Chris Landow - Auf der Flucht

  • Buchdetails

    Titel: Parceval: Auf der Flucht


    Band 2 der

    Verlag: Blanvalet

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 416

    ISBN: 9783734105906

    Termin: Neuerscheinung Januar 2020

  • Bewertung

    3.5 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

  • Inhaltsangabe zu "Parceval: Auf der Flucht"

    Die Täter sind seine Opfer. Sein Name ist Parceval. Ralf Parceval hat fünfzehn Menschenleben auf dem Gewissen. Nach deutscher Rechtsauffassung ist er ein Mörder. Nach seiner eigenen Rechtsauffassung ist er ein Versager. Denn er hat die falschen Männer erwischt. Bundesweit wird nach Parceval gefahndet. Der ist nach seinem Ausbruch aus dem Knast in Mannheim untergetaucht, wo er einen Informanten treffen will. Während Parceval auf den Kontaktmann wartet, wird er Zeuge eines blutigen Überfalls auf einen Hochzeitskonvoi. Parceval versucht, unschuldige Passanten zu retten – und zieht damit unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich. In Mannheim tobt ein brutaler Krieg zweier Unterweltbanden, und Parceval gerät zwischen die Fronten ...
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    mapefue
    Man muss nicht unbedingt ein „Fitzekboykotteur“ sein, um dieses Druckwerk abzulehnen.

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  • Parceval, Ex-Polizist und Ex-Knacki oder bessergesagt Knacki vom „Freigang“ nicht zurückgekehrt, ist immer dort „wo der Rauch aufgeht“, oder einer, der das Unglück anzieht. „Mannheim ist eine Stadt, die erlebt und mit allen Sinnen erfahren werden will“, auch für Parceval. Vordergründig ist Parceval auf der Suche nach seiner Schwester Birgit und Nichte Miray.

    Xenia, Hackerin wacht über Parceval wie ein Schutzengel.

    Wenn also das „i“ am Ende kaum hörbar (stumm) sein sollte, dann auch richtig schreiben, nämlich „Kayecı und Rakı.

    Robin Hood, der Rächer der Enterbten, der Beschützer von Witwen und Waisen, nein es ist Parceval. Da habe ich was falsch verstanden. „Es ist unglaublich, ein Superheld zu werden, Kämpfer gegen alles Böse, Beschützer der Unschuldigen“, denkt sich Parceval.

    Nicht nur dabei, sondern mittendrin: Parceval.

    Lächerlicher Hahnenkampf der aufgeplusterten Clanchefs. Beeindruckend die Beschreibung des patriarchalischen frauenfeindlichen Gesellschaftssystems in Afghanistan.

    Anspruchsloser, doch rasanter Action-Thriller. Wenig Handlung und Vieles bleibt Fiktion. Routinierter Schreibstil, flüssig lesbar sind die kurzen Kapitel, immerhin nicht unspannend.

    Man muss nicht unbedingt ein „Fitzekboykotteur“ sein, um dieses Druckwerk abzulehnen.

    Den Libanesen-Clan in eine Krimigeschichte gekleidet, das kann man bei „Mexikoring“ von Simone Buchholz exzellent nachlesen.

    Parceval/Landow: „Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage“.

    :bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Squirrel

    Hat den Titel des Themas von „Chris Landow - Parceval, auf der Flucht“ zu „Chris Landow - Auf der Flucht“ geändert.

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