Ich bin keine Super-Mom - Seiten 81-160

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  • Uff, ich komme gerade mit dem Schreiben nicht hinterher :pale: Gelesen habe ich bisher bis zum Elternbeirat, aber mein Hirn ist gerade richtig Matsche. Zum Thema Fernsehen kann ich allerdings bisher eh nicht viel sagen, da unsere Tochter bisher nur ganz selten mal eine Folge Benjamin Blümchen oder Peppa Pig schaut. Peppa finde ich allerdings echt nervig :roll:


    Zur Zeit guckt sie dann auch immer mal Tanzvideos. Dort sind gerade die Lichterkinder mit dem "Körperteilblues", "Ich bin groß" und "Guck mal diese Biene" hoch im Kurs. Und wenn ich allein mit den drei Knirpsen bin, darf sie auf dem Tablet ein Spiel spielen.


    Den ersten Elternabend im Kiga haben wir verpasst, weil einen Tag zuvor unser Sohn geboren ist. Das war so ein Infoabend, den wir dann einfach später mal nachgeholt haben. Töchterchen ist direkt in eine Gruppe und hat mit den Kindern gespielt und hatte gar kein Interesse, durch die Einrichtung zu laufen. Sie ist dann in der Gruppe geblieben, während wir mit den Erziehern gesprochen haben. Der nächste Elternabend findet hoffentlich im Juni statt, mal schauen, ob das klappt. Noch freue ich mich drauf, weil Kindergarten einfach ein total spannendes Kapitel ist und ich viele Mütter aus dem Ort ja auch schon durchs turnen oder vom Spielplatz kenne. Ein Junge vom Turnen hat dem Kigaleiter auch schon gedroht, dass er nicht mitspielen darf, wenn er und Töchterchen nicht in eine Gruppe kommen :love:

  • 'Guck mal diese Biene da..SummSumm..'das mag unsere auch total gerne.


    Wenns alles nichts hilft, auch mit Androhung sie beim nächsten Stören des Hundes in ihr Zimmer zu stecken und die Tür zu zu machen. Was ich dann auch tue. Sie heult fürchterlich, aber Einsicht gibt es keine. Generell in Bezug auf den Hund irgendwie nicht.

    Empathieentwicklung beginnt erst mit 3 Jahren und dauert dann bis 10-12 Jahre..vorher muss die Ich Entwicklung abgeschlossen sein, dann beginnt die Entwicklung von Wir. Erst wenn das Kind in der Wir entwicklung ist, kann Empathie angefangen werden zu verstehen..


    Vielleicht hilft dir das Wissen zu mehr Gelassenheit, wenn die Situation noch 5 Mal auftaucht.

  • Ja, möglich. Wenn sich jemand verletzt, dann ist sie schon empathisch sagt immer "au au" oder so. Aber die Sache mit dem Hund. Das begreift sie nicht. Aber sie lernt auch nicht aus Strafen in Bezug auf den Hund, das ist das krasse daran.

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

  • Eine Spielplatz-Typologie

    Haha, ich kenn das so gut. Ich muss unterwegs auch immer an die Trinkflasche denken, aber irgendwas vergisst man meist. Hier auf unseren Spielplatz geht immer mein Mann mit unserer Kleinen. Ist vermutlich auch besser so, ich mag den Spielplatz nicht sonderlich. Der müsste eigentlich mal neue Farbe bekommen und generell ein wenig überarbeitet werden. Beim kleinen Sandkasten vermute ich nämlich dass der eher Katzenklo als sonstwas ist. Aber der wird von uns auch nicht genutzt. Leider rutscht Luca nicht gerne, bzw. traut sich irgendwie nicht. Beim Smyth hat sie mal Babyrutschen ausprobiert. Da war ich schon total glücklich dass sie wenigstens die paar Zentimeter gerutscht ist. Aber größere, nein danke. Sie will die lieber versuchen raufzuklettern.

    Bei meinen Schwiegereltern in Bayern gibt es an der Donau einen sehr schönen Spielplatz, der vor Jahren im Zuge der Bundesgartenschau dort hingebaut wurde. Da gibt es tolle Bauwerke, Trampoline im Boden, viel Sand, spezielle Schaukelgeräte und zB. eine Fläche mit so Metallgeräten die man herunterdrücken kann, dann spritzt vorne Wasser heraus und man kann sie drehen um sich gegenseitig zu beschießen. Und was ich am Tollsten finde: Einen kleinen Kanal mit einer Pumpe oben und verschiedenen Stau-Möglichkeiten. Oben pumpt einer (meist einer der Väter oder ältere Kinder) und dann läuft das Wasser durch den Kanal und kann eben an verschiedenen Stellen gestaut werden. Das ist echt super und unsere Kleine fand das letztes Jahr auch ganz toll. Ich hoffe ja dass wir diesen Sommer wieder hin können und der Spielplatz dann auch wieder zugänglich ist. Mal abwarten. Wäre sonst echt schade.

