Ich bin keine Super-Mom - Seiten 81-160

  • Kurzmeinung

    Jasminh86
    Amüsante Unterhaltung für Normalo-Muttis!

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  • Ich bin es gar nicht gewohnt, dass ich in Leserunden die bin, die mit Lesen voraus ist. Aber der Kleine macht zur Zeit meist 2 Stunden Mittagsschlaf und das Buch liest sich einfach so schnell und gut.


    Eine Überdosis "Paw Patrol"

    Bisher schaut unser Sohn noch gar kein Fernseh. Als er krank war, habe ich ein zweimal Tiersendungen oder Kika mit ihm geguckt, aber lange hat ihn das nicht interessiert.

    Einmal waren auch mein Mann und ich beide gleichzeitig krank. Wir haben einen Fernseher im Schlafzimmer, der eigentlich nie genutzt wird. Da hatten wir dann auch den Plan, KIKA laufen zu lassen, damit der Kleine beschäftigt ist und Mami und Papi ausruhen können. Das hat gar nicht funktioniert, der Fernseher war schnell langweilig für ihn. Bei Oma und Opa wird des öfteren mal die Glotze angemacht, auch mal, um das Kind zu beruhigen.

    Sendungen wie Peppa Pig oder Paw Patrol kennt er noch gar nicht. Aber das wird sicher ganz bald dann allein schon durch die Krippe Thema werden.

    Ich finde ja beide Sendungen irgendwie nicht so ansprechend und werde definitiv versuchen, dem Kind dann auch ältere Sendungen schmackhaft zu machen.


    Wisst ihr noch, wie alt eure Kinder waren als ihr mit dem Fernsehen angefangen habt?


    Wie die Hühner auf der Stange

    Ja, dieses "Mein Kind kann das und das, was kann deins?" kann echt nervig sein.

    Vorallem weil es dann immer so klingt, als liefe es bei allen anderen so viel besser. Da schlafen die Kinder von Anfang an durch, da können die Kinder sich allein beschäftigen und Mama kann nebenher was arbeiten, da essen die Kinder super mit der Gabel...

    Klar, weiß man, dass jedes Kind anders ist, aber es ist trotzdem schwierig sich selbst nicht mit anderen zu vergleichen. Man bekommt ja leider auch eher mit, was das eigene Kind noch nicht kann, was andere können. Meiner war zum Beispiel einer der letzten, der laufen gelernt hat und sprechen kann er mit seinen 1,5 Jahren auch nur sehr, sehr wenige Wörter. Am liebsten übrigens "Nein".:lol: (Vielleicht sollte ich ihm mal erklären, dass er das ein bisschen bejaender formulieren soll!!!)

    Sicher kann meiner dafür bestimmt Dinge, die andere noch nicht so gut können. Aber diese Dinge hat man irgendwie weniger im Blick oder es sind Dinge, die man einfach nicht im direkten Vergleich auf die Schnelle sieht.


    Zum Glück kenne ich aber keine Mamas, die mir die "Rückständigkeit" meines Sohnes so auf die Nase gebunden hätten.

  • Eine Überdosis Paw Patrol

    Wisst ihr noch, wie alt eure Kinder waren als ihr mit dem Fernsehen angefangen habt?

    Wir hatten lange Zeit beengte Verhältnisse und da war der Fernseher auch im Schlafzimmer. Wir haben da geguckt, Fussball, Kochsendungen..alles was wir sonst so normal mal geguckt hatten, haben wir dann weg gelassen, wenn das Kind wach war.

    Als wir umgezogen waren, Platz hatten, steht der Fernseher im Wohnzimmer.
    Wir gucken da mal unseres, sie darf auch gucken. Kinderserien, egal ob Kika, Paw Patrol oder Peppa Pig oder..

    Wir nutzen alle Medien für uns alle. Ob nun am Handy unterwegs bzw. im Wartezimmer des Arztes/ Behörde dann youtube Kinderlieder angemacht wird oder eben Peppa Pig, das hilft dann. Wir versuchen in solchen Situationen schon mit dem Kind erst mal ein Buch zu lesen, ein Bild zu malen..aber irgendwann ist die Luft raus. Das sind alles Situationen, wo man selbst nicht das geduldigste, rücksichtsvollste und auf Empathie gepolte Menschlein ist. Da muss einfach ab Punkt X das Smartphone her.

