Jackie Pullinger - Licht im Vorhof der Hölle/ Chasing the Dragon

Licht im Vorhof der Hölle

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Verlag: ASAPH Verlag

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 260

ISBN: 9783940188038

Termin: Dezember 2008

Klappentext / Inhaltsangabe: Licht im Vorhof der Hölle Der Vorhof der Hölle - die 'Vermauerte Stadt' in Hongkong, Hochburg des Rauschgifthandels, der Prostitution, Tummelplatz für die Triaden, die chinesische Mafia, war bis zu seinem Abriss der schlimmste Stadtteil der vormals britischen Kronkolonie. Und mittendrin eine zierliche Frau, die an diesem brutalen, menschenverachtenden Ort zu einem Leuchtfeuer der Macht und der Liebe Gottes wird. Menschen werden durch Gottes umgestaltende Kraft von ihrer Sucht frei, Freudenmädchen finden zu einem erneuerten Leben, ehemalige Kriminelle stellen sich in den Dienst Jesu. Für eine Neuauflage wurde das Buch überarbeitet und ergänzt.
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  • Vorhof der Hölle, das ist die Vermauerte Stadt innerhalb Hongkongs, einer der übelsten und gefährlichsten Slums in ganz Asien. Sie entwickelte sich zu einer Hochburg des Rauschgifthandels, der Prostitution, des Verbrechens jeder Art.
    Mitten in den schmalen, drekcigen Gäßchen gründet eine junge, tapfere
    Engländerin einen Jugendklub, um mit jungen Leuten zu spielen, zu singen und ihnen von Jeses zu sagen.
    Fast jeder ist drogenabhängig. Sobald diese Jungen zu Jesus finden, werden sie mit dem Heilgen Geist erfüllt und fangen an, in einer unbekannten Sprache zu beten.
    Gleichzeitig werden sie ohne jede Entzugserscheinung frei von Drogen und, was noch mehr verwundert, sie bleiben frei.
    Die Arbeit weitet sich so aus, dass mit der Zeit mehrere Häuser entstehen, in denen die Jungen, nachdem sie frei geworden sind, aufgenommen und zu einem normalen Leben erzogen werden.
    Ein harter, rauher, ehrlicher Bericht von der Hingabe und dem Mut einer
    jungen Frau, in der sich Gottes Macht und Liebe deutlich manifestiert.


    Aufgezeichnet von Andrew Quicke


    Ich habe das Buch mal zum Geburtstag geschenkt bekommen. Obwohlich es fesselnd fand, konnte ich manche Stellen nicht zu recht Glauben schenken.

    LG, Ariadne


    Wer fragt, ist ein Narr für eine Minute.
    Wer nicht fragt, ist ein Narr sein Leben lang!
    Konfuzius