    Aber da hat man auch die verschiedenen Typen kennengelernt. Von denen die einen riesigen Korb an allem möglichen essbaren dabei hatte, zu denen die nichtmal gemerkt haben dass ihre Kinder anderen die Schaufeln und Förmchen weggenommen und dann zu ihren Eltern geschleppt haben. Da mussten wir letztes Jahr nämlich mit einer anderen Mutter nach suchen. Uns fehlte eine Schaufel, ihnen unter anderem eine Gießkanne. Als wir schon aufgeben wollten, haben wir die dann bei einer Familie, die recht weit weg am anderen Ende des langgezogenen Spielplatzes saß, wiedergefunden. Die wussten nicht wo ihre Söhne die herhatten, haben sich aber auch keine Gedanken dazu gemacht. Teilen ist grundsätzlich ja kein Problem, die Sachen sollten nur hinterher wieder zurückgebracht werden. Ich hätte das meiner Kleinen jedenfalls gesagt, statt mich nicht darum zu kümmern. Aber manche sind eben unbelehrbar (also die Eltern, nicht die Kinder).

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  • Eine Überdosis Paw Patrol


    Anfang der 90er Jahre gab es in unserer Familie nur die öffentlich-rechtlichen Sender und Kindermusik wurde entweder selbst am elektrischen Klavier vorgeklimpert oder von Kassetten abgespielt.

    Es gab fast jeden Abend das Sandmännchen, am Sonntag die Sendung mit der Maus und an manchen Vorabenden Biene Maja oder Heidi; für Musik sorgte die Vogelhochzeit von Rolf Zukowski. Als ich las, dass die Paw Patrols jeweils Namen haben, fiel mir noch ein, dass Ende der 90er Jahre, als mein Sohn schon fast dem Kinderfernsehen entwachsen war, der Kinderkanal auf Sendung ging und mit Verspätung auch bei uns empfangen wurde. Da gab es dann Figuren mit den Namen Tinkie Winkie, Lala, Po. Da musste ich gerade mal googlen, was das war: es waren die Teletubbies und die gingen mir genauso auf den Geist wie Paw Patrol unserer Susitschka :lol:


    Da hat sich inzwischen ja einiges getan und ich kann mir vorstellen, dass es schwer ist, die Kinder von Mattscheibe, Tablet oder Smartphone fernzuhalten. Ich gebe ja zu, dass ich auch stundenlang am Computer sitze; fernsehen habe ich allerdings fast eingestellt. Aber noch schlimmer finde ich ja die Merchandising-Unsitte heutzutage. Ich glaube, ich hätte mich damals geweigert, mein sauer verdientes Geld für solchen Unsinn auszugeben. Aber mein Sohn hat mich auch später nicht mit dem Wunsch nach solchen Dingen oder Markenklamotten genervt. Ich kann mir vorstellen, dass es für Familien, die ihr Geld zusammenhalten müssen, schwer ist, da nicht ins Abseits zu geraten wenn sie nicht mithalten können/wollen.


    Was das Vorlesen angeht: ich habe mit ihm tagsüber immer Bilderbücher angeschaut, aber beim Zubettgehen gab es kein Vorlesen, sondern ich habe Märchen nach Wahl erzählt. Beim Märchenerzählen kam es dann immer zum gegenseitigen Austausch. Z.B. wurde erörtert, dass das mit Rotkäppchen bei mir und meinem Sohn nicht so geklappt hätte, denn die Oma backt ja den Kuchen und Mama kann nicht backen.:uups: Da kann man dann höchstens Wein zur Oma bringen, aber die trinkt keinen Wein. Aber auch anderes wurde 'besprochen' und ich erfuhr so viel vom Gesehen des Tages.

    In Märchen bin ich sehr fit, denn früher als Kind hatte ich sehr wenig andere Bücher und deshalb das Märchenbuch zigmal gelesen. Als ich dann mit 21 noch eine kleine Schwester bekam, war ich in den Semesterferien für sie dann die Erzähltante. Meine Mutter ließ sie gnadenlos schon morgens vor sechs Uhr in mein Zimmer (denn Mitte der 70er Jahre gab es überhaupt kein Morgenfernsehen) und dann lag sie mit mir im Bett, hat mir den Bauch vollgestrampelt und ich musste mit geschlossenen Augen das Rotkäppchen oder Aschenputtel usw. erzählen.

    Die Erfindung des Buchdruckes ist das größte Ereignis der Weltgeschichte (Victor Hugo).

