Bastian Zach – Donaumelodien-Praterblut

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  • Liebe Mitglieder,

    im Zuge meiner Wien-Recherchen für „Morbus Dei: Inferno“ war ich fasziniert davon, wie viel von der Struktur und den Gebäuden des Jahres 1704 in der Stadt noch greifbar ist.

    Als ich dann die Zeitperiode erkundete, in die ich meinen charmanten Hochstapler Hieronymus Holstein verorten wollte, wurde mir schnell klar, dass hier in Wien Geschichten an jeder Ecke lauerten – vom verruchten Spittelberg über die (noch fertigzustellende) Ringstraße bis hin zum Prater, der zwar nach der Weltausstellung von 1873 bereits etwas angepasster, aber nichts desto trotz noch immer äußerst skurril anmutete. Und glaubt mir: ich musste vieles weglassen. Aber das bedeutet ja nur, dass es für Hieronymus und den buckligen Franz weiterhin viel zu entdecken gibt. :wink:

    Ich freue mich auf euer Feedback!


    Mehr infos zum Buch Buch sowie eine Leseprobe findet ihr unter: gmeiner-verlag.de/buecher/titel/donaumelodien-praterblut.html


    Inhalt:

    Wien, 1876. Als dem Geisterfotografen Hieronymus Holstein der Mord an drei jungen Frauen untergeschoben wird, hat dieser nur sieben Tage Zeit, um seine Unschuld zu beweisen. Gemeinsam mit seinem Freund, den alle nur den „buckligen Franz“ nennen, nimmt er die Nachforschungen auf. Die Suche nach einer ominösen Frau, deren Bekanntschaft Hieronymus am Abend des ersten Mordes gemacht hatte, führt ihn durch alle Wiener Gesellschaftsschichten, während sich die Schlinge um seinen Hals enger und enger zieht …

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