schon beim Unfall auf der Baustelle, als er sehr schnell reagierte oder auch im Krankenhaus, dass er am Bett wartet und nicht irgendeinen Anwaltsschnösel vorschickt), und dass Jim da jetzt Habgier oder so etwas aus der Situation reininterpretiert ohne irgendwelches Hintergrundwissen, macht ihn mir gegenüber nicht sympathischer (nicht dass er schon einen Sympathiepunkt bei mir gehabt hätte :twisted:). Zugute halten muss ich ihm aber zumindest, wie er Vin zu dem Essen überredet (entweder Essen oder Berufsunfallklage :thumleft:) - das passt endlich mal zu dem Bild von Jim, das die Autorin in meinem Kopf gezeichnet hat.

    Und Vin kann scheinbar eine Aura um Menschen herum wahrnehmen, kurz bevor sie sterben.

    Das war auch eine sehr überraschende und spannende Enthüllung - mal sehen, was es damit auf sich hat. :shock:


    Kapitel sieben:

    Jim besitzt also viele gefälschte Unterlagen?

    Jetzt musste ich doch noch mal nachlesen, um was für Unterlagen es ging - bis ich dann begriff, dass es sich um seine persönlichen Dokumente (Ausweis, SV-Nummer, Führerschein) geht. #-o:lol: Wer weiß, was es mit Jim auf sich hat.

    Wieder unmöglich, einfach nur total unsympathisch und zum :puker: fand ich sein ach so hartgesottenes und "megacooles" Verhalten gegenüber der Krankenschwester und den Ärzten, als er sich nach einem Stromschlag, Wiederbelebung und allem Drum und Dran einfach mal ganz lässig mit einem X als Unterschrift und völlig unmöglichem Benehmen selbst aus der Klinik entlässt...ich hätte ihn bei so einem Benehmen wahrscheinlich sediert oder ihm zum Abschied noch einen Einlauf verpasst oder ihn nur in dem Krankenhaushemd mit hinten offen rausgelassen :evil:

    Der Hund hat das 7. Kapitel wieder wettgemacht. :lol:

    Liebe Grüße,
    Tine



    :study: Paul Auster - 4 3 2 1

    :study: J. R. Ward - Fallen Angels - Die Ankunft (MLR)

  • Kommentare Kapitel vier bis einschließlich Kapitel sieben.

    ...ich seine seine Gewissensbisse irgendwie total unverständlich fand :scratch: , denn schließlich hat sie sich an ihn herangemacht und er hat eben mitgenommen, was mitzunehmen geht. Irgendwie habe ich das Zusammentreffen der beiden als eine Begegnung zwischen zwei Erwachsenen in gegenseitigem Einvernehmen gesehen, bei der jeder auf seine Kosten gekommen ist und wo es kein schlechtes Gewissen zu haben gilt - am allerwenigsten für ihn. :scratch:

    Ich glaube seine Gewissensbisse rühren von Devinas kleinem "Schauspiel" her. Sie scheint gerne zu spielen und bei ihm war sie das schüchterne, flehende, von ihrem Freund verschmähte Frauchen, dass sich verzweifelt nach warmen Armen gesehnt hat. Er hatte Mitleid mit ihr, zugleich hat sie ihm die Sinne vernebelt. Er glaubt, dass er sie nur ausgenutzt hat und wollte sie zugleich trösten. Ich finde ihr Schauspiel sehr faszinierend. Er wollte vielmehr sie glücklich machen, als sich selbst. Zumindest habe ich das so verstanden. :-k

    ich schwanke derzeit aufgrund seiner Gewissensbisse und dieses Verbs zwischen der Charakterisierung sensibler Proll oder prolliges Sensibelchen. :twisted::ergeben:

    :lol: Jim hat wirklich einen schweren Stand bei dir. Aber die Beschreibung passt irgendwie. Und ich glaube gerade dafür mag ich ihn. :-, Vin dagegen verbuche ich unter "reichem Schnösel" :uups:

    Und ich habe mit dem Hund meine neue Lieblingsfigur gefunden. :totlach:

    :lol: Der ist aber auch wirklich süß! Ob es wirklich "nur" ein Hund ist??


    Das war ja mal eine krasse Wendung mit dem Stromunfall. :shock: Und ich hatte auch so das Gefühl, als ob Devina dafür verantwortlich wäre. :scratch:

    Ich frage mich nur, wie das zusammenpasst. :-k Wollte sie ihn umbringen und die Engel haben ihn gerettet? War sie die Vermittlerin? Steht sie auf der Seite der Engel oder eher auf der Gegenseite? Ich bin gespannt. :D

    Ich bin mir noch nicht so sicher, ob Jim da nicht etwas missversteht. Er denkt überhaupt nicht über seine Situation nach, sondern interpretiert da irgendwas Wildes rum, nur weil die TV-Köche im Fernsehen zufällig auf Vin zeigen, der an seinem Bett sitzt.