  • Eine Spielplatz-Typologie

    Klasse Einteilung der Typen.😁

    Ich muss sagen, ich geh ja auch nicht all zu gerne auf Spielplätze. Der Kleine liebt es. Ich gehe ebenfalls lieber in den Wald oder auf Fahrradtouren oder auf Spaziergänge.

    Wenn wir dann aber doch mal dort sind, würde ich mich wohl einer Mischung aus Sandkuchen- und Picknick-Mama zuordnen. Meist Sitze ich bei dem Kleinen im Sandkasten und zeige ihm, was man so alles machen kann. Das liegt aber natürlich auch daran, dass er noch sehr klein und unselbstständig ist. Zum Essen haben wir aber auch immer was dabei. Ein bisschen zumindest.

    Allerdings habe ich immer das Gefühl ganz genau beobachtet zu werden, was man da so auspackt. Und das ist echt schwierig. Bringt man etwas mit Zucker mit, wird man schief angeguckt, weil das Kind ja einen Schaden davonziehen könnte. Hat man Gurken und Knäckebrot oder ähnliches dabei, ist man schnell die Mutti, die dem armen Kind nichts Süßes gönnt. Wie man es macht ist es falsch. 😂

  • Discounter-Hosen

    Ganz ehrlich: Ich kann das alles so verstehen. Ich sehe es auch absolut nicht ein, 50€ für ein Kinder-Oberteil auszugeben wenn das potentiell nach einmal tragen schon nicht herauswaschbare Flecken aufweist. Wir kaufen unsere Sachen bei Kaufland, Aldi und Lidl ein (von Lidl haben wir auch Matschhosen ohne Latz bekommen - vorher hatte ich nur eine bestellt gehabt, die aber mit Latz war, aber ich hatte es eilig, weil es wohl total dringend war dass die Kinder in der Kita sowas haben). Ich war aber froh später noch die einfacheren und deutlich billigeren dazu zu bekommen. Wie gesagt: Bei uns ist vieles auch vom Discounter. Weil es billig ist und die Sachen trotzdem schön sind. Außerdem weine ich denen dann auch weniger nach und wir haben auch nicht so viel Geld um so teure Kleidung zu kaufen. Da investiere ich lieber in sinnvolle Dinge. Einen Großteil der Kleidung für die Kleine - und auch einen großen Teil ihrer Spielsachen - haben wir auch vom Flohmarkt. Der Kleinen ist es doch völlig egal ob schonmal ein anderes Kind mit ihren Duplo-Steinen oder dem Dinosaurier gespielt hat. Sie freut sich und ist zufrieden. Ich weiß nicht ob ich es hier oder woanders schon erwähnt hatte, aber normalerweise ist einmal alle sechs Monate in der Hochschule, wo meine Mutter gearbeitet hat, Baby- und Kinderflohmarkt. Da bekommt man viele tolle Sachen. Stapelweise und billig. Manche T-Shirts habe ich schon für einen Euro bekommen obwohl sie fast wie neu aussahen. Wenn sowas dann vom Kind verhunzt wird, macht einem das wenig aus. Damit kann man leben.

    Und tolle Spielsachen-Schnäppchen habe ich da auch schon bekommen. Gerade Playmobil und Lego-Duplo bekommt man dort gut. Einmal haben wir einen ganzen Müllsack voller Duplo für weniger als 20€ bekommen. Und das waren nicht nur Steine, sondern auch allerhand Figuren und Tiere und spezielle Bauteile wie Fenster und Autos. Da habe ich mich auch unheimlich gefreut, weil mit Duplo wird hier viel gebaut und vor allem die Tiere sind sehr beliebt. Und die Neu-Preise davon sind ja manches mal durchaus ganz schön krass. Meine Mutter kauft da auch gerne schonmal für Geburtstag und Weihnachten im Voraus ein. Letztes Jahr Weihnachten gabs zB ein Playmobil-Hotel inklusive einer ganzen Tüte voller Zubehör und einem Reisebus der dazu gehörte. Neupreis bei solchen Bauwerken liegt ja gerne mal bei um die 100€ und meine Mutter hats auf dem Flohmarkt für ca. 20 ergattert. Neu hätte unsere Kleine sowas Teures nicht bekommen, aber für den Preis kann man sich ja echt nicht beschweren. :D

    Diese ganzen überteuerten Autos und Schaukelpferde mag ich auch nicht. Die Tochter meiner Cousine hat von ihrem Opa (also meinem Onkel) mal ein 500€-Pferd bekommen auf das sie sich setzen konnte. Sieht ja nett aus und so, aber so ein Preis damit das Kind da ein Jahr drauf hocken kann und dann zu schwer dafür wird? Wofür?? [-(

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

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  • Da musste ich gerade mal googlen, was das war: es waren die Teletubbies und die gingen mir genauso auf den Geist wie Paw Patrol

    Oh, an die erinnere ich mich auch noch. Oh Gott waren die nervig! Diesen "Winke Winke"-Sprech fand ich damals schon total beknackt. Da kann man auch kleinen Kindern mehr Niveau zumuten.