    Peppa Pig mag ich persönlich nicht, diese verzogene Göre. Mein Mann findet es in english nicht schlimm. Also darf sie es mal in english mit ihm zusammen gucken.

    Die meisten Sachen gucken wir mit ihr zusammen um zu sehen ob das überhaupt Kleinkind geeignet ist. Nach unseren Maßstäben.

    Das ist (meiner ganz persönlichen Meinung nach) das wichtigste. Wir Eltern müssen wissen, was das Kind guckt, was da los ist. Wir müssen entscheiden ob das Kindgerecht ist, für unser Kind geeignet und nicht die FSK.

    Und dann ist es egal ob Smartphone, Tablet oder TV..jedes Gerät bzw jeder Inhalt sollte durch die elterliche Kontrolle gehen.

    Und ehrlich gesagt, lieber eine bewußte Nutzung vom TV als dieses ganze ElektrowahnsinnigmachZeug..


    Und natürlich haben wir Klamotten und Bücher von den Serien.

    Bücher werden gemeinsam gelesen, liest sie allein..Klamotten sind Highlights, die sind eben eher selten im Kleiderschrank..

    Aber ich brauche die Geschichten nicht noch als Hörbücher im Auto. Das Auto ist meins, da bestimme ich!..;)


    Wie die Hühner auf der Stange

    Gruselige Vorstellung..


    Ich finde es spannend zu erfahren wie andere Eltern mit Situationen umgegangen sind und welche Lösungen man so gefunden hat. Gerade das Trocken werden. Das machen Kinder in ihrem Tempo. Aber was kann man machen um zu unterstützen, was hat sich bewährt und was sollte man besser sein lassen..

    Gleichzeitig will ich nicht werten. Man kann ja vergleichen, da ist ja erst mal nix dabei.

    Machen wir hier ja auch.


    Susitschka Wie kommt es denn, dass du dich so schnell verunsichern lässt?


    Irgendwie geht mir das ab. Ich wunder mich manchmal was andere mit ihren Kindern veranstalten, ich wundere mich manchmal wie manche zu ihren Kindern sind/ über ihre Kinder reden,..aber ich vertraue meinem Kind, dass es das richtige für sich tut. Vielleicht ist es doch ganz gut, dass ich in der Schwangerschaft keinen Blog gefunden habe, der mir zusagte. Instagram und Facebook bin ich eh nicht..

  • Wisst ihr noch, wie alt eure Kinder waren als ihr mit dem Fernsehen angefangen habt?

    Bei mir ist das ja bestimmt schon über 30 Jahre her :scratch:.

    Die Gummibärenbande stand damals hoch im Kurs. Ich weiß noch, dass wir die Folgen auf "Videokassette" aufgenommen haben und mein Kleiner die vorwärts und rückwärts geschaut hat, besonders, wenn er krank gewesen ist.


    Meine Enkeltochter (2,5) schaut seit kurzem relativ regelmäßig das Sandmännchen und ist sehr begeistert.

    Ansonsten wird darauf geachtet, dass sie möglichst wenig auf irgendwelche Bildschirme schaut.

    Aber je länger ich nun Mama bin, umso cooler bin ich auch geworden und lasse nicht mehr so viel an mich heran. Zum Glück!

    Manchmal ist es wirklich besser, man hört auf sein Bauchgefühl.

    Nur ist das heute nicht mehr so einfach, weil man einfach so gut wie jedes Informationsdefizit per Internet schließen kann - was aber nicht immer hilfreich ist und oft zu weiterer Verunsicherung führt.

    Meine Anlaufstelle waren damals meine Mama und meine Nachbarin, die zeitgleich mit meinem ersten ihr drittes Kind bekommen hatte.

  • Schnick Schnack Schnuck vorm Elternabend

    Wir haben auch so einen Familienkalender, für jeden eine Spalte. Zum Glück tragen mein Mann und ich da recht verlässlich alle Termine ein. Sonst wär ich mit meiner Vergesslichkeit auch ziemlich aufgeschmissen.

    Einen Elternabend haben wir bisher erst einmal mitbekommen. Das war gleich zu Beginn der Krippenzeit und wir beide waren noch homotiviert im Doppelpack dort zu erscheinen. Als wir dort ankamen dachten wir noch, dass der Abend ja recht gut besucht sei, bis sich das Krippenpersonal und sämtliche Kooperationspartner vorstellten und eigentlich mehr als die Hälfte der anwesenden ausmachten.

