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Rainer Keip - Die Rückführung

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  • Liebe Lesergemeinde,


    ich möchte Euch mein neues "altes" Buch, "Die Rückführung" vorstellen, welches ich bereits im vergangenen Jahr als Selbstpublisher herausgebracht habe.

    Nun wurde es völlig neu lektoriert und einige Fehler, die ich damals übersehen habe, wurden korrigiert, da ich auf ein Lektorat verzichtet hatte.


    Klappentext


    Diana Lenz ist eine Agentin des
    Militärischen Abwehrdienstes (MAD). Während einer Rückführung,
    einer routinemäßigen psychologischen Sitzung, kommt es zu einem
    unvorstellbaren Zwischenfall, der sie Raum und Zeit überwinden
    lässt.Wenig später erwacht sie in der Nähe eines Dorfes und muss feststellen,
    dass sie sich im Jahre 312 n. Chr., der Herrschaftszeit Constantin
    des Grossen, befindet. Bald darauf wird sie in die Intrigen am Hof
    des Kaisers verwickelt und gerät zwischen die Fronten eines
    erbarmungslosen Krieges.


    Zum Buch und dessen Hintergrund


    Das Jahr 312 n.Chr, in der mein Buch "Die Rückführung" spielt, war eines der bedeutendsten in der Geschichte der Antike. Vor allem, was die Zukunft und Ausbreitung des christlichen Glaubens betraf. Mit der Schlacht an der "Milvischen Brücke", in der Konstatins Truppen die seines Gegenspielers Maxentius vernichtend schlug, kam es zu einer ersten Manifestation des christlichen Glaubens in der römischen Gesllschaft, obwohl Konstantin selbst wohl kein Anhänger der neuen Religion war. Vielmehr hielt er dem alten Götterglauben nach, wie wir aus den zahlreichen Münzprägungen unter seiner Regentschaft wissen. Das änderte sich erst viel später, wohl auch unter dem Einfluss seiner Mutter Helena, eine der Hauptprotagonisten in meinem Buch.

    Über ihr Leben und Wirken ist, außer ein paar Eckdaten, wenig bekannt. Fest steht, dass sie wohl von nicht adliger Abstammung war, da sie und Konstantins Vater, Flavius Constantius, in einem Konkubinat, also in einer wilden Ehe lebten und dass sie, in hohem Alter eine Wallfahrt nach Jerusalem unternahm und dort die Grabeskirche errichten liess sowie angeblich Teile des Kreuzes von Jesus Christus fand, was dem neuen Glauben einen enormen Antrieb bescherte und wohl auch der Zweck des Auffindens war.
    Aufgrund der spärlichen überlieferten Informationen über die Person Helena eignet sie sich natürlich hervorragend für Spekulationen darüber, welcher Art von Mensch sie war. Sie musste über ein besonderes Charisma, Ehrgeiz und über eine hohe Intelligenz verfügt, gleichzeitig jedoch, aufgrund ihrer niederen Abstammung her, eine gewisse Volksnähe gehabt haben. Das ist jedenfalls meine Interpretation des Charakters der Helena und diese habe ich in diesem Buch umgesetzt.


    Zeitreisen haben mich immer schon fasziniert und wie gerne würde ich die Fähigkeit besitzen, wie meine Hauptprotagonistin Diana Lenz mich auf die Reise in die Vergangenheit zu begeben. Wahrscheinlich hätte ich, im Gegensatz zu ihr, nicht lange überlebt und deshalb habe ich einen Charakter geschaffen, der über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, um ihr eigenes Überleben zu sichern. Naürlich ist dieser Part des Buches reine Fantasy und es erhebt auch nicht den Anspruch eines Sachbuches. Das soll es auch nicht. Es ist und bleibt ein Abenteuerroman in dem ich ein paar Aspekte eingebaut habe, die nicht der Zeit Konstantins des Großen entsprachen. Aber diese Freiheit habe ich mir genommen und man möge mir in dieser Hinsicht verzeihen. Die geschichtlichen Fakten jedoch entsprechen dem, was sich tatsächlich im Jahre 312 n.Chr ereignet hat.


    Rainer Keip

  • Squirrel

    Hat den Titel des Themas von „Rainer Keip - "Die Rückführung"“ zu „Rainer Keip - Die Rückführung“ geändert.

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