  • Susitschka Was das Reisen angeht, ergänzen wir uns dann gut: Ich war schon in Afrika. Genauer in Ägypten. Und es war wirklich klasse. Die Besichtigung der alten Tempel ist sehr interessant gewesen. Da würde ich echt gerne nochmal hin, aber das ist ja dann gefährlicher geworden, leider.

    Derzeit kann man vom Reisen ja leider nur träumen... Aber tatsächlich, wenn hier wieder so was wie Normalität eingekehrt ist, würde ich gern mal nach Afrika. Auch um meinen Kindern mal die Tiere zu zeigen, die wir immer nur im Buch oder im Zoo anschauen können... Aber da muss ich noch etwas geduldig sein. Und sehr viel sparen... :lol:

  • Zombies mit Kopf- und Halsweh

    S. 118 "... Mittagessen im Bällebad hinterlassen", au weia! Nicht zuletzt aus Sicht derer, die das Bällebad reinigen mussten :-?.


    Die Klopapier-Monster-Strategie

    Ich kann mir vorstellen, über Deeskalationsmechanismen könnte man Ratgeber schreiben, die guten Absatz finden, gibt es wahrscheinlich auch schon jede Menge :geek:. In stressigen Situationen einen klaren Kopf bewahren ist echt eine Aufgabe, und ich glaube, Männer können das ein bisschen besser als Frauen, oder meine ich das nur, weil das bei Mann und Sohn so ist?


    Manchmal würde es vielleicht schon reichen, ein paar Mal tief durchzuatmen und ein bisschen Zeit zu gewähren - auf S. 128 war es womöglich gerade die Zeit, die du zum Einwickeln mit Klopapier gebraucht hast, die für Entspannung bei deinen Jungs gesorgt hat Susitschka O:-).

  • Da musste ich gerade mal googlen, was das war: es waren die Teletubbies und die gingen mir genauso auf den Geist wie Paw Patrol

    Oh, an die erinnere ich mich auch noch. Oh Gott waren die nervig! Diesen "Winke Winke"-Sprech fand ich damals schon total beknackt. Da kann man auch kleinen Kindern mehr Niveau zumuten.

    Ooooh ja. Ich habe die damals mitbekommen weil eine Freundin von mir noch eine kleine Schwester als Nachzüglerin bekommen hat. Und sie selbst die Teletubbies aber auch toll fand. Ich habe die mir damals einmal angeschaut als ich krank zuhause im Bett lag. Ätzend...


    Susitschka Was das Reisen angeht, ergänzen wir uns dann gut: Ich war schon in Afrika. Genauer in Ägypten. Und es war wirklich klasse. Die Besichtigung der alten Tempel ist sehr interessant gewesen. Da würde ich echt gerne nochmal hin, aber das ist ja dann gefährlicher geworden, leider.

    Derzeit kann man vom Reisen ja leider nur träumen... Aber tatsächlich, wenn hier wieder so was wie Normalität eingekehrt ist, würde ich gern mal nach Afrika. Auch um meinen Kindern mal die Tiere zu zeigen, die wir immer nur im Buch oder im Zoo anschauen können... Aber da muss ich noch etwas geduldig sein. Und sehr viel sparen... :lol:

    In Ägypten halten sich die Nubier Krokodile bis zu einem bestimmten Alter als Haustiere. Die konnte ich da sogar mal streicheln. (Von den anderen hatte sich niemand getraut.)



    bis Ende

    Ich muss zugeben: Ich bin eine Nachteule. Und dazu kommt mir noch jede Geduld abhanden wenn ich übermüdet bin und zu früh aufstehen muss. Deswegen bin ich froh wenn meine Kleine lange genug schläft (bedeutet, dass sie nicht vor 10 Uhr aufzustehen braucht). Das bedeutet natürlich dass sie abends lange auf ist. Aktuell wegen dem ganzen Virus-Mist ist bei uns alles so durcheinander dass sie teilweise leider SEHR lange auf ist. Ins Bett stecken wir sie allerdings spätestens zwischen 21 und 22 Uhr und dann will ich eigentlich auch meine Ruhe haben. Mit Glück spielt sie einfach nur noch ein paar Stunden in ihrem Zimmer. Solange sie das tut ohne ständig nach uns zu rufen, ist das ok für mich. Ich kann sie ja auch schlecht im Bett anbinden damit sie drin bleibt.