    Dementsprechend war natürlich die Motivation der anderen auch hier nicht groß, sich für den Elternbeirat wählen zu lassen.

    Es ist wie in dem Buch beschrieben, die meisten schauen plötzlich Richtung Boden bis alles durchgestanden ist. Aber eine Mama (oder manchmal auch ein Papa) meldet sich dann am Ende doch. Meist tut sie, als hätte sie gezögert, dabei war sie eigentlich ganz scharf auf den Job.:lol: ( Ich muss nicht erwähnten, dass es die gleiche Mutti ist, die auch die Mützen genäht hat??:pale:) Eine weitere lässt sich dann meist noch breitschlagen mit der Aussage: "Als Elternbeirat hat man gar nicht so viel zu tun. Sie wären ja auch nur die Vertretung".

    Wir konnten Gott sei Dank den Elternabend am Ende dann auch wieder unauffällig verlassen.


    Kaputte Klimaanlage und Kotzeritis

    Das ist wieder ein Thema, bei dem ich noch nicht so viel Erfahrung habe. Wir haben ja nur ein Kind und aufgrund des jungen Alters gab es jetzt auch noch nicht so viele Reiseerfahrungen.

    Die Reisen, die wir bisher mit ihm mit dem Auto gemacht haben, lagen immer zwischen 5 und 7 Stunden und verliefen meist recht entspannt. Aber er kann ja auch noch nicht sprechen, trägt eine Windel und findet Autofahren noch toll.

    Was ich allerdings echt nervig finde, ist das Packen. Das mochte ich schon nicht als noch kein Kind da war. Da hatte ich schon immer Panik irgendwas Wichtiges zu vergessen. Woher die Panik kommt, weiß ich nicht, denn eigentlich habe ich noch nie etwas wirklich Wichtiges, das man nicht auch Vorort ersetzen könnte vergessen.

    Seit das Kind mitreist finde ich das Packen noch viel schlimmer. Soviel Kram, an den man denken muss. Keine Ahnung wieviel Kinderkleidung man braucht und wie oft Wechselkleidung benötigt wird, wie viele Windeln brauche ich, welches Spielzeug nehme ich mit, Sonnenschutz, Fläschen plus Zubehör, Kinderwagen ...

    Ich frage mich. wie das Leute machen, die mit dem Kleinkind fliegen? Oder sogar backpackermäßig unterwegs sind? Wo tun die das alles hin?

    Wir haben bisher keinen Urlaub gemacht, der wirklich weit weg ging. das haben wir uns einfach nicht getraut.

    Aber auch in diesem Bereich bekomme ich im Moment ständig von anderen Eltern präsentiert, wie sie mit ihren Kleinen um die Weltreisen, welch traumhafte Orte sie besuchen. Da waren Thailand, Australien, Mexico usw.. dabei. Da bekommt man dann so tolle Insta-Fotos gezeigt und man selbst fühlt sich mit seinem Nordsee- oder Tirolurlaub, im Vergleich dazu auch wieder nicht gut genug.

    Obwohl es ja bescheuert ist, ob das kind nun an der Nordsee am Strand spielt oder in der Karibik...das weiß doch das kleine Kind nicht und es ist ihm auch ziemlich egal.

  • Schnick Schnack Schnuck vorm Elternabend.

    Bei den Dingen verplant sein, Termine im Blick halten bin ich raus. Das mach ich gerne.

    Ich erwarte von der Kita einen ordentlichen Elternbrief mit den wichtigen Terminen, dann kann ich mich auch dran halten.

    Alles andere am schwarzen Brett wird 1Mal die Woche von mir wahrgenommen, jeden Tag guck ich da nicht drauf.


    Portfolio sind eine tolle Sache. Da können die Kinder in manchen Einrichtungen sogar mit entscheiden ob das Bild da rein soll oder nicht. Da Beobachtung und deren Dokumentation Pflicht sind und einmal im Jahr ein Elterngespräch geführt werden muss, sind diese Mappen für alle Beteiligten super.

    Dann kann man noch so Geschichten schreiben. Die sind auch klasse. Da setzt sich die Erzieherin mit dem Kind hin und lässt sich erzählen was das Kind gemacht hat und warum und wie es das empfunden hat..und das notiert die Erzieherin dann so. Das kommt mit in die Mappe, kann auch ein Foto dazu kommen.


    Elternbeirat kenne ich auch gute Beispiele und gehöre auch zu denen, die das machen würden. Nur habe ich nicht genug Zeit dafür, wenn macht mein Mann das.