    Stimmt, ich hab mir die Stelle noch einmal angesehen und das wirkt ziemlich willkürlich. Könnte ja auch nur ein Zufall sein.

    Wieder unmöglich, einfach nur total unsympathisch und zum :puker: fand ich sein ach so hartgesottenes und "megacooles" Verhalten gegenüber der Krankenschwester und den Ärzten, als er sich nach einem Stromschlag, Wiederbelebung und allem Drum und Dran einfach mal ganz lässig mit einem X als Unterschrift und völlig unmöglichem Benehmen selbst aus der Klinik entlässt...

    :lol::lol: Ja so ist er, der Jim. Aber ich mag ihn gerade dafür. Er ist manchmal so ungehobelt, gleichsam unzuverlässig und manchmal sehr unsicher und was den Hund angeht kümmernd. Ich mag ihn. :love:

    "The clearest way into the Universe is through a forest wilderness." John Muir

    “There are people out there that will be able to see past your scars to the girl inside.”

    ― Kelly Oram, Cinder & Ella :love:

    "Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann, ohne glücklich zu sein."
    Fjodor Dostojewskij

  • Hallo zusammen,

    ich habe nun auch bis einschließlich Kapitel 7 gelesen und werde nun meinen Senf dazu geben.

    Und was hat es mit dem ominösen Hund auf sich, welcher auf der Baustelle auftaucht? Das Tier ist halb verhungert, hat alte Augen, ist so groß wie ein Terrier und hat eine Narbe auf der Schnauze. Scheint also ein Streuner zu sein?

    Also das hat für mich so richtig gut gepasst, vor allem weil im Kapitel wo er die Engel trifft erfahren hat, dass er genau der Richtige für die Aufgabe ist, da er zu Hälfte das Gute und zur Hälfte das Böse in sich trägt. Bei Hunden ist das ja ähnlich. In der griechischen Mythologie waren Hunde oft Begleiter von Halbgöttern und Göttern und Mittelalter jedoch wurden sie mehr und mehr zu dämonisiert. Quasi passt das dann ganz zu Jim.

    Er bekommt sieben Chancen seine Mitmenschen zu beeinflussen.

    Erwähnt wurden hier die sieben Todsüden:

    Hochmut.
    Neid.
    Zorn.
    Trägheit.
    Habgier.
    Völlerei.
    Wollust.


    Also bei Vin hätte ich nun aber eher Neid oder sowas erwartet, nachdem Jim ja mit seiner Angetrauten geschlafen hat. Falls Vin das herausbekommt. Habgier passt mir da gar nicht so richtig.

    Wenn die so in Amerika bauen, ist es kein Wunder, dass die Häuser bei jedem kräftigeren Wind zusammenkrachen. Heidi08, warst du nicht schon mal dort :-k und kannst mehr dazu sagen?

    ja, man kann die Häuser dort auch als Schuhkarton-Häuser bezeichnen. Sind meistens ziemlich leichte Holzbauweise und daher auch recht anfällig für Stürme und nicht gerade energieeffizient.


    Also bisher gefällt es mir ganz gut das Buch. Marie Therese ist sehr interessant und die Geschichte rund um ihren Sohn, bin gespannt wie das hier dazupasst, ob sie eine der Personen ist die am Scheideweg stehen, nur welche Todsünde wäre das dann (Zorn?, Trägheit?):-k

    :study: Sam Bowring – Wächter der Lüge / The Lord of Lies

    :study: Rebecca Gable - Das zweite Königreich

    :study: J.R. Ward - Fallen Angels: Die Ankunft (MLR)

  • Jim hat wirklich einen schweren Stand bei dir. Aber die Beschreibung passt irgendwie. Und ich glaube gerade dafür mag ich ihn. :-, Vin dagegen verbuche ich unter "reichem Schnösel"

    Ja, den schweren Stand hat Jim bei mir definitiv, aber das muss er einfach ertragen. :twisted: Dafür finde ich Vin bisher total angenehm. :loool: (und den Hund natürlich :lol:)

    Ob es wirklich "nur" ein Hund ist??

    Daran habe ich auch beim ersten Auftreten gedacht, ob da nicht evtl. mehr hinter dem Hund steckt. :-k Noch ist ja nicht so klar, welche übernatürlichen Wesen alles so beteiligt sein werden.