    Wobei das bis kurz nach 2 Jahren sogar geklappt hat. Also angebunden haben wir sie natürlich nicht direkt. Da hatte sie noch die Sensor-Matten von unserem Angelcare-Babyfon aktiviert und wusste genau, dass die Teile ziemlich laut bei uns piepsen und Mama und Papa gleich kommen wenn sie länger als 10 Sekunden nicht im Bett gewesen ist. Anfangs hat sie das noch ein paar Monate lang beeindruckt und sie ist tatsächlich erst aus dem Bett gehüpft wenn ich die Zimmertür aufgemacht und reingegangen bin, weil sie dann wusste, dass ich das Gerät abgestellt habe. Leider war ihr das irgendwann egal und dann haben wir die Matten auch entfernt weil sie eigentlich eh zu alt dafür war.


    Zu dem Gerät wollte ich auch noch was sagen, weil das hier nicht vorkam und ich mal ein Helikopter-Eltern-Buch gelesen habe. Dort wurde in einem Kapitel ziemlich über diejenigen hergezogen die solch ein Angelcare-Babyfon benutzen. Aber das fand ich ganz ehrlich blöd. Ich sehe mich kein bisschen als Helikopter-Mutter, musste mir ja auch schon anhören dass ich die Kleine nicht so viel ausprobieren lassen soll. Das Babyfon war für uns aber wirklich eine Rettung. Unsere Kleine ist nämlich, genau wie ich auch, ein ausgeprägter Bauchschläfer. Und seit sie sich drehen konnte, hat sie das auch getan und auf dem Bauch geschlafen. Nun heißt es aber dass das gefährlich sein kann wegen plötzlichem Kindstod. Ich hatte meine Kinderärztin drauf angesprochen ob das in ihrem Alter denn noch so gefährlich sei und sie meinte dass man das eben nie wissen kann und ich solle das Kind dann jedes Mal wieder auf den Rücken drehen. Nun hatte ich aber nicht vor 24 Stunden am Tag wach zu sein um mein Kind jedes Mal umzudrehen wenn es sich nach ein paar MInuten Schlaf auf den Bauch gerollt hat. Abgesehen davon dass es für ihren Schlaf sicher auch nicht förderlich gewesen wäre, weil sie davon ja hätte aufwachen können. Alternative war eben dieses spezielle Babyfon zu dem unsere Ärztin mir dann geraten hat. Da die nicht billig sind, haben wir ein Gebrauchtes auf ebay gekauft und es nie bereut. Man schläft einfach ruhiger wenn man weiß dass das Teil Alarm schlägt wenn das Kind nicht mehr atmen sollte. Und das Kind wird davon nicht gestört weil die Sensormatten unter der Matratze liegen. Funktioniert auch wunderbar und auch die Tonqualität war um einiges besser als bei dem Gerät was wir davor hatten. Später hat es uns dann hervorragend vorgewarnt wenn die Kleine nachts aus ihrem Bett geklettert ist (was dann ja eine Weile nicht mehr passiert ist, als sie das kapiert hat).


    Was die Schlafenszeiten angeht, werden die sich natürlich wieder ändern wenn die Kita wieder losgeht. Da muss sie morgens ja früh aus dem Bett damit der Papa sie vor der Arbeit zur Kita fahren kann. Abends ist sie dann entsprechend müde und schläft meist tatsächlich gegen 19 Uhr. Also alles in Ordnung. Aber in der aktuellen Lage ist das halt alles echt blöd. Aber da ist es mir auch lieber sie schläft lange, vor allem jetzt wo für mich auch die Uni wieder angefangen hat und ich mir einen Screencast über Sprachwissenschaften nun einmal besser anschauen kann wenn nicht alle 10 Sekunden jemand nach mir ruft oder an meinem Arm rüttelt. Also besser sie schläft dann noch wenn ich am Computer sitze und lernen muss.


    Was die Zeit als Paar angeht und auch die Zeit, die man einfach mal Ruhe haben will: Kann ich sehr gut nachfühlen. Geht mir nicht anders. Über Nacht waren wir bisher allerdings noch nicht ohne die Kleine, weil meine Mutter bis vor kurzem noch gearbeitet hat und ihnen das noch zu anstrengend war mit der Kleinen. Bisher war sie nur ab und an ein paar Stunden dort.