    Ich finde die Möglichkeit der Mitbestimmung zu haben und eben die Leitung/ ErzieherInnen auch da zu unterstützen sinnvoll. Demokratische Mitbestimmung muss eben auch gelebt werden, sonst kann man sie abschaffen.

  • Kaputte Klimaanlage und Kotzeritis

    Auch hier habe ich mit dem Packen kein Problem, einer von uns macht die LIste, der andere ergänzt und dann wird eingepackt.

    Wir sind oft mit dem Zug vereist, da kann man eh nur mitnehmen was in die Rucksäcke passt. Und so viel braucht man dann auch nicht.

    Als wir das erste Mal länger Auto gefahren sind, da haben wir Erwachsenen vorne gesessen, Kind hinten im Sitz und vertrug die Autofahrt nicht so gut. Das war der absolute Horror. Sie hinten im Sitz am brechen, wir sitzen vorne und wir fahren auf der Autobahn..Glück hatten wir,dass da direkt ein Rastplatz kam und wir anhalten konnten. Ich hatte die 3 Minuten so Panik, dass sie sich verschluckt und wir nicht helfen können. Das wir dann Kind, Auto, Autositz waschen mussten, egal..danach saß ein Erwachsener bei ihr hinten.

    MIttlerweile kann sie längere Fahrten insgesamt gut ab. Aber wir fahren bevorzugt über Land, Autobahn im Stau stehen hatten wir auch schon. Ätzend. Dann lieber Landstrasse und halten wo man will, Kind mal laufen lassen. Wir planen die Fahrten eher großzügig mit einer Pause mehr..und so läuft das super.

    Sie hat ihr Kuscheltier bei sich, hat ein zwei Bücher da..was zu trinken..und schläft einfach ein, wenn es zu langweilig wird.


    Wenn wir weg fahren ist das kombiniert mit Familienfeier oder berufliche Angelegenheit. Ansonsten bin ich froh, wenn ich frei habe (urlaub) einfach mal in Ruhe ohne Stress Zeit zu haben) Tagesausflüge sind dann toll. Das reicht. Ich will gute Zeit mit meiner Familie verbringen. Das reicht mir.

  • Elternbeirat kenne ich auch gute Beispiele und gehöre auch zu denen, die das machen würden. Nur habe ich nicht genug Zeit dafür, wenn macht mein Mann das.

    Ich finde die Möglichkeit der Mitbestimmung zu haben und eben die Leitung/ ErzieherInnen auch da zu unterstützen sinnvoll. Demokratische Mitbestimmung muss eben auch gelebt werden, sonst kann man sie abschaffen.

    Da hast du absolut recht. Und würde sich keiner gemeldet, würde ich meinen Hut ja auch ins Rennen werfen. Aber ich reiße mich nicht darum. Aus mehreren Gründen: 1. Mir fehlt dafür die Zeit. 2. Hab ich wirklich keine Lust, ständig das Sprachrohr irgendwelcher Übemuttis zu sein, die ihre Kritik an der Kita bei mir loswerden. 3. Bei meinem fehlenden Orga-Talent wäre ich dafür auch nicht die beste Wahl... Dennoch ziehe ich meinen Hut vor allen, die das mit Leidenschaft machen.

  • Eine Überdosis Paw Patrol - Schnick schnack schnuck beim Elternabend

    Die Serien kenne ich tatsächlich alle und bei uns sind die Hunde von Paw Patrol durchaus hoch im Kurs, allerdings eher als Spielfigren (die waren mal in bestimmten Puddings als Figuren drin) oder auf T-Shirt und Kappe. Ansonsten Peppa Pig. Und was sie bei uns auch gerne schaut ist "Team Umizoomi" über Amazon Prime. Das ist so eine Serie mit einem Mini-"Superhelden"-Team (zumindest nennen sie sich so) und die helfen in der Stadt bei allem Möglichen. Wenn Kinder auf den Eiswagen warten und der nicht kommt oder Vogelbabys mit ihrem Nest vom Baum fallen oder sowas. Was ich ganz gut finde, ist dass die Kinder da eingebunden werden und "mithelfen" sollen (also die Zuschauer). Und es geht sehr viel um Zahlen und Formen die dann bei der Problemlösung gebraucht werden. Als Erwachsener denkt man sich zwar "Man sind die Aufgaben öde einfach.", aber für kleine Kinder vermutlich genau richtig. Da wird dann gefragt welche Zahl nach einer anderen kommt oder welche Form gebraucht wird um eine bestimmte Reihe weiter zu führen usw.