    Also bei Vin hätte ich nun aber eher Neid oder sowas erwartet

    Also, wenn du jetzt so die 7 Todsünden aufführst, kommt mir bei Vin am ehesten der Hochmut als Todsünde in den Kopf :idea: - bedingt durch sein forsches und dominantes Auftreten, das vielleicht auf den ein oder anderen (Jim eingeschlossen) arrogant und hochmütig rüberkommt. :-k

    Marie Therese ist sehr interessant und die Geschichte rund um ihren Sohn, bin gespannt wie das hier dazupasst, ob sie eine der Personen ist die am Scheideweg stehen, nur welche Todsünde wäre das dann (Zorn?, Trägheit?)

    Im ersten Moment dachte ich an Wollust - aber da war ich zu sehr beeinflusst von dem grandiosen Film "Sieben" (und hoffe, dass Marie-Therese niemals das Schicksal des Wollust-Opfers erleiden muss :pale:). Wollust passt aber auch gar nicht zu ihr, da sie ihren derzeitigen Job überhaupt nicht mag. Devina wäre eher eine Wollust-Kandidatin. :mrgreen: Irgendwie passt keine der Todsünden so richtig zu Marie-Therese, obwohl ich zwischendurch auch dachte, ob sie nicht einer der zu bekehrenden Menschen sein könnte. :scratch: So richtig einordnen kann ich ihre Rolle noch nicht, da bin ich noch sehr gespannt.

    Liebe Grüße,
    Tine



    :study: Paul Auster - 4 3 2 1

    :study: J. R. Ward - Fallen Angels - Die Ankunft (MLR)

  • Kommentare Kapitel vier bis einschließlich Kapitel sieben:

    Bei Hunden ist das ja ähnlich. In der griechischen Mythologie waren Hunde oft Begleiter von Halbgöttern und Göttern und Mittelalter jedoch wurden sie mehr und mehr zu dämonisiert. Quasi passt das dann ganz zu Jim.

    Danke für die Erklärung, das wusste ich gar nicht. :thumleft: Mit diesem Wissen im Hinterkopf macht das Auftreten des Hundes gleich viel mehr Sinn.


    Also bei Vin hätte ich nun aber eher Neid oder sowas erwartet, nachdem Jim ja mit seiner Angetrauten geschlafen hat. Falls Vin das herausbekommt. Habgier passt mir da gar nicht so richtig.

    Also, wenn du jetzt so die 7 Todsünden aufführst, kommt mir bei Vin am ehesten der Hochmut als Todsünde in den Kopf :idea: -

    Also ich finde, dass Habgier schon ganz gut zu Vin passt. Ich habe bei ihm das Gefühl, dass er immer höher hinaus will und den "Hals nicht vollbekommt". Gerade das neue Baugrundstück zeigt ja die immensen Dimensionen in denen er denkt. Nichts scheint ihm gut genug zu sein. Das ist es glaube ich auch, was mich an ihm derzeit noch sehr stört. :-k

    Devina wäre eher eine Wollust-Kandidatin. :mrgreen: Irgendwie passt keine der Todsünden so richtig zu Marie-Therese

    :loool::loool: Den Gedanken bezüglich Devina hatte ich auch schon. Wenn nicht sie in diese Kategorie fällt, wer dann? O:-)

    Ich finde für Marie derzeit auch keine passende Todsünde, mal schauen welche Rolle sie in der Story noch einnimmt. :love:

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    Fjodor Dostojewskij

  • :huhu:

    ich habs doch nicht geschafft bis heute zu antworten :pale::pale::pale:

    Aber wir können morgen ruhig weiter lesen, ich schau, dass ich bis zum Wochenende aufhole, viel ist es ja nicht. Ich schalt ab morgen den Turboschneckchengang ein :rambo::ergeben:

    "Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste."
    Heinrich Heine


      :study: 5 [-X 1368; :musik: 3 [-X33 h 30 Min

  • Ich hole am Wochenende den aktuellen Stand auf. Ich bin noch nicht zum Weiterlesen gekommen.:ergeben:


    Bis zu welchem Kapitel lesen wir denn diese Woche?

      /l、
    ゙(゚、 。 7
     l、゙ ~ヽ
     じしf_, )ノ  *mau*

  • Diese Woche, also bis zum 09.08., wollten wir eigentlich bis einschließlich Kapitel 11 lesen. :)


    Schafft ihr beiden das oder sollen wir doch lieber auf euch warten? Schokopraline und xxmarie91xx


    Ihr sollt euch ja auch nicht hetzen. :)

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  • Alles klar. :thumleft:


    Für mich sollte das kein Problem sein, das sind knapp 100 Seiten, die ich nachholen muss. Aber Ward liest sich ja sehr gut und damit bin ich sicher schnell durch. Ich habe ja quasi ab Mittwoch Wochenende. Da sollte das machbar sein.:loool:

      /l、
    ゙(゚、 。 7
     l、゙ ~ヽ
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