    Bei den Schwiegereltern im Urlaub haben wir dann aber zumindest mehr Zeit für uns. Zwei Wochen in denen man die Kleine morgens, wenn sie wach wird, einfach nach oben zu Oma und Opa bringen kann und selbst noch ein wenig schlafen (Oma und Opa sind immer früh wach). Tagsüber bespaßen die beiden sie dann auch recht viel im großen Haus mit großem Garten. Sie sind ja froh dass sie die Kleine dann mal bei sich haben. Da werden wir dann auch öfter von meiner Schwiegermama in die Stadt geschickt damit wir mal ein wenig Zeit für uns haben. Da gehts dann auch mal ins Kino zB. Das ist herrlich. Was mit ein Grund ist warum ich wirklich hoffe dass das dieses Jahr nicht ausfällt. Wenigstens einmal im Jahr so ein bisschen Auszeit muss eben auch mal sein. Ist ja auch nicht so als würden wir uns die zwei Wochen nicht um die Kleine kümmern. Aber Oma und Opa bespaßen sie eben schon ganz gut und bei denen hat die Kleine auch keine Probleme damit wenn wir mal weg sind. Da wird gewunken und dann mit Opa im Garten gespielt. Und alle sind glücklich. :D


    Das Buch im Allgemeinen hat mir sehr gut gefallen. Man konnte sich teilweise wiederfunden, manchmal auch nicht so. Und es hat sich gut lesen lassen. Auf jeden Fall eines der Bücher das man gut weiterempfehlen kann. :thumleft:



    Ich habe gegen Ende dann aber doch noch ein paar Fehler gefunden:

    S. 155 Außerdem liefen wir ja den ganzen Stadt quer durch die Stadt.

    S. 167 Apfelmuss (da ist ein s zu viel, soweit ich weiß)

    S. 170 (...) "Fuchs, du hast die Gans gestohlen" mal aus-klammert (der Bindestrich ist richtig weils im Buch in der nächsten Zeile weitergeht, aber da fehlt dann noch das ge, was man leicht übersehen kann wenns über eine Zeile geht)

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  • Wie die Hühner auf der Stange


    Als Huhn auf der Stange habe ich mich sofort total wiedererkannt. Mein Sohn hätte es nie geduldet, dass ich mich für eine Weile ausklinke. Er war mir von der ersten Krabbelgruppe an immer am Rockzipfel gehangen, noch bis in die Grundschulzeit hinein. Wie habe ich andere Mütter beneidet, die ihr Kind in der Krabbelgruppe in die Spielgruppe setzten und dann gemütlich miteinander plauderten, während ich bei meinem Kind am Boden krauchen musste .....

    Aber fiese Mutterkolleginnen auf der 'lehnenlosen Bank' am Hallenrand habe ich gottseidank keine erlebt.


    Was die Sauberkeitserziehung anlangt, kann ich nur raten, entspannt zu bleiben. Mein Sohn hat mir da auch viele Rätsel aufgegeben. Zwei Versuche mit dem Töpfchen lehnte er kategorisch ab; der Topf wanderte fast nagelneu zur Oma für den Gebrauch bei weiteren Enkeln (die ihn auch akzeptiert haben). Die Windel konnte ich zuhause ziemlich früh weitgehend weglassen; die 'Erwachsenentoilette' wurde für das kleine Geschäft akzeptiert. Leider hatte ich keinen Kinderaufsatz besorgt; der hätte vielleicht die Probleme mit den 'Stinkern' verhindert. Denn fürs große Geschäft verweigerte Junior die Toilette und verlangte, wenn sich das ankündigte, eine Windel. Fünf Minuten später war alles erledigt und ich konnte die Windel abnehmen. Ich konnte dem Kleinen nicht entlocken, warum er das so handhabte. Später hat er mir dann erzählt, dass beim ersten großen Geschäft das Wasser im Toilettenbecken hochgespritzt sei, das sehr unangenhem war und er Angst hatte, hinuntergezogen zu werden. Das hätte ein Kinderaufsatz vielleicht verhindern können.

    Die Erfindung des Buchdruckes ist das größte Ereignis der Weltgeschichte (Victor Hugo).

  • Mein Sohn hätte es nie geduldet, dass ich mich für eine Weile ausklinke. Er war mir von der ersten Krabbelgruppe an immer am Rockzipfel gehangen, noch bis in die Grundschulzeit hinein. Wie habe ich andere Mütter beneidet, die ihr Kind in der Krabbelgruppe in die Spielgruppe setzten und dann gemütlich miteinander plauderten, während ich bei meinem Kind am Boden krauchen musste .....

    Krabbelgruppe hatten wir nicht, daher weiß ich nicht wie es da gewesen wäre. Zuhause will meine auch immer sehr viel von mir, aber in der Kita war das ganz anders.