    Familienkalender haben wir keinen. Wir würden da auch nichts eintragen (weil auch ständig vergessen). Ich habe aber seit der Schwangerschaft (weil ich da ja ständig Arzttermine und sowas hatte) einen kleinen Taschenkalender. (Den hier.) Der gefällt mir sehr gut weil da eine Woche kompakt auf zwei Seiten dargestellt wird. Da trage ich alle wichtigen Termine ein um die nicht zu vergessen. Gerade damals war das ja wichtig mit Frauenarzt-Terminen und danach dann die U-Termine beim Kinderarzt. Damit fahre ich ganz gut.

    Zu Elternabenden kann ich noch nichts sagen. Der erste hätte diese Woche kommen sollen, ist aber wegen Corona gestrichen.


    Was Windeln angeht: Haben wir auch noch. Aber das hat nichts mit Bequemlichkeit zu tun. Sie setzt sich immer mal wieder aufs Töpfchen, aber ohne Ergebnis und ich werde sie sicher nicht zwingen (wie auch?). Toilette mit Aufsatz will sie nicht. Sie hats mal getestet und hat direkt geheult, da haben wirs gelassen. Bei uns ists aber auch alles noch was schwierig weil sie erst jetzt damit anfängt Wörter zu benutzen. Deswegen könnte sie uns auch nur schwer sagen wann sie mal muss. Aber ich denke das wird schon noch kommen. Stressen soll da ganz falsch sein, daher mache ich da auch keinen Druck, frage sie nur ab und an (vor allem vorm Baden) ob sie sich nicht mal aufs Töpfchen setzen mag.



    Ich muss hier mal ein wenig Klugscheißen (obwohl ich eigentlich selbst keine Ahnung hatte und mich erst informieren musste): Zuma ist keine sie, sondern ein er. Ich habe extra nachgeschaut, weil es mich irritiert hatte dass außer Skye noch ein Mädchen dabei sein sollte. Kann natürlich sein dass die Seiten im Internet keine Ahnung haben, ich kenne die Hörspiele ja nicht. Aber mir kam Zuma auch nie wie ein Mädchen vor. Allerdings scheint es die Frage öfter zu geben, also es fragen anscheinend öfter Leute danach bei Google.

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

  • Und was sie bei uns auch gerne schaut ist "Team Umizoomi" über Amazon Prime.

    Danke für den Tipp. Probieren wir mal aus!

    Hier mal der Link. Kannst ja dann mal berichten was du davon hältst. :) Von der Bildqualität nicht gerade der Hammer. Aber darum geht es ja nicht.

    Ganz vergessen: Ich hatte auch mal versucht ihr meine alten Kinderserien näher zu bringen ("Dschungelbuch" zum Beispiel), aber irgendwie war das nicht so sehr ihr Fall. Kommt vielleicht noch wenn sie älter wird.

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

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  • Und was sie bei uns auch gerne schaut ist "Team Umizoomi" über Amazon Prime.

    Cool. Danke. Wir haben manchmal Zoes Zauberschrank an, Bobo SIebenschläfer (da kommen am Ende auch Fragen zur Episode, die die Kinder beantworten sollen) und Stinky and Dirty (Müllauto und Bagger, da die Kleine Bagger liebt)

    Was Windeln angeht:

    Unsere geht jetzt morgens zum großen Geschäft aufs Töpfchen und kommt dann für eine frische Windel. Sie will keine Hilfe und kann die Hose noch nicht alleine ausziehen..aber so lernt sie genau, wann sie welches Ausscheidungsbedürfnis hat.

    Auf der Toilette mit Sitz war sie schon und hat auch gemacht..dann spritzt das Wasser hoch und das hat sie so erschrocken, da will sie nicht mehr drauf.

    Wenn es wärmer ist, kommt sie ohne Windel raus, wenn sie will und kann das dann für sich lernen. Auch das Anziehen/ Ausziehen klappt von Tag zu Tag besser, so dass das alles zusammen passt.

    "Normale Zeit" da hat sie immer vor dem Losgehen in den Kindergarten das Geschäft gemacht. Das war ihr im Kindergarten unangenehm.


    Und Familienkalender haben wir, den brauchen wir um meine Arbeitstermine und Privatleben zu koordinieren. Mein Mann kann sich nicht merken was ich wann habe, das muss er auch nicht. Dazu ist das zu bunt. Und da dann noch die paar Kitasachen dazu schrieben, wann welche Mülltonne raus muss..und zack, fertig..


    Und zu Corona..eine Befragung der Eltern mit Kita Kindern..

    https://www.fruehe-chancen.de/…ation-in-der-corona-zeit/

  • Und was sie bei uns auch gerne schaut ist "Team Umizoomi" über Amazon Prime.

    Cool. Danke. Wir haben manchmal Zoes Zauberschrank an, Bobo SIebenschläfer (da kommen am Ende auch Fragen zur Episode, die die Kinder beantworten sollen) und Stinky and Dirty (Müllauto und Bagger, da die Kleine Bagger liebt)

    Die kenne ich auch. Zoes Ente gefällt unserer Kleinen. Sie liebt Enten. :) Stinky und Dirty hatten wir nur einmal an. Ich weiß gerade nicht mehr was es war, aber der eine von denen hat irgendwas dauernd wiederholt, wo ich irgendwann gedanklich ein wenig aggressiv wurde und dachte "Wenn das noch einmal kommt, dann..." Öh ja. :lol: Dann lieber Tiny Trucks. Das ist auch ganz süß. Stinkend langweilig, aber süß und Hauptsache Autos. :lol:


    Die Umfrage habe ich gerade übrigens mal gemacht.

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  • Zombis mit Kopf- und Halsschmerzen

    Bei uns kam es bisher zum Glück nur einmal vor, dass wir 3 alle gleichzeitig krank waren. Wo Sohnemann nur leichten Durchfall hatte und schon wieder am genesen und somit wieder fit war, hatte es meinen Mann und mich richtig mit Magen-Darm erwischt. Nachts haben wir uns über der Kloschüssel abgewechselt und tagsüber waren wir fix und alle.

    Wie bei einem der vorherigen Kapitel schon beschrieben, versuchten wir den Kleinen mit Fernsehen abzuspeisen, was ungefähr 15 Minuten geklappt hat. Der Rest des Tages war einfach nur anstrengend.

    Leider werde ich auch einmal im Monat von Migräne geplagt und schleppe mich dann auch immer wie ein Zombi durch den Tag. Ein noch so kleines Kind nimmt da leider gar keine Rücksicht.

  • Die Klopapier-Monster-Strategie

    Ich denke, wir kennen alle Situationen, in denen wir zuhause mal die Nerven verlieren. Geduld war eh noch nie meine Stärke.

    Ich weiß noch sehr gut, wie ich in den ersten 4 Monaten oft an meine Grenzen kam. 4 Monate lang Koliken und Schreiabende! Da habe ich plötzlich verstanden wie es zu solchen Vorfällen kommt, bei denen die Kinder geschüttelt werden. Versteht mich bitte nicht falsch. Ich würde das nie tun und finde das schrecklich!!! Ich konnte nur eben verstehen wie es zu solchen Situationen kommt.

    Auch jetzt gibt es natürlich immer wieder Situationen, in denen ich hinterher denke, dass man das auch anders hätte machen können. Erst vorhin wieder als ich den Kleinen zum Mittagsschlaf hingelegt habe. Bei Papa schläft er immer recht schnell ein und bei mir wird in letzter Zeit immer Theater gemacht, obwohl er hundemüde ist. Da kann das Insbettbringen schon mal eine Stunde dauern! Vorhin eben auch wieder und irgendwann ist man dann selbst total am Ende. Vorhin war ich dann irgendwann so genervt, dass ich laut "Jetzts reicht's aber" gerufen habe, was ja beim Beruhigen eines Kindes eigentlich eher kontraproduktiv ist.😁 Erstaunlicher Weise schlief er dann ein.


    Für die im Buch vorgestellten Strategien ist er noch zu klein, aber ich finde sie teilweise sehr witzig.

    Ich würde es mich aber nicht trauen, mich im Supermarkt auf den Boden zu werfen.