    Wir hatten ja Einführungszeit und ich konnte von Beginn an die Kleine dort abgeben und die Zeit abwarten, sie ist - anders als andere Kinder - nie zu mir gekommen. Im Gegenteil. Es war die ersten Tage teilweise nicht leicht sie wieder mit nach Hause zu nehmen. Erst als sie kapiert hat dass sie nun jeden Tag dorthin geht, war alles ok und ich konnte sie ohne Geheul mit nach Hause nehmen. Aber da muss sie mir ähnlich sein. Meine Mutter meinte auch, dass ich ihr als Kind im Kindergarten gewunken habe: "Tschüss Mama!" und weg war ich. Meine Schwester war da viel komplizierter. :D

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    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

  • Ihr Lieben, wenn ich nicht irre, war das heute der letzte Tag dieser Leserunde. Es war toll, eure Geschichten und Anekdoten und auch Anmerkungen zu lesen.


    Wenn ihr alle ein bissel Spaß beim Lesen meines kleinen Buches hattet, würde ich mich sehr freuen. :-) Wenn ihr mögt, empfehlt es gern weiter. Über nette Rezensionsbeiträge wär ich natürlich hocherfreut.


    Vielleicht lesen wir uns hier mal wieder. Lasst es euch alle gut gehen. Ich wünsch euch Kraft und starke Nerven in dieser verrückten Zeit. Und verliert dennoch nicht den Spaß am Leben. Schwarzer Humor hilft eigentlich immer!
    Bleibt bloß gesund!
    Alles Liebe, wünscht euch Susi aka Susitschka:love:

  • Latzlose Matschhosen vom Discounter

    Ich kaufe die Kleidung für unseren Kleinen auch gerne günstig ein. Vor allem, weil er eine Schwäsche für Speisen hat, die hartnäckige rote Flecken zurücklassen, und es mich dann total ärgern würde, wenn ich viel Geld dafür ausgegeben hätte. Discounter und Flohmärkte werden von mir also gerne genutzt.

    Allerdings habe ich das Problem, dass mein Sohn sehr schmal ist und die Hosen (ohne Latz) von einem bestimmten Discounter immer zu weit sind. Sehr schade.


    Berufsverbot: Influencer!

    Hm, in diesem Kapitel habe ich nicht alles nachvollziehen können. Bei dem Großen ging es doch um die Entscheidung, welche Grundschule er besuchen soll, oder? Ist da die Schule schon prägend, ob Abitur oder nicht???

    Bei uns ist die Einschulung noch weit weg, aber hier ist es so, dass das Kind die näheste Grundschule besuchen muss. Wir haben hier gar nicht die Wahl. Erst mit der weiterführenden Schule dann.


    Was die Berufswahl des Kindes angeht, bin ich auch der Meinung, dass der Schulabschluss unwichtig ist, Hauptsache er macht seine Arbeit gern und kann davon leben.

  • Ihr Lieben, wenn ich nicht irre, war das heute der letzte Tag dieser Leserunde.

    Jetzt bin ich verwirrt. Die Leserunde war zeitlich begrenzt? Das wusste ich gar nicht.

    Viele sind ja auch noch nicht fertig mit dem Buch.

    Susitschka

    Schaust du hier jetzt nicht mehr rein? Das fände ich sehr schade. Vielleicht taucht ja die ein oder andere Frage auf.

    Wenn nicht, bedanke ich mich bei dir, dass ich mitlesen durfte. Das Buch hat mir viel Spaß gemacht.

  • Jetzt bin ich verwirrt. Die Leserunde war zeitlich begrenzt? Das wusste ich gar nicht.

    Viele sind ja auch noch nicht fertig mit dem Buch.

    So wurde es mir gesagt. 10 Tage. Dann dachte ich, startet eine neue Runde. Aber wie so oft erwähnt, ich bin ja neu hier und hab keinen Plan, wie's läuft... Ich kann aber gern in den nächsten Tagen auch weiter hier rein schauen. Kein Problem. Die Wünsche an euch bleiben dennoch weiter bestehen. :-)

  • Hm, in diesem Kapitel habe ich nicht alles nachvollziehen können. Bei dem Großen ging es doch um die Entscheidung, welche Grundschule er besuchen soll, oder? Ist da die Schule schon prägend, ob Abitur oder nicht???

    Ich hab einfach schon mal in die Zukunft geschaut und überlegt, was mir da wichtig ist und was nicht... Und dass meine Kinder Abi machen und studieren ist mir eben nicht so wichtig, wie es vielleicht bei anderen Eltern der Fall ist. Wichtiger ist mir, das meine Kinder mit dem was sie tun, glücklich sind.

  • Wir haben auch so einen Familienkalender, für jeden eine Spalte. Zum Glück tragen mein Mann und ich da recht verlässlich alle Termine ein. Sonst wär ich mit meiner Vergesslichkeit auch ziemlich aufgeschmissen.

    Wir haben auch so einen. Ich muss meinen Mann da auch gerne schonmal dran erinnern, dass er doch bitte seine Dinge dort einträgt. Ich selber denke da schon eher dran. Momentan ist er allerdings ziemlich leer.