  • Nochmal zum Fernseh-Thema (was aufgrund der aktuellen Situation ja sicher aktueller ist als uns lieb wäre) eine Warnung:


    Falls ihr "Bob der Zug/Bob die Bahn" kennt, passt bei den Folgen auf! Ich glaube Amazon Prime hat da zwei verschiedene (und man kann es auch auf Youtube finden). An sich ganz niedlich gemacht weil vieles singend erklärt wird oder es eben Kinderlieder gibt wie man sie kennt. ABER! Ich habe festgestellt dass es eine Version/Folge gibt, in der ein Alphabet-Lied gesungen wird (kann sein dass es bei Amazon Prime sogar bei beiden Folgen ist). Das darf meine Kleine nicht gucken weil ich denke dass es für kleine Kinder, die noch nicht richtig sprechen können, schädlich sein kann. Nicht wegen dem Lied an sich, sondern weil diese Sendung ursprünglich wohl englisch ist und für uns nur synchronisiert. Bei dem Alphabet-Lied führt das aber zu Problemen da in beiden Sprachen ja die Wörter nicht gleich sind. Da wird dann zB. Apfel für A besungen und ein Apfel eingeblendet. Soweit kein Problem weil es im englischen ja "Apple" heißt und auch mit dem gleichen Buchstaben beginnt. Das zweite Beispiel ist dort jedoch "Arrow", wird durch die deutsche Übersetzung dann aber mit einem anderen Wort besungen, das mit A beginnt (ich glaube Affe). Das Bild ist jedoch das eines Pfeiles und mein Kind soll ja nicht lernen dass ein Pfeil ein Affe ist...

    Als ich das gesehen habe, musste ich das leider für meine Kleine abstellen. Das Lied ist ganz nett und rein vom Gesang werden auch deutsche Begriffe verwendet (allerdings habe ich mir das selbst noch weiter angeschaut und bei C sind die Beispiele Zigarre und Zitrone... ihr bemerkt das Problem). Aber in Verbindung mit den falschen Bildern ungünstig. Mein Kind soll ja nichts Falsches lernen.



    Ich würde es mich aber nicht trauen, mich im Supermarkt auf den Boden zu werfen.

    Das würde ich mich auch nicht trauen. Allerdings habe ich bei meiner Kleinen mal gespielt geheult als sie einen Trotzanfall hatte. Da hat sie mich auch entgeistert angestarrt und immerhin aufgehört. Klappt leider nicht immer. :lol:

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

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  • Für die im Buch vorgestellten Strategien ist er noch zu klein, aber ich finde sie teilweise sehr witzig.

    Ich würde es mich aber nicht trauen, mich im Supermarkt auf den Boden zu werfen.

    Das würde ich auch nicht. Das wär selbst mir zu 'hardcore'. Und mir sind echt wenige Dinge zu blöd. ;-)
    Aber was das Richtige in so einer Situation ist, muss jede Mutter letztlich selbst entscheiden. Ich hab aber festgestellt, dass es in Wut-/Trotzphasen wirklich hilft, etws zu tun, mit dem das Kind absolut nicht rechnet. Aber das gelingt mir auch nicht immer.

  • "Kaputte Klimaanlage" bis "Klopapier-Monster"

    Susitschka Was das Reisen angeht, ergänzen wir uns dann gut: Ich war schon in Afrika. Genauer in Ägypten. Und es war wirklich klasse. Die Besichtigung der alten Tempel ist sehr interessant gewesen. Da würde ich echt gerne nochmal hin, aber das ist ja dann gefährlicher geworden, leider.


    Was das Packen angeht, kommt mir die Beschreibung sooo bekannt vor. Mein Mann packt auch immer eine Reisetasche mit seinen Sachen. Und bei der Kleinen wäre er sehr viel pragmatischer. Ich muss ihm dann auch immer erklären was wir so alles brauchen und packe daher selbst, sonst hätten wir kaum was dabei. Gut, meist haben wir dann zu viel, weil man will ja für alle Eventualitäten gerüstet sein, aber besser als wenn was Wichtiges fehlt. Ich mache mir vorher auch schon immer Listen und hake die nach und nach ab. Am Ende habe ich dann noch einen Zettel mit den benötigten Koffern und Taschen um sicher zu gehen dass auch alles ins Auto gepackt wird. Verreisen tun wir jedoch mit der Kleinen nicht viel. Nur einmal im Jahr der Urlaub bei den "anderen" Großeltern in Bayern. Das sind dann aber durchaus gerne mal 7-11 Stunden Fahrt, je nach Stau. Wir fahren inzwischen aber immer sonntags. Da ists zwar nicht immer besser, aber es sind nur wenig LKW unterwegs. Mit kleinem Auto zwischen denen eingekeilt zu sein ist nämlich nicht witzig. (Wir haben übrigens auch einen kleinen blauen Asiaten. :loool: Wäre witzig wenns der Gleiche wäre, Susitschka Selten ist das Modell in genau der Farbe nämlich nicht gerade. :lol:)


    Alle gleichzeitig krank hatten wir glücklicherweise noch nicht. Jedenfalls nicht so schlimm. Aber es ist tatsächlich erstaunlich wieviel Energie ein Kind mit Fieber noch entwickeln kann. Das ist bei unserer Kleinen teilweise echt nicht anders. Die hüpft und springt herum als sei alles in Ordnung.

    Unsere Kita scheint aber was Krankheiten angeht etwas entspannter. Bisher jedenfalls. Angerufen wurde ich in den Wochen, die wir bisher Kita hatten, noch nicht. Nur beim Abholen hieß es einmal dass sie nicht so gut drauf sei und der Kopf ein wenig warm und wir sollten das zuhause mal prüfen und sie notfalls am nächsten Tag zuhause lassen. Ich glaube bei dem Mal gings ihr am nächsten Tag aber wieder bestens.

    Stirnthermometer weiß ich nicht, wie sinnvoll das ist. Wenn die Kinder rumrennen dann wird der Kopf schnell mal warm. Fieber ist das aber nicht und legt sich auch bald wieder.


    Das mit dem Schimpfen kenne ich. Wir haben auch alle Varianten durch. Von nett und ruhig alles erklären bis hin zum Schreien wenn es gerade mal richtig dolle wird und ich zusätzlich auch noch müde und gestresst bin. Ist mir auch klar dass das nicht ideal ist, aber wenn ich in so einer Situation dann auch noch das Gefühl bekomme dass unser Kind und der Hund sich noch gegenseitig umbringen, dann werde ich eben doch mal laut.


    Vielleicht könnt ihr mir da auch mal einen Tipp geben. Also nicht generell sondern in Bezug auf eine bestimmte Situation die aber leider früher oder später jeden Tag eintritt (aktuell wo sie nicht in der Kita ist) und die wirklich anstrengend ist.

    Und zwar ist es so, dass sie ihre mit ihr tobenden Spielkameraden aus der Kita vermisst. Man merkts deutlich. Ich kann mit ihr aber nicht toben und der Papa muss arbeiten. Wir haben aber einen Hund. Allerdings ist der schon 11 Jahre alt. Eine wilde Mischung aus Dackel, Maltheser, Jack Russel - früher hat der auch sehr gerne getobt, inzwischen will er meistens lieber schlafen. Entweder auf dem Boden, dem Sofa oder seinem Kissen das unter meinem Schreibtisch in einer Ecke liegt und wo die Kleine eigentlich nicht hin soll. Trotzdem kriecht sie dann oft darunter und ich bekomme sie nur schwer wieder da raus. Und sie will mit dem Hund spielen. Teilweise wirft sie mit seinen Stofftieren (was noch in Ordnung ist), aber je nachdem wie müde oder aufgekratzt sie ist, wirft sie teilweise dann auch mit ihren Sachen. Und das können sogar mal richtig harte Spielsachen sein. Oder sie schlägt mit irgendwas nach ihm. Ihr die Sachen einfach nur wegzunehmen und erstmal auszusortieren scheint nicht zu helfen. Ich habs auch schon auf verschiedene Arten versucht und erkläre ihr mindestens einmal täglich im ruhigen Ton dass sie dem Hund damit wehtut und das nicht machen darf. Wenns alles nichts hilft, auch mit Androhung sie beim nächsten Stören des Hundes in ihr Zimmer zu stecken und die Tür zu zu machen. Was ich dann auch tue. Sie heult fürchterlich, aber Einsicht gibt es keine. Generell in Bezug auf den Hund irgendwie nicht. Sie scheint das irgendwie gar nicht zu begreifen und findet es selbst immer irre witzig wenn der Hund irgendwann genervt zu knurren anfängt (er würde ihr aber nie etwas tun, er hat damals nichtmal unserem Hamster was getan als der ausgebüxt ist). Ich verstehe irgendwie nicht warum sie das so gar nicht kapieren will. Vielleicht weil sie das als etwas Gutes ansieht. Sie hat ja mächtig Spaß dabei und lacht sich kaputt. Ich finde es aber nicht witzig wenn sie diesen Blödsinn macht. :-?

    "I'm one with the force, the force is with me..." - Chirrut Imwe (Star Wars: Rogue One)

    俺は、お前を裏切らない - Ich werde dich nicht verraten

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