    Wir konnten Gott sei Dank den Elternabend am Ende dann auch wieder unauffällig verlassen.

    Ja, ich bin da tatsächlich auch immer froh drum :pale: Ich würde auch nur aufzeigen, damit diese komische Spannung im Raum nachlässt, aber ich habe da ehrlich gesagt weder Zeit und auch absolut keine Lust zu.:pale:

    Ich hatte auch mal versucht ihr meine alten Kinderserien näher zu bringen ("Dschungelbuch" zum Beispiel), aber irgendwie war das nicht so sehr ihr Fall. Kommt vielleicht noch wenn sie älter wird.

    Unser Sohn steht auf den Film. Generell die Disney Filme. Da kann ich ihm alles andrehen.

    Zoes Zauberschrank

    Um Gottes willen. Das finde ich so schrecklich:pale:

    Teletubbies

    Und das finde ich noch schrecklicher :pale::pale::pale:

    Ich gebe ja zu, dass ich auch stundenlang am Computer sitze;

    Hach ich auch. Ich komme aus einer Zockerfamilie, meine Mama hat mich schon sehr früh mit Zelda infiziert und mit 6 hatte ich meinen ersten Gameboy und bald darauf kam das SNES. Und Colin ist jetzt auch ein wenig Switch infiziert, er kann dann schonmal ne Runde Pokemon oder Animal Crossing mitspielen.

    Momentan freut er sich über jede Runde Ringfit, was ihn ja auch ein wenig, ha, fit hält!

    Wir merken aber auch schon, dass es teilweise etwas viel für ihn wird. Bzw. müssen wir uns selbst auch ein wenig begrenzen, das fällt uns ja auch schwer, Colin dann natürlich noch schwerer.

    Ich muss sagen, ich geh ja auch nicht all zu gerne auf Spielplätze. Der Kleine liebt es. Ich gehe ebenfalls lieber in den Wald oder auf Fahrradtouren oder auf Spaziergänge.

    Ehrlich? Ich hasse Spielplätze!!! Ich gehe so gerne spazieren, ob durch Wald, Wiese oder Feld ist mir dabei sowas von egal und Krümel sammelt da auch unheimlich gerne, aber wir hatten mal eine Phase, in der er einfach zu faul zum Laufen war und dann ging es zum Spielplatz um die Ecke. Ich hasse es.

    Aber gut, muss man manchmal durch. Optimistisch wie ich bin nehme ich immer auch ein Buch mit, aber das wird meist nichts. Colin sabbelt nämlich unheimlich gerne. Verhungern werde ich nicht. Bei so vielen Koteletts am Ohr....

    Was die Schlafenszeiten angeht, werden die sich natürlich wieder ändern wenn die Kita wieder losgeht.

    Na dann viel Spaß :pale:

    Ich behalte das bei bei uns soweit es geht. Wir haben ihn früh schon so hingelegt, dass er 18-19 Uhr ins Bett geht. So ist er um 6 wenn wir aufstehen müssen eigentlich immer wach. Zumal das auch die Zeit ist, die er dann später für die Schule braucht. So ist der Rhytmus einmal drin und alles ist gut :)

    Ich konnte dem Kleinen nicht entlocken, warum er das so handhabte. Später hat er mir dann erzählt, dass beim ersten großen Geschäft das Wasser im Toilettenbecken hochgespritzt sei, das sehr unangenhem war und er Angst hatte, hinuntergezogen zu werden. Das hätte ein Kinderaufsatz vielleicht verhindern können.

    Interessant, wie Kinder so denken.:shock:

    Bleibt bloß gesund!
    Alles Liebe, wünscht euch Susi aka Susitschka

    Ebenso :love:

  • Eigentlich war mir auch nicht bekannt dass die Leserunde zeitlich begrenzt war. Es sind nur manche vielleicht schon fertig, aber nicht alle.

    Ich bedanke mich aber auch schonmal bei dir, liebe Susitschka ! Vielen Dank für deine Kommentare hier und dass ich dein Buch lesen durfte! Hat Spaß gemacht mit euch allen! :friends:


    bluetiger ich glaube ich muss mich auch mal wegen der Grundschule informieren. Ich weiß gar nicht wie das bei uns läuft. Für mich war aber immer klar dass meine Kleine nicht auf eine Grundschule kommt die dieses seltsame "Schreib wie du sprichst"-Modell nutzt. Ich hasse es. WIE. DIE. PEST! Auf so eine Schule kommt sie nicht, sonst laufe ich Amok. :wink: Sie soll das vernünftig lernen so wie wir damals in der Schule. Alles andere ist ganz großer Käse.

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

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